Kohlmann: Das unterscheidet Zverev noch von Federer

Hier hat Alexander Zverev noch Nachholbedarf

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Roger Federer im Portrait

Alexander Zverev hat mit seinem Sieg gegen Marin Cilic einen Traumstart bei den ATP World Tour Finals hingelegt. Als nächstes geht es für ihn gegen Roger Federer (ab 21 Uhr live und exklusiv auf Sky Sport 1 HD). Davis-Cup-Teamchef Michael Kohlmann spricht bei Sky Sport vor dem direkten Duell über die beiden Top-Stars der Tennis-Szene.

Roger Federer hat ein unglaubliches Jahr gespielt. Mit 36 Jahren gewann der Schweizer dieses Jahr zwei Grand Slams, drei Masters-Turniere und sicherte sich zudem zwei weitere Turniersiege. Jetzt hat der Maestro die Möglichkeit, sein ohnehin schon traumhaftes Jahr mit einem Sieg bei den ATP World Tour Finals zu krönen.

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Er war immer die Nummer Eins

"Für mich war er immer die Nummer eins"

Vor dem letzten Turnier des Jahres war Davis-Cup-Teamchef Michael Kohlmann zu Gast im Sky Studio. Als er nach Roger Federer gefragt wird, gerät er ins Schwärmen. "Für mich war er immer die Nummer eins. Der überragende Spieler der letzten Jahrzehnte. Das war ein überragendes Jahr für ihn", so Kohlmann.

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Alexander Zverev im Portrait

Auch Alexander Zverev hat ein überragendes Jahr gespielt und sich auf den dritten Platz der ATP-Weltrangliste gekämpft. Mit gerade mal 20 Jahren fehlt Zverev in vielen Situationen aber noch die Erfahrung.

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Zverev muss seine Emotionen in den Griff bekommen

"Er muss seine Emotionen in den Griff bekommen"

Kohlmann, der mit Zverev im Davis-Cup-Team zusammenarbeitet, weiß, in welchen Bereichen sich der Shootingstars des Jahres noch verbessern kann. "Alexander muss versuchen, seine Emotionen in den Griff zu bekommen, da verliert er manchmal zu viel Energie. Top-Stars versuchen sich, diese Energie für die letzten Meter eines Matches zu verwahren. Das ist sicher ein Knackpunkt, dass er gerade bei den "Best-of-five-Matches" am Ende platter ist als sein Gegner", erklärt Kohlmann.