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Für Karten-Spiel gedopt: Bridge-Topspieler gesperrt

Doping im Bridge eher selten

Sport-Informations-Dienst (SID)

01.03.2019 | 10:39 Uhr

Doping beim Kartenspiel Bridge ist unüblich.
Image: Doping beim Kartenspiel Bridge ist eher selten. © Imago

Unglaublich, aber wahr: Wegen Testosteron-Dopings beim Kartenspiel Bridge ist der Weltranglistenerste Geir Helgemo vom Weltverband WBF für ein Jahr gesperrt worden.

Der gebürtige Norweger, der für Monaco antritt, ist damit erst ab dem 21. November 2019 wieder spielberechtigt.

Dem 49-Jährigen wurden in einer am 29. September 2018 genommenen Probe bei der World Bridge Series in Orlando das testosteronsteigernde Mittel Clomifen sowie synthetisches Testosteron nachgewiesen. Helgemo akzeptierte das Strafmaß, er muss zudem die Kosten für die Anhörung in Höhe von 3659 Euro tragen. Alle Ergebnisse seit der entnommenen Probe wurden annulliert.

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Doping im Bridge ist überaus selten. 2013 hatte es den Fall des Italieners Roberto Rivera gegeben, der wegen der unzulässigen Anwendung von Diuretika (harntreibende Mittel) zu einer einmonatigen Sperre verurteilt worden.

Sport-Informations-Dienst (SID)

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