TSG Hoffenheim Frauen - VfL Wolfsburg Frauen; Frauen-Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

TSG Hoffenheim Frauen - VfL Wolfsburg Frauen. Frauen-Bundesliga.

Dietmar-Hopp-Stadion.

TSG Hoffenheim Frauen 0

    VfL Wolfsburg Frauen 1

    • L Beerensteyn (68. minute)

    Live-Kommentar

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    Fazit: Der VfL Wolfsburg gewinnt mit 1:0 bei der TSG Hoffenheim und festigt damit den zweiten Tabellenplatz! Am Ende reicht der Kopfballtreffer von Lineth Beerensteyn (69.) in einer insgesamt chancenarmen Partie zu einem verdienten Auswärtssieg. Die Wölfinnen hatten das Spiel fast die ganze Zeit unter Kontrolle und zeigten den Kraichgauerinnen heute ihre Grenzen auf: Trotz einer stabilen Defensive ging für die Mannschaft von Eva-Maria Virsinger kaum etwas in Richtung gegnerisches Tor. Wolfsburg vergrößert den Abstand auf die Verfolgerinnen aus Frankfurt (acht Punkte) und Hoffenheim (zwölf Punkte) und hat nun klare Vorteile im Kampf um die Vize-Meisterschaft. Für die Mannschaft von Stephan Lerch geht es am Dienstag im Champions-League-Viertelfinale gegen Lyon weiter, während Hoffenheim erst wieder am nächsten Wochenende in Freiburg ranmuss.

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    Spielende

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    Huth liegt aus dem Sechzehner zu Peddemors zurück und die Norwegerin hämmert aus 16 Metern drauf. Ihr Rechtsschuss geht knapp über den Kasten. 60 Sekunden bleiben den Hoffenheimerinnen noch.

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    Nachspielzeit: Es werden 3 Minuten nachgespielt.

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    Die Torschützin verlässt den Platz und wird positionsgetreu von der Norwegerin Salen ersetzt.

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    Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Lineth Beerensteyn, Einwechslung bei VfL Wolfsburg: Linnea Salen

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    Virsinger bringt die 20-Jährige Luyet, die in den letzten fünf Minuten noch zu ihrem Bundesliga-Debüt kommt.

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    Auswechslung bei 1899 Hoffenheim: Nikee van Dijk, Einwechslung bei 1899 Hoffenheim: Naomi Luyet

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    Was fällt der Heimelf in den letzten zehn Minuten noch ein? Die Kraichgauerinnen sind bemüht, doch um den Auswärtssieg der Wölfinnen ernsthaft zu gefährden, braucht es noch bessere Abschlüsse.

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    Doppelwechsel bei der TSG: Steiner und Grimm ersetzen Gloning und Ampoorter für die letzten zehn Minuten.

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    Auswechslung bei 1899 Hoffenheim: Laura Gloning, Einwechslung bei 1899 Hoffenheim: Janna Grimm

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    Auswechslung bei 1899 Hoffenheim: Valesca Ampoorter, Einwechslung bei 1899 Hoffenheim: Marie Steiner

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    Gloning erobert den Ball am gegnerischen Sechzehner und legt zu Kaut am linken Strafraumeck quer. Die Linksverteidigerin probiert es mit dem Linken, aber ihr Versuch ist zu unplatziert und Johannes kann die Kugel festhalten.

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    Nach einem Hoffenheimer-Freistoß ergibt sich eine gute Kontermöglichkeit für die Gästinnen. Kerim-Lindland geht mit Tempo in die gegnerische Hälfte, hat aber den Kopf nicht oben und sieht nicht, dass die gestartete Beerensteyn frei durch gewesen wäre.

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    Wolfsburg macht weiter Druck und lässt Hoffenheim kaum aus der eigenen Hälfte kommen. Die Kraichgauerinnen kriegen Cerci überhaupt nicht ins Spiel und die Top-Stürmerin hat kaum Ballkontakte.

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    Lerch bringt mit Kerim-Lindland und Bjelde zwei Neue für die letzten 20 Minuten. Endemann und Levels haben Feierabend.

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    Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Vivien Endemann, Einwechslung bei VfL Wolfsburg: Anny Kerim-Lindland

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    Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Janou Levels, Einwechslung bei VfL Wolfsburg: Thea Bjelde

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    Tooor für VfL Wolfsburg, 0:1 durch Lineth Beerensteyn. Hoffenheim kann eine Ecke von Levels zunächst klären, doch der VfL setzt nach: Dijkstra flankt die Kugel gefühlvoll auf den zweiten Pfosten, wo Beerensteyn sich gegen ihre Gegenspielerin durchsetzt und aus kurzer Distanz unhaltbar in die linke Ecke einköpft.

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    Ein Halbfeld-Freistoß von Levels landet über Umwege bei Beerensteyn, die den Abpraller mit dem ersten Kontakt nimmt, den Ball aber nicht richtig trifft.

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    van Dijk fehlt nicht viel! Gloning schlägt einen Haken nach innen und flankt mit Links auf den Kopf von van Dijk. Die 22-Jährige nickt den Ball am ersten Pfosten knapp neben das VfL-Tor. Das war der erste richtige Torversuch der Heimelf.

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    Hoffenheim ist inzwischen wieder vollzählig. Janssens kann weitermachen.

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    Janssens hat an der Seitenlinie einen Check von Levels abbekommen und muss behandelt werden. Nun ist die Heimelf zunächst in Unterzahl.

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    Nach fast einer Stunde gibt es die erste Ecke für Hoffenheim: Ampoorter bringt die Kugel flach an den Fünfer, wo sie aber keine ihrer Mitspielerinnen erreicht und die Chance verpufft.

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    Die Heimelf tut sich nach wie vor schwer, im letzten Drittel Lösungen zu finden. Sobald die TSG mal mit Ball am gegnerischen Strafraum ist, fehlt es an Kreativität gegen gut sortierte Wölfinnen.

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    Dick pariert stark! Huth bekommt den Ball im Sechzehner unter Kontrolle und die 35-Jährige legt für Linder ab, die mit dem ersten Kontakt aus zehn Metern abzieht. Dick muss in die linke Ecke fliegen und verhindert mit einer tollen Parade den Rückstand.

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    Endemann sprintet durch und attackiert TSG-Torhüterin Dick, die der Wölfin beinahe den Ball in die Füße spielt. Die deutsche Nationalspielerin kann das Leder aber nicht unter Kontrolle bringen und es gibt Abstoß. Glück für die Kraichgauerinnen.

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    Gelbe Karte für Lisa Doorn (1899 Hoffenheim). Doorn zieht ihre Gegenspielerin am Trikot und wird dafür, wie zuvor schon Ampoorter, ebenfalls mit Gelb bestraft.

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    Weiter geht es mit den zweiten 45 Minuten. Inzwischen weiß man, dass es sich bei Alexandra Popp wohl um eine Muskelverletzung in der Wade handelt.

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    Anpfiff 2. Halbzeit

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    Halbzeitfazit:Nach den ersten 45 Minuten gibt es zwischen der TSG Hoffenheim und dem VfL Wolfsburg noch keine Tore. Die Gästinnen sind bisher die bessere Mannschaft, spielen ihre Angriffe im letzten Drittel aber häufig nicht gut genug zu Ende. Hoffenheim kam im Laufe des Durchgangs immer besser in die Partie, lässt aber ebenfalls noch die Durchschlagskraft am gegnerischen Strafraum vermissen. Das Topspiel hält noch nicht, was es verspricht und beide Mannschaften haben noch viel Luft nach oben.

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    Ende 1. Halbzeit

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    Unter anderem aufgrund der Verletzungsunterbrechung von Alexandra Popp werden noch 120 Sekunden nachgespielt.

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    Nachspielzeit: Es werden 2 Minuten nachgespielt.

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    Peddemors treibt die Kugel in Richtung der gegnerischen Viererkette und wird nicht angegriffen. Die 23-Jährige zieht mit ihrem starken Rechten aus 20 Metern ab, verzieht aber um ein paar Meter neben das Tor.

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    Ampoorter wird auf dem rechten Flügel in die Tiefe geschickt. Bergsvand ist mit einem starken Tackling zur Stelle und grätscht den Ball ins Seitenaus.

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    Dick muss eingreifen! Eine Flanke von Linder wird nicht konsequent geklärt und landet im Rückraum bei Peddemors. Die Sechserin zieht ab und zwingt die TSG-Torhüterin zu einer ersten Parade.

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    Kaut spielt einen Doppelpass mit Gloning auf dem linken Flügel. Die Linksverteidigerin hat danach eigentlich viel Platz zum flanken, doch die Hereingabe misslingt ihr völlig und landet im Toraus.

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    Von der TSG kommt in dieser Phase der Partie wenig nach vorne. Die Wölfinnen haben inzwischen 67% Ballbesitz und auch eine deutlich bessere Passquote als die Heimelf.

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    Gelbe Karte für Valesca Ampoorter (1899 Hoffenheim). Ampoorter zieht Endemann auf dem linken Flügel taktisch am Trikot und sieht ihre fünfte Gelbe Karte. Damit fehlt die Außenverteidigerin nächste Woche.

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    Die Wölfinnen kombinieren sich in den gegnerischen Sechzehner und der Ball rutscht auf den langen Pfosten durch. Endemann hat damit aber nicht gerechnet und kommt deshalb nicht mehr an die Kugel.

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    In den Strafräumen ist bisher noch fast gar nichts los. Die Torhüterinnen mussten beide noch nicht in Erscheinung treten.

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    Das Spiel nimmt an Härte zu. Levels checkt Ampoorter gegen die Bande.

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    Kielland ersetzt die Verletzte und reiht sich im zentralen Mittelfeld ein.

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    Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Alexandra Popp, Einwechslung bei VfL Wolfsburg: Justine Kielland

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    Wolfsburg macht erstmal zu zehnt weiter, doch für Popp wird es wohl nicht weitergehen. Stephan Lerch bereitet den ersten Wechsel vor.

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    Endemann sucht mit einer Flanke Beerensteyn in der Mitte und findet den Kopf der Stürmerin. Der Versuch der Niederländerin wird abgeblockt und es gibt Ecke. Parallel verletzt sich Popp ohne gegnerische Einwirkung und muss behandelt werden.

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    Die Gästinnen haben in den ersten Minuten mehr Spielanteile und lassen die Kugel gut laufen. Hoffenheim rennt mutig vorne an und probiert den VfL unter Druck zu setzen.

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    Wolfsburg überspielt das TSG-Pressing gekonnt. Nach einem feinen Diagonalball von Popp hat Huth auf der rechten Seite eine Menge Platz. Die 35-Jährige zieht zur Grundlinie und sucht dann eine Mitspielerin im Rückraum, doch eine Hoffenheim-Verteidigerin ist dazwischen und fälscht die Kugel entscheidend ab.

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    Nach nicht einmal 30 Sekunden gibt es die erste Ecke für die Gästinnen und die wird direkt mal gefährlich: Beerensteyn kommt am ersten Pfosten frei zum Kopfball und wirkt sichtlich überrascht davon. Die Niederländerin setzt die Kugel deutlich am Tor vorbei.

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    Spielbeginn

    Besonders im Fokus steht heute Top-Stürmerin Selina Cerci, an der der VfL zuletzt kräftig baggerte. Wie gestern bekannt wurde, erteilte die Deutsche-Nationalspielerin Wolfsburg aber eine Absage und wird im Sommer vermutlich ins Ausland wechseln. Die 25-Jährige ist mit 12 Treffern die drittbeste Torjägerin der Liga und die Wolfsburg hatte gehofft mit ihr die durch den Abgang von Alexandra Popp enstehende Lücke, mit einer Verpflichtung Cercis schließen zu können.

    Eva-Maria Virsinger verändert ihre Startaufstellung gegenüber letzter Woche auf drei Positionen: In der variablen Fünferkette müssen Hahn und Douma weichen. Janssens ersetzt außerdem Steiner im Dreier-Mittelfeld. Auf der anderen Seite rotiert Stephan Lerch im Vergleich zum 2:0 gegen Jena gleich sechsmal durch: Im Tor kommt die nominelle Stamm-Torhüterin Johannes für Tufekovic zum Einsatz, die zuletzt zwischen den Pfosten stand. Wedemeyer, Bjelde und Judit Pujols müssen in der Viererkette Platz machen. Dafür starten Levels, Huth und Linder. Dijkstra und Minge kehren in der Offensive für Zicai und Kielland zurück in die Anfangsformation.

    Nach der 1:4-Niederlage vor einem Monat gegen die Bayern ist das Meisterschaftsrennen für die Wölfinnen gelaufen, doch im Kampf um die Champions-League-Plätze muss man sich heute den viertplatzierten Hoffenheimerinnen erwehren. Die TSG könnte den Rückstand bei einem Heimsieg heute auf sechs Punkte verkürzen und das Rennen damit in den letzten fünf Spielen noch einmal spannend machen. Nachdem das Nachholspiel gegen die Tabellennachbarinnen aus Frankfurt letzte Woche mit 0:2 verloren ging, müssen die Kraichgauerinnen heute für Wiedergutmachung sorgen.

    Im Topspiel des 21. Spieltags der Frauen-Bundesliga empfängt die TSG Hoffenheim den VfL Wolfsburg! Um 14 Uhr rollt der Ball im Dietmar-Hopp-Stadion.