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FC Bayern Transfer News: Oliver Kahn bestätigt Abgang von Robert Lewandowski zum FC Barcelona

Kahn bestätigt Lewy-Wechsel und begründet "Basta"-Ansage

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Robert Lewandowski wechselt zum FC Barcelona und hat sich nach dem Training von seinen Teamkollegen in München verabschiedet. Alles zum Lewy-Wechsel mit Florian Plettenberg, Uli Köhler und Andi Lengenfelder.

Vorstandschef Oliver Kahn hat den Wechsel von Weltfußballer Robert Lewandowski zum FC Barcelona bestätigt und dabei seine "Basta"-Ansage aus dem Mai begründet.

"Mit 'Basta' beendet man eine Diskussion. Und genau das wollte ich zum damaligen Zeitpunkt, denn wir hatten vor zwei Monaten weder ein Angebot für Robert noch Alternativen in Aussicht. Seitdem hat sich die Lage grundlegend geändert. Der FC Barcelona hat am Ende eine Summe geboten, bei der ein Verkauf für uns absolut sinnvoll ist", sagte Kahn in der Bild-Zeitung.

Bei Twitter ergänzte der Sportvorstand: "Wir haben Robert Lewandowski die Freigabe erteilt. Es gibt eine mündliche Einigung mit dem FC Barcelona, das Vertragswerk steht noch aus."

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Vorstandschef Oliver Kahn erklärt den Wechsel von Robert Lewandowski zum FC Barcelona.

"Außerdem haben wir zuletzt sehr erfolgreich auf dem Transfermarkt agiert und in Sadio Mane einen absoluten Weltklassespieler für die Offensive verpflichtet. Daher haben wir uns nun mit dem FC Barcelona geeinigt. Bisher allerdings nur mündlich, das Vertragswerk steht noch aus", führte Kahn aus.

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Nach der Trainingseinheit an der Säbener Straße, die Robert Lewandowski noch mitgemacht hat, hat sich der Pole von Trainer, Staff und Teamkollegen verabschiedet und alle umarmt.

Kahn über Lewandowski-Abgang: "Können damit sehr gut leben"

Im Rahmen der Meisterfeier im Mai hatte Kahn auf den bis zum 30. Juni 2023 laufenden Vertrags Lewandowskis hingewiesen. "Diesen Vertrag wird er erfüllen - basta!", hatte Kahn damals gesagt.

Alles zum Transfermarkt auf skysport.de:

Auf die Frage, ob diese Formulierung rückwirkend ein Fehler gewesen sei, verwies Kahn auf die unterschiedlichen Situationen. "Wie gesagt, zum damaligen Zeitpunkt war das aus meiner Sicht absolut richtig und notwendig. Meine Aufgabe ist einzig und allein, immer das Beste für den FC Bayern zu erreichen. Wir saßen immer im Driver's Seat und haben immer aus der Position der Stärke heraus agiert", sagte der 53-Jährige. "Und am Ende war es unserer Meinung nach das Beste, Robert die Freigabe zu erteilen. Wir als FC Bayern können mit dieser Entwicklung sehr gut leben."

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Robert Lewandowski hat auch am Samstag mit seinen Teamkollegen vom FC Bayern trainiert. Zuvor hieß es, dass er nur noch zur Verabschiedung an der Säbener Straße vorbeigeschaut hätte.

Kahn deutet weitere Transfers an

Mit einer Ablöse in Höhe von 45 Millionen Euro sowie bis zu fünf Millionen Euro an Bonuszahlungen ist der Transfer des fast 34-Jährigen für die Münchner sehr lukrativ.

Sportlich ist der Abgang des Supertorjägers jedoch ein Verlust. Aber man habe "einen sehr guten Kader, mit dem alle Titel möglich sind", sagte Kahn. "Wir haben uns mit Sadio Mane, Ryan Gravenberch oder Noussair Mazraoui bisher optimal verstärkt und die Ablöse für Robert Lewandowski verschafft uns weiteren Spielraum."

dpa

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