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Juventus Turin - Bayer 04 Leverkusen

UEFA Champions League Gruppe D

Juventus Turin 3

  • G Higuaín 17'
  • F Bernarderschi 61'
  • C Ronaldo 88'

Bayer 04 Leverkusen 0

    Live-Kommentar

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    Das war es dann von dieser Stelle. Vielen Dank fürs Mitlesen und einen schönen Abend - bis bald!

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    Beide Mannschaften müssen vor der Länderspielpause nochmals in der Liga ran. Juve reist zum Derby d'Italia ins Guiseppe-Meazza-Stadion nach Mailand und trifft dort am Sonntag um 20:45 Uhr auf Inter. Bayer Leverkusen empfängt schon am Samstag um 15:30 Uhr RB Leipzig zum Duell zweier deutscher Champions-League-Teilnehmer.

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    Auch im Parellelspiel ist Schluss: Atletico Madrid gewinnt in Moskau mit 2:0. Mit diesen gesammelten Endresultaten ist Juventus nun neuer Tabellenführer mit 4 Punkten und 5:2 Toren, ein Tor vor Atletico (4:2). Moskau rutscht auf den Europa-League-Platz ab, Leverkusen ist punktloser Letzter.

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    Es ist ein bitterer Abend für Bayer Leverkusen, das zu keinem Zeitpunkt für ein Tor in Frage kam und schlicht an der Cleverness der Italiener gescheitert ist. Zahn- und ideenlos gegen das Abwehrbollwerk und hinten zu fehleranfällig. Diese Niederlage, wie schon die gegen Lok Moskau, haben sie sich zum großen Teil selbst zuzuschreiben. Die Höhe des Sieges ist dann Juves individueller Klasse zuzurechnen.

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    Doch da lässt Juve nix anbrennen und schaukelt das Ding ganz souverän nach Hause. Schluss in der italienischen Autostadt: Die Alte Dame schlägt die Werkself mit 3:0!

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    Auch in dieser Halbzeit gibt es eine Nachspielzeit, diesmal sind es drei Minuten. Die hätte es aus Leverkusener Sicht wohl auch nicht mehr gebraucht.

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    TOOOR! JUVENTUS - Leverkusen 3:0. Na also, geht doch! Jetzt hat auch Cristiano Ronaldo sein Tor. Paulo Dybala steckt wunderbar in den Strafraum durch, wo der Publikumsliebling schon wartet und die Kugel dann ins lange Eck drischt.

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    Vorlage Paulo Bruno Exequiel Dybala

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    Es gibt 0:2s, bei denen man sich fünf Minuten vor Schluss nicht sicher sein kann, dass sie auch beim Schlusspfiff noch ein 0:2 sein werden. Das Spiel heute gehört nicht zu dieser Sorte. Die einen, Juve, können super mit dem Ergebnis leben. Die anderen, Leverkusen, müssen wohl damit leben.

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    Und auch bei Juve sind nun alle Wechsel passé. Gonzalo Higuain bekommt seinen verdienten Applaus. Paulo Dybala darf sich nun noch zehn Minuten austoben.

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    Einzelaktion von Nadiem Amiri, der sich ein Herz fast und aus 20 Metern absteht. Doch da sind zu viele Beine im Weg, eines davon lenkt den Ball zur Ecke. Mit dieser findet der U21-Nationalspieler am zweiten Pfosten Jonathan Tah, dessen Kopfball über die Latte streicht.

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    Dritter und letzter Wechsel bei der Werkself: Der vorbelastete Charles Aranguiz muss nun runter, Daley Sinkgraven darf nun zehn Minuten plus Nachspielzeit mitmachen. So er denn sauber bleibt.

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    Nächster Wechsel bei Juve: Federico Bernardeschi verlässt das Feld, Aaron Ramsey ersetzt ihn.

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    Was ist denn heute mit Cristiano Ronaldo los? Mustergültig wird er von Higuain von links bedient, steht frei vor Hradecky, kann den Keeper sogar noch fragen, wo er ihn den genau versenken soll - und schießt den Finnen wieder ab. So wird das nichts mit dem 27. Tor im 25. Spiel gegen eine deutsche Mannschaft.

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    Maurizio Sarri nimmt nun auch seine Auswechslung vor. Sami Khedira, entgegen seiner Natur recht auffällig, weil offensiv aktiv, darf ausspannen. Rodrigo Bentancur kommt für die Schlussviertelstunde.

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    Selbst aus einem Ballgewinn im gegnerischen Sechzehner kann Leverkusen kein Kapital schlagen. Einigen wir uns darauf, dass das ein echt gebrauchter Tag für die Rheinländer ist.

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    Jetzt legen sie such da hinten das Ding fast selbst rein. Wendell spielt den Sicherheitsball zurück auf Hradecky, der sich seiner Sache viel zu sicher ist und dann spurten muss, um den Ball noch von der Linie zu kratzen. Das wäre beinah ein prima Kandidat für das Kacktor des Monats geworden.

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    Zweite Auswechslung bei den Gästen: Der kaum sichtbare Lucas Alario verlässt das Feld, nun darf sich Paulinho versuchen.

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    Boah, was ein Ding von Pjanic! Er zieht die Ecke von links direkt aufs Tor - und nicht etwa aufs lange Eck, wie man es kennt, sondern flach auf den kurzen Pfosten, der unbesetzt ist. Hradecky kriegt so gerade eben die Pranke dorthin und wehrt ab.

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    Jetzt wird der Berg, den die Werkself nun besteigen muss, natürlich nochmal ungleich höher. Und es gibt kaum etwas, dass Hoffnung macht, dass sie zumindest noch einen Punkt holt.

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    TOR! JUVENTUS TURIN - Bayer Leverkusen 2:0. Jetzt ist es passiert! Miralem Pjanic ist auf halblinks an der Grundlinie und legt zurück auf Cristiano Ronaldo, der eigentlich nur einschieben muss, aber den falschen Fuß nimmt. Kein Problem, denn das übernimmt dann Federico Bernadeschi, der nur zwei Meter neben ihm steht und sich die Ecke aussuchen kann.

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    Am generellen Bild hat sich weiterhin nur wenig geändert. Juve überlässt seinem Gast den Ball und baut zwei eng gestaffelte Ketten 35, respektive 25 Meter vor dem eigenen Tor auf und lässt den Gegner dann machen. Der ist nicht mehr als stets bemüht.

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    Cuadrado zieht auf rechts auf, geht dann aber doch ins Dribbling und legt dann quer auf Cristiano Ronaldo. Der fackelt im Strafraum gar nicht lange und zieht direkt mit dem rechten Huf ab. Gewohnt kraftvoll, aber zu zentral, genau auf Hradeckys Knie. Den macht er normalerweise.

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    Juan Cuadrado sieht nach einem taktischen Foul an Nadiem Amiri die zweite Gelbe Karte der Begegnung. Keine wilde Geschichte, aber regeltechnisch eben zwingend eine Verwarnung.

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    Cuadrado kopiert Weisers Ball fast, schlägt ihn nur deutlich näher ans Tor, nämlich an die hintere Fünfmeterraumkante. Dort lauert Cristiano Ronaldo, setzt zum Seitfallzieher an, trifft die Kugel aber nicht richtig.

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    Volland tut es ihm auf der anderen Seite nach einem intelligenten Seitenwechsel von Weiser gleich. Das steht sinnbildlich für die Angriffsbemühungen der Rheinländer, so sie denn überhaupt stattfinden.

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    Cristiano Ronaldo angelt sich den Ball vor dem Strafraum mit der Fußspitze, kann jedoch nicht abschließen, sodass er zurück auf Bernadeschi legt. Doch der Italiener wuchtet den Ball aus 20 Metern weit über den Kasten.

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    Im Anschluss an diesen zunächst geklärten Standard kommt Aranguiz per Volley zum Abschluss, nachdem Amiri ihn bedient hatte. Der Versuch rauscht am langen Pfosten vorbei. Auch, weil Alex Sandro mit der Stirn noch dran war. Den fälligen Eckstoß gibt es allerdings nicht.

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    Und gleich im ersten Angriff war gefühlt mehr Tempo als in allen in der ersten Halbzeit zusammen: Weiser setzt sich gegen Higuain durch, passt zu Aranguiz, der Havertz auf rechts auf die Reise schickt. Der holt zumindest den Eckball gegen Bonucci heraus.

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    Und so kommt der eine Ex-Hoffenheimer für den anderen: Kerem Demirbay hat Feierabend, Nadiem Amiri nimmt nun seinen Dienst auf.

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    Auf geht's in Halbzeit zwei, Juve stößt an.

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    Die Spieler kommen aus den Katakomben zurück auf das Spielfeld, gleicht geht es weiter. Auf Leverkusener Seite steht ein Wechsel an.

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    Doch da rollt kaum mehr der Ball und dann bittet Schiri Collum auch zum Pausentee. Juve führt mit 1:0 gegen Bayer durch das Tor von Gonzalo Higuain aus der 17. Minute.

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    Eine Minute Nachschlag gibt es in dieser ersten Halbzeit.

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    Juve ist beileibe nicht viel besser, aber bis hierher cleverer. Viel mehr braucht man gar nicht zu sagen.

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    Die Bayer-Profis wirken hin und wieder geistig abwesend. Hradecky spielt den Ball völlig unbedrängt geradewegs zu Khedira kurz vor den Mittelkreis. Kurz darauf guckt Alario in die Luft und bekommt nicht mit, dass er im Abseits steht.

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    Fast das 2:0 für die Alte Dame! Wieder ein haarsträubender Fehler, diesmal von Wendell, der meint vor Cristiano Ronaldo den Ball mit der Brust annehmen zu müssen und ihn sofort verliert. Der Portugiese spielt raus zu Pjanic, der eigentlich gar nicht an den Ball kommen kann, es dann aber doch tut, weil Bender und Tah sich über den Haufen laufen. Der Bosnier zieht mit rechts ab, jedoch etwas zu zentral. Hradecky kann den Ball abklatschen.

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    Ballkontakt für Wojciech Szczesny im Juve-Tor - und das ist ein seltenes Ereignis heute Abend. Der polnische Nationaltorwart freut sich über eine Flanke von Kerem Demirbay, die ihm genau in die Arme fliegt.

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    Beide können jedoch nach kurzer Behandlungspause weitermachen. Gute Nachrichten also für beide Trainer.

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    Jetzt liegen Bernadeschi und Bender am Boden, die beide mit ihrer Grätsche den jeweilig anderen erwischt haben. Ein Bender konnte ja gar nicht erst mitmachen, hoffentlich hat es den anderen jetzt nicht auch noch erwischt.

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    Unnötiger Ballverlust von Volland im Vorwärtsgang und ein ebenso unnötiges Foul an Khedira. Findet auch Peter Bosz draußen an der Seitenlinie, der ein verbissenes Gesicht zeigt.

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    Kluger Seitenwechsel von Aranguiz zu Havertz, der Volland mit dem Lupfer über Cuadrado Richtung Fünfmeterraum schickt. Doch sein Flachschuss wird zur Ecke geblockt. Die bringt dann nichts ein.

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    Die Ballbesitzstatistik spuckt uns fast 60 Prozent für Bayer aus, doch das bringt nichts, wenn die meisten Ballkontakte weit weg von der erogensten Spielfeldzone sind. Und die ist und bleibt nun einmal der Strafraum.

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    Das Tempo ist infolge des Führungstreffers noch geringer geworden als vorher. Beide Teams sind zwar sicher im Ballbesitz, doch nach vorne passiert hüben wie drüben gar nichts.

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    Es gibt die erste Gelbe Karte der Partie und die ist auch hoch verdient. Charles Aranguiz hackt mit beiden Beinen ins Schienbein von Miralem Pjanic und kann froh sein, dass da noch der Ball in der Nähe war. Ansonsten würden wir über Rot reden.

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    TOR! JUVENTUS TURIN - Bayer Leverkusen 1:0. Aus dem Nichts die Führung für die Hausherren! Cuadrado packt von der Mittellinie einfach mal den Chippass Richtung Gonzalo Higuain aus. Der findet zunächst zwar Jonathan Tah, der jedoch orientierungslos wirkt und mit dem Kopf eine Kerze fabriziert. Der Ball fällt dem Juve-Stürmer vor die Füße, der aus 20 Metern flach ins linke Eck trifft.

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    Sven Bender ist im Zweikampf gegen Juan Cuadrado an der rechten Eckfahne zu spät dran und rempelt ihn einfach um. Freistoß für die Alte Dame, getreten von Pjanic. Doch Tah köpft den Ball im Fünfmeterraum vor Bonucci aus der Gefahrenzone.

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    Volland startet über links durch und schlägt den Ball flach vor das Tor, dort verpassen sowohl Szczesny, de Ligt und Bonucci als auch Alario, der überrascht wirkt, dass es die Hereingabe so weit gebracht hatte.

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    Baumgartlinger leistet sich im Mittelkreis einen Fehlpass, über Bernadeschi will Juve schnell umschalten. Der Italiener sucht Cristiano Ronaldo, der jedoch zum zweiten Mal im Laufduell mit Tah den Kürzeren zieht.

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    Zum ersten Mal sehen wir auch den langen Ball bei Bayer: Hradecky will Alario zum Kopfballduell mit de Ligt schicken, doch der Argentinier stand beim Abspiel seines Keepers hauchzart im Abseits.

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    Über die linke Seite kombiniert sich die Werkself nach vorne. Über Wendell gelangt die Kugel zu Demirbay, der kurz vor dem Strafraum mangels Anspielstationen einfach mal draufhält. Aber auch der Schuss ist ein gutes Stück zu hoch.

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    Juve erarbeitet sich den ersten Eckball, der natürlich von Pjanic kommt. Doch im Strafraum hat Bayer eindeutig die Lufthoheit, da brennt nichts an.

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    Der erste Abschluss der Partie kommt von den Gästen: Weiser hat auf der rechten Außenbahn etwas Platz und legt den Ball flach entlang der Sechzehnerlinie quer zu Alario, der jagt den Abschluss allerdings in den Oberrang.

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    Bei Juve erkennt man gegen den Ball das 4-2-3-1 recht deutlich, Higuain spielt ein gutes Stück vor Ronaldo, Bernadeschi und Pjanic. Mit dem Ball verwandelt sich das Ganze jedoch in ein 4-3-3.

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    Bayer in Person von Lucas Alario stößt an, der Ball rollt!

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    Die Mannschaften, angeführt vom schottischen Schiedsrichter William Collum und seinem Gespann, betreten den Rasen des Allianz Stadium. Jetzt gibt's die Hymne und danach die Seitenwahl. In wenigen Momenten geht es also los.

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    Erst zwei Mal trafen Juve und Bayer aufeinander, seinerzeit ebenfalls in der Gruppenphase der Champions League. Vor fast 18 Jahren gewann die Alte Dame souverän zuhause (damals noch im Stadio delle Alpi) mit 4:0. Die Torschützen damals waren David Trezeguet (zwei Mal), Igor Tudor und Club-Legende Alessandro del Piero. Das zweite Aufeinandertreffen dann knappe vier Monate später in der BayArena ging an die Rheinländer. Die Werkself ging durch einen von Keeper Hans-Jörg Butt verwandelten Foulelfmeter in Führung, die Igor Tudor ausglich. Thomas Brdaric und Marko Babic sorgten für den 3:1-Endstand.

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    "Wir spielen aber nicht nur gegen Ronaldo, sondern gegen eine sehr gute Turiner Mannschaft", betonte Bayer-Trainer Peter Bosz vor der Partie nochmal ausdrücklich, auch wenn der italienische Serienmeister seit viereinhalb Jahren keinen Sieg gegen eine deutsche Mannschaft (drei Remis und eine Niederlage) einfahren konnte. "Ich glaube, dass auch Juve unter Druck steht. Die müssen auch gewinnen. Ich rechne uns durchaus Chancen aus", gab sich der Niederländer zuversichtlich.

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    Natürlich sind beim Gastgeber alle Augen auf Superstar Cristiano Ronaldo gerichtet. Der Portugiese bestreitet heute sein 25. Spiel gegen einen deutschen Club, in den 24 zuvor traf er satte 26 Mal. Macht eine Quote von mehr als einem Tor pro Spiel. Viel Geld gewinnt man also nicht, wenn man darauf setzt. Gegen Bayer Leverkusen spielt der mittlerweile 34-Jährige interessanterweise jedoch zum ersten Mal.

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    Zwar gewann Bayer Leverkusen zuletzt zwei Bundesligaspiele und diese auch zu Null, allerdings war gerade der FC Augsburg am Samstag kein wirklicher Maßstab. Das dachte man jedoch auch vom ersten Gegner in der Gruppenphase, Lokomotive Moskau. Doch dort biss sich der Tabellensiebte der Bundesliga die Zähne aus und verlor schließlich mit 1:2, auch nach verheerenden individuellen Fehlern. Dementsprechend ist man schon heute gegen die favorisierten Italiener unter Zugzwang. Erst recht, wenn man davon ausgeht, dass Atletico Madrid im Parallelspiel in Moskau gewinnt.

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    Wenn der Trainer neu ist, muss sich alles erstmal finden. Doch gerade das kann Juve in der aus seiner Sicht nicht allzu herausfordernden Serie A definitiv tun. So auch am Wochenende beim 2:0-Erfolg gegen SPAL Ferrara. Das 4-2-3-1-System von Maurizio Sarri bedarf der Eingewöhnung, doch daran wird auch trotz (teilweise ungewollter) Rotation gearbeitet. Und so ganz nebenbei bestritt die heim gekommene Club-Ikone Gianluigi Buffon sein 903. Spiel und überholte damit Milan-Legende Paolo Maldini als Italiener mit den meisten absolvierten Partien in der Geschichte des Fußballs.

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    Gäste-Coach Peter Bosz tauscht im Vergleich zum 3:0-Auswärtssieg in Augsburg drei Mal: Jonathan Tah (zuletzt überraschend zwei Mal in Folge auf der Bank), Wendell, und Kerem Demirbay laufen von Beginn an auf. Dafür nehmen Aleksandar Dragovic, Nadiem Amiri und Daley Sinkgraven nach ihrer Startelfchance in der Bundesliga in der Königsklasse wieder auf der Ersatzbank Platz. Kapitän Lars Bender musste kurzfristig mit Oberschenkelproblemen passen, für ihn spielt Mitchell Weiser.

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    Bei den Gastgebern ist Stammkeeper Wojciech Szczesny zurück in der ersten Elf, ebenso Linksverteidiger Alex Sandro, der nach einem Trauerfall in der Familie fast eine Woche in seinem Heimatland Brasilien war. Blasie Matuidi, der deswegen zuletzt links hinten agierte, rückt wieder ins zentrale Mittelfeld vor, dafür muss Adrien Rabiot auf die Bank. Selbiges gilt für Aaron Ramsey, der für Gonzalo Higuain Platz macht. Zudem steht Federico Bernadeschi anstelle von Paulo Dybala (ebenfalls Bank) in der Startelf.

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    Das ist die Startelf von Bayer Leverkusen: Hradecky - Tah, Sven Bender, Wendell - Weiser, Aranguiz, Baumgartlinger, Havertz, Demirbay, Volland - Alario.

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    Juventus Turin beginnt mit folgender Aufstellung: Szczesny - Cuadrado, Bonucci, de Ligt, Alex Sandro - Pjanic, Khedira, Matuidi, Bernardeschi, Cristiano Ronaldo - Higuain.

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    Herzlich willkommen zum Gruppenspiel der Champions League zwischen Juventus Turin und Bayer Leverkusen.