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Alexander Zverev erreicht Viertelfinale in Shanghai trotz Knöchelproblemen

Alexander Zverev hat das Viertelfinale beim ATP-Masters in Shanghai erreicht. Der deutsche Tennisstar kämpfte beim Sieg gegen Alexander Bublik jedoch sichtbar mit Problemen am rechten Knöchel.

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Alexander Zverev steht im Viertelfinale des ATP1000er-Masters von Shanghai. Der Hamburger setzt sich im Achtelfinale gegen Alexander Bublik trotz einer Verletzung mit 7:6, 4:6 und 7:6 durch. Nun trifft er auf Alex de Minaur.

Trotz Schmerzen setzte sich Zverev in drei Sätzen durch. Nun wartet im Viertelfinale der Australier Alex de Minaur.

Alexander Zverev (29) hat das Viertelfinale beim ATP-Masters in Shanghai erreicht, doch der rechte Knöchel bereitet dem designierten Weltranglistenersten große Sorgen. Obwohl Zverev sichtlich angeschlagen war, bezwang er am Dienstag den Kasachen Alexander Bublik 7:6 (8:6), 4:6, 7:6 (7:1). Geht es für ihn trotz der Verletzung weiter, trifft der Hamburger im Viertelfinale auf den an Position neun gesetzten Australier Alex de Minaur.

Dass Zverev noch in diesem Jahr an die Spitze des Rankings klettert, steht seit Freitag fest. In Shanghai kann er den Prozess beschleunigen. Erreicht er das Finale und gewinnt anschließend das Turnier in Wien, wird er am 2. November die Nummer eins der Welt. Spitzenreiter Jannik Sinner (Italien) hat seine Saison wegen einer Knieverletzung bereits beendet, Zverevs Verfolger Carlos Alcaraz (Spanien) liegt zu weit zurück.

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Alexander Zverev zeigt sich im Interview nach seinem Achtelfinalsieg beim Shanghai Masters überglücklich, aber auch physisch angeschlagen. Außerdem reagiert er auf seinen designierten 1. Rang in der ATP-Weltrangliste Ende des Jahres.
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Beflügelt von den zahlreichen Glückwünschen, die ihn am Montag erreicht hatten, nahm Zverev die unangenehme Aufgabe gegen Bublik in Angriff. Er war gewarnt: Gegen seinen gleichaltrigen Konkurrenten hatte Zverev drei der bisherigen vier Duelle verloren. Und diesmal war er nach dem Match gegen den Franzosen Quentin Halys offensichtlich gehandicapt.

Zverevs Schmerzen nehmen zu

Bei einem Aufschlag im ersten Satz zuckte Zverev zusammen und verzog vor Schmerz das Gesicht. Zverev wirkte etwas gehemmt, Bublik war aktiver, doch der zweimalige Grand-Slam-Sieger behielt im entscheidenden Moment die Nerven: Vier Satzbälle wehrte Zverev ab und sicherte sich den Durchgang im Tiebreak. Zverev jubelte, Bublik verstand die Welt nicht mehr.

Doch die Schmerzen, das war nicht zu übersehen, nahmen zu, Zverevs suchte immer wieder den Austausch mit seinem Vater Alexander senior, Aufgeben war aber offensichtlich keine Option für ihn. Nur einmal in seiner Karriere hat Zverev bisher vorzeitig den Platz verlassen: 2022 bei den French Open gegen Rafael Nadal. Auch damals verletzte er sich am rechten Sprunggelenk und wusste nicht, ob er überhaupt auf einen Tenniscourt zurückkehren würde.

Diesmal ist die Verletzung nach Lage der Dinge deutlich weniger dramatisch, gegen Bublik reichte es zum Sieg. Nach einem frühen Break im dritten Satz kam Zverev zurück, dominierte den Tiebreak und verwandelte nach 2:37 Stunden mit einem Ass seinen ersten Matchball.

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