SC Freiburg trennt sich von Trainer Edmond Kapllani
Der 43-Jährige verlässt die Freiburgerinnen nach nur einer Saison.
26.06.2026 | 12:28 Uhr
Edmond Kapllani ist nicht länger Trainer bei den Frauen des SC Freiburg. Wie der Bundesliga-Klub am Freitag bekannt gab, trennen sich beide Seiten in Einvernehmen. Ein Nachfolger des 43-Jährigen werde in Kürze verkündet.
"Verantwortlicher Trainer einer Frauen-Bundesliga-Mannschaft zu sein, war für mich ein großer Vertrauensvorschuss und ein großer Schritt, den ich gerne gegangen bin", sagte Kapllani: "Ich bedanke mich bei der Mannschaft, meinen Staff-Kolleginnen und -Kollegen sowie den Verantwortlichen für diese Chance. Die Arbeit hat mir Freude bereitet. Dem Sport-Club und dem Team wünsche ich weiterhin den größtmöglichen Erfolg."
Der gebürtige Albaner hatte den Bundesligaklub im Sommer 2025 übernommen und wurde mit dem Team Tabellenachter. In seiner aktiven Karriere schrieb er als bester ausländischer Torschütze in der 2. Liga Geschichte. Vor seiner Station bei den Freiburgerinnen war er U17-Co-Trainer des Karlsruher SC.
Konrad übernimmt
Marco Konrad wird der neue Trainer bei den SC-Frauen. Wie der Bundesliga-Klub am Freitag bekannt gab, übernimmt der 51-Jährige für Edmond Kapllani. "Als der Anruf aus Freiburg kam, musste ich gar nicht lange überlegen. Ich freue mich auf das, was auf mich zukommt", sagte Konrad: "Der Sport-Club steht für bodenständige und professionelle Arbeit in allen Bereichen. Ich habe großen Ehrgeiz, gemeinsam mit der Mannschaft und dem Trainerteam Erfolge zu feiern und eine langfristige Entwicklung anzustoßen."
Der 51-Jährige, der bis Winter 2025 als Co-Trainer bei der SpVgg Greuther Fürth in der 2. Bundesliga aktiv war, hospitierte im Zuge seiner Ausbildung im Freiburger Trainerteam von Christian Streich bei den Männern. Sein Vorgänger hatte den Bundesligaklub im Sommer 2025 übernommen und wurde mit dem Team Tabellenachter.
"Verantwortlicher Trainer einer Frauen-Bundesliga-Mannschaft zu sein, war für mich ein großer Vertrauensvorschuss und ein großer Schritt, den ich gerne gegangen bin", sagte Kapllani: "Ich bedanke mich bei der Mannschaft, meinen Staff-Kolleginnen und -Kollegen sowie den Verantwortlichen für diese Chance. Die Arbeit hat mir Freude bereitet. Dem Sport-Club und dem Team wünsche ich weiterhin den größtmöglichen Erfolg."
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