NFL Preseason: Receiver-Show bei den Green Bay Packers - Chiefs feiern Armstrong, Ehlinger-Gala bei Broncos-Sieg

Die NFL Preseason hat bei den Green Bay Packers, Kansas City Chiefs und Denver Broncos für neue Erkenntnisse gesorgt. Besonders Rookie Dani Dennis-Sutton, Receiver Andrew Armstrong und Quarterback Sam Ehlinger spielten sich in den Fokus.

Will Sheppard, Wide Receiver der Green Bay Packers, feiert seinen Touchdown beim Preseason-Sieg gegen die Arizona Cardinals.
Image: Will Sheppard, Wide Receiver der Green Bay Packers, feiert seinen Touchdown beim Preseason-Sieg gegen die Arizona Cardinals.  © DPA pa

Vor dem Saisonstart kämpfen viele NFL-Profis um Kaderplätze. In Woche drei der Preseason nutzten mehrere Talente und Wackelkandidaten ihre letzte große Chance.

Die dritte Woche der NFL Preseason hat mehrere Gewinner hervorgebracht. Besonders bei den Green Bay Packers, Kansas City Chiefs und Denver Broncos spielten sich einige Profis kurz vor dem Saisonstart in den Vordergrund.

Cincinnati Bengals (3-0) @ Philadelphia Eagles (0-3) 30:13

  • Die Eagles sahen die ersten Schritte von Erstrundenpick Wide Receiver Makai Lemon, der zuvor mit Oberschenkelproblemen ausgefallen war. Er spielte fast zu gleichen Teilen außen und im Slot und hatte drei Receptions - jedoch für nur drei Yards. Ein Pass in seine Richtung wurde von einem Verteidiger abgewehrt und einen weiteren von QB Tanner McKee ließ er durch die Hände gleiten für eine Interception. Das scheint ausbaufähig.

  • Bei den Bengals muss man den früheren CFL-Receiver Dohnte Meyers erwähnen, der drei Pässe für 51 Yards und drei First Downs fing. Er könnte sich in den Kader gespielt haben, da er sein Team mit elf Receptions in der Preseason anführt.

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Zwei Receiver standen beim Preseason-Duell zwischen den Philadelphia Eagles und Cincinnati Bengals im Fokus: Dohnte Meyers von den Bengals bestätigte seine starke Form, Eagles-Rookie Makai Lemon feierte nach Verletzung sein Debüt.

Washington Commanders (1-2) @ Baltimore Ravens (3-0) 3:41

  • Der Erkenntnisgewinn für die Ravens dürfte überschaubar gewesen sein, da im Grunde alle Starter draußen saßen. Dafür sammelte Veteran-Receiver Chris Moore Argumente für einen Kaderplatz. Er fing drei Pässe zu Beginn für 54 Yards und verbuchte einen starken Touchdown-Catch im Sinkflug.

  • Sorgen bereitete jedoch einmal mehr Kicker Tyler Loop, der zwei Field-Goal-Versuche vergab, beide von mehr als 50 Yards, was ihm damit in der Preseason schon dreimal passierte.

  • Die Commanders wiederum zeigten schon im gemeinsamen Training unter der Woche keine gute Form und bestätigten die Kritik ihres Quarterbacks Jayden Daniels damit nochmal. Natürlich spielten die Starter nicht, aber der zweite Anzug ist besorgniserregend.

Atlanta Falcons (2-1) @ Miami Dolphins (0-3) 17:12

  • Die jüngsten Berichte lassen Böses erahnen für die Falcons und Quarterback Tua Tagovailoa. In diesem Spiel gegen sein Ex-Team jedoch zeigte er mehr von dem, was man in Miami bereits kennt: Viele kurze, sichere Pässe, die davon leben, dass ein Receiver nach dem Catch etwas damit anstellt. Das gelang besonders Tight End Kyle Pitts, der aus einer kurzen Reception 37 Yards herausholte. Unterm Strich war Tua durch die Luft fast perfekt (7/8, 95 YDS), verlor jedoch auch einen Fumble beim Snap. Sicher dürfte sein Platz im Lineup nicht sein.

  • Den Dolphins gelang nicht allzu viel, sie zeigten jedoch, worauf ihr Fokus liegt: Wide Receiver Chris Bell sah die meisten Targets und sollte in Szene gesetzt werden. Diesen Trend wird man beobachten müssen, wenn es richtig losgeht.

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Houston Texans (0-3) @ Carolina Panthers (3-1) 13:16

  • Bei strömendem Regen war nicht viel zu holen. Es war so schlimm, dass gleich drei Quarterbacks auf beiden Seiten in der ersten Hälfte Interceptions warfen, die aber allesamt einen Platz im Kader sicher haben dürften. Einzig Panthers-Backup Kenny Pickett blieb ohne Pick, hatte aber drei Pässe, die ihr Ziel deutlich verfehlten.

New York Giants (2-1) @ New York Jets (1-2) 23:6

  • Odell Beckham Jr. kämpft bei den Giants um einen Platz im Kader. In seinem letzten Bewerbungsschreiben brachte es der einstige Star auf drei Receptions für 53 Yards und drei First Downs. Er war auch der anvisierte Receiver bei einer Interception von Jameis Winston. Diese ging aber eher auf den Quarterback, Beckham Jr. hatte dabei weniger Aktien im Spiel.

  • Die Jets wiederum müssen sich weiter fragen, wer denn nun der Backup hinter QB Geno Smith sein wird. Rookie Cade Klubnik, der in Woche 1 noch so überzeugend aussah, enttäuschte einmal mehr. Er brachte nicht mal die Hälfte seiner Pässe an (6/13, 59 YDS) und warf eine schlimme Interception.

Die Rekorde der NFL

  1. MEISTE MVP-TITEL: Peyton Manning (5)
    Image: MEISTE MVP-TITEL: Peyton Manning (5) © Imago
  2. MEISTE SACKS: Bruce Smith
    Image: MEISTE SACKS: Bruce Smith (200) © Imago
  3. MEISTE INTERCEPTIONS: Paul Krause
    Image: MEISTE INTERCEPTIONS: Paul Krause (81) © DPA pa
  4. MEISTE PASSING TOUCHDOWNS: Tom Brady
    Image: MEISTE PASSING TOUCHDOWNS: Tom Brady (649) © Imago
  5. MEISTE VERTEIDIGTE PÄSSE: Champ Bailey (203)
    Image: MEISTE VERTEIDIGTE PÄSSE: Champ Bailey (203) © Imago
  6. MEISTE PASSING COMPLETIONS: Tom Brady
    Image: MEISTE PASSING COMPLETIONS: Tom Brady (7.753) © Imago
  7. MEISTE GEWORFENE INTERCEPTIONS: Brett Favre (336)
    Image: MEISTE GEWORFENE INTERCEPTIONS: Brett Favre (336) © Imago
  8. MEISTE TACKLES FOR LOSS: Terrell Suggs (202)
    Image: MEISTE TACKLES FOR LOSS: Terrell Suggs (202) © Imago
  9. MEISTE PASSING YARDS: Tom Brady
    Image: MEISTE PASSING YARDS: Tom Brady (89.214) © Imago
  10. MEISTE RECEIVING YARDS: Jerry Rice
    Image: MEISTE RECEPTIONS: Jerry Rice (1.549) © Imago
  11. MEISTE NFL-SPIELE: Morten Andersen (382)
    Image: MEISTE NFL-SPIELE: Morten Andersen (382) © Imago
  12. MEISTE RUSHING TOUCHDOWNS: Emmitt Smith
    Image: MEISTE RUSHING TOUCHDOWNS: Emmitt Smith (164) © Imago
  13. MEISTE TACKLES: Ray Lewis (1.568)
    Image: MEISTE TACKLES: Ray Lewis (1.568) © Imago
  14. MEISTE RUSHING YARDS: Emmitt Smith
    Image: MEISTE RUSHING YARDS: Emmitt Smith (18.355) © Imago
  15. MEISTE ERZIELTE PUNKTE: Adam Vinatieri
    Image: MEISTE ERZIELTE PUNKTE: Adam Vinatieri (2.673) © Imago
  16. MEISTE TOUCHDOWNS: Jerry Rice
    Image: MEISTE TOUCHDOWNS: Jerry Rice (208) © Imago
  17. MEISTE FORCED FUMBLES: Robert Mathis (52)
    Image: MEISTE FORCED FUMBLES: Robert Mathis (52) © Imago
  18. MEISTE RECEIVING YARDS: Jerry Rice (22.895)
    Image: MEISTE RECEIVING YARDS: Jerry Rice (22.895) © Imago
  19. MEISTE COMEBACKS IM 4. VIERTEL: Tom Brady (46)
    Image: MEISTE COMEBACKS IM 4. VIERTEL: Tom Brady (46) © Imago
  20. MEISTE SUPER-BOWL-SIEGE: Tom Brady
    Image: MEISTE SUPER-BOWL-SIEGE: Tom Brady (7) © Imago

Tampa Bay Buccaneers (2-1) @ Jacksonville Jaguars (2-1) 0:19

  • Undrafted-Rookie-Edge-Rusher Bryan Thomas Jr. hat sich womöglich einen Platz im Kader erspielt. Er glänzte für Jacksonville mit vier Tackles, vier Pressures und 2,5 Sacks. Ein Platz hinter den Stars Joshua Hines-Allen und Travon Walker sollte damit drin sein.

  • Das Backup-Quarterback-Rennen der Bucs ist derweil wohl weiter offen, da weder Rookie Jalon Daniels (8/15, 57 YDS) noch Jake Browning später (2/4, 2 YDS) irgendetwas auf die Reihe brachten. Daniels verlor obendrein einen Fumble beim Snap.

New Orleans Saints (1-2) @ Dallas Cowboys (2-1) 27:24

  • Saints-Rookie-Receiver Barion Brown erzielte einen Touchdown per Jet Sweep, QB Spencer Rattler lief bei einer Read Option selbst in die Endzone und Running Back Audric Estime legte einen 33-Yard-Lauf hin.

  • Bei den Cowboys bleibt die Frage nach dem Backup-QB weiter offen. Joe Milton spielte dieses Mal wenig spektakulär und leistete sich einen Fumble, der jedoch bei einem Teamkollegen landete. Sam Howell im Gegenzug warf zwei Touchdown-Pässe in einem insgesamt soliden Auftritt.

Die wertvollsten NFL-Franchises

  1. CINCINNATI BENGALS - Franchise-Wert: 7,4 Milliarden Dollar (6,42 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 35 Prozent
    Image: Platz 32: CINCINNATI BENGALS - Franchise-Wert: 7,4 Milliarden Dollar (6,42 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 35 Prozent © Imago
  2. NEW ORLEANS SAINTS - Franchise-Wert: 7,59 Milliarden Dollar (6,58 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 35 Prozent
    Image: Platz 31: NEW ORLEANS SAINTS - Franchise-Wert: 7,59 Milliarden Dollar (6,58 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 35 Prozent © Imago
  3. Platz 30: INDIANAPOLIS COLTS - Franchise-Wert: 7,77 Milliarden Dollar (6,74 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 36 Prozent
    Image: Platz 30: INDIANAPOLIS COLTS - Franchise-Wert: 7,77 Milliarden Dollar (6,74 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 36 Prozent © Imago
  4. Platz 29: JACKSONVILLE JAGUARS - Franchise-Wert: 7,91 Milliarden Dollar (6,86 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 42 Prozent
    Image: Platz 29: JACKSONVILLE JAGUARS - Franchise-Wert: 7,91 Milliarden Dollar (6,86 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 42 Prozent © Imago
  5. Platz 28: ARIZONA CARDINALS - Franchise-Wert: 8 Milliarden Dollar (6,94 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 41 Prozent
    Image: Platz 28: ARIZONA CARDINALS - Franchise-Wert: 8 Milliarden Dollar (6,94 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 41 Prozent © Imago
  6. Platz 27: DETROIT LIONS - Franchise-Wert: 8,02 Milliarden Dollar (6,95 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 36 Prozent
    Image: Platz 27: DETROIT LIONS - Franchise-Wert: 8,02 Milliarden Dollar (6,95 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 36 Prozent © Imago
  7. Platz 26: CAROLINA PANTHERS - Franchise-Wert: 8,07 Milliarden Dollar (7 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 40 Prozent
    Image: Platz 26: CAROLINA PANTHERS - Franchise-Wert: 8,07 Milliarden Dollar (7 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 40 Prozent © Imago
  8. Platz 25: BUFFALO BILLS - Franchise-Wert: 8,13 Milliarden Dollar (7,05 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 39 Prozent
    Image: Platz 25: BUFFALO BILLS - Franchise-Wert: 8,13 Milliarden Dollar (7,05 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 39 Prozent © Imago
  9. Platz 24: BALTIMORE RAVENS - Franchise-Wert: 8,2 Milliarden Dollar (7,11 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 37 Prozent
    Image: Platz 24: BALTIMORE RAVENS - Franchise-Wert: 8,2 Milliarden Dollar (7,11 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 37 Prozent © Imago
  10. Platz 23: MINNESOTA VIKINGS - Franchise-Wert: 8,26 Milliarden Dollar (7,16 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 32 Prozent
    Image: Platz 23: MINNESOTA VIKINGS - Franchise-Wert: 8,26 Milliarden Dollar (7,16 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 32 Prozent © Imago
  11. Platz 22: GREEN BAY PACKERS - Franchise-Wert: 8,59 Milliarden Dollar (7,45 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 33 Prozent
    Image: Platz 22: GREEN BAY PACKERS - Franchise-Wert: 8,59 Milliarden Dollar (7,45 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 33 Prozent © Imago
  12. Platz 21: CLEVELAND BROWNS - Franchise-Wert: 8,6 Milliarden Dollar (7,46 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 40 Prozent
    Image: Platz 21: CLEVELAND BROWNS - Franchise-Wert: 8,6 Milliarden Dollar (7,46 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 40 Prozent © Imago
  13. Platz 20: TENNESSEE TITANS - Franchise-Wert: 8,62 Milliarden Dollar (7,47 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 39 Prozent
    Image: Platz 20: TENNESSEE TITANS - Franchise-Wert: 8,62 Milliarden Dollar (7,47 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 39 Prozent © Imago
  14. Platz 19: LOS ANGELES CHARGERS - Franchise-Wert: 8,65 Milliarden Dollar (7,5 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 39 Prozent
    Image: Platz 19: LOS ANGELES CHARGERS - Franchise-Wert: 8,65 Milliarden Dollar (7,5 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 39 Prozent © Imago
  15. Platz 18: TAMPA BAY BUCCANEERS - Franchise-Wert: 8,68 Milliarden Dollar (7,53 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 34 Prozent
    Image: Platz 18: TAMPA BAY BUCCANEERS - Franchise-Wert: 8,68 Milliarden Dollar (7,53 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 34 Prozent © Imago
  16. Platz 17: PITTSBURGH STEELERS - Franchise-Wert: 8,7 Milliarden Dollar (7,54 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 34 Prozent
    Image: Platz 17: PITTSBURGH STEELERS - Franchise-Wert: 8,7 Milliarden Dollar (7,54 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 34 Prozent © Imago
  17. Platz 16: KANSAS CITY CHIEFS - Franchise-Wert: 8,74 Milliarden Dollar (7,58 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 34 Prozent
    Image: Platz 16: KANSAS CITY CHIEFS - Franchise-Wert: 8,74 Milliarden Dollar (7,58 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 34 Prozent © Imago
  18. Platz 15: DENVER BRONCOS - Franchise-Wert: 9,18 Milliarden Dollar (7,96 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 40 Prozent
    Image: Platz 15: DENVER BRONCOS - Franchise-Wert: 9,18 Milliarden Dollar (7,96 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 40 Prozent © Imago
  19. Platz 14: CHICAGO BEARS - Franchise-Wert: 9,45 Milliarden Dollar (8,19 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 27 Prozent
    Image: Platz 14: CHICAGO BEARS - Franchise-Wert: 9,45 Milliarden Dollar (8,19 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 27 Prozent © Imago
  20. Platz 13: HOUSTON TEXANS - Franchise-Wert: 9,52 Milliarden Dollar (8,25 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 33 Prozent
    Image: Platz 13: HOUSTON TEXANS - Franchise-Wert: 9,52 Milliarden Dollar (8,25 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 33 Prozent © Imago
  21. Platz 12: SEATTLE SEAHAWKS - Franchise-Wert: 9,61 Milliarden Dollar (8,33 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 46 Prozent
    Image: Platz 12: SEATTLE SEAHAWKS - Franchise-Wert: 9,61 Milliarden Dollar (8,33 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 46 Prozent © Imago
  22. Platz 11: WASHINGTON COMMANDERS - Franchise-Wert: 9,64 Milliarden Dollar (8,36 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 30 Prozent
    Image: Platz 11: WASHINGTON COMMANDERS - Franchise-Wert: 9,64 Milliarden Dollar (8,36 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 30 Prozent © Imago
  23. Platz 10: ATLANTA FALCONS - Franchise-Wert: 9,78 Milliarden Dollar (8,48 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 39 Prozent
    Image: Platz 10: ATLANTA FALCONS - Franchise-Wert: 9,78 Milliarden Dollar (8,48 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 39 Prozent © Imago
  24. Platz 9: LAS VEGAS RAIDERS - Franchise-Wert: 10,1 Milliarden Dollar (8,76 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 28 Prozent
    Image: Platz 9: LAS VEGAS RAIDERS - Franchise-Wert: 10,1 Milliarden Dollar (8,76 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 28 Prozent © Imago
  25. Platz 8: SAN FRANCISCO 49ERS - Franchise-Wert: 10,21 Milliarden Dollar (8,85 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 19 Prozent
    Image: Platz 8: SAN FRANCISCO 49ERS - Franchise-Wert: 10,21 Milliarden Dollar (8,85 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 19 Prozent © Imago
  26. Platz 7: MIAMI DOLPHINS - Franchise-Wert: 10,25 Milliarden Dollar (8,89 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 24 Prozent
    Image: Platz 7: MIAMI DOLPHINS - Franchise-Wert: 10,25 Milliarden Dollar (8,89 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 24 Prozent © Imago
  27. Platz 6: PHILADELPHIA EAGLES - Franchise-Wert: 10,31 Milliarden Dollar (8,94 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 22 Prozent
    Image: Platz 6: PHILADELPHIA EAGLES - Franchise-Wert: 10,31 Milliarden Dollar (8,94 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 22 Prozent © Imago
  28. Platz 5: NEW YORK JETS - Franchise-Wert: 10,35 Milliarden Dollar (8,97 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 28 Prozent
    Image: Platz 5: NEW YORK JETS - Franchise-Wert: 10,35 Milliarden Dollar (8,97 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 28 Prozent © Imago
  29. Platz 4: NEW ENGLAND PATRIOTS - Franchise-Wert: 10,4 Milliarden Dollar (9,02 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 19 Prozent
    Image: Platz 4: NEW ENGLAND PATRIOTS - Franchise-Wert: 10,4 Milliarden Dollar (9,02 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 19 Prozent © Imago
  30. Platz 3: NEW YORK GIANTS - Franchise-Wert: 12 Milliarden Dollar (10,4 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 17 Prozent
    Image: Platz 3: NEW YORK GIANTS - Franchise-Wert: 12 Milliarden Dollar (10,4 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 17 Prozent © Imago
  31. Platz 2: LOS ANGELES RAMS - Franchise-Wert: 12,7 Milliarden Dollar (11,01 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 22 Prozent
    Image: Platz 2: LOS ANGELES RAMS - Franchise-Wert: 12,7 Milliarden Dollar (11,01 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 22 Prozent © Imago
  32. Platz 1: DALLAS COWBOYS - Franchise-Wert: 15,5 Milliarden Dollar (13,44 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 21 Prozent
    Image: Platz 1: DALLAS COWBOYS - Franchise-Wert: 15,5 Milliarden Dollar (13,44 Milliarden Euro) / Steigerung zum Vorjahr: 21 Prozent © Imago

Arizona Cardinals (1-3) @ Green Bay Packers (2-1) 38:42

  • Die Packers sahen das Debüt von Rookie-Edge-Rusher Dani Dennis-Sutton, der gleich in Aktion trat und einen Sack gegen Gardner Minshew schaffte. Insgesamt kam er auf vier Pressures und deutete seine Explosivität an.

  • Offensiv warf QB Kyle McCord, der das ganze Spiel aktiv war, vier Touchdown-Pässe. Die Wide Receiver Will Sheppard und J. Michael Sturdivant betrieben derweil Eigenwerbung. Sturdivant führte das Team mit 112 Yards und einem Touchdown an, während Sheppard zwar nur für 26 Yards und einen TD Pässe fing, dafür aber mit einem elektrisierenden 81-Yard-Punt-Return-Touchdown für Aufsehen sorgte.

  • Die Cardinals dürften derweil mit Gardner Minshew als Backup-QB in die Saison gehen. Er spielte zwei Drives und führte sein Team damit zu zehn Punkten. Das Highlight: ein 41-Yard-Touchdown-Pass auf Simi Fehoko.

Seattle Seahawks (0-2-1) @ Kansas City Chiefs (0-2-1) 9:9

  • Die Chiefs haben vielleicht ein Juwel gefunden. Wide Receiver Andrew Armstrong, der zunächst in der Preseason als Blocker überzeugte, zeigte dieses Mal, was er am Ball kann. Er fing fünf Pässe für 54 Yards und hat gute Chancen auf einen Kaderplatz in einer der schwächeren Positionen dieses Teams.

  • Seattle ließ QB Jalen Milroe das gesamte Spiel bestreiten und das verlief holprig. Milroe warf zwar für 223 Yards (16/26), leistete sich aber auch zwei Fumbles, von denen einer beim Gegner landete. Am Ende hatten die Gäste dennoch die Chance auf den Sieg, doch Kicker Chris Myers vergab aus 52 Yards mit auslaufender Uhr.

Die Stadien in der NFL

  1. Arizona Cardinals - State Farm Stadium, Kapazität: 63.400
    Image: Arizona Cardinals - State Farm Stadium, Kapazität: 63.400 © Imago
  2. Atlanta Falcons - Mercedes-Benz Stadium, Kapazität: 71.000
    Image: Atlanta Falcons - Mercedes-Benz Stadium, Kapazität: 71.000 © Imago
  3. Baltimore Ravens - M&T Bank Stadium, Kapazität: 71.008
    Image: Baltimore Ravens - M&T Bank Stadium, Kapazität: 71.008 © Imago
  4. Buffalo Bills - Highmark Stadium, Kapazität: 60.108
    Image: Buffalo Bills - Highmark Stadium, Kapazität: 60.108 © DPA pa
  5. Carolina Panthers – Bank of America Stadium, Kapazität: 75.037
    Image: Carolina Panthers – Bank of America Stadium, Kapazität: 75.037 © DPA pa
  6. Chicago Bears – Soldier Field, Kapazität: 62.500
    Image: Chicago Bears – Soldier Field, Kapazität: 62.500 © DPA pa
  7. Cincinnati Bengals – Paycor Stadium, Kapazität: 65.515
    Image: Cincinnati Bengals – Paycor Stadium, Kapazität: 65.515 © DPA pa
  8. Cleveland Browns – Huntington Bank Field, Kapazität: 67.431
    Image: Cleveland Browns – Huntington Bank Field, Kapazität: 67.431 © Imago
  9. Dallas Cowboys – AT&T Stadium, Kapazität: 80.000
    Image: Dallas Cowboys – AT&T Stadium, Kapazität: 80.000 © Imago
  10. Denver Broncos – Empower Field at Mile High, Kapazität: 76.125
    Image: Denver Broncos – Empower Field at Mile High, Kapazität: 76.125 © Imago
  11. Detroit Lions – Ford Field, Kapazität: 65.000
    Image: Detroit Lions – Ford Field, Kapazität: 65.000 © DPA pa
  12. Green Bay Packers – Lambeau Field: Kapazität: 81.441
    Image: Green Bay Packers – Lambeau Field, Kapazität: 81.441 © DPA pa
  13. Houston Texans – NRG Stadium, Kapazität: 72.220
    Image: Houston Texans – NRG Stadium, Kapazität: 72.220 © DPA pa
  14. Indianapolis Colts – Lucas Oil Stadium, Kapazität: 67.000
    Image: Indianapolis Colts – Lucas Oil Stadium, Kapazität: 67.000 © Imago
  15. Jacksonville Jaguars – EverBank Stadium, Kapazität: 67.814 (wegen Renovierungsmaßnahmen in der neuen Saison reduziert auf 42.507)
    Image: Jacksonville Jaguars – EverBank Stadium, Kapazität: 67.814 (wegen Renovierungsmaßnahmen in der neuen Saison reduziert auf 42.507) © Imago
  16. Kansas City Chiefs – GEHA Field at Arrowhead Stadium, Kapazität: 76.416)
    Image: Kansas City Chiefs – GEHA Field at Arrowhead Stadium, Kapazität: 76.416) © Imago
  17. Las Vegas Raiders – Allegiant Stadium, Kapazität: 65.000
    Image: Las Vegas Raiders – Allegiant Stadium, Kapazität: 65.000 © Imago
  18. Los Angeles Chargers/Los Angeles Rams – SoFi Stadium, Kapazität: 70.240
    Image: Los Angeles Chargers/Los Angeles Rams – SoFi Stadium, Kapazität: 70.240 © Imago
  19. Miami Dolphins – Hard Rock Stadium, Kapazität: 64.767
    Image: Miami Dolphins – Hard Rock Stadium, Kapazität: 64.767 © Imago
  20. Minnesota Vikings – U.S. Bank Stadium, Kapazität: 66.860
    Image: Minnesota Vikings – U.S. Bank Stadium, Kapazität: 66.860 © Imago
  21. New England Patriots – Gilette Stadium, Kapazität: 64.628
    Image: New England Patriots – Gilette Stadium, Kapazität: 64.628 © Imago
  22. New Orleans Saints – Caesars Superdome, Kapazität: 73.208
    Image: New Orleans Saints – Caesars Superdome, Kapazität: 73.208 © Imago
  23. New York Giants/New York Jets – MetLife Stadium, Kapazität: 82.500
    Image: New York Giants/New York Jets – MetLife Stadium, Kapazität: 82.500 © Imago
  24. Philadelphia Eagles – Lincoln Financial Field, Kapazität: 67.594
    Image: Philadelphia Eagles – Lincoln Financial Field, Kapazität: 67.594 © DPA pa
  25. Pittsburgh Steelers – Acrisure Stadium, Kapazität: 68.400
    Image: Pittsburgh Steelers – Acrisure Stadium, Kapazität: 68.400 © Imago
  26. San Francisco 49ers – Levi's Stadium, Kapazität: 68.500
    Image: San Francisco 49ers – Levi's Stadium, Kapazität: 68.500 © Imago
  27. Seattle Seahawks – Lumen Field, Kapazität: 68.740
    Image: Seattle Seahawks – Lumen Field, Kapazität: 68.740 © Imago
  28. Tampa Bay Buccaneers – Raymond James Stadium, Kapazität: 65.890
    Image: Tampa Bay Buccaneers – Raymond James Stadium, Kapazität: 65.890 © Imago
  29. Tennessee Titans – Nissan Stadium, Kapazität: 69.143
    Image: Tennessee Titans – Nissan Stadium, Kapazität: 69.143 © Imago
  30. Washington Commanders – Northwest Stadium, Kapazität: 64.000
    Image: Washington Commanders – Northwest Stadium, Kapazität: 64.000 © Imago

Minnesota Vikings (1-2) @ Denver Broncos (2-1) 6:34

  • QB Sam Ehlinger bestritt weite Strecken des Spiels für Denver und sammelte zumindest mal Argumente für einen Kaderplatz irgendwo in der Liga. Er führte einen gelungenen 65-Yard-Touchdown-Drive in der Two-Minute-Offense vor der Halbzeit an. Später gelang ihm ein Touchdown-Pass für die Highlight-Reels, für den er laut Next Gen Stats mehr als 6,5 Sekunden Zeit erkaufen und 28,1 Yards scramblen musste. Beim nächsten Drive verschaffte er sich erneut Zeit, ehe er bei einer katastrophal verpatzten Coverage der Vikings einen 88-Yard-Touchdown warf. Am Ende stand eine beeindruckende Bilanz von 15 vollständigen Pässen bei 20 Versuchen für 233 Yards, drei Touchdowns und einer Interception.

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