Formel 1 News: Der Bahrain International Circuit im Porträt

Bahrain-Kurs im Porträt: Knifflige Passagen & viele Bodenwellen

Image: Die Strecke in Bahrain wurde vom deutschen Architekten Hermann Tilke entworfen.

Von oben brennt die Sonne, die Luft flimmert über dem Asphalt. Links und rechts der Straße werden die Häuser immer weniger, der Sand dafür immer mehr: Wer den Bahrain International Circuit ansteuert, der muss in die Wüste fahren.

Anfang des Jahrtausends plante der deutsche Architekt Hermann Tilke dort die Strecke und konnte sich austoben: An Platz mangelt es nicht.

Entstanden ist ein schneller Kurs auf 5,412 km, der das Überholen begünstigt, vor allem dank der einen Kilometer langen Start-Ziel-Geraden.

Nachtrennen als Herausforderung

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Das Layout enthält knifflige Passagen, die vielen Bodenwellen machen es den 2022er-Boliden besonders schwer, die Tücken des so genannten BIC ergeben sich aber auch aus der Lage: Der Wüstenwind stört die neue Aerodynamik, auch Sandstürme können den Rennsport lahmlegen, und selbst wenn es mal etwas weniger weht - Wüstensand gelangt eigentlich immer auf die Strecke und in die Luftfilter der Boliden.

Zudem ist der Grand Prix in Bahrain seit 2014 ein Nachtrennen, unzählige Flutlichtmasten erleuchten die Strecke - die Bedingungen zwischen den Trainingssessions am sengend heißen Tag und dem Rennen bei Dunkelheit sind daher nicht vergleichbar und jedes Mal eine Herausforderung.

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SID

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