Russell gewinnt 3. Freies Training in Australien - Antonelli zerlegt Mercedes

Mercedes hat beim Saisonauftakt der Formel 1 im Abschlusstraining die Konkurrenz deutlich distanziert - und geht dennoch mit Sorgen ins Qualifying von Melbourne.

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Was ein drittes freies Training in Australien. Zum ersten Mal zeigen die Teams auf den soften Reifen zumindest in Teilen ihr Potential. Doch die Session wird gleich zweimal durch Rote Flaggen unterbrochen, eine davon durch einen Crash.

George Russell drehte am Samstag die mit Abstand schnellste Runde, in 1:19,053 Minuten lag er sechs Zehntelsekunden vor Lewis Hamilton im Ferrari. Dessen Teamkollege Charles Leclerc wurde Dritter.

Kurz vor den letzten Runden der Session hatte Russells Teamkollege Kimi Antonelli allerdings einen heftigen Unfall erlebt. Der Italiener verließ den völlig zerstörten Mercedes selbständig, die Reparaturarbeiten werden nun aber zum Wettlauf gegen die Zeit. Um 6.00 Uhr deutscher Zeit auf Sky Sport geht es um die Startplätze beim Großen Preis von Australien.

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Antonelli knallt heftig in die Bande | In-Race Video

ZUM DURCHKLICKEN: Das FP3-Ergebnis in Australien

  1. Das FP3-Ergebnis in Australien.
    Image: Das FP3-Ergebnis in Australien. © Sky
  2. Das FP3-Ergebnis in Australien.
    Image: Das FP3-Ergebnis in Australien. © Sky
  3. Das FP3-Ergebnis in Australien.
    Image: Das FP3-Ergebnis in Australien. © Sky
  4. Das FP3-Ergebnis in Australien.
    Image: Das FP3-Ergebnis in Australien. © Sky

Norris deutlich hinter Piastri zurück

Mercedes schwang sich mit der Leistung bei der Generalprobe zum Favoriten auf, zuvor wirkten die Kräfteverhältnisse für das erste Rennen mit den völlig neuen Antrieben - die Hälfte der Leistung kommt aus dem Elektromotor - noch unklar. Oscar Piastri wurde vor seinen Heimfans Vierter, Weltmeister Lando Norris im anderen McLaren hatte wie schon am Freitag dagegen Probleme, sein Tempo zu finden. Der Engländer wurde nur Achter. Nur ein wenig besser lief es für Red-Bull-Pilot Max Verstappen auf Rang sechs.

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Rote Flagge! Bei Sainz ist ''Game over'' | In-Race Video

Das neue Werksteam Audi darf sich vor dem ersten Qualifying seiner Formel-1-Geschichte leise Hoffnung auf die Top-10 machen. Gabriel Bortoleto wurde Neunter, Nico Hülkenberg landete auf dem 14. Platz. Bei Aston Martin ging es nach schwierigen ersten Tagen und gewaltigen Motorenproblemen nur langsam aufwärts. Fernando Alonso wurde 18., lag aber "nur" noch dreieinhalb Sekunden hinter der Spitze - eine deutliche Steigerung zum Vortag. Lance Stroll dagegen konnte nicht starten, dieses mal gebremst durch ein Problem mit dem Verbrennungsmotor.

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SID

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