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Formel 1 News: Sebastian Vettel appelliert wegen Ukraine-Krieg an F1

Emotionale Worte wegen Ukraine-Krieg: Vettel appelliert an F1

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Carlos Sainz legt im 1. Freien Training die schnellste Zeit vor Teamkollege Charles Leclerc hin. Sebastian Vettel muss bei seinem Comeback sein Auto löschen - die Highlights im Video (Videolänge: 7:20 Min.).

Sebastian Vettel wünscht sich eine stärkere finanzielle Unterstützung der Opfer des Ukraine-Kriegs durch die Formel 1.

"Den Leuten fehlt es an Grundsätzlichem wie Essen, Decken und anderen Dingen. Um die Menschen damit zu versorgen, braucht es Geld. Die Formel 1 setzt viel Geld um", sagte der Aston-Martin-Pilot vor seinem ersten Saisoneinsatz beim Großen Preis von Australien (Sonntag, 07:00 Uhr/Sky).

"Wir sollten alles dafür tun, um den Menschen in Not zu helfen und versuchen darüber nachzudenken, wie wir Geld sammeln." Die Formel 1 sowie einzelne Teams haben nach eigenen Angaben bereits großzügige Spenden an UNICEF geleistet. Zudem rief die Rennserie zur Unterstützung des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen auf.

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Vettel musste seinen Aston-Martin im 1. Freien Training abstellen - und ist anschließend mit dem Roller den Rest der Strecke gefahren (Videolänge: eine Min.).

Vettel mit emotionalen Worten

Vettel, der die ersten beiden Rennen wegen einer Corona-Infektion verpasst hatte, nehmen die Bilder des Kriegs mit. "Es ist absolut fürchterlich zu sehen, was gerade passiert. Es ist schockierend, wenn man die Nachrichten einschaltet. Man denkt, dass es nicht schockierender werden kann, doch das ist jedes Mal der Fall", sagte der viermalige Weltmeister: "Unschuldige Menschen werden getötet."

Vettel lobte zudem das Engagement der vielen Freiwilligen in den Nachbarländern der Ukraine sowie anderen europäischen Staaten.

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Sebastian Vettels Comeback auf die F1-Bühne ist nicht geglückt. Der Aston Martin Pilot musste im 1. Freien Training seinen Boliden abstellen - und Feuer löschen (Videolänge: 1:08 Min.).

Er selbst hatte nach dem russischen Angriff auf die Ukraine am 24. Februar schnell Stellung bezogen und angekündigt, nicht beim erst in der Folge abgesagten Rennen in Sotschi zu starten. Im ersten Training in Melbourne brachte Vettel seine Solidarität mit einem Helm mit der ukrainischen Flagge zum Ausdruck. Zudem war dort die Aufschrift "No War" zu lesen.

SID

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