Knicks starten mit Statement-Sieg in die Conference-Semifinals

Die New York Knicks haben ein klares Ausrufezeichen zum Auftakt der Eastern-Conference-Halbfinalserie gesetzt.

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Die New York Knicks starten mit einem beeindruckenden 137:98‑Sieg gegen die Philadelphia 76ers in die Conference Semifinals. Mann des Abends ist Jalen Brunson mit 35 Punkten, davon 27 in Halbzeit eins.

Angeführt von einem überragenden Jalen Brunson deklassiert New York die Philadelphia 76ers in Spiel 1 vor heimischer Kulisse - und unterstreicht eindrucksvoll seine derzeitige Topform in den NBA-Playoffs.

NBA Playoffs - die Ergebnisse der letzten Nacht

Eastern Conference - Halbfinale - Spiel 1
Philadelphia (7) 98:137 New York (3)
Serie: New York führt 1:0
Western Conference - Halbfinale - Spiel 1
Minnesota (6) 104:102 San Antonio (2)
Serie: Minnesota führt 1:0

Die New York Knicks sind mit einer Machtdemonstration in die Conference-Semifinals der NBA-Playoffs gestartet. Vor eigenem Publikum im Madison Square Garden feierten sie gegen die Philadelphia 76ers einen deutlichen 137:98-Erfolg und gingen in der Best-of-seven-Serie mit 1:0 in Führung. Der Deutsche Knicks-Profi Ariel Hukporti kam auf fünf Punkte und starke neun Rebounds.

Mann des Abends war einmal mehr Jalen Brunson. Der Spielmacher der Knicks erzielte 35 Punkte, 27 davon bereits in der ersten Halbzeit, und stellte die Weichen früh auf Sieg. Philadelphia fand von Beginn an kein Mittel gegen das Tempo und die Präzision der Hausherren, die phasenweise wie entfesselt aufspielten.

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Image: So sieht der aktuelle NBA-Playoffbaum aus. (Quelle: nba.com).

New York traf insgesamt starke 63 Prozent aus dem Feld und dominierte die Partie in nahezu allen Bereichen. Neben Brunson überzeugte OG Anunoby mit 18 Punkten bei nahezu perfekter Wurfauswahl. Karl-Anthony Towns und Mikal Bridges steuerten jeweils 17 Zähler bei - Towns glänzte zudem mit sechs Rebounds und sechs Assists in nur 20 Minuten Einsatzzeit.

Knicks führen zwischenzeitlich mit 40 Punkten

Die Knicks setzten sich bereits im zweiten Viertel entscheidend ab und führten zwischenzeitlich mit 40 Punkten. Damit schrieb das Team sogar NBA-Geschichte: New York ist das erste Franchise, das drei Playoff-Spiele in Folge mit mindestens 25 Punkten Differenz gewinnen konnte.

Bei den 76ers blieb die erhoffte Gegenwehr aus. Joel Embiid kam nur auf 14 Punkte und leistete sich zahlreiche Fehlwürfe. Bester Scorer der Gäste war Paul George mit 17 Zählern. Insgesamt traf Philadelphia lediglich 41,1 Prozent aus dem Feld und hatte dem Offensivwirbel der Knicks kaum etwas entgegenzusetzen.

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Knicks-Lager mahnt zur Vorsicht

Trotz der klaren Vorstellung mahnt das Knicks-Lager zur Vorsicht. "Wir spielen aktuell sehr gut, aber in den Playoffs zählen nur vier Siege", sagte Towns nach dem Spiel. Bereits in Game 2 wollen die Knicks ihre starke Serie fortsetzen, bevor es zum ersten Mal nach Philadelphia geht.

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Spiel 1 hat jedoch eindrucksvoll gezeigt: Diese Knicks sind bereit für den großen Wurf - und senden ein klares Signal an den Rest der Eastern Conference.

Trotz Wembanyama-Rekord: Spurs verlieren gegen Minnesota

Die San Antonio Spurs um Topstar Victor Wembanyama erlebten unterdessen einen Fehlstart in ihre Playoffserie gegen die Minnesota Timberwolves. Die Texaner unterlagen in heimischer Arena mit 102:104 und gaben damit zunächst den Heimvorteil aus den Händen.

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Die San Antonio Spurs verlieren überraschend Spiel 1 gegen die Minnesota Timberwolves mit 102:104. Da reicht auch die historischen Vorstellung von Victor Wembanyama nicht, der mit 12 Blocks einen neuer NBA‑Playoff‑Rekord aufstellt

Daran konnte auch eine historische Leistung von Wembanyama nichts ändern: Seine zwölf Blocks waren die meisten eines Spielers in einem Playoffspiel. Zudem kam er auf elf Punkte und 15 Rebounds. Auch dieses Duell wird am Mittwochabend (Ortszeit) fortgesetzt.

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