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Formel 1: Toto Wolff übt Kritik an Red Bull wegen des Bouncings

Mercedes-Teamchef Wolff kritisiert Red Bull scharf

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Mercedes Teamchef Toto Wolff kritisiert die Entscheidung der FIA, vorerst nicht in die Bouncing-Probleme einzugreifen.

Toto Wolff hat auf die Äußerungen einiger Teamchefs reagiert, die sich öffentlich gegen die FIA-Maßnahmen ausgesprochen haben. Der Mercedes-Teamchef hat für die Aussagen seiner Kontrahenten kein Verständnis.

"Wir haben hier in Kanada und auch schon in Baku gesehen, dass sich Fahrer aus jedem Team - auch von den Top-Teams - über das Bouncing beschwert haben. Ich denke, es ist okay, wenn es politische Streitigkeiten gibt, wer wo ein bisschen Leistungen dazugewinnen kann. Aber einige nehmen es auf die leichte Schulter, wenn es um die Sicherheit der Fahrer geht", erklärte Wolff am Sky Mikrofon.

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Christian Horner, Teamchef von Red Bull Racing, beim 1. Freien Training zum Thema Bouncing.

Auch wenn der Österreicher namentlich keine Personen nannte, war die Kritik des 50-Jährigen doch offensichtlich auch klar gegen Red Bull und Teamchef Christian Horner gerichtet.

Dieser hatte zuvor bei Sky über das Bouncing gesagt, dass er "nur ein Auto sehe, dass richtig Probleme damit hätte". Damit meinte Horner natürlich die Silberpfeile.

Mehr zum Autor Peer Kuni

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