DHB verlängert mit Bundestrainer Alfred Gislason

Wichtige Personalentscheidung im deutschen Handball.

Alfred Gislason bleibt Bundestrainer der deutschen Handball-Nationalmannschaft.
Image: Alfred Gislason bleibt Bundestrainer der deutschen Handball-Nationalmannschaft.  © Imago

Alfred Gislason bleibt Bundestrainer und verlängert seinen Vertrag langfristig. Der DHB setzt damit auf Kontinuität – und blickt bereits auf die Olympischen Spiele 2028.

Der Deutsche Handballbund setzt in der Trainerfrage auf Kontinuität: Alfred Gislason bleibt über die Heim-Weltmeisterschaft hinaus Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft. Der Vertrag des Isländers wurde bis zu den Olympischen Spielen 2028 verlängert.

Zuletzt waren mit Bennet Wiegert (SC Magdeburg) und Florian Kehrmann (TBV Lemgo Lippe) mögliche Nachfolger gehandelt worden. Doch der DHB entschied sich bewusst gegen einen Wechsel und für Stabilität auf der Schlüsselposition.

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Gislason ist seit 2020 Bundestrainer

DHB-Sportvorstand Ingo Meckes lobte Gislason ausdrücklich: "Alfred ist nicht nur ein beeindruckender Trainer, sondern auch ein in jeder Hinsicht verlässlicher Mensch." Die Vertragsverlängerung sei das Ergebnis eines vertrauensvollen und ruhigen Austauschs in den vergangenen Wochen.

Gislason ist seit Februar 2020 im Amt und hat die deutsche Auswahl sportlich wieder in die internationale Spitze geführt. Bei den Olympischen Spielen 2024 sowie der Europameisterschaft in diesem Jahr gewann das DHB-Team jeweils die Silbermedaille.

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Gislason bleibt bis Olympia 2028

Die bisherige Vereinbarung des 66-Jährigen lief ursprünglich bis nach der Weltmeisterschaft im Januar kommenden Jahres. Mit der vorzeitigen Verlängerung sendet der Verband nun ein klares Signal: Der eingeschlagene Weg soll langfristig fortgesetzt werden.

Damit richtet sich der Blick nicht nur auf die anstehende Heim-WM, sondern bereits auf die kommenden Großturniere bis hin zu Olympia 2028 - mit Gislason weiterhin an der Seitenlinie.

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