Alexander Zverev erreicht dritte Runde in Wimbledon – 50. Rasensieg auf Tourlevel
Alexander Zverev hat in Wimbledon die dritte Runde erreicht. Der French-Open-Sieger besiegte Valentin Royer souverän mit 6:1, 6:3, 7:6 (7:3).
02.07.2026 | 18:20 Uhr
Zverev bleibt damit im Rennen um seinen zweiten Grand-Slam-Titel. In der nächsten Runde wartet der US-Amerikaner Marcos Giron.
Alexander Zverev hat seine Pflichtaufgabe in Wimbledon souverän gelöst. Der deutsche Tennis-Star setzte sich auf Court 1 gegen den Franzosen Valentin Royer in drei Sätzen durch und zog zum siebten Mal in seiner Karriere in die dritte Runde des Rasen-Klassikers ein.
Der French-Open-Sieger dominierte die Partie von Beginn an. Bereits nach 32 Minuten sicherte sich Zverev den ersten Satz mit 6:1. Royer fand kaum Mittel gegen das druckvolle und präzise Spiel des Deutschen.
Auch im zweiten Durchgang kontrollierte Zverev das Geschehen. Mit 6:3 baute er seine Führung aus und steuerte klar auf den Einzug in die nächste Runde zu.
Im dritten Satz wurde die Partie etwas ausgeglichener. Zverev leistete sich mehr einfache Fehler und brachte Royer dadurch zurück ins Match. Im Tiebreak zeigte der Hamburger jedoch seine Klasse und entschied diesen mit 7:3 für sich.
Nach 2:04 Stunden verwandelte Zverev seinen dritten Matchball und machte den Erfolg perfekt.
Marcos Giron wartet in Runde drei
In der dritten Runde trifft Alexander Zverev auf Marcos Giron. Der US-Amerikaner setzte sich gegen Quentin Halys mit 7:6 (7:5), 6:3, 6:4 durch.
Die Bilanz spricht klar für Zverev. Der Deutsche gewann alle vier bisherigen Duelle gegen Giron. Zuletzt behielt er im vergangenen Jahr in Halle/Westfalen die Oberhand. Auch in Wimbledon setzte sich Zverev bereits 2024 gegen den Amerikaner durch.
Struff kämpft sich weiter
Neben Zverev steht auch Jan-Lennard Struff in der dritten Runde von Wimbledon. Der Warsteiner gewann gegen den an Nummer 28 gesetzten Brandon Nakashima nach einem dramatischen Fünfsatzmatch.
Die Begegnung war am Mittwochabend wegen Dunkelheit unterbrochen worden. Nach der Fortsetzung setzte sich Struff schließlich mit 4:6, 7:6 (8:6), 7:6 (7:5), 6:7 (6:8), 7:6 (10:7) durch.
Nun wartet mit Daniil Medvedev eine echte Herausforderung. Gegen den früheren Weltranglistenersten war Struff bereits vor zwei Jahren in Wimbledon ausgeschieden.
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