Fußball WM Qualifikation
Schweden - Polen. Fußball WM Qualifikation Play-off Finals.
20:45, Uhr, Dienstag, 31.03.2026.
Friends Arena.
Wir nähern uns dem Lucky-Punch-Bereich, die Spannung liegt förmlich in der Luft.
Im Spiel der Skandinavier ist auch kein echter Plan zu erkennen. Bei nur 22 Prozent Ballbesitz im zweiten Durchgang könnte man zumindest den Ansatz von Umschaltmomenten erwarten - Fehlanzeige.
Und wie gesagt, Polen ist heute die klar bessere Mannschaft. Sollten die Osteuropäer das Risiko doch nochmal erhöhen, geht es für Schweden nur darum, sich in die Verlängerung zu retten.
Auswechslung Benjamin Nygren Gustav Lundgren
Aus dem Eckball resultiert um ein Haar die Führung für Polen! Szymanski serviert von rechts mit viel Schnitt dicht vor das Tor, wo der Ball inmitten der Spielertraube durchrutscht und im unteren linken Eck einschlagen würde. Lindelöf steht aber richtig und rettet auf der Linie.
Eine Freistoßflanke von Szymanski legt Bednarek in der Box etwas glücklich mit der Brust für Kaminski ab, der aus halbrechter Position volley abschließt und auf Kosten einer Ecke geblockt wird.
Mit 78 Prozent Ballbesitz im zweiten Durchgang bleibt Polen klar spielbestimmend, über recht leeres Ballgeschiebe im Mittelfeld kommt man derzeit aber nicht hinaus.
Bergvall kommt im Mittelfeld zu spät gegen Pietuszewski, steigt ihm dabei deutlich auf den Fuß und sieht Gelb.
Mit Anbruch der Schlussviertelstunde hängt das Spiel ein wenig in der Luft. Ohne das letzte Risiko agieren beide Mannschaften sehr abwartend.
Das Spiel wird in diesen Minuten etwas wilder. Während Polen nicht zu viel riskieren will, hat das Offensivspiel der Schweden nach dem Doppelwechsel neuen Schwung erhalten.
Kurz geschüttelt, geht es für Bergvall glücklicherweise schnell wieder weiter.
Autsch, mitten in die Familienplanung. Bergvall blockt einen Distanzschuss von Szymanski und bleibt erstmal liegen.
Außerdem macht Karlström im Mittelfeld für Zeneli Platz.
Jetzt der bereits angekündigte Doppelwechsel aufseiten der Schweden: Torschütze Elanga wird durch Bergvall ersetzt.
Slapstick pur! Starfelt hat nach einem langen Ball eigentlich alles im Griff und ist am Sechzehner sehr überrascht, dass auch Torwart Nordfeldt aus seinem Tor läuft. Nordfeldt kann den Rückpass von Starfelt inmitten der Vorwärtsbewegung nicht kontrollieren und hat Glück, dass die Kugel nicht Kaminski vor die Füße prallt.
Kaum im Spiel, schon sieht Pietuszewski Gelb. Viel zu ungestüm rauscht der Youngster in einem Luftduell in Gegenspieler Lindelöf und wird verwarnt.
Während sich auch vor der schwedischen Bank die ersten frischen Kräfte für eine Einwechslung bereit machen, bleibt Polen spielbestimmend.
Aufseiten der Polen gibt es den ersten Wechsel an diesem Abend. Der 17-jährige Youngster Pietuszewski kommt zu seinem zweiten Länderspiel und verabschiedet Torschütze Swiderski in den Feierabend.
An der Mittellinie kickt Karlström Lewandowski von hinten in die Beine und sieht zu Recht Gelb.
Polen darf aber nicht zu gierig werden. Obwohl man hier die bessere Mannschaft mit der deutlich besseren Spielanlage ist, benötigen die Schweden heute bekanntlich nicht viele Chancen.
Und wie ist es in dieser Szene um das Spielglück der Schweden bestellt? Das Tor hält der VAR-Überprüfung auf eine mögliche Abseitsstellung von Zalewski stand und zählt!
Toooooooor! Schweden - POLEN 2:2. Wie aus einem Guss! Nach einer feinen Seitenverlagerung von Zielinski flankt Cash rechts vom Sechzehner nach innen, wo Kaminski den Ball per Hinterkopf an den zweiten Pfosten verlängert. Dort taucht Zalewski im Rücken der Abwehr auf und macht das vier Meter vor dem Tor sehr clever. Anstatt aus spitzem Winkel direkt zu schießen, legt er den aufsetzenden Ball aus der Luft zur Mitte ab, wo Swiderski auf Höhe des rechten Pfostens aus kurzer Distanz nur mehr einschieben muss.
Vorlage Nicola Zalewski
Und tatsächlich hat nicht viel gefehlt! Die Ecke als solche bringt zunächst nichts ein. Schweden bleibt im Rückraum jedoch am Ball und profitiert davon, dass Polen die rechte Seite komplett offenlässt. So findet eine präzise Flanke von halbrechts erneut den Kopf von Lagerbielke, der seinen Kopfball am zweiten Pfosten aus fünf Metern nur knapp neben den linken Pfosten drückt. Auch hier hat die Zustimmung bei den Gästen nicht gestimmt.
Mit einer Ecke auf der rechten Seite holt Elanga das Maximum in dieser Szene für Schweden heraus - ihr erster Eckball. Dem bisherigen Spielverlauf nach zu urteilen, fällt jetzt das 3:1.
Auch nach Wiederbeginn gibt Polen sofort den Ton an. Spielbestimmende Osteuropäer müssen jedoch aufpassen, die Konterabsicherung nicht zu früh zu vernachlässigen.
Was war jetzt? Kaminski kontrolliert am Elfmeterpunkt ein halbhohes Zuspiel von Szymanski und wird dann von Lindelöf am Fuß getroffen. Die Pfeife von Vincic bleibt jedoch stumm, auch der VAR wertet den leichten Kontakt nicht als strafwürdig und schaltet sich nicht ein.
Ein Blick auf die Eckballstatistik: 7:0 für Polen. Die erste Ecke im zweiten Durchgang zieht Zielinski jetzt etwas zu dicht vor das Tor und füttert damit Torwart Nordfeldt.
Beide Mannschaften kommen personell unverändert aus der Kabine, der zweite Durchgang läuft.
Wie viel Glück kann eine Mannschaft haben? Erst die Teilnahme an diesen Playoffs durch die Hintertür, jetzt auch noch diese mehr als schmeichelhafte Führung zur Halbzeit. Bei insgesamt 9:2 Abschlüssen war Polen seit dem ersten Führungstreffer der Schweden deutlich besser und blieb auch nach dem überfälligen Ausgleich am Drücker. Weil sich Kiwior kurz vor der Halbzeit aber ein mehr als dämliches Foul leistete, verwertete Lagerbielke die fällige Freistoßflanke zur zweiten Schweden-Führung. Den erneuten Ausgleich hatte Kaminski noch in der Nachspielzeit auf dem Fuß, scheiterte jedoch an Nordfeldt.
Zielinski wird aus der zweiten Reihe geblockt, kurz darauf ist Halbzeit.
Nordfelt verhindert den erneuten Ausgleich! Im Aufbau schlägt Zielinski den Ball tief aus der eigenen Hälfte lang nach vorne, wo Kaminski die Kugel im Rücken der Abwehr am Sechzehner klasse mit der Brust kontrolliert. Mit dem zweiten Kontakt schließt Kaminski vom Elfmeterpunkt ab und scheitert an Nordfeldt, der einfach stehen bleibt und blitzschnell den linken Fuß ausfährt.
Zwei Abschlüsse, zwei Tore. Begünstigt durch den krassen Fehler von Kiwior in der Entstehung, liegt die deutlich bessere Mannschaft plötzlich wieder hinten. Zwei Minuten werden derweil nachgespielt.
Tooor! SCHWEDEN - Polen 2:1. Das gibt es nicht - aus dem fälligen Freistoß resultiert die erneute Führung für Schweden. Auf Sechzehnerhöhe serviert Nygren die Freistoßflanke von rechts mit Zug zum Tor scharf an den ersten Pfosten, wo Lagerbielke unbewacht aus dem Rückraum einläuft. Aus fünf Metern hält der Innenverteidiger aus vollem Lauf den Kopf vor Grabara rein und drückt den Ball ins Tor.
Vorlage Benjamin Nygren
Ganz schwach von Kiwior. Bei einer versuchten Seitenverlagerung der Schweden gerät der Ball auf der rechten Seite eigentlich zu lang für Elanga. Der zu sorglose Kiwior lässt sich aber viel zu viel Zeit, sodass Elanga doch noch dazwischenspritzt. Plump schubst Kiwior Elanga anschließend von hinten zu Boden und sieht Gelb.
Leichtfertiger Ballverlust der Schweden im Aufbau. Halblinks am Sechzehner kappt Lewandowski zur Mitte ab und schießt aus 15 Metern mit dem kreuzenden Szymanski den eigenen Mitspieler ab.
Immerhin ist es Schweden in diesen Minuten gelungen, sich aus der Umklammerung der Polen zu befreien und das Spiel ins Mittelfeld zu verlagern.
Inzwischen zählen wir auch 6:1 Abschlüsse für Polen. Während Schweden seine Linie verloren hat, hält die Urban-Elf die Intensität hoch und lässt den Skandinaviern kaum Luft zum Atmen.
Die Polen machen einfach so weiter und erarbeiten sich prompt die nächste Ecke, die Schweden samt zweiter Welle im Verbund mit viel Mühe verteidigt bekommt. Das Momentum liegt jetzt ganz klar bei den Osteuropäern.
Und machen wir uns nichts vor, der Ausgleich ist hochverdient. Seit dem zwischenzeitlichen Führungstreffer der Schweden hat Polen ganz klar die Initiative übernommen und bleibt auch jetzt am Drücker.
Tooor! Schweden - POLEN 1:1. Und so schnell wird Nordfeldt plötzlich zum tragischen Helden, Polen gleicht aus! Über Zielinski verlagern die Gäste das Spiel zentral von der Mittellinie auf die linke Seite, wo Zalewski viel Platz hat und mit Zug nach innen das Eins gegen Eins mit Svensson sucht. Weil Svensson ihn gar nicht eingreift, kann Zalewski im Strafraum aus halblinken 15 Metern abschließen und rutscht dabei sogar weg. Zwar wird sein Versuch minimal abgefälscht, doch kommt der Ball nicht wirklich platziert auf das rechte Eck. Nordfeldt sieht bei diesem Aufsetzer alles andere als gut aus und kann den Einschlag nicht verhindern.
Vorlage Piotr Zielinski
Mit seiner Wahnsinnstat gegen Swiderski hat Nordfelt die knappe Führung für Schweden festgehalten und pflückt den Ball auch jetzt bei einer Zielinski-Ecke von links sicher aus der Luft.
Der Druck der Polen nimmt zu. Die Osteuropäer haben sich tief in der gegnerischen Hälfte festgesetzt und wollen den Ausgleich erzwingen.
Durch das Führungstor der Schweden hat das Spiel inzwischen an Fahrt aufgenommen. Im Anschluss an eine Ecke bleibt der Ball im Rückraum in den Reihen der Polen. Halblinks vor dem Sechzehner legt sich Kaminski den Ball mit einem kurzen Schlenker auf den rechten Fuß und schießt etwas zu unplatziert auf das untere rechte Eck. Erneut ist Nordfeldt zur Stelle und packt diesmal mühelos zu.
Was für eine Riesenparade! Auf dem rechten Flügel nimmt Lewandowski Cash mit, der vor der Grundlinie halbhoch nach innen flankt. Auf Höhe des ersten Pfostens konnte sich Swiderski nach hinten absetzen und nimmt den Ball aus neun Metern volley aus der Drehung. Bei diesem wuchtigen Versuch taucht Nordfeldt im unteren rechten Eck blitzschnell ab und lenkt den Schuss mit einer Hand sensationell zur Seite.
Polen tut sich jedoch schwer und bekommt inzwischen kaum mehr Tiefe in seine Offensivbemühungen. Mit der Führung im Rücken hat sich Schweden ein wenig zurückgezogen.
Für die Schweden war das Führungstor zugleich auch der erste Abschluss in diesem Spiel. Polen ist um eine Reaktion bemüht und läuft den Gegner jetzt deutlich früher an.
Tooor! SCHWEDEN - Polen 1:0. Elanga bringt die Skandinavier in Führung. Gudmundsson leitet einen sehenswerten Spielzug ein und zieht im letzten Drittel von der linken Seitenauslinie nach innen, ehe er halblinks vor dem Sechzehner halbdiagonal in den Strafraum durchsteckt. Dort bietet sich Ayari an und legt mit dem ersten Kontakt fein per Hacke in seinen Rücken für Elanga ab. Auch Elanga hat zu viel Platz, verwertet den Ball direkt und jagt ihn aus zentralen 15 Metern mithilfe der Unterkante der Latte genau in den linken Knick.
Vorlage Yasin Ayari
Gudmundsson läuft sich auf der linken Seite frei und flankt vor der Grundlinie etwas zu weit hinter den zweiten Pfosten, wo Svensson aus unmöglichem Winkel nicht mehr entscheidend hinter den Ball kommt.
Im Anschluss sind in dieser Szene auch noch Starfelt und Lewandowski im Kampf um den Ball zusammengerauscht. Nach einer kurzen Behandlungspause geht es für den schwedischen Innenverteidiger wieder weiter.
Da war jetzt mehr drin für die Polen. Mit einem starken Antritt tankt sich Zalewski bis an die linke Sechzehnergrenze und flankt nach innen, wo Starfelt mit seinem Klärungsversuch eine Bogenlampe produziert. Cash lauert halbrechts im Strafraum elf Meter vor dem Tor und will den fallenden Ball direkt aus der Luft verwerten. Cash schlägt dabei ein Luftloch und bekommt die Ball auch noch regelwidrig an die Hand.
Insgesamt sehen wir bis hierhin eine sehr ausgeglichene Anfangsphase, in der viele Zweikämpfe das Bild prägen. Die Bedeutung dieser Partie ist in jeder Aktion förmlich greifbar.
Gegen den Ball schieben die Schweden hoch an und stören den Aufbau der Polen früh durch das geschlossene Pressing.
Nach dem durchaus schwungvollen Beginn der Polen verlagert sich das Spiel zunehmend in das umkämpfte Mittelfeld, wo sich einander nichts geschenkt wird.
Nach einem schnellen Doppelpass mit Elanga flankt Ayari aus dem rechten Halbfeld weit in den Sechzehner, wo es an einem Abnehmer mangelt. Grabara ist ein erstes Mal gefordert und nimmt den Ball mühelos auf.
Polen erwischt einen guten Start und macht einen entschlossenen Eindruck. Die Schweden bekommen bislang keine Ruhe ins Spiel und sind zunächst defensiv gefordert.
Der fällige Eckball wird zunächst kurz ausgespielt, ehe eine Flanke von links in den Rückraum geklärt wird. Dort geht Cash bei seiner Direktabnahme aus 20 Metern volles Risiko und bleibt hängen.
Kaminski darf nach einem öffnenden Pass erstmals Tempo über links aufnehmen und holt vor der Grundlinie zumindest direkt die erste Ecke für Polen heraus.
Wir wären so weit, Polen hat angestoßen.
Geleitet wird die Partie vom Slowenen Slavko Vincic, der dabei von Tomaz Klancnik und Andraz Kovacic assistiert wird. Vierter Offizieller ist Rade Obrenovic, vor den Bildschirmen bilden Christian Dingert und Robert Schröder das deutsche VAR-Duo.
Wiederholt sich Geschichte heute etwa oder gelingt Schweden die große Revanche? Bereits im Playoff-Finale zur letzten WM 2022 in Katar trafen beide Nationen aufeinander. Polen genoss damals Heimvorteil und setzte sich in einem ausgeglichenen Spiel nach Toren von Lewandowski und Zielinski 2:0 durch. Während die Osteuropäer damit seit der WM 2014 kein Großturnier mehr verpasst haben, seht man in Schweden einen Lauf wie bei der letzten WM-Teilnahme herbei, als 2018 in Russland erst im Viertelfinale Endstation war.
Die Polen dagegen haben bis hierhin den klassischen Weg hinter sich und mussten als Gruppenzweiter in der Qualifikation drei Punkte hinter den Niederlanden in die Playoffs. Die einzige Niederlage setzte es dabei in Finnland (1:3) unter Ex-Coach Michal Probierz, von dem man sich womöglich zu spät getrennt hatte. Unter Nachfolger Jan Urban sind die Bialo-Czerwoni jedenfalls auch nach jetzt sieben Spielen noch unbesiegt (5S, 2U) und trotzten selbst der Niederlande zweimal ein Unentschieden ab (jeweils 1:1).
Sollte sich Schweden tatsächlich für die WM qualifizieren, wäre der Weg dorthin gewiss ein spezieller. In der regulären Qualifikation konnten die Skandinavier kein einziges Spiel gewinnen und beendeten ihre Gruppe mit nur zwei Punkten in sechs Spielen als Letzter. Dass man überhaupt von der WM träumen darf, hat Schweden der Nations League zu verdanken, in der man 2024 in Liga C seine Gruppe gewann und sich damit die Teilnahme an den Playoffs sicherte. Gegner damals waren übrigens die Slowakei, Estland und Aserbaidschan.
Alles oder nichts. In den Playoff-Endspielen werden heute die letzten vier europäischen Startplätze für die WM 2026 vergeben. Um einen dieser Plätze kämpfen im schwedischen Solna zwei Nationen, die in Pfad B zwei grundverschiedene Halbfinalspiele hinter sich haben. Während sich Schweden in Spanien gegen die Ukraine dank eines Gyökeres-Dreierpacks überraschend souverän 3:1 durchsetzte, hatte Polen zu Hause gegen Albanien große Mühe und drehte einen Pausenrückstand in einen umkämpften 2:1-Erfolg.
Beim 2:1-Sieg im Halbfinale gegen Albanien sah Trainer Jan Urban letzte Woche in der ersten Hälfte einen schwachen Auftritt der Polen und nimmt heute drei Anpassungen an seiner Startelf vor. Während Zalewski nach abgesessener Gelbsperre erwartungsgemäß zurückkehrt, dürfen auch Wisniewski und Swiderski von Beginn an ran. Kedziora, Skoras sowie Rozga räumen dagegen ihre Plätze und sitzen zunächst jeweils auf der Bank.
Und hier die Aufstellung der Gäste aus Polen: Grabara - Wisniewski, Bednarek, Kiwior - Cash, Szymanski, Zielinski, Zalewski - Kaminski, Swiderski - Lewandowski.
Im Halbfinale gegen die Ukraine überzeugte Schweden vergangenen Donnerstag und setzte sich mit 3:1 durch. Im Vergleich dazu nimmt Graham Potter heute zwei personelle Änderungen vor und muss dabei auf den Ausfall von Hien (Oberschenkelverletzung) reagieren, der in der Dreierkette durch Starfelt ersetzt wird. Zudem erhält Daniel Svensson vom BVB auf der rechten Schiene den Vorzug vor Johansson, der nicht im Kader steht.
Widmen wir uns zunächst dem Personal und beginnen mit der Anfangself von Schweden: Nordfeldt - Lagerbielke, Starfelt, Lindelöf - Svensson, Ayari, Karlström, Gudmundsson - Elanga, Nygren - Gyökeres.
Herzlich willkommen bei der WM-Qualifikation 2026 zum Playoff-Finale zwischen Schweden und Polen.