USA verteidigen Presidents Cup: Spektakuläre Aufholjagd vor Donald Trump
Die USA haben den Presidents Cup erfolgreich verteidigt. Das Team um Weltranglistener Scottie Scheffler drehte einen deutlichen Rückstand und gewann gegen die internationale Auswahl mit 17:13.
28.09.2026 | 00:42 Uhr
Vor den Augen von US-Präsident Donald Trump gelang den Gastgebern in Illinois ein bemerkenswertes Comeback. Debütant Jackson Koivun sicherte den entscheidenden Punkt zum Titelgewinn.
Vor den Augen von US-Präsident Donald Trump haben die besten Golfer der USA mit einer grandiosen Aufholjagd den Titel im Presidents Cup verteidigt. Die Titelverteidiger um den Weltranglistenersten Scottie Scheffler gewannen in der Nähe von Chicago gegen eine Welt-Auswahl ohne Europa.
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Der erst 21 Jahre alte Jackson Koivun holte am Finaltag den entscheidenden Punkt zum späteren 17:13-Sieg des US-Teams. Die Gastgeber waren am Schlusstag mit einem Rückstand vom 7,5:10,5-Punkten in die abschließenden zwölf Einzel gegangen.
Presidents Cup ohne europäische Spieler
Die Anwesenheit des Hobby-Golfers Donald Trump im Medinah Country Club brachte den US-Stars diesmal Glück. Im vergangenen Jahr hatte der Besuch des US-Präsidenten beim Ryder Cup vor den Toren New Yorks noch mit einer Enttäuschung geendet: Die Europäer besiegten die US-Auswahl damals mit 15:13.
Der Presidents Cup wird wie der Ryder Cup alle zwei Jahre ausgetragen. Von den 16 Vergleichen gewannen die USA 14. Der einzige Sieg der Welt-Auswahl datiert aus dem Jahr 1998. 2003 trennte man sich unentschieden. Im Presidents Cup spielen zwölf US-Profis gegen ein internationales Team, bei dem aber keine europäischen Spieler am Start sind. Die Europäer treten nur im Ryder Cup gegen die USA an.
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