Real-Madrid-Stars Mbappe und Bellingham trumpfen bei der WM auf - das freut Jose Mourinho
Nach einer ganz schwachen Saison mit Real Madrid zaubern die Stars der "Königlichen" nun aber immerhin bei der WM.
13.07.2026 | 13:21 Uhr
Kein Verein fand seine Spieler bei der laufenden Weltmeisterschaft häufiger auf der Anzeigetafel als die Blancos. Das freut Trainer Jose Mourinho!
Insgesamt erzielten Real-Profis schon 19 Tore. Allen voran Kylian Mbappe, der mit seinen acht Treffern nach dem Goldenen Schuh greift.
Dicht dahinter lauert Jude Bellingham, der in den wichtigen Momenten für Thomas Tuchel und England zur Stelle ist. Im Viertelfinale schoss der Ex-Dortmunder die "Wikinger" aus Norwegen mit seinem Doppelpack aus dem Turnier. Bellingham erzielte bislang sechs Treffer und zog damit mit Bayerns Harry Kane gleich.
Vini Jr. scheitert mit Brasilien schon im Achtelfinale
Vinicius Junior und Brasilien scheiterten bereits im Achtelfinale historisch an Norwegen, was allerdings nur bedingt an Vinicius lag, der immerhin vier Treffer erzielte. Arda Güler komplettiert mit seinem Treffer gegen die USA das Quartett der Real-Legionäre.
Von königlicher Souveränität war in der vergangenen LaLiga-Saison allerdings nur wenig zu sehen. Die ernüchternde Vizemeisterschaft hinter dem FC Barcelona, das peinliche Aus im Achtelfinale der Copa del Rey gegen Zweitligist Albacete Balompie (2:3) und das Aus im Champions-League-Viertelfinale gegen den FC Bayern München machten die Saison zu einer zum Vergessen.
Kane und Olise für Bayern weiter auf Torejagd
Den zweiten Platz unter den Vereinen mit den meisten Toren belegt der FC Bayern. Fünf Spieler erzielten bislang zusammen 14 Treffer. Mit sechs Toren schoss Kane die Engländer vor allem in engen Partien zum Sieg. Neuzugang Ismael Saibari, der Marokko bis zu seiner Verletzung vertrat, traf ebenso wie Frankreich-Star Michael Olise dreimal. Jamal Musiala und Luis Diaz jubelten immerhin jeweils einmal.
Mit Mbappe und Bellingham sind noch Real-Profis bei der WM vertreten, die sich mit weiteren Treffern auf eine Saison vorbereiten wollen, die aus Sicht der "Königlichen" mit mehr Titeln und weniger Nebenkriegsschauplätzen enden soll.
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