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Zverev startet souverän in Peking und macht Druck auf Sinner

Alexander Zverev ist erfolgreich in das ATP-Turnier von Peking gestartet. Der Weltranglistenzweite besiegte den Briten Cameron Norrie in zwei Sätzen und sammelte wichtige Punkte im Rennen um die Spitze der ATP-Weltrangliste.

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Alexander Zverev kommt seinem Ziel, die Nummer eins der Weltrangliste zu werden, einen Schritt näher. Der deutsche Tennisstar setzt sich zum Auftakt in Peking gegen Cameron Norrie mit 7:6 (7:1), 6:4 durch.

Gegen Linkshänder bleibt Alexander Zverev eine Klasse für sich. Auch Cameron Norrie fand in Peking kein Rezept gegen den deutschen Topstar.

Der "Lefty-Experte" hat wieder zugeschlagen: Alexander Zverev hat beim ATP-Turnier in Peking (LIVE bei Sky Sport) einen souveränen Start hingelegt - und einmal mehr seine Qualitäten in den Duellen mit Linkshändern ausgespielt. Der French-Open- und US-Open-Sieger setzte sich am Donnerstag mit 7:6 (7:1), 6:4 gegen den Briten Cameron Norrie durch.

"Ich bin wirklich überrascht und glücklich, wie ich heute gespielt habe", sagte der Weltranglistenzweite nach seinem erfolgreichen Auftakt in Peking: "Ich bin erst vor zwei Tagen aus Europa angekommen und da liegen doch einige Zeitzonen dazwischen."

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Zverev hat damit seit den French Open 2023 eine Bilanz von 47:1 gegen Linkshänder, seine einzige Niederlage erlitt er vergangenes Jahr in der zweiten Runde von Acapulco gegen den US-Amerikaner Learner Tien. Gegen Norrie hat er zudem eine makellose Bilanz von 9:0.

Zverev schielt weiter auf Sinner

Noch viel wichtiger ist dieser Tage für Zverev, der nun auf Shang Juncheng (China) trifft, aber der Blick auf die Weltrangliste. Zverev fehlten vor dem Turnierbeginn in der chinesischen Hauptstadt noch 1370 Punkte auf den Weltranglistenersten Jannik Sinner. Der Südtiroler konnte zudem zu seiner Titelverteidigung in Peking aufgrund von anhaltenden Knieproblemen nicht antreten und muss befürchten, dass sein Vorsprung weiter schmilzt.

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"Ich denke, das ist ein Ziel für jeden", sagte Zverev bei seiner Pressekonferenz vor dem Turnier in Peking: "Ich glaube, zu Beginn der Saison haben alle erwartet, dass sich dieser Kampf zwischen Carlos und Jannik abspielen würde, daher freue ich mich sehr, dass ich nun Teil dieser Diskussion bin." Sein Vorsprung auf Carlos Alcaraz ist aktuell komfortabel, sein Rückstand zu Sinner nicht mehr so erheblich.

Entsprechend realistisch ist die Chance des Hamburgers, zumal Sinner in den verbleibenden Saisonmonaten viele Punkte verteidigen muss. Aktuell ist noch nicht klar, ob der fünfmalige Grand-Slam-Sieger Sinner beim Masters in Shanghai (ab 7. Oktober) sein Comeback feiern wird.

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