Bildergalerie:Power-Ranking der Damen vor Wimbledon

Bildergalerie:Power-Ranking der Damen vor Wimbledon

  1. Angelique Kerber scheitert in Rom bereits im Achtelfinale.
    Image: 8) Angelique Kerber: Die Wimbledonsiegerin von 2018 kommt in Schwung. Die Matchpraxis stimmt nach den Turnieren in Berlin & Bad Homburg. Angelique Kerber ist eher ein Geheimtipp für den Titel, aber genau das könnte sie besonders gefährlich machen. © DPA pa
  2. 7) Petra Kvitova: Die Tschechin ist bei ihrem Lieblingsturnier besonders gefährlich. 2011 und 2014 triumphierte Kvitova im All England Club. Hat sie die Kugel satt im Schläger wird es für ihre Kontrahentinnen ganz schwer.
    Image: 7) Petra Kvitova: Die Tschechin ist bei ihrem Lieblingsturnier besonders gefährlich. 2011 und 2014 triumphierte Kvitova im All England Club. Hat sie die Kugel satt im Schläger wird es für ihre Kontrahentinnen ganz schwer. © DPA pa
  3. 6) Coco Gauff: Vor zwei Jahren lieferte Coco Gauff einen Sensationslauf bis ins Achtelfinale in Wimbledon. Nun ist die 17-Jährige auf dem Weg steil nach oben in der Weltrangliste. Gauff hat das Zeug für neue Heldinnengeschichten in Wimbledon.
    Image: 6) Coco Gauff: Vor zwei Jahren lieferte Coco Gauff einen Sensationslauf bis ins Achtelfinale in Wimbledon. Nun ist die 17-Jährige auf dem Weg steil nach oben in der Weltrangliste. Gauff hat das Zeug für neue Heldinnengeschichten in Wimbledon. © DPA pa
  4. 5) Iga Swiatek: Die Polin hat enorme Power in ihren Schlägen und dazu die Erfahrung bereits ein Grand-Slam-Turnier gewonnen zu haben. Nach dem French-Open-Titel 2020 in Paris steht nun ein Erfolg in Wimbledon ganz oben auf ihrer Liste.
    Image: 5) Iga Swiatek: Die Polin hat enorme Power in ihren Schlägen und dazu die Erfahrung bereits ein Grand-Slam-Turnier gewonnen zu haben. Nach dem French-Open-Titel 2020 in Paris steht nun ein Erfolg in Wimbledon ganz oben auf ihrer Liste. © DPA pa
  5. 4) Barbora Krejcikova: Der Durchbruch bei den French Open macht die Tschechin auch für Wimbledon so gefährlich. Mit dem neuen Selbstvertrauen sind Krejcikova auch neue Höhen zuzutrauen. Im Doppel hat sie Wimbledon bereits gewonnen.
    Image: 4) Barbora Krejcikova: Der Durchbruch bei den French Open macht die Tschechin auch für Wimbledon so gefährlich. Mit dem neuen Selbstvertrauen sind Krejcikova auch neue Höhen zuzutrauen. Im Doppel hat sie Wimbledon bereits gewonnen. © DPA pa
  6. 3) Aryna Sabalenka: Power pur – das ist Aryna Sabalenka. Die 23-Jährige aus Belarus spielt druckvoll und schnell, hat somit gute Voraussetzungen, um auf Rasen erfolgreich zu sein.  Sie könnte bei der Titelvergabe ein entscheidendes Wörtchen mitreden.
    Image: 3) Aryna Sabalenka: Power pur – das ist Aryna Sabalenka. Die 23-Jährige aus Belarus spielt druckvoll und schnell, hat somit gute Voraussetzungen, um auf Rasen erfolgreich zu sein. Sie könnte bei der Titelvergabe ein entscheidendes Wörtchen mitreden. © DPA pa
  7. 2) Serena Williams: Die Jagd nach dem 24. Grand-Slam-Titel: Bisher sollte es nicht sein, doch Serena Williams lässt nicht locker. Bei den Aussie Open 2017 gewann sie ihren letzten Grand Slam. Dies ist vielleicht ihre letzte Chance auf einen weiteren großen Triumph.
    Image: 2) Serena Williams: Die Jagd nach dem 24. Grand-Slam-Titel: Bisher sollte es nicht sein, doch Williams lässt nicht locker. Bei den Australien Open 2017 gewann sie ihren letzten Grand Slam - dies ist vielleicht ihre letzte Chance auf einen weiteren. © DPA pa
  8. 1) Ashleigh Barty: Ash Barty spielt einen sehr guten Rückhand Slice und insgesamt sehr variabel. Sie hat das spielerische Repertoire, die Championships zu gewinnen. Kann Barty top-fit ins Turnier einsteigen, ist die aktuelle Nummer eins der Welt für mich die Topfavoritin in diesem Jahr.
    Image: 1) Ashleigh Barty: Barty spielt einen sehr guten Rückhand Slice und insgesamt sehr variabel. Sie hat das spielerische Repertoire, zu gewinnen. Kann sie top-fit ins Turnier einsteigen, ist die aktuelle Nummer eins der Welt für mich die Topfavoritin. © DPA pa