Real Madrid - Benfica; UEFA Champions League Knockout Play-offs

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Real Madrid - Benfica. UEFA Champions League Knockout Play-offs.

Estadio BernabeuZuschauer76.745.

Real Madrid 2

  • A Tchouameni (16. minute)
  • Vinicius Júnior (80. minute)

Benfica 1

  • R Silva (14. minute)

3-1

Live-Kommentar

Das soll es von dieser Stelle gewesen sein. Wir danken für das Interesse und wünschen noch einen schönen Restabend sowie eine geruhsame Nacht.

Madrid wird es im Achtelfinale mit Sporting Lissabon oder Manchester City zu tun bekommen. Genau geklärt wird das am Freitag bei der Auslosung im schweizerischen Nyon. Darüber hinaus müssen beide Vereine erst am Montag wieder in ihren Ligen ran. Real spielt daheim gegen Getafe, Benfica auswärts bei Gil Vicente.

Real Madrid bezwingt Benfica Lissabon mit 2:1 und steht im Achtelfinale der Champions League. Nach dem 1:0-Hinspielerfolg hatten die Königlichen heute lediglich in der Anfangsphase Mühe. Die Gäste hatten forsch begonnen und belohnten sich für ihren Mut mit der Führung. Doch die Hausherren benötigten keine drei Minuten für die Antwort. In der Folge bekamen die Blancos die Angelegenheit immer besser in den Griff. Nach der Pause übten die Madrilenen über weite Strecken Kontrolle aus. Benfica hatte zwar noch einen Lattenschuss, strahlte darüber hinaus aber keine Gefahr mehr aus. Und als Vinicius Junior das 2:1 gelang, waren vor 76.745 Zuschauern im Estadio Santiago Bernabeu die letzten Zweifel beseitigt.

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Dann beendet Schiedsrichter Slavko Vincic das Treiben auf dem Platz.

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Benfica bäumt sich nicht wirklich auf, die Bemühungen erscheinen zu zaghaft. Da ist seit geraumer Zeit der Glaube nicht mehr vorhanden. Der portugiesische Rekordmeister fügt sich in die Niederlage.

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Cesar Palacios greift intensiv nach dem Trikot von Richard Rios, lässt dieses gar nicht mehr los. Beim Debüt in der Königsklasse gibt es folglich gleich Gelb.

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Mühelos halten die Hausherren das Geschehen weit vom eigenen Tor fern, zeigen sich ihrerseits in der gegnerischen Hälfte und legen mehr Zug zum Tor an den Tag wie der Gegner.

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Zudem macht bei Real Alvaro Carreras Feierabend, Fran Garcia übernimmt. Alvaro Arbeloa schöpft sein Wechselkontingent restlos aus.

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Bei den Gästen hat Leandro Barreiro sein Tagwerk verrichtet und wird durch Sidny Lopes Cabral ersetzt.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Neun Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Benfica läuft die Zeit davon. Und einen nennenswerten offensiven Wirbel können die Gäste nicht erzeugen. Real hat die Sache im Griff. Und die Lissabonner benötigen ja zwei Treffer für eine Verlängerung.

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Und anstelle von Andreas Schjelderup spielt ab sofort Franjo Ivanovic.

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Erstmals meldet sich Mourinho-Vertreter Joao Tralhao mit Wechseln zu Wort, nimmt Fredrik Aursnes aus dem Spiel und schickt Enzo Barrenechea auf den Platz.

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Ferner räumt Gonzalo Garcia das Feld zugunsten von Thiago Pitarch.

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Aufseiten der Hausherren geht Arda Güler runter, wird durch Cesar Palacios ersetzt, der sein Debüt in der ersten Mannschaft von Real und damit auch in der Champions League gibt.

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Benfica versucht, umgehend zu antworten, gelangt in den Sechzehner. Rafa Silva schließt ab. Der Ball rollt durch den Torraum und an der Kiste vorbei.

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Tooooor! REAL MADRID - Benfica Lissabon 2:1. Im Mittelkreis ergattert Federico Valverde den Ball, spielt sofort den starken Pass und schickt Vinicius Valverde in den völlig freien Raum. Der Brasilianer stürmt halblinks in den Sechzehner und schießt die Kugel mit der rechten Innenseite überlegt ins lange Eck. Für den Stürmer bedeutet das den dritten Treffer im laufenden Wettbewerb.

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Vorlage Federico Valverde

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Der eigentliche Innenverteidiger-Ersatz ist aber David Alaba. Und der kommt für Eduardo Camavinga.

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Als Ersatz für den verletzten Raul Asencio steht Franco Mastantuono bereit.

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Vorsichtig wird der Innenverteidiger hinüber auf die Trage gehoben und dann abtransportiert. Wir wünschen gute Besserung und baldige Genesung!

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Eine Trage ist bereits zur Stelle. Asencio liegt auf dem Rücken, Kopf und Nacken werden stabilisiert. Das alles sind hoffentlich nur Vorsichtsmaßnahmen.

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Erneut rasseln zwei königliche Mannschaftskameraden zusammen. Eduardo Camavinga und Raul Asencio gehen zu Boden. Und Letztgenannten scheint es schwerer erwischt zu haben. Die Betreuer eilen herbei.

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Nach kurzer Behandlung steht Rüdiger wieder und kann wenig später ins Spiel zurückkehren.

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Nach einem Fehlpass von Aurelien Tchouameni kommt Vangelis Pavlidis in ziemlich zentraler Position zum Rechtsschuss. Todesmutig wirft sich Antonio Rüdiger dazwischen, wird dabei hart vom Teamkollegen Alvaro Carreras am Oberkörper getroffen und bleibt mit Schmerzen liegen.

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Natürlich sorgt das knappe Ergebnis für Spannung, im Spiel spiegelt sich das aber nicht wider. Auf dem Rasen tut sich gerade wenig. Benfica fehlt es an Durchschlagskraft.

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Aus sehr großer Distanz holt Richard Rios zum Rechtsschuss aus. Dieser segelt recht deutlich am Gehäuse von Thibaut Courtois vorbei.

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An der Strafraumgrenze holt Rafa Silva zum Rechtsschuss aus, schießt mit dem Außenrist. Raul Asencio fälscht ganz leicht ab und der Ball klatscht an die Querlatte.

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Nach einem Foul an Rafa Silva kassiert Raul Asencio seine erste Gelbe Karte in dieser Champions-League-Saison - Gelb-Rot sah der Spanier allerdings in dieser CL-Spielzeit auch schon einmal: Im Ligaphasenduell gegen Benfica. Er wird also gewarnt sein.

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Jetzt taucht Alexander-Arnold rechts in der Box auf, bittet dort Samuel Dahl zum Tanz und schießt dann mit dem rechten Fuß unter dem sich entgegen werfenden Nicolas Otamendi hindurch und haarscharf am langen Eck vorbei.

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Trent Alexander-Arnold tritt eine Ecke von der rechten Seite. Im Zentrum schraubt sich unter anderem Raul Asencio in die Höhe und setzt seinen Kopfball aus etwa sechs, sieben Metern oben aufs Tordach.

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Wegen eines Fouls an Aurelien Tchouameni holt sich Nicolas Otamendi seine dritte Gelbe Karte im laufenden Wettbewerb ab. Das würde eine Sperre in einem eventuellen Achtelfinalhinspiel bedeuten.

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Nach einer schönen Spielverlagerung geht Federico Valverde auf der rechten Seite überhastet zu Werke. Das soll wohl eine Flanke sein. Der Ball segelt aufs Tor zu. Anatoliy Trubin hat alles im Griff und kann das Spielgerät oben auf dem Tornetz landen lassen.

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Arda Güler spielt mit Übersicht nach rechts. Trent Alexander-Arnold hat ganz viel Platz, passt flach in die Mitte. Federico Valverde möchte direkt schießen, haut aber unbedrängt am Ball vorbei.

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Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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Jetzt rollt der Ball wieder im Estadio Santiago Bernabeu.

Nach 45 Minuten steht es im Playoff-Rückspiel zwischen Real Madrid und Benfica Lissabon 1:1. Unter Einbeziehung des 1:0-Erfolges aus der vergangenen Woche haben die Königlichen also weiter die Nase vorn. Allerdings hatten die Gäste forsch und mutig losgelegt und die ersten Akzente gesetzt. Diese Herangehensweise zahlte sich aus. Das Team von Mourinho-Vertreter Joao Tralhao ging durchaus verdient in Führung, hatte daran aber nicht lange Freude. Die Hausherren schlugen keine drei Minuten später zurück und bekamen im weiteren Spielverlauf allmählich die Oberhand. Die Führung der Madrilenen lag auch schon in der Luft. Einem Abseitstor jedoch wurde die Anerkennung verweigert.

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Dann bittet Schiedsrichter Slavko Vincic die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Soeben ist die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs abgelaufen. Eine Minute soll es noch obendrauf geben.

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Vinicius Junior tritt an, fordert Amar Dedic und bringt den Ball zur Mitte. Den abgewehrten Ball nimmt Federico Valverde halblinks in der Box direkt. Diesmal ist der Kopf von Leandro Barreiro im Weg.

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Um diese kümmert sich auf links Trent Alexander-Arnold. Kurz darauf taucht Arda Güler links an der Grundlinie auf, passt flach und scharf in den Torraum, findet aber keinen Abnehmer im weißen Trikot.

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Rechts in der Box bekommt Arda Güler den Ball, legt sich diesen auf den linken Fuß und zieht ab. Nicolas Otamendi steht im Weg und fälscht ab, womit das die erste königliche Ecke in dieser Begegnung zur Folge hat.

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Halblinks im Sechzehner kommt Richard Rios zum Rechtsschuss. Der Ball zischt durch die Beine von Aurelien Tchouameni und flach aufs kurze Eck. Blitzschnell ist Thibaut Courtois unten und pariert stark.

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Erstmals greift Slavko Vincic zum gelben Karton. Den bekommt Richard Rios nach einem Foul an Aurelien Tchouameni zu sehen. Für den Kolumbianer ist das die zweite Verwarnung in dieser Champions-League-Saison.

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Dem Treffer von Arda Güler wird die Anerkennung nach der VAR-Überprüfung doch noch abgesprochen, weil Gonzalo Garcia bei der Kopfballablage von Federico Valverde ganz knapp im Abseits stand. Es bleibt beim 1:1.

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Links im Sechzehner setzt sich Vinicius Junior durch, flankt dann gefühlvoll. Federico Valverde legt per Kopf ab. Gonzalo Garcia schießt direkt mit dem rechten Fuß. Nicolas Otamendi wirft sich dazwischen, doch der Ball ist kurz frei. Arda Güler ist zur Stelle und schießt aus kurzer Distanz ein, bevor Anatoliy Trubin die Hand an die Kugel bekommt. Die Gäste protestieren, von VAR-Seite wird geprüft.

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Benfica bekommt jetzt bereits die dritte Ecke der Partie zugesprochen. Erneut ist das was für Andreas Schjelderup. Doch diese Hereingabe des Norwegers gerät etwas zu hoch.

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Inzwischen verzeichnen die Gastgeber kontrollierende Ballbesitzphasen und nehmen dabei auch mal Tempo raus. Damit wird es für Benfica schwieriger, sich offensiv in Szene zu setzen.

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Beide Mannschaften sind jetzt offensiv aktiv. Real versucht es in Person von Eduardo Camavinga aus der Distanz. Dessen Linksschuss hält Anatoliy Trubin sicher. Kurz darauf ist der Keeper auch gegen Vinicius Junior zur Stelle.

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Jetzt gelangen die Lissabonner wieder in die Box. Das wird im Ansatz gefährlich, es fehlt aber der Abschluss. Und dann schmeißt sich Antonio Rüdiger mit allem in eine Flanke von rechts.

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Benfica zeigt sich vom Ausgleich unbeeindruckt, muss sich ja gar nicht groß umstellen und kann genauso weiterspielen wie vor dem eigenen Treffer. Dahingehend hat sich die eigene Situation schließlich nicht verändert. Jetzt muss wieder ein Tor her.

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Tooooor! REAL MADRID - Benfica Lissabon 1:1. Nahezu postwendend antworten die Blancos. Arda Güler schickt auf rechts Federico Valverde in den freien Raum. Dieser spielt flach zurück an die Strafraumgrenze. Aus zentralen 16 Metern schießt Aurelien Tchouameni den Ball mit der rechten Innenseite gezielt unten ins rechte Eck und trifft erstmals überhaupt in der Königsklasse.

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Vorlage Federico Valverde

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Tooooor! Real Madrid - BENFICA LISSABON 0:1. Über rechts spielen sich die Gäste wunderbar durch. Nach dem Pass von Richard Rios hat Vangelis Pavlidis eine Menge Platz, passt flach und scharf in die Mitte. Mit einer Grätsche lenkt Raul Asencio die Kugel gefährlich aufs eigene Tor. Thibaut Courtois pariert glänzend, ist gegen den aus kürzester Distanz abstaubenden Rafa Silva aber chancenlos. Der Stürmer netzt erstmals im laufenden Wettbewerb ein.

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Hinsichtlich der Spielanteile hat Real inzwischen ausgeglichen, produktiv im Spiel nach vorn wird man darüber hinaus aber nicht. Allerdings hat inzwischen auch Benfica Mühe, Lücken und Wege zu finden.

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Nun melden sich erstmals die Hausherren zu Wort, gelangen mit Vinicius Junior über einen Doppelpass mit Arda Güler halblinks in den Strafraum. Der Brasilianer schließt mit dem rechten Fuß ab, verfehlt allerdings das Tor. Danach kommt Nicolas Otamendi angerauscht und räumt den Stürmer ab. Dessen Flehen wird nicht erhört, es gibt keinen Elfmeter.

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Kurz darauf zieht Rafa Silva aus der zweiten Reihe ab. Das ist ein ganz ordentlicher Rechtsschuss, den Thibaut Courtois aber ebenfalls sicher hält.

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Schjelderup kümmert sich gleich um diesen Eckstoß. Seine hohe Hereingabe erreicht Leandro Barreiro. Dessen Kopfball stellt Thibaut Courtois nicht ernsthaft auf die Probe.

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Jetzt gelangen die Gäste links in den Sechzehner. Dort kommt Andreas Schjelderup im ersten Versuch nicht durch, versucht dann von der Grundlinie die Flanke. Der abgefälschte Ball landet am Außennetz und beschert Lissabon die erste Ecke dieser Partie.

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Benfica nimmt die Sache mutig in Angriff, zeigt sich unternehmungslustig. Zugleich geht man früh drauf und stört den königlichen Spielaufbau bislang erfolgreich.

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Soeben ertönt im Bernabeu der Anpfiff, die Hausherren stoßen an.

Kurz vor dem Anstoß schauen wir auf das Schiedsrichtergespann. Mit der Spielleitung wurde Slavko Vincic betraut. Der slowenische FIFA-Referee baut auf die Unterstützung von drei Landsleuten, als da wären die Assistenten Tomaz Klancnik und Andraz Kovacic sowie der Vierte Offizielle David Smajc. Vor den VAR-Monitoren haben Christian Dingert aus Deutschland und Daniele Chiffi aus Italien das Geschehen im Blick.

Zum sechsten Mal treffen beide Klubs in einem Pflichtspiel aufeinander. Und da waren bisher schon denkwürdige Duelle dabei. Die Premiere gab es 1962 im Endspiel des Europapokals der Landesmeister, welches Benfica mit 5:3 gewann. In jenem Wettbewerb setzten sich de Portugiesen drei Jahre später im Viertelfinale durch. Nach dem 5:1 von Lissabon war das folgende 2:1 für Real im Bernabeu zu wenig. Vor vier Wochen folgte das dramatische 4:2 zum Abschluss der Ligaphase in Estadio da Luz, in dem Torwart Anatoliy Trubin Benfica mit seinem Tor in der achten Minute der Nachspielzeit den Verbleib im Wettbewerb sicherte. Nun spielen beide Vereine zum zweiten Mal in Madrid gegeneinander.

Auch die Madrilenen haben neben der spanischen Liga nur noch die Königsklasse, da sie im Januar das Supercupfinale gegen Barcelona verloren und drei Tage später im Pokal-Achtelfinale gegen Albacete scheiterten (jeweils 2:3). In La Liga liefert man sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Barca, Real liegt als Zweiter nur einen Zähler zurück.

In diesem glänzte einst auch Real mit sechs Triumphen. Die Blancos aber setzten ihren Erfolgsweg auch in der Neuzeit fort und haben inzwischen neun Champions-League-Siege nachgeschoben. Das Erreichen des Achtelfinales ist da eigentlich nicht der Rede wert. Doch auf dem Weg zu großen Titeln müssen alle Hürden genommen und jede Runde erfolgreich bestritten werden.

Es bleibt als zweites Standbein also nur noch die Königsklasse. Und da würde es Benfica gern doch noch irgendwie ins Achtelfinale schaffen. Es wäre das neunte Mal in diesem Wettbewerb. Übers Viertelfinale ist der Traditionsklub aus Portugals Hauptstadt in der Champions League übrigens noch nie hinausgekommen. Die großen Erfolge liegen länger zurück. Und die zwei internationalen Titel errang man im Vorgängerwettbewerb, wurde 1961 und 1962 Europapokalsieger der Landesmeister.

Nach wie vor ist der portugiesische Vizemeister in der heimischen Primeira Liga ungeschlagen, aber dennoch nur Dritter hinter dem FC Porto und dem Stadtrivalen Sporting. Zu viele Unentschieden (sieben) ließen den Rückstand zur Spitze auf sieben Punkte anwachsen. In den nationalen Pokalwettbewerben ist Portugals Rekordmeister im Januar vorzeitig gescheitert.

Aufseiten der Gäste gibt es lediglich eine Veränderung. Auch die wird von Jose Mourinho gezwungenermaßen vorgenommen. Nach den vermeintlich rassistischen Aussagen gegen Vinicius Junior wurde Gianluca Prestianni vorläufig gesperrt und darf heute nicht mitwirken. Einen Einspruch dagegen hatte die UEFA heute abgewiesen. Die Untersuchungen zu diesem Vorfall dauern an. Den Platz in der Lissabonner Anfangsformation übernimmt Richard Rios. Apropos Mourinho - der Benfica-Coach, einst auch Real-Trainer, darf an seiner einstigen Wirkungsstätte nicht auf der Bank Platz nehmen, nachdem der 63-Jährige im Hinspiel die Gelb-Rote Karte kassierte.

Für Benfica Lissabon stehen anfangs folgende elf Spieler auf dem Rasen: Trubin - Dedic, Araujo, Otamendi, Dahl - Barreiro, Aursnes - Rios, R. Silva, Schjelderup - Pavlidis.

Eine Woche nach dem Hinspiel bietet sich ein entsprechender personeller Vergleich an. Nach dem 1:0-Erfolg am Dienstag vergangener Woche in Lissabon muss Alvaro Arbeloa zwei Wechsel vornehmen. Anstelle von Dean Huijsen (Muskelverletzung) und Kylian Mbappe (Außenbandverletzung im linken Knie) rücken Raul Asencio und Gonzalo Garcia in die königliche Startelf.

Zu Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Abends und dabei zuvorderst der Mannschaftsaufstellung von Real Madrid: Courtois - Alexander-Arnold, Asencio, Rüdiger, Carreras - Valverde, Güler, Tchouameni, Camavinga - G. Garcia, Vinicius Junior.

Herzlich willkommen zum Playoff-Rückspiel der Champions League zwischen Real Madrid und Benfica.