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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

FC Villarreal - FC Liverpool. UEFA Champions League Halbfinale.

FC Villarreal 2

  • B Dia ()
  • F Coquelin ()
  • E Capoue (s/o )

FC Liverpool 3

  • Fabinho ()
  • L Díaz ()
  • S Mané ()

2-5

Live-Kommentar

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Von dieser Stelle soll es das gewesen sein. Morgen gibts dann das Rückspiel zwischen Real Madrid und Man City. Da wirkt die Ausgangssituation ja ungleich spannender. So kann man sich täuschen. Bis dann!

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Beide Teams stehen in den heimischen Ligen vor anspruchsvollen Aufgaben. Für die Reds steht am Samstag der Besuch der Spurs ins Haus, die immerhin noch um einen CL-Platz kämpfen. Villarreal empfängt den Tabellendritten FC Sevilla, der noch nach der Vizemeisterschaft greifen möchte.

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Glänzende Zeiten also für Liverpool, das voll im Titelrennen steht und außerdem nun zwei Finale vor der Brust hat. Im Cup-Finale gehts gegen Chelsea, im CL-Finale gegen ... schwer zu sagen. Villarreal dagegen muss nun auf den letzten Drücker versuchen, vielleicht doch noch in die Conference League zu kommen.

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Die Reds kommen mit einem blauen Auge davon. Nach einer brillanten ersten Hälfte lag Villarreal 2:0 vorne, hätte sogar höher führen können und hatte das Hinspielergebnis egalisiert. Klopp musste reagieren und reagierte: Die Einwechslung von Diaz veränderte die Balance der Partie völlig. Nach der Pause spielte nur noch der Favorit. Villarreal kam nach dem Seitenwechsel zu keinem Abschluss mehr. Am Ende hätte der Erfolg der Engländer noch deutlich höher ausfallen können. 

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Schlusspfiff!

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Zwei Minuten Nachspielzeit.

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Hätte das 4:2 für die Gäste sein müssen. Mane mit dem Zuspiel im Strafraum auf Salah, der aber etwas in Rückenlage gerät und so deutlich verzieht. Die Gäste mit zwei Torschüssen vor der Pause, 13 danach. Und auch an der Passquote lässt sich die Steigerung ablesen. Vorher: 66 Prozent, nachher 84.

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Die Partie ist natürlich längst entschieden. Nach dem Seitenwechsel spielten die Reds mit dem Gelben U-Boot mehr oder weniger Katz und Maus. Und angesichts der Geschehnisse hätte der Sieg, so es am Ende einer wird, tatsächlich noch höher ausfallen können. Und die Unterzahl in der Schlussphase macht es für das spanische Team jetzt auch nicht leichter. Da könnte der Ballbesitz jetzt sogar für nach der Pause noch über 70 Prozent steigen.

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Dann hält Capoue gegen Tsimikas drauf und der Sechser hatte schon Gelb. Gibts nur eine Entscheidung.

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Es wird dreckiger. Ganz übles Foul von Torres an Mane. Da gab es auch Liverpooler, die eine andere Karte erwartet hatten.

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Und jetzt kommt auch noch der alte Kämpe Milner für Fabinho. Klopp kann es sich jetzt leisten, schon wieder an die nächste Partie zu denken.

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Was haben wir während der ganzen Wechselunruhe verpasst? Eine Glanzparade von Rulli, der einen Jones-Schuss aus dem Strafraum gerade noch so entschärfen konnte. Henderson hatte aufgelegt. Auch die neuen Leute bei Liverpool sind also gleich mitten im Geschehen.

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Außerdem wäre da noch die Verwarnung für Lo Celson nach einem Frustfoul an Fabinho.

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Und Jones ersetzt Thiago.

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Zurück zu Villarreal: Alcacer ersetzt Dia.

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Und bei Liverpool wiederum: Tsimikas bekommt anstelle von Robertson noch ein paar Minuten.

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Bei Liverpool kommt jetzt Henderson für Keita.

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Dann kommt auch noch Aurier für Albiol.

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Estupinan macht für Trigueros Platz.

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Gut zehn Minuten vor dem Ende bricht das Wechselfieber aus.

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Jetzt die erste Verwarnung für einen Gäste-Spieler: Alexander-Arnold kassiert die Karte nach seinem Einsatz gegen Pedraza.

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Tooor! Villarreal - LIVERPOOL 2:3. Villarreal presst und diesmal läuft dieses Pressing völlig ins Leere. Keita mit dem Ballgewinn, schickt sofort Mane steil, der an der Mittellinie auf genau so eine Szene lauerte. Rulli kommt weit aus seinem Kasten, um den Ball wegzuschlagen, wird von Mane mit einem Haken aus dem Spiel genommen. Und dann läuft Mane quasi aufs leere Tor zu, wartet sogar noch lange mit dem Abschluss, bis er ganz sicher ist, dass er wirklich nicht mehr verfehlen kann.

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Vorlage Naby Laye Keïta

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Die Einwechslung von Diaz hat die Partie völlig verändert. Die Reds nun voll auf Kurs Paris. Denn eine Reaktion von Villarreal auf den Ausgleich fehlt noch. Es fehlt auch noch eine auf das 2:1.

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Ob da jetzt so einfach für Villarreal ist, wieder zurück in die Partie zu kommen? Da spannt der Favorit mal eben kurz die Muskeln und schon stehts 2:2.

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Außerdem kommt Pedraza für Coquelin, den Schützen des 2:0.

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Frische Offensivkraft für das Gelbe U-Boot. Vielleicht einen Gegentreffer zu spät. Der lange verletzte Gerard Moreno macht nun für Chukwueze Platz.

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Tooor! Villarreal - LIVERPOOL 2:2. Was für eine zweite Hälfte der Engländer! Und auch der Ausgleich hatte sich abgezeichnet, weil nur noch Liverpool spielt. Wieder rollt Liverpool an, allerdings ist Alexander-Arnold auf der rechten Seite erstaunlich frei, weil Villarreal noch nicht wieder sortiert ist. Keita steckt aus dem Mittelfeld auf die Seite. Alexander-Arnold flankt mit viel Zug zum Tor, und Diaz, den die Gastgeber offensichtlich immer noch nicht auf der Rechung haben, kommt am langen Pfosten völlig frei zum Kopfball.

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Vorlage Trent Alexander-Arnold

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Cruise-Control nennt man das wohl, was die Gäste zeigen. Diaz über die linke Seite, der hat echt frische Impulse gebracht, tankt sich in den Strafraum und visiert den rechten Winkel an. Minimal wird der Schuss noch abgefälscht. So müssen sich die Gäste mit einer Ecke zufriedengeben. Die bringt dann aber nichts ein. Außer, aus Gästesicht kann man das jetzt so einordnen, Zeit.

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Und so sind jetzt 25 Minuten vor dem Ende die Karten neu gemischt.

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Bei der Grätsche von Capoue hat Diaz aber viel Glück, doch Makkelie kein Verständnis. Hat Konsequenzen. Erste Karte in dieser sehr fairen Partie. Capoues Aktion verbuchen wir unter "ein Zeichen setzen".

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Tooor! Villarreal - LIVERPOOL 2:1. Im Nachhinein könnte man sagen, das hatte sich abgezeichnet. Fabinho treibt den Ball durchs Mittelfeld, steckt nach rechts raus auf Salah. Der macht dann ein paar Meter zum Strafraum und steckt völlig überraschend auf den durchgestarteten Fabinho durch. Der hat viel Platz im Strafraum, aber einen ganz bescheidenen Winkel. Trotzdem: Dann halt mit Gewalt. Und Rulli lässt den Ball durch die Beine passieren.

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Vorlage Mohamed Salah Ghaly

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Diaz die linke Seite runter, bringt den Ball ins Zentrum, Keita übernimmt, versucht, Salah mit einer Flanke einzusetzen, aber zu niedrig. Da war aber auch überhaupt kein Platz zwischen den beiden Innenverteidigern. Doch die Gäste bleiben jetzt an den Kontrollhebeln. Gerade läuft das Spiel nur noch in eine Richtung.

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In der Tat ist das jetzt eher das Liverpool, das wir kennen. Ob Emery sich das so noch lange anschaut?

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Namen von Villarreal-Spielern lesen Sie jetzt seltener. Bei 70 Prozent Ballbesitz Liverpool nach der Pause aber auch kein Wunder.

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Und der nächste Anlauf: Alexander-Arnold steckt auf Keita, der steckt auf Mane. Vier Sekunden, und Liverpool taucht wieder im Strafraum auf. Mane startet, bricht ab, flankt aus der Drehung, findet den freistehenden Diaz, der aus zehn Metern den schwierigen Ball per Seitfallzieher verwerten will. Trifft ihn aber nicht richtig. Einschläge, die näher kommen.

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Freistoß Liverpool, kurz ausgeführt, hält Alexander-Arnold aus 25 Metern drauf, der Schuss wird tückisch abgefälscht und kommt auf der Latte runter! U-Boot im Glück. Rulli konnte da nur hilflos zuschauen.

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Auch nicht schlecht: Alexander-Arnold mit dem Seitenwechsel, Diaz auf links macht Meter, bringt den Ball ins Zentrum, über Keita gehts wieder auf die andere Seite, die Flanke von Alexander-Arnold kommt aber zu nah an Rulli. Die Gäste spielen jetzt fast langsam in Normalform. Langsam entwickelt sich ein optisches Übergewicht.

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Keita läuft sich fest, aber diesmal landet der zweite Ball bei den Reds. Diaz zieht von der linken Seite vor den Strafraum, wird geblockt. Alexander-Arnold übernimmt, geht in die Tiefe, flankt ins Zentrum, zu scharf.

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Trotzdem darf man anerkennen, dass die Gäste jetzt etwas aktiver wirken. Vielleicht spielen sie jetzt ja auch mal fünf gerade Pässe?

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Alexander-Arnold schnibbelt den Ball Richtung linker Pfosten, wo der Ball Mane ans Standbein prallt und von dort ins Aus kullert. Zählt wahrscheinlich trotzdem als Torschuss. Aber bei aller Liebe ...

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Alexander-Arnold treibt an, steckt zu Keita, der mit Salah den Doppelpass sucht und abgeräumt wird von Parejo. Gute Freistoßposition. Zentral, 26 Meter.

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Dass Liverpool zur Pause in dieser CL-Saison zurücklag, gab es erst ein einziges Mal. Das konnte die Elf von Klopp allerdings noch drehen.

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Das Spiel läuft wieder.

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Einer von zwei, nicht schlecht. Diaz kommt tatsächlich. Für ihn geht Jota runter. Und das war irgendwie auch klar, Mane oder Salah nimmt man nicht vom Feld zu diesem frühen Zeitpunkt.

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Man darf gespannt sein, wie sich die Pause auf das Spiel auswirkt. Emery wird wohl kaum personelle Konsequenzen ziehen müssen, es sei denn, jemand ist angeschlagen. Aber bei Klopp ist gut vorstellbar, dass von draußen frische Impulse gesetzt werden. Henderson als eine Art Ruhepol? Diaz als schnelle Alternative für die Offensive? Irgendwas MUSS passieren.

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Ein bisschen Statistik, um besser zu verstehen, was hier gerade passiert. Die hochgehandelten Engländer blieben in der ersten Hälfte ohne einen einzigen Abschluss aufs Tor. Was macht Villarreal richtig? Im dominanten Hinspiel hatte der LFC eine Passquote von fast 90 Prozent. Heute sind es 66! Und warum ist die Passquote so schlecht? Weil die Reds a) große Probleme im Aufbau haben und b) in der gegnerischen Hälfte brachte der LFC gerade einmal roundabout 20 Bälle an den eigenen Mann! Zu zweit kann man die schon an den Finger abzählen. Das Pressing des Gelben U-Boots ist vorbildlich. Lehrfilm-Material.

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Die verstreichen ereignislos.

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Zwei Minuten Nachspielzeit.

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Damit wäre das Ergebnis aus dem Hinspiel egalisiert. Die Partie befindet sich auf Verlängerungskurs. Aber das ist schon aus Liverpooler Perspektive gesehen. Und reine Schönfärberei.

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Tooor! VILLARREAL - Liverpool 2:0. Das läuft nicht gut für die Reds. Gar nicht gut. 40-Meter-Ball aus dem Zentrum auf die rechte Außenbahn, wo Capoue den Ball gerade noch so von der Grundlinie kratzt, reinflankt und völlig freistehend kann Coquelin aus fünf Metern einnicken.

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Vorlage Etienne Capoue

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Vielleicht blieb Lo Celso auch nur aus Enttäuschung kurz liegen, er kann jedenfalls weitermachen.

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Dicke Chance für Villarreal! Ballgewinn Keita, und sofort wieder der Verlust. Ein tödlicher Rückpass, den Gerard sofort durchsteckt auf Lo Celso, der alleine auf Alisson zuläuft. Doch wie der die Chance entschärft, als Lo Celso den letzten Haken schlagen will, ist sensationell. Bärenstark im Eins gegen Eins. Allerdings hat Lo Celso da was abbekommen. Makkelie lässt weiterlaufen. Stark.

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Und wo wir schon dabei sind, dass der letzte Abschluss von Villarreal schon länger her ist. Das gilt auch für den letzten legalen Versuch von Liverpool (17. Minute).

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Sagen wir mal so, Villarreal hat es geschafft, in dieser ersten halben Stunde die Reds nervös zu machen. Ganz wenig klare Aktionen. Und große Probleme, sich spielerisch aus dem Pressing zu lösen. Die Bälle sind viel zu selten am Boden, wenn Liverpool aufbaut.

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Und das Gegenpressing von Villarreal funktioniert richtig gut, gerade wieder die Ballrückeroberung im Angriffsdrittel, auch wenn Gerard nicht zum Abschluss kommt. Gefährlicher wirken bisher die Gastgeber, auch wenn der letzte Abschluss schon eine Weile zurückliegt (15. Minute).

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Bemerkenswert, im Angriffsdrittel läuft bei den Gästen noch nicht viel zusammen. Nehmen wir mal den Abschluss vorhin von Salah raus, der aber auch erst kam, als die Partie schon unterbrochen war. Standardvorstoß der Reds: Läuft über die rechte Seite, dann in der Regel über Alexander-Arnold, der dort antreibt. Aber spätestens auf Strafraumhöhe ist Schluss.

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Capoue holt einen Freistoß im Mittelfeld heraus, den führen die Gastgeber schnell aus, flach auf Gerard, aber viel zu steil. Außerdem startete Gerard aus dem Abseits.

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Konter Liverpool. Salah spielt in den Lauf von Jota, der im Zentrum gestartet ist. Rulli kommt etwas aus seinem Tor, dann stürzt einer der Verteidiger über seinen Torsteher und die Situation wird unterbrochen. Unklar bleibt allerdings, warum eigentlich, denn die Gäste holten sich den Ball zurück, Salah sogar noch mit einem Abschluss, der knapp am leeren Tor vorbeiging.

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So ganz allmählich werden die Aktionen der Gäste etwas klarer, die Reds erarbeiten sich ein ganz leichtes Übergewicht. Vielleicht, nur so ein Gedanke, haben die Gäste ein wenig Probleme mit den Platzverhältnissen. Gewässert ist nämlich gar kein Ausdruck. In Spanien ist Wasser billig, und das scheint man weidlich ausgenutzt zu haben. Da spritzt bei manchen Aktionen richtig was hoch. Vor allem in Liverpools Strafraum sind die Verhältnisse unterirdisch. Muss an der Nähe zum Grundwasserspiegel liegen.

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Traumhafter Diagonalball von Alexander-Arnold in den Lauf von Mane, der allerdings aus leichter Abseitsposition startete. Aber Abseits ist Abseits, egal wie knapp. Wir werden nie erfahren, wie diese Situation ausgegangen wäre.

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Nach Ballgewinn von Thiago kommt der Ball über Umwege zentral auf Keita, der dann einfach auch mal so ein Schüsschen wie eben Parejo versucht. Geht auch vorbei, auch rechts, auch mit letzter Kraft. Rulli zuckte allerdings im Unterschied zu Alisson.

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Erste Chance für die Gäste, als Keita an der Strafraumgrenze den Ball erobert, der nachrückende Thiago sofort zum Abschluss kommt, sein Geschoss aus 17 Metern streift die Latte. Hätte er getroffen, wäre es eine Angelegenheit für den VAR geworden, weil Makkelie hier zunächst ein Foul von Keita beim Ballgewinn gesehen hatte.

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Wieder Villarreal über die rechte Seite, Gerard will in die Schnittstelle flanken, allerdings ist van Dijk nicht so leicht zu überflanken. Einwurf für Villarreal, das hier zu Beginn erstaunlich viel Ballbesitz genießt. 53 Prozent.

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Gefährlicher wird es auf der anderen Seite, als nach einem Gewühl im Strafraum Parejo aus der zweiten Reihe flach abschließt. Doch es war eher ein Schüsschen, Alisson müht sich erst gar nicht, zumal der Ball ohnehin am Tor vorbeikullert.

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Die beiden Außenverteidiger des LFC stehen bereit, Robertson führt dann aus, halbhoch Richtung Elfmeterpunkt, ein Abwehrbein wehrt ins Toraus ab, allerdings interpretiert Makkelie die Situation so, als sei Jota als letzter am Ball gewesen, einen Eckstoß gibt es also nicht.

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Nach einem schnellen Vorstoß der Reds über Fabinho, Salah und Jota geht es rüber auf die linke Seite, wo Robertson in Strafraumnähe einen ersten Freistoß für die Gäste herausholt.

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Das Gelbe U-Boot ist darauf bedacht, den Druck weiter hochzuhalten. Bereits jetzt ist das mehr Offensive als im gesamten Hinspiel durch den Außenseiter.

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Das ist für die Gastgeber natürlich der perfekte Start. Das Rennen ist wieder offen. Sollte, wie die Statistik lehrt, nicht völlig überraschen. Die Spanier sind schnelle Starter. In den Anfangsminuten hat nur PSG in dieser Saison mehr Treffer in der Anfangsviertelstunde markiert.

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Tooor! VILLARREAL - Liverpool 1:0. Wie gesagt, der Ball blieb heiß. Und dann kommt von der linken Seite auch prompt der nächste Flankenversuch, die Kugel landet am langen Pfosten bei Capoue, der nicht einfach den Abschluss nimmt, sondern brillant noch einmal querlegt. Denn Dia steht NOCH besser. Und muss aus kurzer Distanz nur noch einschieben.

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Vorlage Etienne Capoue

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Die Gelben arbeiten sich über die rechte Seite ins Angriffsdrittel, Coquelins Flanke missrät etwas, aber der Ball bleibt heiß ...

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Die Reds gehen gleich drauf, Villarreal etwas zurückhaltender. Das ist jedenfalls der erste Eindruck. Gut altern tut der aber nicht.

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Beachten Sie das Pfeifensymbol, stellen Sie sich einfach eines vor, das signalisiert dann, dass die Partie läuft!

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Beeindruckende Choreo, das gesamte Stadion in Gelb und Blau. Prächtige Stimmung. Alles ist gerichtet. Spielleiter ist übrigens der Niederländer Danny Makkelie. Ganz erfahrener Offizieller ...

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Und Liverpool? Wenn zurzeit nach den besten Vereinsmannschaften der Welt gefragt wird, fällt neben Man City wie selbstverständlich auch immer der Name des Quadruple-Jägers Liverpool. England ist, was die großen Ligen betrifft, eine Ausnahme. Die Meisterschaft ist während der Saison spannend - neuerdings gilt das ja auch wieder für Italien - das wollen wir natürlich nicht vergessen. Wettbewerbsübergreifend ist Klopps Elf seit der letztlich belanglosen Niederlage in der CL gegen Inter seit zwölf Partien ungeschlagen, zwei Remis gabs darunter. In den letzten vier Spielen blieben die Reds sogar ohne Gegentreffer.

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Zur aktuellen Form: Die richtig großen Erfolge feiert das Gelbe U-Boot in dieser Saison eher auf internationalem Parkett. In der K.o.-Phase der Champions League warf man als klarer Außenseiter zunächst Juventus, dann die Bayern aus dem Wettbewerb. Im spanischen Pokal gabs das Aus bereits in der zweiten Runde im Januar. In der Liga ist man auf gutem Wege, die Platzierung des Vorjahres (7.) zu wiederholen, nur reicht das diesmal nicht für die europäische Startberechtigung.

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Der Besuch in der Stadt, der Villarreal seinen Spitznamen verdankt, war nicht von Erfolg gekrönt. Die Reds hatten zwar gerade in der ersten Halbzeit doch erhebliche Mühe gegen die sehr defensiven Spanier, die wohl nie auf mehr aus waren als auf ein torloses Spiel, gewannen die Partie letztlich aber doch souverän 2:0. 

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Während bei den Engländern bereits jetzt klar ist, dass sie auch in der nächsten Saison in der Königsklasse spielen, hängt das weitere internationale Schicksal des Gelben U-Boots doch ganz schön in der Schwebe. Vier Partien vor dem Saisonende fehlen auf den Conference-League-Platz vier Zähler, umso erstaunlicher, dass man die Partie gegen Alaves eigentlich weggeschenkt hat. Lieber die Taube auf dem Dach ... Über die Liga wird es Villarreal jedenfalls nicht mehr in die Königsklasse schaffen, neun Zähler Rückstand auf Atletico sind zu viel.

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Fazit: Die Ausgangssituation könnte halt unterschiedlicher nicht sein. Wenn du auf vielen Hochzeiten tanzt, bei den Reds sind es immerhin noch drei (Meisterschaft, CL und Pokal), eine - Gewinn des League Cups - wurde bereits erfolgreich gefeiert, brauchst du viele Tanzschuhe. Wenn du aber nur ein Paar hast, kommt das eben auch nur bei besonderen Gelegenheiten raus.

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Verzweifelte Situationen fordern verzweifelte Maßnahmen. Dementsprechende rotierte Unai Emery vor der 1:2-Pleite beim ehemaligen Schlusslicht Alaves (jetzt nicht mehr!) im Vergleich zum Hinspiel in Liverpool gleich achtfach. Überlebende aus der Startelf gegen die Reds waren lediglich Innenverteidiger Torres, Parejo im zentralen Mittelfeld und Offensivkraft Chukwueze. Heute beginnt allerdings fast wieder die Elf aus dem Hinspiel. Mit feinen Unterschieden. Gerard (Moreno), der im Hinspiel noch fehlte, ist im Unterschied zu Yeremy rechtzeitig fit geworden. So starten für das Angriffsduo Chukwueze und Danjuma Groeneveld heute Gerard und Dia.

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Wie ernst nehmen beide Trainer das Rückspiel? Fünf Veränderungen bei Liverpool gabs am Sonntag gegen Newcastle (1:0) im Vergleich zum Hinspiel: Pausen gab es für Konate (Matip), Alexander-Arnold (Gomez), Thiago (Milner), Fabinho (Keita) und Salah (Jota). Heute rotieren Konate, Alexander-Arnold und Thiago wieder rein, Keita ersetzt allerdings Henderson, der im Hinspiel noch Starter war. Und gegenüber Diaz erhält Jota den Vorzug.

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Und diese Elf lässt Jürgen Klopp beginnen: Alisson - Alexander-Arnold, Konate, van Dijk, Robertson - Keita, Fabinho, Thiago - Salah, Mane, Jota. 

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Mit dieser Aufstellung beginnt die Mannschaft von Unai Emery: Rulli - Foyth, Albiol, Torres, Estupinan - Lo Celso, Parejo, Capoue, Coquelin - Gerard Moreno, Dia.

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Wird das Finale in der Königsklasse eine rein englische, eine rein spanische oder doch eine aus britischer Sicht unreine, also europäische Angelegenheit? Den ersten Teil der Antwort gibts heute ... 

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Herzlich willkommen zum Halbfinal-Rückspiel der Champions League zwischen dem FC Villarreal und dem FC Liverpool.