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Karlsruher SC - Erzgebirge Aue

2. Bundesliga

Karlsruher SC 1

  • A Fink 64'

Erzgebirge Aue 1

  • J Hochscheidt 7', 41'

Live-Kommentar

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Elfmeter für Karlsruhe! Pourie nimmt einen Ball im Strafraum mit dem Rücken zum Tor an. Gonther zieht ihn leicht am Arm, Pourie nimmt es an und fällt theatralisch hin. Schiri Waschitzki zeigt auf den Punkt.

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Einen Freistoß von der rechten Außenbahn schießt Lorenz direkt, er peilt den langen Pfosten an. Das Leder fliegt nur knapp links am Tor vorbei.

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Hofmann geht auf links an die Grundlinie und legt zu Pourie ab. Der dreht sich um die eigene Achse und will aus kurzer Distanz schießen, der Ball springt ihm aber zu weit weg. Aue kann sich befreien.

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Nazarov verlässt das Feld, Louis Samson kommt als letzter Joker für Aue in die Partie.

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Wanitzek findet Fink am Strafraumeingang, der Torschütze leitet zu Pourie weiter, der aus der Drehung schießt. Sein Schuss ist nicht präzise genug und Männel kann ihn festhalten.

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Der KSC braucht wohl eine kurze Verschnaufpause, lässt den Ball seit ein paar Minuten harmlos durch die eigenen Reihen laufen.

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Christoph Daferner kommt für Florian Krüger in die Partie.

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Stieflers flachen Pass an den Elfmeterpunkt kann Pourie nicht verwerten, aber der Ball springt zu Choi, der sofort schießt. Er verpasst den Kasten um mehrere Meter.

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Da ist der Auer Entlastungsangriff: Rizzuto flankt aus dem rechten Halbfeld an den zweiten Pfosten, wo Nazarov reingrätscht und den Ball aufs Tor lenkt. Er scheitert aber an Uphoff.

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Wanitzeks Freistoß von rechts fliegt hoch in den Strafraum, Stiefler schraubt sich hoch, kann seinen Kopfball aber nicht aufs Tor lenken.

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Die Sachsen leiden wirklich darunter, dass sie nur noch zu zehnt sind. Seit Hochscheidts Platzverweis haben sie noch nicht mal einen einzigen Entlastungsangriff gefahren.

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Schuster bringt einen neuen Mann: Pascal Testroet macht Platz für Philipp Zulechner.

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Der KSC hat den Ausgleich erzielt, jetzt bleiben noch 25 Minuten, um mit einem Mann mehr auf dem Feld noch den Sieg zu holen.

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Toooor! KARLSRUHER SC - Erzgebirge Aue 1:1. Den folgenden Eckball schlägt Wanitzek an den ersten Pfosten. Stiefler verpasst, aber dann springt der Ball hin und her und fällt vor die Füße von Fink: Sein Schuss saust durch die Beine von Krüger hindurch in die Maschen.

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Choi flankt vom rechten Strafraumeck hart vors Tor und Rizzuto haut den Ball über die eigene Latte - das hätte auch schiefgehen können.

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Während Schwartz den Wechsel vornimmt, liegt Fandrich am Boden und hält sich das Schienbein. Er zeigt aber an, dass er keine Behandlung braucht und macht kurz darauf weiter.

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Nächster Wechsel beim KSC: Anton Fink ersetzt Damian Roßbach.

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Stiefler flankt von rechts auf Hofmann, der sich aber bei Rizzuto aufstützt. Es ertönt ein Pfiff und Aue erhält einen Freistoß.

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Aue verteidigt nun so, wie es der KSC im ersten Durchgang tat: Bis zur Mittellinie wird der Gegner nicht gestört, dann beginnt das Pressing. Bisher können die Gäste die Badener mit dieser Taktik größtenteils vom eigenen Tor fernhalten.

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Rizzuto grätscht Lorenz an der Auslinie um und sieht berechtigterweise Gelb.

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Der KSC erhöht schon zu Beginn dieses Abschnitts den Druck auf die Auer. Die Gäste können sich kaum noch aus der eigenen Hälfte befreien.

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Wanitzek hat 30 Meter vor dem Tor Platz, er probiert es mit dem Schuss - Männel ist geschlagen, aber der Schuss trifft den Pfosten und fliegt wieder raus.

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Pourie legt für Hofmann zurück, der am Strafraumeingang direkt schießen will - aber der Stürmer schlägt ein Luftloch.

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Riese streckt das Bein gegen Stiefler zu sehr in die Höhe und wird verwarnt.

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Weiter geht's!

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Schwartz bringt zur Halbzeit eine neue Offensivkraft: Kyoung-Rok Choi ersetzt Lukas Fröde.

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Halbzeit!

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Lorenz kann von links flanken und der Ball geht zu Hofmann, der versucht im Fallen noch zu schießen. Er trifft die Kugel nicht richtig und sie rollt harmlos zu Männel.

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Aue wird also mehr als eine Hälfte in Unterzahl spielen müssen. Können die Veilchen diesen knappen Vorsprung halten?

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Hochscheidt sieht Rot! Waschitzki meint, dass Hochscheidt absichtlich mit den Stollen voraus auf Thiedes Wade gestiegen ist und stellt ihn vom Platz. Eine sehr harte Entscheidung, denn es sah tatsächlich eher so aus, als wäre Hochscheidt einfach ungeschickt in diesen Zweikampf gegangen.

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Latte! Wanitzek flankt perfekt auf Gordons Schädel, der ungestört zum Kopfball kommt. Er köpft das Leder mitten auf den Querbalken.

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Eine Flanke von rechts wird vor die Füße von Lorenz geklärt, der direkt abzieht. Sein Schuss wird abgefälscht, es gibt Ecke für den KSC ...

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Wanitzek entscheidet sich für den Schuss. Der bleibt aber in der Mauer hängen.

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Fandrich foult Gordon beim Luftduell. Aus halbrechter Position wird Wanitzek den Ball wohl in den Strafraum schlagen - oder doch direkt aufs Tor?

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Hofmann schickt Lorenz auf links und der Außenspieler zieht mit dem Vollspann ab. Er haut die Kugel ins Außennetz.

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Lorenz flankt von links in den Rückraum und Stiefler nimmt den Ball direkt mit links. Er befördert das Leder in den Oberrang.

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Der KSC ist aktuell sehr ungefährlich und Aue muss nicht mehr allzu viel riskieren - seit zehn Minuten ist die Partie dementsprechend ziemlich abgeflacht.

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Fröde wird von Testroet abgeräumt, der sich dabei selbst wehgetan hat. Er bleibt kurz am Boden liegen, kann aber dann humpelnd weitermachen.

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Nazarovs Schuss fliegt in den Karlsruher Nachthimmel.

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Hochscheidt will schießen, aber Fröde haut ihm in die Hacken. Aue erhält eine Freistoß 25 Meter vor Uphoffs Kasten ...

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Pourie will auf links an Rizzuto vorbeiziehen, aber der Außenverteidiger bekommt seinen Körper zwischen dem Ball und dem Karlsruher, der ihn dann foult.

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Trotz des Rückstands spielt der KSC bei gegnerischem Ballbesitz immer noch sehr abwartend. Die Sachsen werden erst ab der Mittellinie richtig angegriffen.

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Wieder Uphoff! Testroet tanzt Gordon aus und legt dann für Nazarov auf. Der schießt direkt aufs Tor und Uphoff ist mit den Fingerspitzen noch dran - der Ball landet auf dem Tornetz. Glück für den KSC!

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Wir sehen ein recht unterhaltsames Spiel, bei dem beide Teams mit offenem Visier spielen - auch weil sich die Defensiven auf beiden Seiten immer wieder kleine Unachtsamkeiten leisten.

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Uphoff mit der Parade! Kempes Flanke von links geht an den Elfmeterpunkt, wo Testroet die Kugel annimmt und aus der Drehung schießt. Uphoff reagiert ganz stark und lenkt den Ball zur Seite weg.

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Auch diese Ecke ist nicht ungefährlich: Wanitzek bringt den Ball zu Pisot, dessen Kopfball aber ein paar Meter über den Querbalken hinwegfliegt.

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Stieflers Chippass in den Strafraum findet Pourie, der den Ball aus der Luft herunterpflückt und dann schießt. Mihojevic bekommt noch den Fuß dazwischen und klärt auf Kosten einer Ecke.

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Hofmanns Pass wird von Nazarov abgefangen, der sofort aus 20 Metern aufs Tor schießt. Der Ball segelt rechts am Tor vorbei.

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Pourie nimmt Riese den Ball in der Nähe von Aues Strafraum ab und will dann für Lorenz durchstecken. Aber er trifft die Kugel ganz schlecht und sie hüpft völlig ungefährlich ins Toraus.

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Wanitzeks Ecke von rechts findet Hofmanns Kopf, der aber nur wenig Druck hinter den Ball bekommt und zentral aufs Tor köpft. Männel hält das Leder fest.

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Lorenz flankt hoch in den Strafraum. Männel kommt raus, verschätzt sich aber und unterläuft den Ball. Hinter ihm steht Gonther und köpft die Kugel weg.

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Früher Rücklschlag für den KSC. Aber die Karlsruher sind an Rückstände dieses Jahr gewöhnt und haben noch viel Zeit, um wieder ins Spiel zu kommen.

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Toooor! Karlsruher SC - ERZGEBIRGE AUE 0:1. Krüger spielt einen perfekten Pass in die Schnittstelle in den Lauf von Hochscheidt. Der dribbelt an Uphoff vorbei und legt dann den Ball aus spitzem Winkel ins leere Tor.

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Vorlage Florian Krüger

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Pourie setzt sich auf rechts durch, nimmt den Ball aber dann nicht richtig mit und rutscht deshalb aus. Rizzuto holt sich die Kugel zurück.

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"Nicht zu hoch stehen", ruft Schwartz seinen Offensivspielern zu. Der KSC presst in dieser Anfangsphase nicht, sondern lässt zu, dass die Auer Verteidiger den Ball hin- und herschieben.

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Lorenz köpft in den Lauf von Pourie, der im Zweikampf gegen Mihojevic zu Boden geht. Männel eilt heraus und sammelt den Ball auf und Waschitzki zeigt an, dass der Einsatz von Mihojevic regelkonform war.

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Los geht's!

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Eine Gedenkminute für Robert Enke wird eingehalten, der sich gestern vor zehn Jahren das Leben nahm.

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Die Spieler laufen aufs Feld ein. Der Anpfiff steht kurz bevor.

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Es ist das erste Mal seit der Relegation 2018, dass die beiden Kontrahenten aufeinandertreffen. Damals setzte sich Aue durch und verhinderte den Aufstieg des KSC in die 2. Liga.

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Der 32-jährige Sven Waschitzki wird die Partie leiten.

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KSC-Trainer Alois Schwartz sieht Aue als starken Gegner, den seine Mannschaft aber schlagen kann: "Wir müssen unsere Leistung abrufen, unser Spiel durchziehen und hinten weniger Fehler machen. Dann sehe ich gute Möglichkeiten, dieses Spiel zu gewinnen."

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Für Schuster handelt es sich gegen den KSC um ein besonderes Spiel, weil er von 1991 bis 1997 als Spieler in Karlsruhe aktiv war und dort immer noch seinen Hauptwohnsitz hat. "Die Vorfreude ist definitiv da, weil ich eine relativ enge Bindung zur Stadt habe", erklärte er.

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Die Gäste möchten also heute wieder in die Spur finden. Mit einem Sieg ständen sie nur noch einen Punkt hinter dem VfB Stuttgart, der auf dem Aufstiegs-Relegationsplatz rangiert. "Wir sind in Karlsruhe gefordert, eine kühlen Kopf zu bewahren, sauber Fußball zu spielen, in den Zweikämpfen richtig dagegen zu halten und mit Selbstvertrauen und einer breiten Brust aufzutreten. Ich bin der Meinung, mit 19 Punkten haben wir eine gute Basis, ein gutes Fundament und müssen uns nicht verstecken", sagte Trainer Dirk Schuster auf der Pressekonferenz vor dem Spiel.

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Auf der anderen Seite hat Aue mit 19 Punkten aus zwölf Spielen den zweitbesten Saisonstart der Vereinsgeschichte hingelegt (2010/11 waren es 27 Punkte). Zuletzt sind die Veilchen aber ein wenig ins Stolpern geraten, holten nur einen Zähler aus den letzten zwei Spielen und schieden auch im DFB-Pokal aus.

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In den letzten drei Zweitliga-Partien glich der KSC sogar erst in der Nachspielzeit aus - das ist in der eingleisigen 2. Liga Rekord! Überhaupt sammelte kein Team mehr Punkte nach Rückstand als der KSC (acht).

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Karlsruhe ist seit dem 1. September ungeschlagen. Trotzdem haben die Badener in dieser Zeit nicht sonderlich viele Punkte gesammelt: Nach einem Sieg gegen Sandhausen spielten sie zuletzt sechsmal in Folge unentschieden.

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Für die Sachsen ist das Wildparkstadion ein schweres Pflaster: Gegen kein Team ist der Karlsruher SC aktuell in der 2. Liga zu Hause länger ungeschlagen als gegen Erzgebirge Aue (fünf Spiele: drei Siege, zwei Remis) Die letzte Heimniederlage gegen Aue gab es für den KSC im Dezember 2006 (0:1).

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Auch hier gibt es zwei Änderungen im Vergleich zum letzten Spiel (1:1 gegen den 1. FC Heidenheim): Baumgart und Zulechner machen Platz für Krüger und Testroet.

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Dirk Schuster hat sich für ein 4-2-3-1 entschieden: Männel - Rizzuto, Mihojevic, Gonther, Kempe - Fandrich, Riese - Krüger, Nazarov, Hochscheidt - Testroet.

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Trainer Alois Schwartz nimmt gegenüber dem 2:2 auf St. Pauli zwei Wechsel vor: Stiefler und Pourie rücken für Kobald und Choi in die Startelf.

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Die Aufstellungen - der KSC wird im 4-1-3-2 auflaufen: Uphoff - Thiede, Gordon, Pisot, Roßbach - Fröde - Stiefler, Wanitzek, Lorenz - Pourie, Hofmann.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 13. Spieltages zwischen dem Karlsruher SC und Erzgebirge Aue.