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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

TSV 1860 München - Karlsruher SC. DFB-Pokal 3. Runde.

TSV 1860 München 0

    Karlsruher SC 1

    • M Wanitzek ( 11m)

    Live-Kommentar

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    Das wars von meiner Seite. Vielen Dank für Ihr Interesse. Viel Spaß bei den weiteren Begegnung im DFB-Pokal heute Abend und natürlich auch morgen Abend. 

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    Die Mannschaft von Christian Eichner kann heute erstmal ausgelassen ihren Einzug ins Viertelfinale feiern. Am kommenden Sonntag spielen die Karlsruher dann vor heimischer Kulisse gegen den SV Sandhausen.

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    Die Löwen müssen für die kommende Drittliga-Partie nicht weit anreisen. Sie spielen am kommenden Samstag bei Türkgücü München.

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    Der KSC steht zum ersten Mal seit 25 Jahren im Pokal-Viertelfinale. Letztendlich entscheidend war der Treffer von Wanitzek per Elfmeter nach einem Handspiel von Greilinger in der 69. Spielminute. Doch auch zuvor übten die Gäste im zweiten Durchgang mehr Druck auf die Löwen aus und drängten auf den Führungstreffer. Die Löwen steckten trotz Rückstand nicht zurück und kämpften bis zum Schluss um den Ausgleich. Am Ende fehlten den Gastgebern die spielerisch Klasse im Abschluss und auch die nötigen Nerven, um doch zum Ausgleich zu kommen. 

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    Abpfiff. Der KSC steht nach einem 1:0-Sieg in München im Viertelfinale des DFB-Pokals.

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    Belkahia sieht für ein taktisches Foul gegen Wanitzek noch die Gelbe Karte.

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    Moll holt nochmal einen Freistoß im linken Halbfeld heraus. Tallig spielt den Freistoß flach zu Steinhart in die linke Sechzehnerhälfte. Heise grätscht entscheidend am Ball vorbei. Doch der Löwen-Verteidiger bekommt Nervenflattern und schießt die Kugel aus zehn Metern halblinks vor dem Kasten drüber. 

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    Verteidiger Daniel Gordon kommt für Stürmer Schleusener in die Partie und soll den Sieg absichern.

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    Es gibt vier Minuten Nachspielzeit. 

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    Der erst 17-jährige italienische Stürmer Stefano Marino kommt für den erfahrenen Hofmann in die Partie. 

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    Nächster Wechsel beim TSV: Moll kommt für Greilinger in die Partie.

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    Die Hausherren dribbeln sich jetzt immer gut bis zur Strafraumkante durch. Allerdings verpassen sie dort meistens den richtigen Abschlussmoment. Gerade wurden gleich zwei Abschlüsse von Dressel aus 17 Metern wichtig abgeblockt. 

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    Steinhart schlägt kurz vor der linken Seitenauslinie einen miesen Querschläger im Spielaufbau. Thiede blockt den Ball ab und bringt die Kugel so in die rechte Sechzehnerhälfte. Dort steht Schleusener völlig blank und kann die Partie entscheiden. Doch der Stürmer vergibt aus sieben Metern halbrechts vor dem Tor und setzt das Leder einen halben Meter rechts neben den Kasten.

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    Kommen die Giesinger in der Schlussphase nochmal ran? Aktuell fehlt den Löwen der letzte Biss im Spiel nach vorne. Tallig kämpft sich gerade gut bis zum Sechzehner, begeht dann allerdings ein Offensivfoul. Das bringt alles Zeit für den KSC. 

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    Michael Köllner zieht einen weiteren Trumpf. Er bringt Biankadi für Lex und treibt seine Mannschaft von der Seitenlinie nochmal an.

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    Die Löwen geben sich noch nicht auf. Der KSC lässt sich jetzt weit in die eigenen Hälfte reindrängen und bettelt gerade etwas um den Ausgleich. Den Münchnern fehlt aber ein gezielter Abschluss. 

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    Erneut ist Tallig zur Stelle. Doch sein Distanzschuss aus 21 Metern halblinks vor dem Kasten geht über das Tor. 

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    Die Gastgeber verpassen nochmal eine große Gelegenheit auf den Ausgleich. Tallig ist nach einem guten Zuspiel in den Lauf plötzlich allein im direkten Duell gegen Gersbeck und vergibt eine Chance aus acht Metern zentral vor dem Tor. Gersbeck wehrt den zu zentral kommenden Schuss mit dem Fuß ab. Scheinbar hat der reingrätschende Kobald den Offensivmann bei der Ausführung noch entscheidend irritiert.

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    Der KSC nimmt nun deutlich Tempo aus der Partie raus. Die Münchner Löwen laufen der Kugel gerade nur hinterher.

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    Desweiteren kommt mit Linsbichler ein frischer Stürmer für einen bemühten Marcel Bär. 

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    Auch bei den Löwen gibt es zwei Wechsel. Zunächst ersetzt der ehemalige Bielefelder Staude seinen Kollegen Neudecker im offensiven Mittelfeld.

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    Dazu kommt Lorenz für Cueto und soll auf dem Flügel für frischen Wind sorgen. 

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    Christian Eichner nimmt die ersten Wechsel vor. Der deutlich offensivere Kaufmann kommt für Gondorf in die Partie.

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    Der Rückstand geht insgesamt in Ordnung. Die Löwen waren im zweiten Durchgang viel zu passiv, auch wenn die Entstehung des Elfmeters für die Giesinger sicher unglücklich war.

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    Tooooor! 1860 München - KARLSRUHER SC 0:1. Der KSC geht durch einen Elfmeter in Führung. Wanitzek verlädt Hiller und lässt ihn in die rechte Ecke springen, während der erfahrene Mittelfeldspieler souverän halbhoch ins linke Eck verwandelt. Es ist bereits das zehnte Elfmetertor in seiner Karriere. 

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    Es gibt Elfmeter für den KSC. Greilinger begeht kurz nach der linken Strafraumkante ein klares Handspiel bei einer Flanke von Cueto. Ärgerlich für die Löwen.

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    Die Hausherren können aktuell kaum für Entlastung sorgen, im eigenen Aufbau gelingen maximal nur unpräzise Befreiungsschläge nach vorne. Scheinbar haben die Löwen beim 3:2-Sieg gegen Wiesbaden schon ordentlich Körner liegen lassen.

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    Erneut ist Schleusener zur Stelle. Der Stürmer wird von Gondorf in der linken Strafraumhälfte angespielt und ist dort völlig auf sich allein gestellt. Mit seinem halbhohen Schuss ins lange Eck scheitert der ehemalige FCN-Stürmer an Hiller aus gut acht Metern. Im Rückraum probiert es Gondorf nochmal, sein Schuss wird wichtig von Salger geblockt.

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    Die Löwen bringen den Ball inzwischen gar nicht mehr aus der eigenen Hälfte. Die nächste Ecke von links durch Heise können die Hausherren nur schwach klären. Schleusener kommt kurz vorm linken Fünfereck nochmal an den Ball, Salger kann dessen Hereingabe in die Mitte aus den Sechzehner klären.

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    Die Gäste kommen hier jetzt im minutentakt zum Abschluss. Heise probiert es mal aus dem linken Halbfeld, schiebt das Leder aber aus gut 25 Metern deutlich rechts am Tor vorbei. 

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    Erneut ist der KSC gefährlich vorm Tor der Löwen. Wanitzek bekommt aus dem rechten Halbfeld ein gutes Zuspiel kurz vor die rechte Strafraumkante und zieht einfach mal ab. Der Standardschütze verzieht aus gut 18 Metern, sein Schuss geht rechts am Tor vorbei und streift noch das Außennetz. 

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    Nach einer Ecke von links durch Wanitzek kommt Hofmann fast zum Abschluss auf Höhe des zweiten Pfostens. Doch der Löwen Keeper boxt die Kugel aus dem Sechzehner raus.

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    Das war ein kurzer Schreck für die Löwen. Die Gäste sind im Moment die bessere Mannschaft und drängen weiterhin auf den Führungstreffer. Christian Eichner hat seine Mannschaft gut auf die zweite Halbzeit eingestellt.

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    Das vermeintliche Führungstor für den KSC. Cueto bringt den Ball aus wenigen Metern nach einem Lattenschuss von Schleusener im Tor unter. Allerdings war der Flügelspieler beim Abschluss des KSC-Stürmers im Abseits gestanden. Der Treffer wird nach Rücksprache mit dem VAR nicht gegeben.

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    Auch die Löwen stecken nicht zurück. Hiller bringt die Kugel schnell nach vorne und über Umwege landet das Leder auf dem linken Flügel bei Lex. Der dribbelt von links in den Sechzehner hinein und probiert es aus 14 Metern halblinks vor dem Kasten ins linke Eck, doch Gersbeck ist zur Stelle. 

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    Die Gäste kommen gut aus der Kabine. Direkt die nächste Chance. Hofmann kann einen langen Ball kurz vor der Strafraumkante festmachen und aus 20 Meter zentral abschließen. Der Stürmer trifft die Kugel aber nicht voll, weswegen Hiller kein Problem mit dem Schuss hat. 

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    Der erste Abschluss im zweiten Durchgang geht an den KSC. Nach einer Ecke von links köpft Schleusener ungefährlich über den Kasten. 

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    Beide Teams kommen noch ohne Wechsel aus und vertrauen der Startelf. 

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    Es geht weiter an der Grünwalder Straße! 

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    Halbzeit in München. Es steht noch 0:0. 

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    Wir sind inzwischen in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs. Der KSC darf noch eine Offensivaktion ausspielen, danach wird wohl abgepfiffen werden. 

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    Erneut bekommen die Löwen eine gute Chance. Deichmann zieht nach starkem Lauf von rechts eine Flanke in den Sechzehner. Bär verpasst den Ball und kommt an die Hereingabe nur noch im Fallen mit der Hacke dran. Das wäre ein schönes Kunstwerk geworden.

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    Im linken Halbfeld gibts nach einem Foul an Wanitzek zumindest mal eine Freistoßgelegenheit für den KSC. Heise zimmert die Kugel aus gut 28 Metern halblinks vor dem Kasten direkt aufs Tor. Das Leder fliegt durch die Zwei-Mann-Mauer und landet fast im rechten Toreck, doch Hiller ist mit einer Parade beim schwer zu sehenden Freistoß zur Stelle. 

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    Immer wieder ist der Aufbau sehr simpel beim KSC. Gersbeck schlägt die Kugel lang auf Hofmann. Doch der Stürmer hat gegen den bisher gut verteidigenden Salger das Nachsehen. 

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    Gondorf zieht Neudecker kurz hinter dem Anstoßkreis am Trikot und unterbindet so eine Offensivaktion. Für sein taktisches Foul sieht er die Gelbe Karte. 

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    Da war mehr drin für die Löwen! Salger schlägt einen guten langen Ball in die gegnerische Hälfte bis kurz vor den Sechzehner. Die KSC-Abwehr sieht da schlecht in der Rückwärtsbewegung aus. Deichmann kommt 14 Meter zentral vor dem Tor an den Ball heran, bringt das Leder aber nicht unter Kontrolle und verpasst den Abschluss. Gersbeck läuft gut heraus und begräbt die Kugel unter sich. 

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    Tallig hat auf dem linken Flügel plötzlich sehr viel Platz und spielt eine scharfe Hereingabe auf Höhe des Elfmeterpunkts. Kobald klärt das Leder zentral raus in den Fuß von Dressel. Der Mittelfeldspieler probiert aus 20 Meter zentral vor dem Tor, allerdings kann der KSC erneut den Schussversuch blocken. 

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    Auch die Löwen schnappen sich den ersten Eckball nach einem guten Distanzschuss von Bär. Der Schussversuch aus der Distanz landet weit über den Kasten, wurde aber noch abgefälscht. Die Ecke von links landet bei Greilinger im Rückraum, doch der Flügelspieler zimmer die Kugel weit neben und auch über das Tor. 

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    Der KSC hat im Grünwalder Stadion zwar über 60 Prozent Ballbesitz. Spielerische Dominanz strahlen die Gäste damit allerdings nicht aus. Dazu ist Gegner 1860 immer wieder gefährlich übers Umschaltspiel. 

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    Der Zweitligist erarbeitet sich den ersten Eckball der Partie nach einem abgeblockten Schuss von Hofmann aus 18 Metern. Die Ecke von rechts spielt Wanitzek kurz auf Gondorf. Der spielt weiter auf Heise im rechten Halbfeld, doch dessen Hereingabe von rechts findet keinen Abnehmer und landet bei Tallig. 

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    Der KSC spielt im Aufbau gerade viele Bälle zurück zu Keeper Gersbeck. Der Torwart muss dann versuchen, einen guten langen Ball in die gegnerische Hälfte zu schlagen. Das gelingt bisher noch nicht wirklich. 

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    Tallig erwischt Wanitzek an der Strafraumkante beim Kampf um den Ball. Die Aktion ist allerdings zu Recht kein Grund für den heutigen Video-Assistent-Referee, Dr. Matthias Jöllenbeck, einzugreifen.  

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    Die Gäste haben sich bisher kaum offensiv zeigen können und haben so ihre Probleme mit der Münchner Mannschaft. Der Drittligist ist im Moment das spielerisch bessere Team.

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    Lex bekommt auf dem rechten Flügel ein gutes Zuspiel von Neudecker in den Lauf. Zu seinem Glück prallt die Kugel noch an einem Verteidiger ab und landet wieder beim Stürmer. Der ehemalige Ingolstädter zieht bis zur rechten Grundlinie durch, seine Hereingabe von rechts kann vorm Fünfer von Kobald noch weggegrätscht werden. 

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    Direkt die nächste gute Chance für den TSV. Greilinger dribbelt nach einer starken Balleroberung von der linken Strafraumkante mit dem Kopf nach oben, jederzeit bereit für eine Hereingabe, in Richtung Tor und schließt am Ende aus spitzem Winkel gut sechs Meter vor dem Kasten selbst ab. Gersbeck macht das kurze Eck zu und pariert. 

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    Die Löwen haben die erste gute Chance der Partie. Nach einer guten Umschaltsituation geht die Kugel links raus zu Bär. Der ist an Freund und Feind vorbei und kann vom linken Halbfeld noch einige Schritte in Richtung Sechzehner machen. Der Flügelspieler schießt von der Strafraumkante und zieht das Leder über den Kasten drüber. 

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    Ein Hauch einer Chance für den KSC. Wanitzek setzt sich am linken Flügel gut durch und bringt von der linken Grundlinie eine Hereingabe ins Zentrum. Hofmann touchiert den Ball nur leicht mit dem Kopf. Sein Versuch aus sechs Metern wäre rechts am Tor vorbeigegangen, wird von Hiller aber zuvor noch gefangen.

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    Den Gästen gelingt bisher noch kein schneller und geordneter Aufbau im Spiel nach vorne. Gersbeck probiert es mal mit einen langen Ball in Richtung Hofmann. Doch auch hier reagieren die Hausherren gut und wehren den weiten Ball durch Salger ab.

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    Erneut sind Kobald und Greilinger im Fokus. Der Verteidiger geht am linken Flügel viel zu hart in den Flügelspieler hinein und sorgt für die erste Freistoßmöglichkeit im linken Halbfeld gut 35 Meter vor dem Tor. Den Freistoß führt Neudecker aus, dessen Flanke findet aber keinen Abnehmer im Zentrum an der Strafraumkante. 

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    Auch die Löwen lassen mal aufhorchen. Neudecker tankt sich bis zur Strafraumkante gut durch und legt nochmal quer nach links auf Greilinger. Doch die Flanke des Flügelspielers landet im Strafraum bei Kobald, der per Kopf klären kann.

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    Dem KSC gelingt kurz nach dem Anstoß die erste Offensivaktion. Ceuto bringt vom linken Flügel eine gute Hereingabe in Richtung Sechzehner, allerdings steht Stürmer Hofmann klar im Abseits.

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    Anstoß in München! 

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    Die Begegnung im Grünwalder Stadion wird heute vom erfahrenen Schiedsrichter Martin Petersen geleitet. Der 36-jährige Stuttgarter wird in kürze sein 15. Spiel im DFB-Pokal freigeben. 

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    Auch für die Gäste wäre ein Einzug ins Viertelfinale ein enormer Prestigegewinn. Im Pokal so richtig erfolgreich war der KSC zuletzt Mitte der Neunzigerjahre, als man unter Winnie Schäfer sogar bis ins Pokalfinale einzog und dort erst an Kaiserlautern scheiterte.

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    Umso mehr freut sich die Mannschaft von Christian Eichner über die Pokal-Saison. In der ersten Runde setzte sich der KSC locker mit 4:1 beim Viertligist Lotte durch und überraschte zudem in der zweiten Runde Bayer Leverkusen mit einem 2:1-Auswärtserfolg.

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    Der KSC schwimmt in der 2. Bundesliga gerade zwischen Abstieg - und Aufstiegskampf: Neun Punkte Abstand nach unten zur Relegation, sieben Zähler Rückstand zum oberen Relegationsrang. Die Badener sind aktuell in sicherem Fahrwasser.

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    "Der Pokal ist ein Mehrwert an Prestige, an Renommee, wie du in Deutschland wahrgenommen wirst", so Köllner auf der PK vor der Partie. Dazu wäre der erste Viertelfinaleinzug seit 14 Jahren auch finanziell lukrativ für die Münchner.

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    Die Giesinger können auf eine erfolgreiche Pokal-Saison zurückblicken, immerhin hat 1860 München mit Darmstadt im Elfmeterschießen und Schalke 04 in der regulären Spielzeit gleich zwei Zweitligateams ausgeschaltet.

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    Aus der 3. Liga bringt der TSV eine gute Form mit ins Achtelfinal-Duell gegen den KSC. Fünf Siege in den letzten sechs Partien, dazu erzielten die heutigen Hausherren dabei noch 15 Treffer. In der Tabelle sind die Löwen mit 32 Zähler auf einem soliden neunten Platz, immerhin nur vier Punkte hinter dem zweiten Aufstiegsrang.

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    Beim KSC gibt es nach dem 2:2-Remis bei Aufstiegskandidat Darmstadt ebenfalls nur eine Änderung: Breithaupt ist neu in der Startelf und beginnt auf der Sechserposition, Innenverteidiger van Rhijn wird dafür auf die Bank gesetzt. Zugleich rückt damit Kobald vom zentralen Mittelfeld in die Viererkette. 

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    Die Gäste aus Karlsruhe gehen mit dieser Elf im 4-1-4-1 ins Pokalduell: Gersbeck - Thiede, Kobald, O'Shaughnessy, Heise - Breithaupt - Cueto, Gondorf, Wanitzek, Schleusener - Hofmann.

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    Michael Köllner verändert seine Elf im Vergleich zum 3:2-Heimsieg gegen Wiesbaden nur auf einer Position: Tallig ersetzt den aufgrund einer Patellasehnenreizung ausfallenden Willsch.

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    Die Löwen laufen im 3-4-1-2 mit dieser Elf auf: Hiller - Belkahia, Salger, Steinhart - Deichmann, Dressel, Tallig, Greilinger - Neudecker - Bär, Lex.

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    Herzlich willkommen zum Achtelfinalspiel im DFB-Pokal zwischen dem TSV 1860 München und dem Karlsruher SC.