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Formel 1: Max Verstappen gewinnt 3. Freies Training in Monza

Verstappen-Show in FP3 von Monza - Mick wieder im Pech

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Max mit schnellster Zeit im 3. FT, Mick erneut mit Problemen und nur wenigen Runden. Die Highlights im Video.

Weltmeister Max Verstappen ist im letzten freien Training vor dem Qualifying (ab 16.00 Uhr LIVE & EXKLUSIV auf Sky Sport F1) zum Großen Preis von Italien in 1:21,252 Minuten klar die schnellste Runde gefahren - eine Chance auf die Pole Position in Monza hat der Red-Bull-Pilot aber nicht.

Wie viele andere Fahrer wird auch der Niederländer wegen Motor- oder Getriebewechseln in der Startaufstellung strafversetzt.

Zweiter, und damit Favorit auf den besten Startplatz auf der Hochgeschwindigkeits-Strecke, wurde beim Ferrari-Heimspiel Charles Leclerc (+0,347 Sekunden). Verstappens Teamkollege Sergio Perez unterstrich als Dritter (+0,596) den starken Eindruck der Red Bull.

DAS FP3-ERGEBNIS IM ÜBERBLICK:

  1. Das FP3-Ergebnis in Italien.
    Image: Das FP3-Ergebnis in Italien. © Sky
  2. Das FP3-Ergebnis in Italien.
    Image: Das FP3-Ergebnis in Italien. © Sky

Die Kupplung streikt bei Mick

Mick Schumacher wurde erneut vom Pech verfolgt. An seinem Haas streikte zunächst die Kupplung, der 23-Jährige konnte erst kurz vor Schluss auf die Strecke und wurde Vorletzter (+2,140). Schon das erste freie Training hatte Schumacher komplett verpasst, weil der Italiener Antonio Giovinazzi auf Bitten von Ferrari in seinem Auto saß. Auch im zweiten Training am Freitag wurde er mit technischen Problemen ausgebremst, sodass er sich kaum auf die Strecke einstellen konnte. Sebastian Vettel landete im Aston Martin auf Rang 17 (+1,852).

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Otmar Szafnauer über möglichen zweiten Fahrer neben Ocon. Auch Timo Glock soll laut dem Teamchef auf der Liste stehen....

Im "Temple of Speed" in Monza hagelt es ähnlich wie in Spa wieder einmal Strafen wegen Umbauarbeiten, zahlreiche Fahrer verlieren Plätze nach dem Qualifying. Neben Verstappen und Carlos Sainz trifft es auch Lewis Hamilton, Schumacher, Kevin Magnussen, Perez, Valtteri Bottas, Yuki Tsunoda und Esteban Ocon, die mit einem Handicap ins Rennen gehen werden.

SID

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