Markus Krösche zeigt sich den wütenden Fans von Eintracht gegenüber verständnisvoll

Nach dem nächsten bitteren Rückschlag hatten auch die Fans von Eintracht Frankfurt genug.

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Mit einem gellenden Pfeifkonzert quittierten sie die ernüchternde 1:3 (1:0)-Heimniederlage ihres Herzensvereins gegen die TSG Hoffenheim, in der Schlussphase der Partie hingegen hatten sie kollektiv geschwiegen.

Sportvorstand Markus Krösche konnte den Unmut verstehen: "Ich glaube, dass wir in den letzten Wochen wenig dazu beigetragen haben, dass wir hier irgendwie Freude entfachen", sagte der 45-Jährige, nachdem die Hessen auch im fünften Pflichtspiel des Jahres drei Gegentore kassiert hatten.

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Zugleich bedeutete das Ergebnis die zweite Pleite für Interimstrainer Dennis Schmitt. "Es war hinten raus ein verdienter Sieg für Hoffenheim", bilanzierte der 32-Jährige, in der Phase nach dem ersten Gegentor durch Max Moerstedt (52.) habe man "nicht dagegenhalten" können - die TSG legte durch Ozan Kabak (60.) und ein Eigentor von Aurele Amenda (65.) nach.

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Koch zeigt sich ratlos

Die Talfahrt geht also auch nach der Entlassung von Cheftrainer Dino Toppmöller vor einer Woche weiter, Krösche sprach von der "vielleicht schwierigsten Phase in den letzten viereinhalb Jahren". Dabei hatte die Eintracht einen ordentlichen Start erwischt und war durch Arnaud Kalimuendo (18.) in Führung gegangen - dass dann in der Verteidigung die altbekannten Fehler unterliefen, war für Kapitän Robin Koch "schwierig zu erklären".

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Auch der deutsche Nationalspieler konnte die Unzufriedenheit des Anhangs nachvollziehen: "Wir haben in den letzten Wochen immer Support von den Fans bekommen und dann musst du auch mal ein Ergebnis liefern." Das soll nun am Mittwoch in der Champions-League-Partie gegen Tottenham Hotspur (21:00 Uhr/DAZN) besser klappen, wobei die Eintracht keine Chance mehr auf das Erreichen der Play-offs hat. Erneut wird dann Interimstrainer Schmitt auf der Bank sitzen, wie Krösche ankündigte. Zur Suche nach einem Toppmöller-Nachfolger sagte er: "Wir werden den Richtigen auswählen, und wenn es soweit ist, dann werden wir es verkünden."

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SID

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