1. FC Magdeburg - 1. FC Kaiserslautern; 2. Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Magdeburg - 1. FC Kaiserslautern. 2. Bundesliga.

MDCC-ArenaZuschauer28.875.

1. FC Magdeburg 0

    1. FC Kaiserslautern 1

    • M Ritter (63. minute 11m)

    Live-Kommentar

    Wir danken für Ihr Interesse an unserer Berichterstattung und wünschen noch einen schönen Sonntag. Bis zum nächsten Mal - LIVE bei uns!

    Beide Mannschaften verabschieden sich nun nun in die Sommerpause. Bei den Magdeburgern wartet man nun noch auf die Antwort von Trainer Petrik Sander, ob er weiterhin Trainer bleiben möchte. Das wird nach dem Sander'schen Familienrat geklärt werden.

    Der 1. FC Magdeburg verliert und hält die Klasse als Tabellenvierzehnter. Kaiserslautern sichert sich unterdessen den 6. Platz in der Abschlusstabelle. Über das Spiel selbst muss man nicht mehr viele Worte verlieren. Es war über weite Strecken trotz des Bemühens - besonders der Magdeburger - ein eher schwaches und auch wenig aufregendes Spiel, wenngleich die Expected-Goals-Werte noch mehr Potential ausgemacht hatten.

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    Schluss! Magdeburg verliert zum Saisonabschluss daheim gegen Kaiserslautern mit 0:1.

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    Die Gelbe Karte für Marcus Mathisen, aber nicht, weil er den Rasen geschlagen hat, sondern wegen eines Fouls.

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    Philipp Herber trommelt wütend auf den Rasen ein. Beim Versuch, einen in den Strafraum rollenden Ball zu erlaufen, rutscht er weg und kommt nicht mehr an die Kugel.

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    Nollenberger nochmal mit einer guten Flanke von links, aber Marcus Mathisen bekommt nicht genügend Druck hinter seinen Kopfball, um Krahl wirkllich zu prüfen.

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    Und Luka Hyryläinen feiert sein Comeback nach langer Pause. Silas Gnaka geht raus.

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    Zeit für ein paar weitere Wechsel: Herbert Bockhorn geht, Richmond Tachie kommt.

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    An der Seitelinie wird die Nachspielzeit angezeigt: Es gibt 6 Minuten oben drauf.

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    Mit der Auswechslung von Daniel Hanslik bekommt Kenny Prince Redondo noch ein paar Minuten zum Abschied. Er wird Kaiserslautern nach der Saison verlassen.

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    Krahl mit einem weiten Abstoß, doch seine Mannen können das Leder zunächst nicht behaupten. Magdeburg wirft nun aber auch nicht mehr alls rein. Eintracht Braunschweig liegt immer noch auf Schalke hinten und Fürth braucht noch ein Tor, um die Niedersachsen abzufangen.

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    Außerdem verlässt das Naatan Skyttä das Feld und Mergim Berisha sammelt noch Spielminuten.

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    Die Gäste tauschen doppelt: David Schramm geht und Atanas Chernev kommt.

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    Lauterns Asta setzt sich nun rechts gegen den verteidigenden Nollenberger durch und zieht in die Mitte, aber er behält den Ball nicht unter Kontrolle und so ist diese Möglichkeit dahin.

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    Dem steht aber unter anderem Maxwell Gyamfi im Wege, der auch heute durch viele Klärungsaktionen höherklassige Clubs auf sich aufmerksam gemacht haben wird.

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    Um auf Nummer sicher zu gehen, müsste von Magdeburg in der Schlussphase noch etwas mehr in die Offensive investieren und aus den Chancen auch mal etwas machen.

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    Und Mahir Emreli setzt gleich ein Zeichen, holt sich Gelb für ein Foul ab.

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    Für den Elfmeterverwandler Marlon Ritter kommt nun Mahir Emreli.

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    Schluss für Erik Wekesser, der nun Platz macht für Paul Joly.

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    Die Gelbe Karte nun auch für Simon Asta nach taktischem Foul.

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    Baris Atik übertreibt es ein wenig mit dem Ringen um den Ball und sieht für sein Foulspiel die Gelbe Karte.

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    Gut 20 Minuten haben wir hier noch auf der Uhr und die Hausherren kommen, aber ein bisschen planlos. Bisher zahlt es sich auch nicht aus, Nollenberger von der rechten auf die linke Seite zu rücken.

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    Das Spiel steht Kopf. Magdeburg mühte sich nach dem Seitenwechsel wirklich sehr und dann geht Bielefeld in Führung und am Team aus Sachsen-Anhalt vorbei. Aber man steht noch auf Platz 14 und damit über dem Strich.

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    Tooor! Magdeburg - KAISERSLAUTERN 0:1. Marlon Ritter legt sich den Ball hin, irgnoriert die Pfiffe und schiebt den Ball flach passgenau unten links ins Eck. Reiman springt in die Falsche Richtung.

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    Elfmeter für Kaiserslautern! Herbert Bockhorn rutscht klärend in einen Schuss von Wekesser und berührt den Ball dabei mit der Hand.

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    In der Hinserie war Naatan Skyttä beim FCK einer der auffälligsten Akteure, nun wartet er seit Januar auf sein nächstes Tor. Hier gerade ohne Fortune beim Versuch eines Toschusses.

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    Nun fühlt sich auch Lautern wieder berufen, mehr zum Spiel beizutragen und wagt sich in dei Offensive und geht wieder entschiedener in die Zweikämpfe.

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    Ein Blick mal in den Tabellenkeller, wo Arminia Bielefeld gerade gegen Hertha zum 1:1 ausgeglichen hat. Auf den Abstiegsplätzen im Moment: Fürth, Düsseldorf und Münster.

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    Und erneut ist Krahl auf dem Posten und wehrt einen strammen Schuss von Zukowski als halbrechter Postion mit einem starken Reflex ab.

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    Unglaublich! Julian Krahl verhindert den Rückstand! Der Ball kommt von links, Zukowski lässt durch für Krempicki, der aus sechs Metern am herausstürzenden Schlussmann scheitert.

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    Nun wechselt Petrik Sander doch und bringt Connor Krempicki für den angeschlagenen Stalmach. Man hatte es wohl nochmal probieren wollen.

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    Und da kommen die Gastgeber mit Nollenberger über die linke Seite und seinem Zuspiel in die Mitte, auf Michel, der den Pass aber nicht schnell genug verarbeiten kann. Lautern klärt.

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    Die Mannschaften sind ohne Wechsel zurück! Weiter geht es!

    Magdeburg braucht einen Punkt und Magdeburg hätte diesen einen Punkt, wenn es beim Remis bliebe. Im Grunde ist es das schon. Kaiserlautern hat am Ende des ersten Durchgangs sogar 3-mal auf Tor geschossen, Magdeburg nur 1-mal, weil etliche weitere Angriffe schon vorher ihr Ende gefunden hatten. Das bedeutet beim Expected-Goals-Wert ein 0,3 zu 0,23 für den FCK. WIr hoffen als Zuschauende auf eine kurzweiligere zwei Halbzeit.

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    Und da ertönt der Halbzeitpfiff! Wir gehen mit einem 0:0 in die Pause.

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    Zwei Minuten gibt es oben drauf und die Teams bemühen sich nun mehr.

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    Ecke FCM von rechts durch Atik, der den Ball hoch reinbringt, aber die Gäste können klären und die Kugel hinten raus hauen.

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    Die Lauterer nochmal mit Wekesser, der nun nicht die Flanke schlägt, sondern vor dem Tor zum Kopfball hochsteigt, den Ball aber nicht gezielt aufs Tor bekommt.

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    Rund fünf Minuten sind hier noch auf der Uhr und die Hoffnung bleibt, dass die Trainer in der Halbzeitpause die richtigen Worte finden, damit die Menschen hier im Stadion nicht nur das gute Wetter genießen.

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    Es geht tatsächlich nicht weiter für Musonda und so kommt Philipp Hercher nun ins Spiel. Herbert Bockhorn wechselt somit auf die linke Abwehrseite.

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    Musonda sitzt auf dem Rasen und die Betreuer eilen auf den Platz. Man kühlt nun den linken Oberschenkel.

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    Man kann den Hausherren das Bemühen nicht absprechen, hier zu Toren kommen zu wollen und selbst ein Remis würde dem FCM ja reichen, aber man wünscht sich von beiden Seiten dann doch ein bisschen mehr.

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    Wir notieren den ersten wirklich guten Abschluss! Erik Wekesser flankt den Ball von der linken Seite vor das Tor und findet Daniel Hanslik. Torwart Reimann hechtet und klärt.

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    Es plätschert ... vor sich hin. Regen ist im Moment nicht zu erwarten.

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    Immer wieder Nollenberger, die wieder frei flanken kann und dann Zukowski vor dem Tor findet, aber der Stürmer kommt nicht richtig an den Ball, aber holt eine Ecke heraus. Die bringt aber nichts ein.

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    Nach sehr kernigem Einsatz von Bockhorn gibt es nun Freistoß für Lautern aus der eigenen Hälfte. Der FCM kommt zügig wieder in Ballbesitz und zu Nollenberger, der stark an den Fünfer passt, aber Falko Michel bringt den Ball - von Kunze bedrängt - nicht im Tor unter.

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    Freistoß von rechts durch Atik - weit vor den Fünfer und Lubambo Musonda versucht den Abschluss, aber das wird nicht gefährlich für das Tor der Gäste.

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    Jetzt haben wir schon das Wetter abgehakt, aber leider zeigt sich auf dem Rasen weiterhin wenig, was erwähnenswert wäre.

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    Vielleicht hilft ja die Sonne, die nun augenscheinlich gegen die Wolken obsiegt hat. 18 Grad zeigt das Thermometer.

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    Dabei ist es aber schon Magdeburg, dass sich offensiv bemüht. Von den "Roten Teufeln", heute in schwarz-gelben Dress, ist dagegen wenig zu sehen.

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    Von den erwähnten Einzelaktionan abgesehen, hat das Spiel eine Art Schnupperphase erreicht. Wirklich intensiv geht das im Augenblick hier gar nicht zu.

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    Wieder ein weites Zuspiel durch Nollenberger nach vorne, nun ist es Atik, der sich der Kugel annimmt, aber aus kurzer Distanz an Julian Krahl scheitert.

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    Nollenberger nun einmal halbrechts mit einem scharfen Zuspiel auf den in den Strafraum einlaufenden Zukowski, der dann auchb direkt den Abschluss sucht, aber so richtig erwischt er den Ball offensichtlich nicht, denn der Schuss gerät ungenau.

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    Nun sind auch die Pfälzer besser in der Partie, gehen entschlossener auf den Ball und halten die Kugel nun auch länger in den eigenen Reihen, um dann eigene Vorstöße vortragen zu können.

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    Silas Gnaka schnappt sich den Ball und geht entschlossen auf den Strafraum zu, schlägt einen kleinen Haken, aber auch der sorgt nicht für freie Schussbahn. Magdeburg zu Beginn etwas offensiver als die Gäste.

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    Schiedsrichter des heutigen Spiels ist Max Burda, ein Strafverteidiger aus Berlin.

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    Der Anpfiff ertönt und der Ball rollt! 

    Auch sein Gegenüber Torsten Lieberknecht vom FCK fordert nach dem letzten Erfolgserlebnis einen ernsthaften Vortrag seiner Mannen: "Der Sieg gegen Bielefeld war wichtig, um nach drei Niederlagen wieder ein anderes Gesicht zu zeigen und bei den Fans etwas wiedergutzumachen. Jetzt geht es für uns darum, am letzten Spieltag noch einen Platz gutzumachen. Wir müssen unserer Pflicht nachkommen, auch dem letzten Spiel mit einer höchstmöglichen Seriosität zu begegnen."

    FCM-Trainer Petrik Sander warnt vor dem heutigen Heimspiel, nach zuletzt drei Siegen zu Hause nicht nachlässig zu werden: "Ich glaube, wir haben in diesen Jahren in den Heimspielen schon so viel Mist erlebt, dass wir gut beraten sind, nach den Siegen, die wir jetzt auch zu Hause einfahren konnten, dem Ganzen noch einen weiteren folgen zu lassen."

    Der 1. FC Magdeburg blieb in den letzten drei Zweitliga-Duellen mit Kaiserslautern ungeschlagen. Ein Lauterer Sieg wäre der erste Ligaerfolg gegen Magdeburg seit Mai 2024. Zudem erzielte Magdeburg in diesem Zeitraum sieben Tore mehr als der FCK und kassierte nur vier Gegentreffer.

    Während die Gäste also in ruhigen Gewässern unterwegs sind, brauchen die Magdeburger noch einen Zähler, um den Klassenerhalt aus eigener Kraft wasserdicht zu machen. Der Abstand zum Relegationsplatz und damit Arminia Bielefeld beträgt drei Punkte, wobei die Ostwestfalen das etwas bessere Torverhältnis haben.

    Vor dem letzten Saisonspiel stehen die heutigen Gastgeber mit 39 Punkten auf dem 12. Tabellenplatz, während Kaiserslautern aktuell auf Position 7 (49 Zähler) geführt wird.

    Die Gäste aus der Pfalz starten mit diesem Team: Krahl - Gyamfi, Rasmussen, Robinson - Asta, Kunze, Schramm, Wekesser - Skyttä, Ritter - Hanslik.

    Die Elbestädter beginnen mit folgender Elf: Reimann - Bockhorn, Mathisen, Hugonet, Musonda - Gnaka, Micehl, Stalmach - Nolllenberger, Zukowski, Atik.

    Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 34. Spieltages zwischen dem 1. FC Magdeburg und Kaiserslautern.