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Bayer 04 Leverkusen - FC Zürich

UEFA Europa League Gruppe A

Bayer 04 Leverkusen 1

  • T Jedvaj 60'

FC Zürich 0

    Jedvaj köpft Werkself zum Sieg

    Europa League: Bayer Leverkusen besiegt den FC Zürich

    08.11.2018 | 23:07 Uhr

    Tin Jedvaj köpft Leverkusen zum Sieg gegen Zürich.
    Image: Tin Jedvaj köpft Leverkusen zum Sieg gegen Zürich.  © DPA pa

    Bayer Leverkusen hat sich als zweite deutsche Mannschaft vorzeitig für die Zwischenrunde in der Europa League qualifiziert.

    Die Mannschaft von Trainer Heiko Herrlich gewann am 4. Spieltag 1:0 (0:0) gegen den zuvor ungeschlagenen Schweizer Pokalsieger FC Zürich und kann wie die Gäste nicht mehr von den ersten beiden Plätzen der Gruppe A verdrängt werden.

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    Der kroatische Vizeweltmeister Tin Jedvaj erzielte vor 16.197 Zuschauern per Kopf das Tor der Gastgeber. Am frühen Abend war bereits Eintracht Frankfurt nach dem 3:2 bei Apollon Limassol vorzeitig in die K.o.-Runde eingezogen.

    Bayer ohne Bellarabi und Lars Bender

    Herrlich hatte wie angekündigt seine Startelf gegenüber dem 1:4 gegen die TSG Hoffenheim stark verändert und gleich sechsmal rotiert. Verzichten musste Bayer auf den zuletzt starken Karim Bellarabi, der in Zürich beide Treffer erzielt hatte, und Abwehrchef Sven Bender, die jeweils wegen Oberschenkelblessuren für Leipzig geschont wurden. Auch der etatmäßige Kapitän Lars Bender sowie der in der Europa League bislang treffsichere Jungstar Kai Havertz saßen beim Anpfiff auf der Bank.

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    Neue Chancen erhielten der in dieser Saison noch nicht überzeugende Leon Bailey, Julian Baumgartlinger und Lucas Alario. Sein Comeback nach zweimonatiger Verletzungspause gab zudem Charles Aranguiz im defensiven Mittelfeld.

    Diese vielen Veränderungen taten dem Leverkusener Spiel zunächst nicht gut. Bis auf eine Halbchance von Bailey, einem ordentlichen Schuss von Dominik Kohr und einer guten Möglichkeit von Alario, der kurz vor der Pause an FC-Torwart Yanick Brecher scheiterte, sprang für Bayer gegen die keineswegs überzeugenden Gäste vor der Pause nichts heraus.

    Werkself optisch überlegen, aber statisch

    Auch nach der Pause agierte Bayer zunächst viel zu statisch, sodass Zürich die Angriffe der Hausherren zumeist mühelos unterbinden konnte. Leverkusen war zwar optisch überlegen, agierte in der Offensive aber bis zur 60. Minute nicht zielstrebig genug. Dann fand Bayer aber doch noch eine Lücke in der FC-Abwehr. Nach einer Ecke von Brandt irrte Keeper Brecher durch seinen Strafraum und auch seine Vorderleute waren orientierungslos. Jedvaj nutzte diese Verwirrung zur verdienten Führung.

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    Nur eine Minute später verbuchten die Gäste ihre erste gute Chance durch Kevin Rüegg, die beinahe zum Ausgleich geführt hätte. Bayer hatte anschließend die Partie aber im Griff und ließ nichts mehr anbrennen.

    Nächster Gegner: Rasgrad

    Das Hinspiel in Zürich hatte der FCZ zwei Wochen zuvor mit 3:2 für sich entschieden und der Werkself damit die erste Niederlage im "kleinen Europapokal" zugefügt. Als nächsten Gegner empfangen die Leverkusener am 29. November (18:55 Uhr) den bulgarischen Meister Ludogorez Rasgrad. (sid)

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