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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Italien - Spanien. EURO 2020 Halbfinale.

Italien 1

  • F Chiesa ()

Spanien 1

  • Á Morata ()

Italien gewinnt 4-2 im Elfmeterschießen

Live-Kommentar

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Wir würden uns freuen, wenn Sie morgen Abend wieder bei uns mitlesen, denn selbstverständlich bieten wir auch zu dieser Partie einen Liveticker an. Danke für Ihr Interesse heute Abend. Bis dann!

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Im Finale am kommenden Sonntag trifft Italien auf den Sieger des zweiten Halbfinals. Der wird morgen Abend ab 21:00 Uhr zwischen England und Dänemark ermittelt. Die Engländer können dabei auf den Heimvorteil bauen: Auch diese Partie wird im Londoner Wembleystadion ausgetragen.

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Italien gelingt also die Revanche für die Niederlage im EM-Finale 2012 gegen Spanien (0:4). Die Squadra Azzurra steht zum insgesamt vierten Mal in einem Euro-Finale. 1968 gewann man den Titel nach Verlängerung gegen das damalige Jugoslawien, im Jahr 2000 unterlag man nach Golden Goal gegen Frankreich 1:2.

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Zum ersten Mal verliert Spanien ein Halbfinale bei Europa- oder Weltmeisterschaften. Die Italiener stehen nach großem Kampf und der Elferlotterie zwar glücklich, aber natürlich ganz und gar nicht unverdient im Endspiel um den Titel. Die Mannschaft von Trainer Roberto Mancini zeigte in diesem Halbfinale erneut eine starke Teamleistung, ließ hinten zwar einige Chancen, aber eben auch nur ein Gegentor zu. Eine starke Verteidigung war der Schlüssel zum Sieg. Und: Italien ist nun bereits 33 Länderspiele hintereinander ungeschlagen. Spanien hatte in der regulären Spielzeit zwar einige Möglichkeiten zu weiteren Treffern, im Angriff aber heute auch nicht seinen besten Tag erwischt. 

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Riesengroß ist der Jubel bei den Italienern, die das Elfmeterschießen gegen Spanien mit 4:2 für sich entscheiden. Die Iberer hatten vom Punkt nicht die nötige Nervenstärke.

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4:2 - Das ist die italienische Fahrkarte ins Finale: Jorginho verlädt Keeper Unai Simon und schiebt dann den Ball flach ins leere rechte Eck.

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3:2 - Donnarumma wehrt den Schuss von Alvaro Morata unten rechts ab. Ausgerechnet Morata, der sein Team mit dem Ausgleich vorhin erst in die Verlängerung gebracht hatte. Jetzt also Matchball für Italien.

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3:2 - Federico Bernardeschi trifft sicher für Italien oben ins Eck.

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2:2 - Thiago bleibt cool und gleicht für Spanien aus.

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2:1 - Auch Leonardo Bonucci trifft für Italien.

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1:1 - Der Ausgleich für Spanien durch Gerard Moreno oben rechts.

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1:0 - Italiens Andrea Belotti netzt als erster ein in diesem Elferschießen unten links.

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0:0 - Auch Spaniens Stürmer Dani Olmo zeigt Nerven - und wie. Er setzt den Ball mit rechts oben links über das Tor.

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0:0 - Unai Simon wehrt den Schuss von Manuel Locatelli im linken unteren Eck ab.

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Italien schießt als erstes Team. Es geht los!

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Die üblichen Bilder: Beide Mannschaften bilden einen Kreis oder auch: verschworenen Haufen. Die Trainer fragen ab: Wer ist bereit zum Schießen vom Punkt? Wer übernimmt Verantwortung? Dann stehen gleich die Schützen und natürlich die beiden Keeper Gianluigi Donnarumma und Unai Simon im Blickpunkt.

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Die Verlängerung ist vorbei. Es geht ins Elfmeterschießen.

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Abstoß vom Tor der Italiener nach dem nächsten misslungenen Angriff der Spanier.

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Spanien greift durchs Zentrum an, aber das Passspiel ist nicht präzise. Locatelli fängt den Ball ab und schlägt ihn aus der Gefahrenzone. 

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Schiedsrichter Brych ist noch mal gefordert: Er zeigt Leonardo Bonucci für ein Foul an Morata im Mittelfeld die Gelbe Karte.

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Fünf Minuten noch. Aktionen mit Risiko nach vorne: Fehlanzeige!

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Dass diese Partie möglicherweise gleich ins Elfmeterschießen geht, ist nach dem Verlauf des heutigen Kräftemessens wohl die logische Folge. Auf hohem Niveau haben sich beide Mannschaften behakt. Spanien hatte Vorteile in der ersten Halbzeit, für Italien lief es im zweiten Abschnitt besser. Und doch gelang Spanien da noch der Ausgleich. Die Verlängerung geht ziemlich unspektakulär über die Bühne ...

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Kleinere Unterbrechungen sind jetzt eher die Regel als die Ausnahme. Ein kleiner Trikotzupfer da, ein Rempeln hier. Im Mittelfeld werden viele Angriffsversuche so zunichte gemacht. 

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Viel fußballerische Klasse ist nach kräftezehrenden gut 110 Minuten nun nicht mehr zu sehen und auch nicht mehr unbedingt gefragt. Nun ist es eine Frage des Willens. Wer verteidigt fehlerlos? Und wer hat vielleicht noch mal das Glück, dass ein Ball vorne durchrutscht?

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Berardi wird links auf die Reise geschickt - und aus spitzem Winkel bringt er den Ball freistehend vor Unai Simon auch im Tor unter. Allerdings ist an der Seitenlinie zu Recht die Fahne hochgegangen: Abseits! Der Treffer zählt nicht.

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Für Eric Garcia geht es bei Spanien nicht weiter. Pau Torres verteidigt für ihn.

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Auch Italien wechselt noch einmal aus: Für Federico Chiesa ist nun Federico Bernardeschi auf dem Feld.

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Unai Simon schlägt den Ball nach einem langen Pass in die Spitze von den Italienern aus der Gefahrenzone.

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Thiago schießt den Ball aus 35 Metern bei einem Freistoß in Richtung Tor der Italiener, dort aber kommt die Kugel nicht an. Die Italiener blocken ab.

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Die zweite Halbzeit der Verlängerung läuft jetzt

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Für Sergio Busquets kommt bei den Spaniern Thiago in die Partie.

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Spanien hatte ein paar gute Szenen in der Offensive, aber Italien wehrt sich bislang erfolgreich. Ein mögliches Elfmeterschießen wäre für beide eine Lotterie, um das große Ziel Finale zu erreichen. Sucht jemand die Entscheidung noch aus dem Spiel heraus?

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Pause in der Verlängerung.

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Einen Pass von rechts von Llorente fängt die italienische Innenverteidigung im Fünfer ab.

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Spanien beschäftigt die italienische Abwehr mit schnellem Passspiel und viel Druck nach vorne. Die Squadra Azzurra kommt selbst in dieser Phase der Partie nicht zu Offensivaktionen.

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Nach einer hohen Flanke von der rechten Seite muss Donnarumma wieder hin zum Ball. Mit einer Faust klärt der Schlussmann vor dem zum Kopfball hochsteigenden Morata.

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Der Ball fliegt beim Freistoß halbhoch und gefährlich einmal quer durch den Strafraum der Italiener. Donnarumma wehrt den Versuch von Olmo ab, den Nachschuss von Morata aus zwölf Metern blocken die Italiener.

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Rafael Toloi foult auf dem linken Flügel Dani Olmo. Dafür gibt es Gelb für den italienischen Einwechselspieler.

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Das Geschehen spielt sich in der ersten Hälfte der Verlängerung überwiegend im Mittelfeld ab. Keines der beidens Teams wagt sich bislang schnell an den Strafraum des Gegners.

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12:6-Abschlüsse stehen für die Spanier zu diesem Zeitpunkt des Spiels zu Buche. Allerdings brachten die Italiener vier und Spanien nur drei Versuche aufs Tor. Die Squadra Azzurra schloss also bisher präziser ab. Aber auch hier gilt wieder: Davon kaufen können sie sich nichts!

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Jordi Alba und Berardi haben nach einem Zweikampf im Mittelfeld Schmerzen, aber beide können dann schnell wieder weiterspielen.

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Drei Verlängerungen in einer EM-Endrunde - zuvor ging nur Portugal 2016 so viele Extraminuten im kontinentalen Turnier. Und die Portugiesen gewannen vor fünf Jahren auch den Titel!

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Die Verlängerung beginnt.

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Italien war nach der Führung durch Chiesa im Verlauf der zweiten  Halbzeit auf Finalkurs, aber Spanien wurde für seine Bemühungen um den Ausgleich noch rechtzeitig belohnt. Die Iberer könnten also etwas selbstbewusster in die Verlängerung gehen. Aber sie wissen aus Erfahrung im Achtel- und Viertelfinale: Es gehört jede Menge Glück dazu, sich durchzusetzen. Eine Prognose auf de Ausgang dieses Spiel ist fast unmöglich.

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Jetzt ist die reguläre Spielzeit vorbei. Beim Stand von 1:1 geht es in die Verlängerung. Es ist die fünfte Extratime bei dieser EM.

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Italien läuft bei einem Angriff ins Abseits.

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Insgesamt drei Nachspielminuten sind angezeigt.

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Ecke für Spanien von der rechten Seite. Italien wehrt den Ball am vorderen Fünfereck per Kopf ab.

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Spanien reklamiert ein Handspiel von Chiellini an der Strafraumgrenze, der auf den Ball fällt. Schiri Brych lässt aber weiterspielen. Es gibt kein Eingreifen des VAR.

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Wie viel Risiko darf man in dieser Phase des Spiels noch gehen? Oder: Wie viel Risiko muss man gehen? Beide Mannschaften schalten nicht in den Verwaltungsmodus, sondern bleiben im hohen Vorwärtsgang. Dennoch: Alles sieht nach einer weiteren Verlängerung aus.

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Bei den Spaniern auch noch ein weiterer Tausch: Für Außenverteidiger Cesar Azpilicueta ist nun Marcos Llorente in der Partie.

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Stürmer Lorenzo Insigne wird dieses Halbfinale nicht entscheiden. Vielleicht aber Andrea Belotti, der für ihn auf den Rasen kommt.

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Frische Kräfte für die Verlängerung? Noch ist es nicht so weit, aber Manuel Locatelli ersetzt dennoch Nicolo Barella im italienischen Mittelfeld. 

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Jetzt hat Spanien das Momentum auf seiner Seite: Immer wieder greifen die Enrique-Schützlinge schnell an und nutzen dabei die gesamte Breite des Spielfelds. Gerard schießt aus der zweiten Reihe knapp drüber. 

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Nach einer Ecke für Spanien fliegt der Ball gefährlich einmal quer durch den italienischen Sechzehner, doch am langen Pfosten kommt keiner zum Abschluss.

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Rekord: Morata steht jetzt bei sechs Treffern bei Europameisterschaften. Mehr hat bei EM-Endrunden kein Spanier erzielt.

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Tooor! Italien - SPANIEN 1:1. Einwechselspieler Alvaro Morata bringt Spanien zurück ins Spiel und lässt die Fans der Iberer wieder vom Finaleinzug träumen. Italien steht etwas ungeordnet bei einem schnellen Angriff der Spanier. Dani Olmo kann den Ball links in die Box stecken, wo Morata im richtigen Moment einläuft und dann die Kugel an Donnarumma vorbei aus sechs Metern ins Netz schiebt.

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Vorlage Daniel Olmo Carvajal

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Jetzt kommt Berardi zum Abschluss beim nächsten Konter: Aus 16 Metern zieht er ab, aber Unai Simon taucht ab und wehrt auch ab.

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Italien bekommt zwangsläufig gegen den sehr weit nach vorne aufrückende Spanier Konterchancen. Berardi kann sich im Laufduell aber nicht entscheidend in Szene setzen. Unai Simon klärt den Ball an der Strafraumgrenze.

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Spanien versucht es: Nach einem schnellen Angriff über die rechte Seite kommt Morata in den Strafraum, aber Bonucci blockt den Flankenversuch zur Ecke ab. Die bringt aber den Iberern keine weitere Chance ein.

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Für Emerson verteidigt ab sofort Rafael Toloi auf der linken Seite.

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Bei den 1:0 vorne liegenden Italienern sind die Wechsel in dieser Phase der Partie eher defensiver Natur: Für Marco Verratti ist Matteo Pessina nun auf dem Spielfeld.

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Spanien war das offensiv bestimmende Team im ersten Durchgang mit 5:1-Abschlüssen. Nach der Pause steht es nach Torschüssen 4:4. Die Italiener haben sich klar gesteigert - und sich vor allem dafür auch belohnt.

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Rodri ersetzt außerdem Koke. Alles auf die Offensiv-Karte, das ist die einzige Devise, die Spaniens Trainer Luis Enrique noch bleibt.

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Zu Beginn der Schlussphase gibt es die nächsten Wechsel: Spanien braucht vorne mehr Power. Also geht Mikel Oyarzabal, für den Gerard Moreno in die Partie kommt.

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Wieder der Sprung auf die andere Seite: Der eingewechselte Berardi bekommt den Ball rechts im Strafraum von Chiesa perfekt serviert, aber aus spitzem Winkel und etwa acht Metern Torentfernung schießt er Spaniens Keeper Unai Simon an. Die Chance zur Vorentscheidung war da ...

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Die Spanier zeigen nach dem Rückstand die richtige Reaktion, betreiben vorne aber so etwas wie Chancenwucher: Dani Olmo schießt nach einem Angriff durch die Mitte mit vollem Risiko aus 16 Metern knapp rechts vorbei.

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Italien bringt den Ball hinten nicht raus, aber Oyarzabal nutzt das nicht aus: Nach perfektem Chip-Pass von Koke setzt der spanische Stürmer die Kugel aus acht Metern mit dem Kopf rechts vorbei. Und das freistehend!

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Auch Spanien bringt einen neuen Angreifer: Alvaro Morata übernimmt die Aufgabe und den Platz von Ferran Torres.

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Nach dem Treffer wird gewechselt: Bei Italien geht Stürmer Ciro Immobile aus der Partie. Für ihn ist Domenico Berardi neu dabei.

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Für Chiesa ist es der zweite Treffer im laufenden Turnier. Auch Insigne, Immobile, Locatelli und Pessina stehen bei den Italienern bei zwei Toren bei dieser Euro.

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Tooooor! ITALIEN - Spanien 1:0. Geht das schnell! Donnarumma fängt den Ball nach einer harmlosen Flanke der Spanier ab und bringt ihn dann schnell wieder ins Spiel. Die aufgerückten Iberer werden klassisch ausgekontert. Insigne spielt ins Zentrum, wo Immobile keine freie Schussbahn hat. Das ist beim mit aufgerückten Federico Chiesa anders. Er nutzt die Lücke zwischen Garcia und Laporte und trifft aus zwölf Metern mit rechts per Schlenzer ins rechte Eck.

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Vorlage Ciro Immobile

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Der nächste Abschluss der Spanier: Oyarzabal versucht es jetzt selbst, aber bei seinem halbhohen 18-Meter-Schuss fängt Donnarumma den Ball mittig ohne Probleme ab.

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Genug Qualität haben beide Trainer ja auch noch in ihrem Kader für dieses Spiel, dass Auswechselspieler die Partie entscheiden könnten.

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Die beiden Mannschaften spielen in dieser Phase der Partie mit mehr Risiko und Tempo in ihren Offensivaktionen. In K.o.-Duellen einen Treffer vorzulegen, bevor es in die Schlussphase geht, ist extrem wichtig - auf jeden Fall dann, wenn nicht eine Verlängerung das Ziel ist. Davon hatte Spanien ja schon zwei und Italien eine ...

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Gute Chance auch auf der anderen Seite nach dem schnellen Gegenangriff: Chiesa kommt rechts an der Sechzehnergrenze zum flachen Abschluss, aber Schlussmann Unai Simon taucht ab und wehrt den nicht platzierten Schuss in der Mitte ab.

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Starker Angriff der Spanier: Azpilicueta erobert in der Abwehr den Ball und spielt sofort steil auf den rechten Flügel zu Oyarzabal. Der Angreifer zieht an den Strafraum, legt dann quer auf den eingelaufenen Busquets. Dessen Abschluss fliegt knapp über den Kasten. 

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Sergio Busquets sieht die Gelbe Karte für Meckern nach einer Entscheidung des Referees gegen sein Team. Schiri Brych versucht in dieser Phase der Partie, den Rahmen für den weiteren Verlauf zu setzen.

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Die Ecke bringt den Spaniern nichts ein. 

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Olmo spielt den Ball von der rechten Seite perfekt ins Zentrum, wo Ferran Torres am Fünfer auf einen Abschluss lauert. Dass es dazu nicht kommt, liegt an Di Lorenzo, der grätschend zur Ecke klärt.

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Spaniens Schlussmann Unai Simon rutscht der Ball im Sechzehner über den Spann. Es geht weiter mit einer Ecke für Italien, die aber keine Folgen hat.

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Die erste Vorgabe, die Trainer Luis Enrique seiner Mannschaft offensichtlich mit auf den Weg gegeben hat: Weiter Pressing spielen, Männer!

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Ohne Wechsel auf beiden Seiten geht es weiter mit dem zweiten Durchgang.

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Ohne Nachspielzeit endet der erste Durchgang. Noch keine Tore im Halbfinale zwischen Italien und Spanien.

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Großchance für Italien! Emerson wird von Insigne links in den Strafraum geschickt. Aus spitzem Winkel setzt der Außenverteidiger den Ball an die Latte. Schlussmann Unai Simon war da noch dran mit einer Hand.

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Koke unterbindet einen Angriff der Italiener mit einem Foul an der Mittellinie. Freistoß etwa 90 Sekunden vor dem möglichen Halbzeitpfiff.

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Auch kurz vor der Pause spielt Spanien ein aggressives Pressing gegen den Aufbau der Italiener.

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Pedri passt den Ball aus dem zentralen Mittelfeld vertikal in die Spitze auf Olmo, dessen Zuspiel in den Strafraum läuft dann aber ins Leere - beziehungsweise in die Füße der italienischen Abwehr.

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Die letzten fünf Minuten vor der Pause laufen. Spanien ist bislang Punktsieger, kann sich davon aber überhaupt nichts kaufen.

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Nach einem schnellen Angriff und ebenso schnellen Pässen durchs Mittelfeld ist Oyarzabal rechts vor dem Strafraum freigespielt - allerdings nicht bestens postiert für einen Abschluss. Er nimmt den Schuss mit links dennoch direkt, setzt dabei die Kugel dann aber um mehrere Meter zu hoch ins Toraus.

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4:0-Abschlüsse in Richtung Tor weist die Statistik nach knapp 40 Minuten für Spanien aus. Allerdings brachte nur Olmo den Ball einmal so auf den Kasten, dass Schlussmann Donnarumma eingreifen musste.

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Länger als in diesem Spiel hat Italien bei der Euro noch nicht auf einen Torerfolg warten müssen. Das also spricht eindeutig für die Abwehrarbeit der Spanier am heutigen Abend.

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Di Lorenzo setzt sich an der Außenlinie zu hart gegen Ferran Torres ein. Das gibt Freistoß für Spanien und eine Ermahnung für den Außenverteidiger der Italiener.

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Insigne bekommt nach gutem Laufweg den Ball links tief in den Strafraum gespielt, er kann aber an der Torauslinie die Kugel nicht unter Kontrolle bringen. Abstoß vom Tor der Spanier.

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Dani Olmo zieht mit dem Ball am Fuß zentral in Richtung Strafraum, sein Abschluss aus etwa 20 Metern fliegt schließlich aber hoch über das Tor der Italiener.

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Was den Italienern nicht schmeckt, ist die harte Zweikampfführung der Spanier im Mittelfeld. Schiedsrichter Felx Brych leitet das Spiel aber umsichtig und kommt bisher ohne Gelbe Karten aus.

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Spanien hat weiter ein klares Plus beim Ballbesitz (70 Prozent), dazu kommen eine hohe Passsicherheit (90 Prozent) und viele gewonnene Zweikämpfe (60 Prozent). Und dennoch: Auch wenn die Statistik-Werte für Spanien sprechen, ist Italien voll drin in dieser Partie. Mit den schnellen Umschaltaktionen wissen die Mancini-Spieler für große Gefahr zu sorgen - und zwar immer und jederzeit. Spanien darf sich nie in Sicherheit wägen.  

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Schnelles Passspiel, konsequente Zweikampfführung, dazu ein hoch konzentriertes Verschieben der Mannschaftsteile. Das Halbfinale hat jede Menge Qualität, wenn auch noch nicht ganz so viele prickelnde Szenen in den Strafräumen. 

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Nach einem Abspielfehler von Donnarumma, der den Ball ins zentrale Mittelfeld in die Reihen der Spanier schlägt, fangen sich die Italiener einen Konter. Über drei Stationen kommt die Kugel dann schnell zu Dani Olmo, der mit seinem flachen Abschluss aber im Keeper der Squadra Azzurra seinen Meister findet. 

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Bisher gab es erst einen Schuss in Richtung Tor - das war der Versuch von Torres vor wenigen Minuten. Ganz klar: Bisher bekommen die Defensivreihen die besseren Noten als ihre Offensivkollegen. Allerdings sind die natürlich bei beiden Teams auch mit Anlaufen im Pressing in die Abwehrarbeit mit eingebunden.

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Insigne passt den Ball auf den linken Flügel auf Emerson, aber der kann sich am Strafraumeck nicht gegen den ihm entgegen laufenden Keeper Unai Simon durchsetzen. Der Schlussmann stellt die Schussbahn zu, sodass nur ein Querpass auf Barella bleibt. Der kann sich - mit einem Haken zu viel - an der Sechzehnergrenze nicht gegen die spanische Abwehr behaupten.

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Nach knapp 20 Minuten ist dieses Halbfinale die erwartet interessante Auseinandersetzung von zwei taktisch hervorragend eingestellten Mannschaften, die zudem über jede Menge spielerische Klasse verfügen. So sehen die Zuschauer interessante Duelle in der Abwehr und im Angriff.

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Italien verteidigt den Eckball ohne Probleme.

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Jetzt die erste Ecke der Partie - für Spanien von der linken Seite. 

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Insigne schlenzt den Ball beim Standard in den Strafraum, aber dort hat Spaniens Schlussmann Simon alles im Griff.

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Nach einem Foul von Busquets - einem Trikotziehen - gibt es Freistoß für Italien im linken Halbfeld. Torentfernung sind gut 35 Meter.

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Spanien ist nach einer Viertelstunde voll drin im Spiel - die leicht verschlafene Anfangsphase scheint vergessen. Die Enrique-Schützlinge spielen nun selber ein brauchbares Gegenpressing und machen damit Italien das Leben auch ziemlich schwer.

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Ferran Torres kommt nach einem Fehlpass von Barella im Mittelfeld in Ballbesitz gegen eine schon leicht aufgerückte italienische Abwehr. Der flache Abschluss aus 18 Metern ist dann aber nicht präzise und verfehlt das Tor deutlich auf der linken Seite.

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Bei einem Steilpass aus dem zentralen Mittelfeld von Pedri hat Italien ganz viel Glück, dass Zielspieler Oyarzabal am Elfmeterpunkt bei der Annahme der Ball verspringt. Daraus hätte eine Großchance und auch das 1:0 werden können ... 

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In den ersten zehn Minuten haben die Italiener nur 25 Prozent Ballbesitz. Das ist klar zu wenig, um dem Spiel entscheidend den Stempel aufdrücken zu können.

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Spanien lässt den Ball schneller laufen in den eigenen Reihen und nutzt die ganze Breite des Spielfelds. So gewinnen die Schützlinge von Trainer Luis Enrique Sicherheit in ihren Aktionen.

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Jetzt lässt Italien im Mittelfeld mal etwas mehr Platz, sodass die Spanier zumindest mal mit Kombinationen in die Nähe des italienischen Strafraums kommen. Davor dichtet Italien dann allerdings lückenlos ab. 

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Spanien braucht noch ein bisschen mehr Zeit, um Ruhe und Sicherheit in seine Aktionen zu bringen. Das hohe Pressing der Italiener gegen den Aufbau und Ballbesitz der Iberer zeigt da schon seine Wirkung.

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Italien scheint in den ersten Minuten etwas wacher zu sein und vor allem risikobereiter. Immer wieder spielen die Schützlinge von Trainer Roberto Mancini schnell und direkt vertikale Pässe durchs Mittelfeld.

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Italien schaltet schnell um und bringt Barella auf der linken Seite ins Spiel. Der Mittelfeldmann ist frei durch und trifft dann aus spitzem Winkel mit einem Schlenzer an Spaniens Keeper Simon vorbei den linken Pfosten. Gezählt hätte ein Treffer aber nicht: Beim Pass aus dem Mittelfeld stand Barella knapp im Abseits!

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Einstellen dürfen wir uns wohl auf ein taktisch geprägtes Spiel, in dem es darauf ankommt, die Räume eng zu machen in der Defensive - und dennoch den Gegner im Spielaufbau mit Pressing zu stören. Das bedeutet eine Gratwanderung zwischen Risiko in der Offensive und Abwarten in der Defensive.

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Die Spanier spielen in weißen Hosen und Trikots, die Italiener tragen schwarze Shorts und blaue Shirts.

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Und jetzt lassen wir den Ball rollen und fliegen. Das erste Halbfinale der Euro 2020 beginnt - mit einem Jahr Verspätung!

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Zuerst erklingt die spanische Nationalhymne "Marcha Real", dann die italienische "Il Canto degli Italiani".

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Genug der Vorrede. Schiedsrichter Felix Brych aus München führt beide Teams gleich auf den Rasen des Wembleystadions. Als Videoassistent ist von der UEFA Marco Fritz aus Korb nominiert worden. An den Linien sind Mark Borsch aus Mönchengladbach und Stefan Lupp aus Zossen im Einsatz.

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Doch weil es so schön ist, hier gleich noch eine Statistik: Spanien hat alle seine fünf Halbfinals bei Europameisterschaften (4) und Weltmeisterschaften (1) gewonnen. Italien kann und will also eine beeindruckende Serie beenden. Die Squadra Azzurra verlor Halbfinals zuletzt 1990 bei der WM und 1988 bei der EM.

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Italien und Spanien treffen heute zum zehnten Mal bei Welt- oder Europameisterschaften aufeinander. Kein Duell gab es bei diesen Wettbewerben öfter! Die Italiener haben vier der bislang neun Partien gewonnen, die Spanier nur eine. Doch wir alle wissen: Statistiken stehen eben nur auf dem Papier, wichtig ist auf dem Platz!

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Knapp 60.000 Zuschauer sollen heute Abend im Wembleystadion auf den Rängen dabei sein. Diese hohe Zuschauerzahl hat in den Tagen vor der Partie für viele Diskussionen und viel Kritik gesorgt angesichts der Corona-Lage in Großbritannien und in London. Den meisten Fans der Spanier und der Italiener in der Arena dürfte das aber im Zweifel eher egal sein. Sie fiebern mit ihrem Team, wollen mit ihm das Finale erreichen - und am Ende nicht trauern wie vor einer Woche an selber Stelle das DFB-Team nach dem Aus im Achtelfinale gegen England.

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Italien hat 32 Länderspiele hintereinander ohne Niederlage bestritten. Das gibt der Mancini-Mannschaft sicher jede Menge Selbstvertrauen für die anstehenden 90 Minuten. Zusätzliche Motivation aber zieht das Team sicher aus einer bitteren 0:4-Niederlage: Im EM-Finale 2012 gewann Spanien gegen Italien mit diesem deutlichen Ergebnis. Chielini und Bonucci waren damals schon dabei. Aber nicht nur die beiden Verteidiger wollen für diese Niederlage heute Revanche nehmen. 

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Keine Frage: Mit dem viermaligen Weltmeister Italien und dem dreimaligen Europameister Spanien stehen sich heute im Halbfinale zwei Teams gegenüber, die beide einen würdigen EM-Champion abgeben würden. Italien hat im laufenden Turnier vielleicht einen souveräneren Eindruck gemacht, Spanien aber deutlich mehr Spektakel geboten. Heute kommt es für die Kontrahenten mit Sicherheit auch darauf an, ruhig und konzentriert zu spielen und den Gegner seiner Stärken zu berauben.

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Nach zuletzt nur zwei Einwechselungen in den Spielen der K.o.-Runde darf Dani Olmo heute wieder von Beginn an ran in der Offensive. Sarabia fehlt vorne wegen einer Adduktorenverletzung. Mit Oyarzabal ist ein weiterer Spieler im Angriff neu dabei - Morata sitzt zunächst einmal draußen. Auch Pau Torres rutscht aus der ersten Elf, für ihn verteidigt im Zentrum wieder Eric Garcia. Bei den ebenfalls in einem 4-3-3 formierten Spaniern wird um kurz vor 21 Uhr Kapitän Sergi Busquets als erster das Feld betreten.

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Für Spanien laufen auf: Simon - Azpilicueta, Garcia, Laporte, Jordi Alba - Koke, Busquets, Pedri - Torres, Oyarzabal, Olmo. Trainer: Enrique.

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Wenig überraschend nimmt Trainer Roberto Mancini heute nur einen Wechsel vor nach dem 2:1 im Viertelfinale gegen Belgien: Für den verletzt fehlenden Außenverteidiger Leonardo Spinazzola rutscht Emerson in die Startformation. Im 4-3-3 sind vorne Immobile, Chiesa und Insigne die italienischen Zielspieler. Kapitän der Squadra Azzurra ist Giorgio Chiellini.

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So geht Italien in dieses Semifinale: Donnarumma - Di Lorenzo, Bonucci, Chiellini, Emerson - Barella, Jorginho, Verratti - Chiesa, Immobile, Insigne. Trainer: Mancini. 

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Herzlich willkommen bei der Europameisterschaft 2020 zum Halbfinale zwischen Italien und Spanien.