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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Bor. Mönchengladbach - RB Leipzig. Bundesliga.

BORUSSIA-PARKZuschauer50.186.

Bor. Mönchengladbach 3

  • J Hofmann (10. minute, 35. minute)
  • R Bensebaini (53. minute)

RB Leipzig 0

    Live-Kommentar

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    Von dieser Stelle war es das aus dem Oberhaus. Einen schönen Abend noch und bis zum nächsten Mal!

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    Gladbach verbessert sich durch Dreier auf Platz 6, RB steckt weiter im Mittelfeld fest (12.), die Wölfe (morgen bei Union) könnten allerdings noch vorbeiziehen.

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    Wie gehts weiter? Mit der Länderspielpause. Für viele Gladbacher und Leipziger ja von erheblicher Relevanz. Für die Borussia gibts das nächste Spiel dann am 1.10. in Bremen, ein Samstag und wieder das Abendspiel. Leipzig hat ein paar Stunden vorher Bochum zu Gast.

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    In den ersten Sekunden nach Wiederanpfiff sah es kurzzeitig nach einem Leipziger Aufbäumen aus, doch nach dem 3:0 in der 53. Minute war das Ding durch. Die Fohlenelf war in der ersten Hälfte in allen Belangen überlegen, den Leipziger war sichtlich anzumerken, dass ihnen ein schweres Spiel in Madrid in den Knochen steckte. Kurzzeitig droht der Partie ein Abbruch wegen eines Schmähbanners (nicht zitierfähig) aus dem Gladbacher Fanblock in Richtung Gästeteam und Gästetrainer. Damit hätten sich die Fohlenfans fast ins eigene Fleisch geschnitten.

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    Schlusspfiff!

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    Echt jetzt. Drei Minuten.

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    Außerdem: Weigl für Jantschke. Jetzt hat Wechsel-Fetischist Farke aber richtig einen rausgehauen.

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    Wechsel, die schon praktisch in die Nachspielzeit fallen: Thuram geht, Ngoumou kommt.

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    Und für Hofmann bekommt Lainer noch ein paar Einsatzsekunden.

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    Den hätte Hofmann machen müssen. Der war aber irritiert, weil der Traumpass diesmal nicht von Thuram, sondern von Kramer kam. Klare Sache. Jedenfalls läuft Hofmann alleine auf Gulacsi zu, will ins lange Eck schieben und Gulacsi berührt den Ball noch mit der großen Zehe. Die Ecke hat keine weiteren Folgen.

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    Nachspielzeit könnte man uns auch ersparen.

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    Das war ein ziemlicher Kurzeinsatz. Wolf kann nämlich tatsächlich nicht weitermachen. Sie wollen nicht wissen, wo Wolfs Schulter gerade hängt. Herrmann kommt jetzt für ihn.

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    Spielunterbrechung. Der gerade eingewechselte Wolf kommt bei einem Sturz an der Mittellinie unglücklich auf und hält sich darob die Schulter.

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    Für mein Gefühl hätte man nach dem 3:0 abpfeifen können, danach ist wirklich nicht mehr viel passiert. Und zur Erinnerung, das fiel kurz nach Wiederanpfiff. Die Leipziger suchen immer noch nach einem Weg in die Partie, das darf man anerkennen. Aber ob sie den vor Spielschluss noch finden?

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    Für Stindl hat Sommer die Kapitänsbinde übernommen. So bleibts halt im Buchstaben.

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    Kurz darauf ziehen die Gladbacher nach. Stindl darf früher runter, dafür kommt jetzt noch Wolf.

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    Noch zehn Minuten Bundesligaluft für Novoa, der für Henrichs in die Partie kommt. Die Gäste nutzen die Unterbrechung, als Bensebaini kurz auf dem Rasen liegenbleibt.

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    Wenn wenig auf dem Rasen passiert, ist es immer gut, die Opta-Statistiken zur Hand zu haben. Der Foul-Saisonschnitt von Gladbach ist 9, von Leipzig 11,3. Beide liegen jetzt bei Fouls exakt einen, stopp, Moment, Gladbach ab sofort zwei über Schnitt. Gut zu wissen.

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    Die neuen Impulse, die Rose mit den zwei Einwechslungen unmittelbar nach dem Seitenwechsel setzen wollte, waren exakt drei Minuten spürbar. Langer Ball auf Werner, der holt aus, Elvedi blockt den Schuss.

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    Einen Treffer bräuchte die Borussia noch, um sich sogar auf Platz 5 vorzuarbeiten. Die Bayern liegen auch nur aufgrund des Torverhältnisses vor Gladbach. Aber acht weitere Treffer, das wäre schon recht anspruchsvoll.

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    Ein 4:0 könnte ich mir hier noch vorstellen. Aber dass RB hier noch zum Ehrentreffer kommt, dann doch eher nicht. Danach sieht die Partie nicht aus.

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    Nächster Steilpass auf Thuram, was ist RB jetzt offen. Thuram führt den Ball bis zur Strafraumgrenze, links rückt Kone nach, rechts ist Kramer schon da. Thuram entscheidet sich für Kone, weils für Kramer zu einfach ist. Und Kone läuft sich irgendwie fest. 3:0, sagt sich Thuram, reicht ja auch.

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    Zwei weitere Torschüsse der Gladbacher gibts unmittelbar nach dem Wechsel. Erst wird nämlich Hofmann im Strafraum geblockt. Kurz nach der Ecke, die zunächst nichts einbringt, landet der Ball bei Stindl, der dann aber derbe verzieht. Erwähnt will ich es haben, erwähne ja auch alle Leipziger Abschlüsse.

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    Silva kann schon zum Duschen, Poulsen muss zur Arbeit.

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    ... dann Stindl.

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    Als der Ball am Leipziger Strafraum ins Seitenaus trudelt, gibts noch einen kleinen Zusammenstoß zwischen Henrichs und Stindl. Fackelt Ittrich nicht lange. Erst Henrichs ...

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    So, gute 25 Minuten sind noch zu spielen, und gerade hat man den Eindruck, das seien beiden Teams 25 zu viel. Wenn da nicht gerade Thuram wieder zur Grundlinie geschickt worden wäre, aber für seinen Pass diesmal keinen Abnehmer finden konnte.

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    Ruhephase in der Partie, gab nur eine Halbchance für Thuram aus dem Gewühl an der Strafraumgrenze. Hätte einen Treffer verdient, der Mann, macht ein bärenstarkes Spiel, aber halt eher als Vorbereiter der 100-Prozentigen.

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    Fast ein Abseitstor von Werner. Hätte er gedacht, er sei noch in England. Außerdem hatte Sommer sowieso den Ball.

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    Grundsätzlich war die Idee, die Gladbacher ins Abseits zu stellen, nicht schlecht. Aber das Timing stimmte ja mal überhaupt nicht. Müde im Kopf nach dem Besuch in Madrid?

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    Tooor! GLADBACH - Leipzig 3:0. Könnte man das besser verteidigen? Man könnte es zumindest überhaupt verteidigen. Also: Ecke von Hofmann, der zweite Ball landet links am Strafraum bei Stindl. In dem Moment, als der den Ball in den Strafraum streichelt, laufen alle Leipziger Verteidiger raus - zu spät. VIEEEEL zu spät. So stehen drei Gladbacher alleine vor Gulacsi. Bensebaini stoppt den Ball mit der Brust, überlupft dann den herausstürzenden Gulacsi aus sechs Metern.

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    Vorlage Lars Edi Stindl

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    Nach Kones Foul gegen Silva verhindert Weigl die schnelle Ausführung eines Freistoßes an der Mittellinie. Kostet.

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    Nach dem Freistoß ist der Ball dann schnell wieder weg, es läuft ein Konter der Borussia, wieder beweist Thuram ein überragendes Auge, setzt Hofmann an der Strafraumgrenze ein. Der wiederum scheitert an einer Glnazparade von Gulacsi. Ecke.

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    Die Borussia muss sich erst wieder einfinden. Das geht am besten über Ballbesitz. Oder so? Starkes Dribbling von Kramer, der auf der Grundlinie zum Strafraum zieht, den Ball an auf die linke Strafraumseite lupft. Und dort nimmt Bensebaini das Zuspiel mit vollem Risiko. Drüber, trotzdem sehenswert.

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    Seit dem Seitenwechsel spielt bisher nur RB. über die rechte Seite läuft der Angriff, Szoboszlai schickt Werner, geht nach und wird dann von Werner an der Grundlinie eingesetzt. Die Borussia bekommt die Angelegenheit nie geklärt und am Ende schließt Szoboszlai den Angriff mit einem Schuss aus spitzem Winkel ab. Gutes Stellungsspiel von Sommer.

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    Bärenstarker Pass von Gvardiol aus der Abwehrkette in die Tiefe, Raum hat viel von sich selbst, bringt dann auch die Flanke bei Silva an, der mit seinem Kopfball aber an Sommer scheitert. Nicht platziert genug. Sollte den Fohlen eine Warnung sein.

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    Die zweite Hälfte läuft. Und RB wird einen ganzen Tacken offensiver, wies vom Papier her ausschaut.

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    Und Werner ersetzt Forsberg.

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    Marco Rose reagiert. Und das gleich doppelt. Für Haidara kommt nämlich Schlager ins Spiel.

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    Die Ballbesitzstatistik ist nach 45 Minuten doch recht ausgeglichen, 53:47. Und die Passquote konnte RB deutlich steigern. Frappierend sind aber die Zweikampfwerte weiterhin: 57:43 aus Gladbacher Sicht, das ist dünn. Aus Leipziger Sicht. Und Abschlüsse 13:3. Das ist enttäuschend. Auch wieder aus Leipziger Sicht.

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    Pause.

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    Noch eine Chance zum Abschied von der ersten Hälfte. Pass in die Tiefe, Hofmann behauptet den Ball an der Sechzehnergrenze. Legt für Stindl auf. Und der verzieht.

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    Eine Minute Nachspielzeit.

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    Wieder diese rechte Seite! Da war eben schon Kone an der Grundlinie aktiv, diesmal ist es Hofmann, der viel Platz hat, aber dann den Ball zurück nicht an den eigenen Mann bringt. Leipzig wirkt sehr verwundbar heute.

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    Haben wir noch gar nicht gesehen, Flanken von Raum. Die Gladbacher Defensive steht, Kampl macht das Spiel breit und Raum zieht die Hereingabe zu nah ans Tor.

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    Das ist hier heute nicht der typische Leipziger Fußball. Da steckt ganz offensichtlich noch die CL in den Knochen. Viele, viele Ballverluste, wenig Tempo. Das mag auch am Gegner liegen, aber meine Theorie, nicht nur.

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    Ecke Hofmann, eine neue Variante, legt an die Strafraumgrenze zu Scally, dessen Versuch wird aber geblockt.

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    Das könnte die große Chance sein in dieser Saison für DIE Teams, die nicht auf mehreren Hochzeiten tanzen (müssen). Da kommen dann Teams aus völlig unerwarteten Richtungen. Während man sich in München, Dortmund, Leverkusen, Leipzig sagt, wir müssen uns die Kräfte einteilen. Die Liste könnte man noch fortführen. Pars pro toto.

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    Tooor! GLADBACH - Leipzig 2:0. Aufgrund der zeitlichen Nähe denken Sie jetzt sicherlich, der Treffer fiel nach dem Eckstoß. Nach und nach. Und nicht, wenn Hofmann trifft. Außerdem, überlegen Sie mal, auf welcher Seite wir uns gerade befanden. Also, Ecke RB, zunächst geklärt. Raum ist die Absicherung, bekommt den zweiten Ball, verliert den aber an Thuram. Und dann gehts aber mal ab. Der Angreifer treibt den Ball durchs Mittelfeld, legt dann rechts raus auf Hofmann, der da völlig vergessen wurde. Hofmann geht noch bis zur Strafraumgrenze und lässt dann auch Gulacsi keine Abwehrmöglichkeit mehr, legt den Ball überlegt ins lange, ins linke Eck. Bilderbuchkonter.

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    Vorlage Marcus Lilian Thuram-Ulien

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    Guter Konter der Gäste: Steilpass auf Nkunku im linken Halbfeld, an der Strafraumgrenze legt der quer, als Silva reingrätscht, ist Elvedi einen Tick schneller. Ecke.

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    Huch, schon eine halbe Stunde vorüber. Spricht für die Partie, auch wenn Torszenen jetzt eher dünn sind. Woran liegts? Ein Beispiel. Sehr schöner Steilpass für Thuram, lanciert von Kone. Da scheint für kurze Zeit fürchterlich viel Platz, aber der Weg für Thuram ist weit, dazu muss er auch noch erst nach innen abbiegen. Und im Strafraum sind dann schon wieder acht Leipziger hinter dem Ball, der Sechzehner komplett zugestellt. Und zum Abschluss kommt es dann erst gar nicht.

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    Weitere Zahlen zum Spiel: Zweikampfquote 60:40 zu Gunsten von Gladbach. Das sind ziemlich krasse Werte.

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    Beim Pressing spielt Kramer in vorderster Spitze neben Thuram. Bisher funktioniert das Pressing der Gastgeber auch recht gut, die Leipziger haben immer wieder Probleme mit dem Aufbau. Jetzt gehts dann aber mal mit Tempo, Henrichs geht auf links fast bis zur Eckfahne, im Zentrum kann dann Silva den Ball nicht richtig drücken. Zur Sicherheit wischt Sommer den sich senkenden Ball noch über die Latte. Die Ecke der Gäste landet dann über Umwege bei Gulacsi. Hm.

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    Nachträglich bekommt Kampl für einen Zweikampf mit Stindl noch die Gelbe Karte. Ittrich ließ zunächst weiterlaufen. Vorteil. Hört sich in diesem Zusammenhang ziemlich eigenartig an, weil sich im Anschluss ein Leipziger Konter entwickelt. Mit einem nicht ganz ungefährlichen Abschluss von Silva. Sommer war dem Angreifer, der einen zweiten Ball organisierte, jedoch weit entgegenkommen, so dass der nicht mehr wirklich platzieren konnte.

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    Bensebainis Flügelwechsel bereitet einen guten Vorstoß der Gladbacher vor. Kramer geht zur Eckfahne, geht wieder weg und steckt dann auf rechts für Kone durch. Wenn der dann von der Grundlinie noch einen eigenen Mann findet, wirds gefährlich.

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    Die Passquote bei RB ist gerade einmal 74 Prozent. Wie willste da vernünftig pfeifen? Ziemlich blasser Wert. Der liegt bei den Sachsen im Saisonschnitt nämlich sonst bei fast 82 Prozent. Nur Gladbach und die Bayern haben bessere Werte aufzuweisen.

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    Starker Ball von Kone, der im defensiven Mittelfeld gepresst wird, steil durchs Zentrum spielt, flach, aber Stindl denkt, Kramer übernimmt, Kramer denkt, das macht der Stindl. Beide lassen die Kugel laufen. Da hätte mehr draus werden können.

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    Ich habe eben den Plan der Zuschauer angesprochen, bei Leipziger Ballbesitz zu pfeifen mit technischen Hilfsmitteln. Das ist aber bei dieser Partie gar nicht so einfach. Zum einen hat Gladbach immer noch mehr Ballbesitz, zum anderen ist die Partie auch ziemlich schnell. Bis der Befehl vom Hirn aus den Mund erreicht, hat der Ballbesitz schon wieder gewechselt.

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    Gute Freistoßposition für RB nach einem Foul von Stindl zehn Meter vor dem Strafraum. Raum hebt den Ball von halbrechts versetzt vom Kasten an den langen Pfosten, wo Gvardiol völlig freistehend mit dem Kopf zum Abschluss kommt. Zu mittig jedoch, um Sommer zu überwinden. Auch ganz klar, wie am Anfang der Einwurf bei den Fohlen, einstudiert. Und das war eine sehr gute Möglichkeit, schnell auszugleichen.

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    Dann wirds erstmals auch auf der Gegenseite gefährlich, als Forsberg einen Steckpass prallen lässt. Szoboszlai hält sofort drauf, hätte Sommer fast erwischt, der kann den Ball nur prallen lassen und fast wäre Nkunku für den Nachschuss dagewesen ... da wird die Situation abgepfiffen. Schon Forsberg hatte im Abseits gestanden.

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    Tooor! GLADBACH - Leipzig 1:0 Aufgrund der zeitlichen Nähe denken Sie jetzt sicherlich, der Treffer fiel nach dem Eckstoß. Nach und nach. Und nicht, wenn Hofmann trifft. Zunächst können die Leipziger nämlich klären, aber die Borussia sichert sich den zweiten Ball, macht das Spiel breit. Der Ball kommt auf rechts raus zu Scally, der sofort eine Flanke zirkelt. Auf den Kopf von Thuram, der unglaublich hochsteigt, erneut reagiert Gulacsi glänzend, kann aber nur leicht zur Seite abprallen lassen. Und dort nimmt sich Hofmann dann des Nachschuss aus. Aus kurzer Distanz jagt er den Ball halbhoch in die Maschen.

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    Erste Großchance der Partie. Hofmanns nächste Ecke findet Elvedi, mit einer Glanzparade wehrt Gulacsi ab. Nächste Ecke. Von der anderen Seite.

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    Nicht viele Trillerpfeifkonzerte sind bisher zu hören, das mag daran liegen, dass Gladbach in den ersten acht Minuten auf 80 Prozent Ballbesitz kommt.

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    Fast der erste Abschluss aber jetzt für die Borussia, Stindl wird nach Vorarbeit von Thuram geblockt. Die anschließene Ecke von Hofmann ist nicht ganz ungefährlich, jedoch verpassen alle im Torraum.

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    Viel Ballbesitz für die Fohlen in der Anfangsphase. Aber noch keine Strafraumannäherung. Kone lässt sich häufiger zwischen die Innenverteidigung fallen, um mit beim Aufbau zu helfen, das spricht eher gegen die in der Aufstellung geäußerte Vermutung, der rücke ins offensive Mittelfeld auf. Das ist schon keine Sechs mehr, das ist eine Fünfkommafünf.

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    Schon mal ein lauter Vorstoß der Leipziger über die linke Seite, Szoboszlai aus dem Zentrum, schickt Nkunku, der nach einem Haken dann von draußen die Flanke schlägt. Aber kein Angreifer weit und breit. Gibt also Abstoß. Gut, dass der Angriff nicht zu lange dauerte, die Leute müssen ja auch mal Luft holen.

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    Immer, wenn die Gäste am Ball sind, gibts ein Trillerpfeifenkonzert. Das ist vor allem für farbenblinde Zuschauer gedacht. Aber so schwer sind die Teams eigentlich nicht zu unterscheiden. Weiß gegen Rot. Das geht ganz gut, selbst, wenn die Farben auf dem Bildschirm ausfallen sollten.

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    Geht los mit einer einstudierten Einwurfvariante der Gladbacher auf Strafraumhöhe. Wurf hinter die Abwehrkette und sofort der Pass ins Zentrum. Wird zwar noch nichts draus, hat aber Potential.

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    Spiel läuft. Gerade ist es hier mal trocken, muss aber nicht so bleiben. Der Rasen dürfte ziemlich schnell sein.

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    Die Pfeife betreut heute Patrick Ittrich.

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    Im Hintergrund dieser Partie herrschte im Vorfeld ordentlich Unruhe. Das hat mit der Personalie Max Eberl zu tun, der im Januar in Leipzig als Sportdirektor beginnen soll, aber noch einen ruhenden Vertrag bei der Borussia hat nach seinem Burnout. Die beiden "Vereine" stehen zurzeit noch in Verhandlungen.

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    Bei der Fohlenelf läuft es eigentlich ganz ordentlich bisher, das sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Gladbacher seit drei Partien auf einen Dreier warten. Hört sich wieder wiederum schlimmer an, als es ist. Waren darunter doch immerhin Remis gegen die Bayern und sehr starke Freiburger.

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    Und heute gehts für Rose gegen die nächste Ex-Truppe, auch wenn das schon etwas länger zurückliegt. Wenn auch nicht viel. Die Bilanz der Sachsen bisher ist völlig ausgeglichen, zwei Siege, zwei Remis und zwei Niederlagen in der Liga, 9:9 Tore. So schlecht ist das eigentlich nicht, in der letzten Saison hatten die Leipziger zu diesem Zeitpunkt schon drei Niederlagen kassiert. Aber durch die Ankunft von Rose in Leipzig werden die Karten natürlich neu gemischt, zumindest zu Beginn dürfte die Truppe schwerer ausrechenbar sein.

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    Beide Teams mit neuen Trainern, da hören die Gemeinsamkeiten aber fast schon aus. Zumal Farke, der Gladbacher Coach, ja doch schon etwas länger im Amt ist. Unter ihm hat die Borussia erste eine Niederlage kassiert, das wiederum ist eine Gemeinsamkeit mit Rose, der hat mit RB nämlich auch erst eine Niederlage kassiert. Unter der Woche in der Königsklasse, nachdem es doch im Debüt-Match gegen seine alte Truppe SO gut lief.

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    Von der Tabellenspitze sind beide Teams weit weg, aber nicht so weit wie das sonst so um diese Zeit der Fall sein mag. Weil die Münchner Bayern nämlich eine echte Ergebniskrise haben. Sonst um die Zeit sind die ja praktisch schon Meister. Aber rein rechnerisch kann zu diesem Zeitpunkt sogar noch das Schlusslicht am Ende der Saison die Münchner übertrumpfen! Jeder kann Meister werden!

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    Vier Umstellungen gibt es bei den Gästen nach der Niederlage bei Real Madrid in der Champions League. Für Diallo, Werner, Simankan und Schlager beginnen Gvardiol, Kampl, Henrichs und Silva. Die Verletztenliste bei den Sachsen ist lang. Klostermann, Halstenberg, Olmo und Laimer stehen nicht zu Verfügung. Herber Verlust in dem ein oder anderen Fall.

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    Mit dieser Elf spielt Leipzig: Gulacsi -  Henrichs, Orban, Gvardiol, Raum - Haidara, Kampl - Nkunku, Forsberg, Szoboszlai - Andre Silva.

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    Nach dem Remis in Freiburg gibts bei Gladbach lediglich eine Veränderung, Neuhaus fehlt wegen seiner Kreuzbandverletzung, dafür ist aber Elvedi wieder zurück. Der nimmt seine Position in der Abwehr wieder ein, wodurch Kramer wieder fürs Mittelfeld frei wird. Dort spielt er neben Weigl auf der Doppel-Sechs.

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    So läuft die Borussia auf: Sommer - Scally, Friedrich, Elvedi, Bensebaini - Kramer, Weigl - Hofmann, Kone, Stindl - Thuram.

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    Ein echtes Mittelfeldduell erwartet uns im späten Spiel am Samstagabend. Neunter gegen Zwölfter. Hört sich nach einem Graue-Mäuse-Duell an, ist aber ein Wettlauf zwischen Pferden und Kühen. Hört sich auch nicht sonderlich spannend an. Ist es aber. Versprochen.

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    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 7. Spieltages zwischen Borussia Mönchengladbach und RB Leipzig.