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GP Monaco Live

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Damit soll es das für heute von der Formel 1 gewesen sein. In zwei Wochen melden wir uns wieder - und zwar aus Kanada. Einstweilen danke ich für die Aufmerksamkeit und wünsche noch ein schönes Rest-Wochenende!

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Die ersten Sechs kamen in exakt der Reihenfolge ins Ziel, wie sie ursprünglich losgefahren sind. Und da sich die meisten Fahrer auf einen Stopp beschränkten, blieben Chancen für Positionswechsel rar. Entsprechend ereignislos ging das Rennen über die Bühne. Für Action sorgte kurz vor Schluss einzig das Bremsversagen bei Charles Leclerc und dessen Crash mit Brendon Hartley. Ferner verlief die Aufholjagd von Max Vertappen vergleichsweise unspektakulär. Von Rang 20 schaffte es der Niederländer immerhin in die Punkte, kam aber nicht über Platz neun hinaus. Nico Hülkenberg arbeitet sich an Position acht nach vorn.

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Daniel Ricciardo gewinnt erstmals in Monaco und feiert seinen insgesamt siebten Grand-Prix-Sieg - und das zum Red-Bull-Jubiläum, dem 250. Formel-1-Rennen des Rennstalls. Über das gesamte Wochenende war der Australier der schnellste Mann, dominierte alle Trainings, das Qualifying und legte heute noch einen sicheren Start-Ziel-Sieg hin. Trotz der Getriebeprobleme - und offenbar nur im sechsten Gang - fuhr Ricciardo diesen Erfolg nach Hause. Starke Leistung! Der 28-Jährige ist entsprechend aus dem Häuschen.

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Dann ist es für Daniel Ricciardo geschafft! Der Australier behält die Nerven und bringt sein Auto sicher ins Ziel. Sebastian Vettel und Lewis Hamilton komplettieren das Podium. Auch auf den übrigen Positionen in den Top 10 bewegt sich nichts mehr.

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Es geht in die Letzte Runde. Für Daniel Ricciardo gestaltet sich diese unproblematisch.

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Eine eventuelle Attacke wird wohl auf die Schlussrunde vertagt. Mal sehen, ob noch etwas passiert.

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Einzig Valtteri Bottas ist immer noch einigermaßen nah an Kimi Räikkönen dran. Weiter hinten haben wir den einen Vierkampf zwischen Ocon, Gasly, Hülkenberg und Verstappen. Da könnte sich durchaus noch etwas tun.

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Sebastian Vettel hat derzeit fünf Sekunden Rückstand auf Daniel Ricciardo. Damit sollte am Sieg des Australiers kein Zweifel mehr bestehen. Auch der zweite Platz des Deutschen scheint ungefährdet, weil Lewis Hamilton ebenfalls einen größeren Rückstand aufweist.

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Nach zwei Runden wird das Rennen wieder frei gegeben. Viel Zeit bleibt nun nicht mehr.

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Virtuelles Safety Car! Was ist passiert? Beim Anbremsen auf die Schikane nach dem Tunnel versagen bei Leclerc offenbar die Bremsen. Der Monegasse hat keine Chance, seinen Boliden zu stoppen und rasselt in Hartley. Letzterer schafft es immerhin in die Box. Weiter fahren steht aber für beide nicht zur Debatte.

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Kurz vor Rennende gibt es doch noch einen Unfall. Ausgangs des Tunnels rauscht Charles Leclerc ins Heck von Brendon Hartley.

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Allerdings befindet sich unter den Top 6 keiner im DRS-Fenster. Die dann folgenden Fahrzeuge jedoch holen auf. Offenbar schiebt sich das Feld in diesen Regionen noch einmal gewaltig zusammen.

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Worauf wir nun noch hoffen müssen, wird ein Fahrer vielleicht etwas wagen. Sucht noch einer das Risiko, um sich einen Positionsgewinn zu sichern?

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Inzwischen würde es längst keinen Sinn mehr machen, noch einmal frische Gummis zu holen. Also werden die Piloten ohne weiteren Stopp durchfahren. Ein zusätzliches Spannungsmoment wird uns somit vorenthalten.

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Ab Position elf geht es ebenfalls eng zu. Brendon Hartley wird verfolgt von Charles Leclerc, Marcus Ericsson und Sergio Perez. Überholmanöver jedoch bleiben eine wahrhaft seltene Ausnahme.

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Bei dem kürzlich angesprochenen Trio weiß sich Pierre Gasly durchaus zu wehren. Der Franzose fährt mit Nico Hülkenberg und Max Verstappen im Nacken seine persönlich schnellste Runde.

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Ganz vorn taucht Sebastian Vettel immer mal wieder im DRS-Fenster hinter Daniel Ricciardo auf. Gleiches gilt für Valtteri Bottas hinter Kimi Räikkönen. Doch von Dauer ist das jeweils nicht. Von wirklicher Schlagdistanz lässt sich also nicht sprechen.

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Von hinten drängelt aber auch wieder Max Verstappen. So entwickelt sich schon wieder ein Dreikampf um Platz sieben.

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Unterdessen klemmt Nico Hülkenberg im Getriebe von Pierre Gasly. Bahnt sich hier eventuell eines der selten Überholmanöver im heutigen Rennen an?

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Eine Runde später, legt Verstappen noch zwei Zehntel nach und markiert die schnellste Runde, die in Monaco je in einem Rennen gefahren wurde.

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Mit freier Fahrt zaubert Max Verstappen sofort eine absolut schnellste Rennrunde auf den Kurs. 1:14,8 Minuten sind in dieser Hinsicht jetzt das Maß der Dinge.

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Bei Red Bull lässt man es offenbar darauf ankommen, hält die Position. Bleibt abzuwarten, wie das die Rennleitung sieht.

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An der Schikane nach dem Tunnel presst sich Verstappen dann an Sainz vorbei. Dabei verlässt der Niederländer die Strecke. Ist das jetzt ein irregulärer Vorteil?

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Max Verstappen rackert sich noch immer hinter Carlos Sainz ab - und verliert die Nerven. Es gibt eine Berührung - offenbar aber keine ernsthaften Schäden.

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Wir müssen ernsthaft damit rechnen, dass die Piloten mit ihren aktuellen Reifensätzen durchfahren werden. Dann würde sich der Formationsflug vor allem vorn an der Spitze bis zum Ziel fortsetzen.

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Dann macht Carlos Sainz seinem Teamkollegen Platz. Nico Hülkenberg darf mit frischeren Reifen vorbeiziehen. Max Verstappen wird es natürlich nicht so einfach gemacht.

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Unterdessen entspinnt sich ein Kampf um Platz acht. Carlos Sainz, Nico Hülkenberg und Max Verstappen fahren ganz knapp hintereinander her.

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Fernando Alonso hat Probleme. Pierre Gasly und einige weitere Kontrahenten ziehen kurz nacheinander vorbei. Dem Spanier geht die Leistung verloren. Sekunden später steht der McLaren. Wir haben den ersten Ausfall in diesem Rennen.

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Unterdessen brennt Max Verstappen, der nach wie vor Elfter ist, eine persönlich schnellste Runde in den Asphalt.

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Als letzter der Piloten fährt Nico Hülkenberg jetzt an seiner Box vor. Der deutsche Renault-Pilot bekommt die rosafarbenen Hypersofts angeschraubt - und geht dann als Zehnter zurück auf die Strecke.

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Wie lange halten die Reifen noch? Wer kann durchfahren? Wer muss noch einmal stoppen? Allein daraus zieht sich die Spannung in diesem Rennen. Auf der Strecke nämlich passiert nach wie vor nichts.

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Neben Nico Hülkenberg hat auch Max Verstappen bislang nicht gestoppt. Jetzt aber wird der Niederländer rein geholt. Red Bull schnallt die Hypersofts an. Wir dürfen also ein paar ganz schnelle Runden erwarten. Verstappen geht als Elfter zurück auf die Strecke.

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Zu den schnellsten Männern im Feld zählt immer noch Nico Hülkenberg, der schon wieder eine persönlich schnellste Runde fährt. Gleiches gilt für Esteban Ocon, der als Siebter hinter dem Deutschen unterwegs ist.

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Lewis Hamilton bettelt förmlich um einen Reifenwechsel. Dabei ist der Brite nun gleich im DRS-Fenster hinter Sebastian Vettel angekommen. Aber natürlich weiß der Brite, dass am Ferrari auf der Strecke kein Vorbeikommen sein wird.

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An der Spitze bewegt sich mittlerweile keiner mehr im DRS-Fenster. Einzig Pierre Gasly, aktuell Zehnter, klemmt ziemlich nah am Heck von Max Verstappen. Ansonsten fahren alle Autos mit gehörigem Sicherheitsabstand voneinander über den Kurs.

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Formel-1-Fahrer beklagen sich immer wieder gern. Lewis Hamilton tut das jetzt wiederholt über seine Gummis. Dabei hat sich der Brite inzwischen auf zweieinhalb Sekunden an Sebastian Vettel herangearbeitet. Dennoch erwägt der Weltmeister einen weiteren Reifenwechsel.

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Darüber hinaus setzt sich der Formationsflug des kompletten Fahrerfeldes fort. Wir müssen also auf weitere Boxenstopps lauern, damit hier noch mal etwas Bewegung rein kommt.

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Lance Stroll ist momentan das Schlusslicht. Doch eben ließ der Kanadier die Hypersofts aufziehen. Und damit fährt er nun die absolut schnellste Rennrunde.

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Pierre Gasly fährt jetzt zu seinem ersten Reifenwechsel vor. Das wirft den Franzosen von Rang sechs auf zehn zurück. Nico Hülkenberg erbt damit die sechste Position, wird aber natürlich auch noch halten müssen. Gleiches gilt für Max Verstappen, der nun Neunter ist.

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Trotz diverser Probleme und einiger Autos die sich in DRS-Schlagdistanz befinden, gibt es derzeit keinerlei Überholmanöver zu sehen.

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Das bestätigen auch die Zeiten von Nico Hülkenberg. Der ist auf der Ultrasoft-Mischung seit Rennbeginn unterwegs und fährt jetzt seine persönlich schnellste Runde.

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Mehr als zehn Sekunden lag Lewis Hamilton bereits hinter Sebastian Vettel zurück. Da dieser jedoch hinter Daniel Ricciardo festhängt, holt der Brite nun wieder auf. Offenbar stabilisiert sich sein Reifen jetzt wieder, der ihn vorhin zu massiven Klagen über Funk trieb.

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Valtteri Bottas ist mit den rot markierten Gummis immer noch sehr schnell unterwegs und ackert sich so ins DRS-Fenster hinter Kimi Räikkönen.

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Sebastian Vettel wird dennoch Geduld benötigen. Mit der Brechstange geht es sicher nicht. Es heißt abwarten, wie sich der Red Bull weiter verhält.

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Stabilisiert sich der Red Bull wieder? Offenbar sind die Probleme nicht so gravierend, dass unmittelbar ein Ausfall droht. Doch wird das reichen, um den Ferrari in Schach zu halten?

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Weitere Sorgen bei Red Bull! Daniel Ricciardo klagt über den Verlust von Leistung. Prompt schließt Sebastian Vettel auf, befindet sich im DRS-Fenster.

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Valtteri Bottas ist auf der härtest verfügbaren Reifenmischung unterwegs - auf den Supersoft. Und damit fährt der Finne richtig schnell.

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Darüber hinaus meldet Max Verstappen Schaltprobleme. Sollte die Aufholjagd des Niederländers durch technische Schwierigkeiten gestoppt werden?

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Wir erinnern uns, Lewis Hamilton war als erster beim Reifenwechsel. Seine Reifen scheinen bereits abzubauen. Auch deshalb sitzt ihm der Ferrari von Räikkönen im Nacken.

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Nico Hülkenberg als Siebter und Max Verstappen als Zehnter sind inzwischen in den Punkten angekommen. Beide jedoch waren noch nicht an der Box.

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Kimi Räikkönen bewegt sich im DRS-Fenster hinter Lewis Hamilton. Ob das irgendwann tatsächlich eine Gelegenheit zur Attacke bietet?

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Jetzt bekommt Brendon Hartley eine Stopp-and-Go-Strafe wegen zu schnellen Fahrens in der Boxengasse aufgebrummt.

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Sebastian Vettel ist in der Lage, mit Daniel Ricciardo Schritt zu halten. Etwas mehr als zwei Sekunden beträgt der Rückstand. Das reicht natürlich nicht, um Druck auf den Red Bull auszuüben. Aber zumindest bleiben die Chancen intakt, situationsbedingt eventuell profitieren zu können.

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Noch befinden sich alle Fahrzeuge im Rennen. Die Piloten gehen konzentriert zu Werke, wissen sehr wohl um die Gefahr, dass kleinste Fehler sehr teuer werden können.

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Dann löst sich das Problem des Niederländers in Luft auf, denn Vandoorne begibt sich zum Reifenwechsel an die Box.

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Die Abstände an der Spitze sind deutlich, weshalb keine Positionskämpfe zu erwarten sind. Verstappen fährt derzeit hinter den beiden McLaren und macht Druck auf Stoffel Vandoorne.

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Red Bull behauptet die Führung. Auf den ersten vier Plätzen haben wir jetzt wieder die Startreihenfolge. Nico Hülkenberg fährt übrigens an Position zehn, Max Verstappen ist Zwölfter.

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Auch bei Red Bull reagiert man auf die Geschehnisse. Daniel Ricciardo holt sich eine Runde später neue Pneus. Auch Kimi Räikkönen und Valtteri Bottas kommen rein.

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Lewis Hamilton wird immer schneller. Erstmals ist der Weltmeister zügiger unterwegs als Sebastian Vettel. Sofort reagiert Ferrari und holt den Deutschen rein. Alles passt auch Sicht der Scuderia, Vettel kommt vor Bottas und Hamilton wieder raus.

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Jetzt aber dreht der Weltmeister auf. 1:17,3 Minuten - es fehlen aber immer noch anderthalb Sekunden. Der frühe Reifentausch scheint sich nicht auszuzahlen.

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Auch Brendon Hartley begibt sich an die Box. Und was machen die Rundenzeiten von Hamilton? Der Brite ist mehr als drei Sekunden langsamer als Ricciardo.

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Dann fährt Lewis Hamilton an seiner Box vor. Ganz früh werden am Mercedes die Reifen gewechselt. Zurück auf der Strecke scheint der Weltmeister nun erst einmal freie Fahrt zu haben.

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Lance Stroll hat ein Reifenproblem. Das wirft auch den zweiten Williams ganz ans Ende des Feldes zurück.

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Die Top 3 sind also allesamt in der Lage, schnellste Runden zu fahren. In der Summe jedoch bleibt Daniel Ricciardo ungefährdet.

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Unterdessen fährt Lewis Hamilton die schnellste Rennrunde.

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Unterdessen fährt Sergey Sirotkin an seiner Box vor - sitzt dort seine Stop-and-Go-Strafe ab. Das stellt die Konsequenz der aus dem erwähnten Teamversäumnis in der Startaufstellung dar.

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In diesem Moment bremst Verstappen nach dem Tunnel ganz klassisch Brendon Hartley aus und gewinnt eine weitere Position.

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Spannung bezieht das Rennen aus den Konstellationen im Hinterfeld. Dort sind die Abstände mitunter geringer. Und was treibt Max Verstappen? Inzwischen fährt dessen Red Bull an Position 17. Eine turbulente Aufholjagd schaut natürlich auch anders aus.

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Zumindest fährt Sebastian Vettel jetzt eine schnellere Runde als Daniel Ricciardo. Das allerdings ist wohl nur eine Momentaufnahme und deutet nicht auf eine dauerhafte Tendenz hin.

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Jetzt wird DRS frei gegeben. Wirklich in Schlagdistanz bewegt sich dort vorn keiner. Echtes Spektakel wird bislang nicht geboten.

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Mehr als sieben Sekunden langsamer als im Qualifying ist Daniel Ricciardo unterwegs. Dennoch setzt sich der Australier mühelos von der Konkurrenz ab. Natürlich gilt es, sorgsam mit den Reifen umzugehen.

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Es wird natürlich dennoch eng - vor allem im Hinterfeld. Und das kostet Brendon Hartley offenbar Teile des Frontflügels. Ein Weiterfahren verhindert das offenbar nicht.

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Sehr diszipliniert setzt sich das Fahrerfeld in Bewegung. Ganz vorn reiht man sich in der Reihenfolge der Startaufstellung ein. Keine Positionswechsel!

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Das Feld steht bereit. Die Ampel gibt das Signal - erlischt und ab geht die wilde Fahrt!

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Soeben begeben sich die Autos in die Aufwärmrunde. Alle Fahrzeuge setzen sich problemlos in Bewegung. Bei Sergey Sirotkin hatte man die Reifen in der Startaufstellung nicht zum nötigen Zeitpunkt drauf. Da droht Williams eine Strafe.

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Wolken dominieren bei 25 Grad den Himmel über dem Fürstentum. Wegen der fehlenden Sonneneinstrahlung liegt die Streckentemperatur aktuell lediglich bei 33 Grad. Darüber hinaus beziffern die Meteorologen die Regenwahrscheinlichkeit auf 20 Prozent. Sofern es jedoch trocken bleibt, sind die Bedingungen natürlich gut und völlig unproblematisch.

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Die Top 10 fahren natürlich auf Hypersoft los, haben sich schließlich auf diesen Reifen qualifiziert. Sirotkin und Hartley wählen auch die schnellste Reifenmischung. Nico Hülkenberg, der von Position elf startet, hat sich für Ultrasoft entschieden. Das gilt auch für alle anderen nicht genannten Piloten außerhalb der besten Zehn.

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Grundsätzlich scheint eine Ein-Stopp-Strategie die passende Lösung zu sein - auch wenn den Teams natürlich noch einiges an Erfahrung mit den Hypersoft-Reifen fehlt. Daher hatte Mercedes auch in der Qualifikation versucht, auf Ultrasofts unter die besten Zehn zu gelangen. Das misslang. Demnach müssen auch die Silberpfeile auf der ganz weichen Reifenmischung losfahren. Laut Pirelli sollen die Rosa-Pneus 14 Runden halten. Der Rest der Distanz müsste dann auf den deutlich langsameren Gummis bewältigt werden. Wer etwas riskieren möchte, wird vielleicht einen weiteren Stopp wagen.

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Sebastian Vettel hat in der Qualifikation Schadensbegrenzung betrieben, zeigte in der einen Runde seine mit Abstand beste Leistung des Wochenendes. Mit den Red Bull kam Ferrari einfach nicht mit. Insofern stellt der Platz in der ersten Startreihe das absolute Maximum dar. Und zumindest steht WM-Konkurrent Lewis Hamilton hinter ihm. Dann folgen die jeweiligen Teamkollegen Kimi Räikkönen und Valtterri Bottas.

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Das ist umso bitterer für Verstappen, da sein Auto in Monaco absolut siegfähig gewesen wäre. Und so ein Erfolg würde natürlich zum Red-Bull-Jubiläum, dem 250. Grand Prix des Rennstalls passen. Um den muss sich nun Daniel Ricciardo kümmern. Der Australier dominierte alle Trainingssitzungen des Wochenendes, fuhr stets die schnellsten Zeiten und drückte den Streckenrekord permanent - auf inzwischen 1:10,81 Minuten.

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Zwei Piloten werden heute in der Startaufstellung zurückversetzt. Das betrifft Romain Grosjean, der nach einer Aktion in Barcelona drei Plätze verliert und von Position 18 losfahren muss. Die zweite Sanktion betrifft Max Verstappen. Ein Getriebewechsel bedeutet eigentlich fünf Ränge zurück. Doch da der Niederländer wegen eines Unfalls im 3. Freien Training nicht am Qualifying teilnehmen konnte, steht er ohnehin auf dem letzten Startplatz.

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Um den Piloten zumindest eine kleine Chance auf Überholmanöver einzuräumen, gibt es natürlich auch in Monaco eine DRS-Zone. Diese befindet sich an der üblichen Stelle bei Start und Ziel. Ob der Flügel dann aufgeklappt wird, entscheidet sich zuvor zwischen der Schwimmbad-Schikane und Rascasse. An jenem Detektionspunkt muss der Verfolger unter einer Sekunde am vorausfahrenden Auto dran sein.

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Mit einer Länge von gut 3,3 Kilometern stellt der Stadtkurs von Monaco die kürzeste Runde im Formel-1-Kalender dar. 78 Mal müssen die Fahrer diese durchfahren. In der Summe ergibt das eine Renndistanz von etwas mehr als 260 Kilometern. Der Vollgasanteil ist naturgemäß vergleichsweise gering. Dafür werden Reifen und Bremsen umso mehr beansprucht. Topspeed ist weniger gefragt, es kommt auf perfekten Abtrieb und gute Traktion an. Gefahren wird im Uhrzeigersinn durch elf Rechts- und sieben Linkskurven.

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Einer der Höhepunkte während der Formel-1-Saison steht an: Die wilde Jagd durch die Straßen von Monte Carlo. Wider jede Vernunft rasen die Piloten an diesem Wochenende mal wieder durchs Fürstentum - in Millimeterabständen zu Mauern und Leitplanken. Und nur an wenigen Stellen bietet eine kleine Auslaufzone zumindest einen Anflug von Sicherheit - falls denn mal etwas schief geht.

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Herzlich willkommen in Monte Carlo zum Großen Preis von Monaco.