Belgien - Ägypten; Fußball WM Gruppe G

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Belgien - Ägypten. Fußball WM Gruppe G.

CenturyLink Field.

Belgien 0

    Ägypten 1

    • E Abdelghany (19. minute)

    Live-Kommentar

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    Auswechslung Timothy Castagne Nicolas Raskin

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    Auswechslung Amadou Onana Maxim De Cuyper

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    Das dauert ein bisschen, bis die Mauer steht. Dann läuft De Bruyne an, schießt über das mehrköpfige Hindernis. Und trifft den linken Außenpfosten. Da wäre Shoubeir nicht mehr rangekommen. Pech für Belgien! 

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    Alles für den noch größeren Plan. Eine Zeigerumdrehung später wird wieder Doku gelegt, diesmal von Attia. Diesmal aber nur wenige Meter vor der Strafraumlinie. Und jetzt stellt De Bruyne das Visier scharf. Der Ball liegt halblinks und keine 20 Meter vor dem Tor. 

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    Aber ausgerechnet Lenker und Denker De Bruyne entscheidet sich, den vielversprechenden Freistoß kurz auszuführen. Fünf Sekunden später verzettelt sich der hilflose Trossard im Dribbling. Merkwürdige Entscheidung. Der Ball lag doch gut?! 

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    Auf der anderen Seite ist Doku nicht mit fairen Mitteln von seinem Teamkollegen Marmoush vom Ball zu trennen. Das gibt Freistoß für Belgien - aus 30 Metern Torentfernung und zentraler Position. 

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    Erst ist nicht viel los, dann kommt Ägypten aber zu einem sehr guten Angriff: Das Spiel wird auf die linke Seite verlagert, wo Ashout mit viel Schwung anläuft. Noch schneller ist nur Attia ohne Ball, hinterläuft, bekommt den Ball und legt quer. In der Mitte verpassen aber sowohl Marmoush als auch Ziko den Abschluss, treffen den Ball nicht sauber. Und bleiben am selben Abwehrmann hängen. 

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    Keine Wechsel. Weiter gehts. 

    Mit einer verdienten Führung geht Ägypten in die Kabinen, die Pharaonen machen einen bissigen und zuversichtlichen Eindruck und gingen durch einen wunderbaren Treffer von Ashour mit dem ersten Torschuss in Führung. Belgien war nicht viel schlechter, hatte aber größere Probleme, echte Chancen herauszuspielen und konnte diese vor allem nicht so effektiv nutzen wie der Gegner. Trotzdem ist hier noch alles drin. 

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    Nochmal zwei Ecken, bei der zweiten unterläuft Courtois die Flanke böse und hat Glück, dass Lasheen dahinter die Kugel nicht reindrücken kann. Dann gehts in die Pause.  

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    Auch auf der anderen Seite wird es nochmal brenzlig. Marmoush lauert auf den viel zu kurz geratenen Kopfball von Ngoy, der da schwer patzt und Glück hat, dass der Winkel für Marmoush spitz ist. Frei vor Courtois versucht er es fast von der Grundlinie, scheitert aber an der Fußabwehr des langjährigen Real-Keepers.  

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    Oh, durchaus. Und zwar per Einwurf. Von der linken Seite wird die Kugel in den Strafraum geschleudert, mehr zufällig gelangt De Ketelaere dran, mit dem Rücken zum Tor legt er ab für Doku. Der schickt seinen saftigen Abschluss aus elf Metern übers Tor. 

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    Ob die vierminütige Nachspielzeit daran nochmal was ändert? 

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    Und Belgien macht gerade nicht den Eindruck, als könnte noch vor der Pause ein Ruck durchs Team gehen. Vielmehr schafft es Ägypten gerade, das Spiel zu verzögern und ins Mittelfeld zu verlagern. Ein Tor liegt wahrlich nicht mehr in der Luft. 

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    Für Ägypten will Salah im Umschaltspiel den Turbo zünden, bleibt aber 40 Meter vor dem gegnerischen Tor hängen. Trotzdem darf Afrikas Rekordchampion zufrieden sein. Wenn es mit dem 1:0 in die Pause geht, läuft vieles wie geplant. 

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    Belgien bleibt dran, will es erzwingen, Meunier flankt, abgewehrt, Trossard, wieder Trossard, schießt, abgeblockt. Das ist ganz schön verkrampft. 

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    Belgien gewinnt in der gegnerischen Hälfte den Ball, macht dann aber viel zu wenig draus. Erst haben weder Trossard noch Onana am Strafraum die zündende Idee, wie im Handball läuft der Ball also weiter durch die Reihen. Bis Doku rechts im Strafraum für Trossard ablegt, doch der senst astrein über den Ball. 

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    Tielemans hat Glück, dass er nicht die vierte Gelbe sieht, steigt da dem grätschenden Fathy schmerzhaft auf den Knöchel, nachdem ihm selbst der Ball versprungen war. Fathy braucht einen Moment, kann aber ohne Behandlung weitermachen. 

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    Es bleibt ruppig. Fatouh sieht die dritte Gelbe im Spiel für sein Foul gegen Doku. 

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    Ganz anders Ägypten. Ziko trifft fast mit dem zweiten Schuss zum zweiten Mal für die Pharaonen. Salah verlagert aus dem Zentrum heraus nach halbrechts zu Attia, der spielt weiter zu Ziko und der fackelt trotz ungünstiger Position und auf Castagne zudribbelnd gar nicht erst lang, schießt direkt flach gen langes Eck. Courtois fährt die Pranke aus und pariert klasse. 

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    Belgien ist also bemüht, die Antwort auf den Rückstand zu finden. Beißt sich aber gerade etwas die Zähne aus. Und kommt zu keinen klaren Abschlüssen. 

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    Ein Schuss von De Bruyne, der kommt gefährlich, können wir aber unter den Teppich kehren, zuvor ertönte der Foulpfiff für ein belgisches Vergehen im gegnerischen Sechzehner. Wenig später flankt Castagne von der linken Seite, Tielemans versucht es per Tiefflieger, bekommt aber keinen sauberen Kopfball hin. 

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    Das könnte sich hier zu einem echten Schlagabtausch entwickeln. Belgien lehnt sich jetzt gegen den Rückschlag auf, drängt in die gegnerische Hälfte. De Bruyne will den Ball rechts zu Meunier heben, Ashour ist auch hinten aufmerksam und unterbindet den Flugball. 

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    Auf dem Weg zur Trinkflasche animiert Marmoush das Publikum nochmal gestenreich, die Pharaonen wirken jetzt wie angeknipst. Belgien versucht derweil die Ruhe zu bewahren. Und holt sich neue Anweisungen von Coach Garcia ab. 

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    Belgien kommt nach Wiederanpfiff ganz kurz auf, dann ist der Ball aber weg, das Spiel unterbrochen. Und Referee Abatti bittet zur Trinkpause. 

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    Was für ein Traumstart für Ägypten, da wird die Brust breit. Zumal das ein echt schönes Tor war. Gibt nichts Besseres als Effektivität in einem engen und ausgeglichenen Spiel. 

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    Toooor! Belgien - ÄGYPTEN 0:1. Erster Schuss, erster Treffer: Ägypten legt vor, und zwar eindrucksvoll! Über die rechte Seite geht es nach vorne und dann nach innen, Salah spielt den entscheidenden Pass zentral vor den Strafraum zu Ashour, den Meunier aus den Augen verliert. Meunier ist dann auch viel zu spät, um den Fernschuss zu verhindern, den sich Ashour mit seinem ersten Kontakt wunderbar vorgelegt hat. Und der sitzt dann wuchtig und präzise im linken Eck. 

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    Vorlage Mohamed Salah Hamed Mahrous Ghaly

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    Das geht bisweilen recht rau zu, das Spiel ist umkämpft. Abatti hätte jetzt theoretisch die Möglichkeit, schon die dritte Gelbe innerhalb kurzer Zeit zu zeigen, entscheidet sich aber dagegen. Gibt nicht mal das Foul. Doku, der von Hany von hinten ganz schön umgegrätscht wurde, kann das nicht wirklich nachvollziehen. Da hat der Schiedsrichter fälschlicherweise wohl eine Ballberührung des Verteidigers erkannt. 

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    Heißt allerdings auch, dass Castagne jetzt ebenso schon Gelb sehen muss. Sein Foul gegen Salah war nicht weniger taktisch geprägt als das von Attia eben, wenn es auch weniger hart war. 

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    Frühe Gelbe Karte für Attia, der im Mittelfeld gegen den durchbrechenden Onana hinlangt und nur darauf aus ist, den Gegner zu stoppen. 

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    Aber mit steigender Ballsicherheit wird Ägypten zuversichtlicher und mutiger, kann sich die ersten Male in die gegnerische Hälfte spielen, wenn auch kein Torschuss dabei herausspringt. Und den ersten Eckball für Belgien gibt es auch nicht: De Ketelaere war im Laufduell mit Yasser Ibrahim deutlich zuletzt am Ball, also korrigiert der VAR die Entscheidung auf dem Feld schnell. 

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    Da war die frühe Führung durchaus drin, das war echt knapp. Belgien startet also gefährlicher, während Ägypten sich auf viel Ball- und Spielkontrolle besinnt. Die Pharaonen kommen dabei aber noch nicht ins Tempo. 

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    Schönes Zusammenspiel zwischen De Bruyne und Trossard im rechten Halbfeld, daraus springt der erste geblockte Fernschuss heraus. Belgien bleibt aber dran, zurrt den Gegner an dessen Strafraum fest. Und jetzt schießt De Bruyne aus 18 Metern selbst, aber wesentlich gefährlicher. Der Ball tickt nur knapp am linken Pfosten vorbei. 

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    Doku gibt die erste Kostprobe seiner Dribbelkunst ab, verschachtelt sich eben nicht gegen zwei Gegner kurz hinter der Mittellinie, sondern wuselt sich durch und bekommt den Ball zu Onana geschoben. Der verliert ihn dann aber postwendend, was Doku etwas entnervt zurücklässt. All die Arbeit, vergebens. Aber alles noch halb so wild. 

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    Am 34. Geburtstag von Salah können wir ein ausgeglichenes, offenes, bestimmt auch spannendes Spiel erwarten. Beide Teams wollen in die K.o.-Runde einziehen. Iran und Neuseeland, die anderen Gruppengegner, sind mehr Außenseiter als Belgien und Ägypten. Umso interessanter, dass es gleich zu Beginn zum direkten Duell kommt. 

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    Los gehts! 

    Ramon Abatti hat die Teams im sonnigen Seattle Stadium auf den Rasen geführt, die Hymnen erklingen vor 69.000 Fans. Gewöhnlich sind die Super-Bowl-Champions der Seattle Seahawks hier beheimatet. 

    Hassan setzt wie sein Vorgänger Rui Vitoria auf seinen Nachfolger: Natürlich dreht sich bei Ägypten immer noch alles um Mohamed Salah, der in Nordafrika mehr ist als nur ein Fußballsuperstar. Zwei Tore fehlen dem langjährigen Liverpool-Profi, dessen Zukunft nach der WM ungeklärt ist, noch, dann hat er mit seinem Trainer aufgeschlossen und darf sich erfolgreichster Torschütze seines Landes nennen. Unter anderem der Ex-Frankfurter Omar Marmoush und Außenstürmer Trezeguet sollen dabei helfen, dass diese Marke so schnell wie möglich erreicht wird.

    Ägypten marschierte mit viel Frust im Bauch durch die WM-Quali und buchte sein Ticket nach der verpassten Endrunde 2022 in Katar diesmal ungeschlagen und mit der tollen Bilanz von 26 Punkten und 20:2 Toren aus zehn Spielen. Rekordtorschütze Hossam Hassan hat die Pharaonen wieder zu einem afrikanischen Spitzenteam geformt.

    Fest steht aber nur eins: Ein Geheimfavorit, wie zwischen 2010 und 2020, ist Belgien bei weitem nicht mehr. Vielmehr fällt es schon schwer, im ersten Spiel die Favoritenrolle auf dem Papier zu klären. Der Gegner hat es schließlich gleich mal in sich und hegt seine ganz eigenen Ambitionen. 

    Dafür zeichnet mit Rudi Garcia ein Trainer verantwortlich, der im Vereinsleben schon viel erlebt hat: Als Trainer der Topteams Lille, Marseille, Lyon, Roma und Neapel ist der 62-jährige Franzose gut rumgekommen, als Nationaltrainer macht er nun seit einem Jahr seine ersten Schritte. Er folgte auf Domenico Tedesco, der mit seinen (Torwart)Nominierungen mehr Lärm verursachte, als dass er wirklich Erfolg einfuhr und nur 24 Spiele im Amt blieb. Mit Garcia kam wieder mehr Routine rein: Die WM-Quali ging mit fünf Siegen und drei Remis verhältnismäßig geräuschlos vonstatten.

    Lukaku, de Bruyne und Courtois sind also immer noch dabei, sie alle hatten im vergangenen Jahr aber mit langwierigen Verletzungen zu kämpfen und blicken auf enttäuschende Spielzeiten zurück. Mit Thomas Meunier, Axel Witsel oder Hans Vanaken gibt es eine ganze Reihe weiterer Spieler der Marke: Die sind immer noch dabei? Die nächste Generation rund um ManCity-Superstar Jeremy Doku steht bereit, zur Wachablösung ist es aber immer noch nicht gekommen. Also wird es in diesem Jahr darum gehen, wie die Mixtur aus alter und neuer Generation zusammen funktioniert.

    Die Goldene Generation hat Rost angesetzt. Aus jungen und aufregenden Hoffnungsträgern sind längst gewiefte Haudegen geworden. Und wo es in den 2010ern schon nicht geklappt hat und für die nominell wahrscheinlich beste belgische Fußballauswahl aller Zeiten nur ein 3. Platz bei der WM 2018 in Russland heraussprang, ist die Frage nicht unberechtigt: Zu was sind Kevin de Bruyne, Romelu Lukaku und Thibaut Courtois noch im höheren Fußballalter in der Lage? Das beobachten wir ab heute, wenn Belgien gegen eine stark besetzte ägyptische Mannschaft in die FIFA WM 2026 startet.

    Ägypten testete gegen Brasilien und sammelte beim 1:2 trotz der Niederlage ebenso positive Erkenntnisse. Trainer Hossam Hassan hat dort ebenfalls seine Startelf gefunden. Mit einem entscheidenden Detail: Natürlich beginnt Fußballikone Mo Salah heute. Haissem Hassan muss vorerst weichen.  

    So startet Ägypten: Shoubeir - Hany, Ibrahim, Fathy, Fatouh - Attia, Lasheen - Salah, Ziko, Ashour - Marmoush.  

    Belgien testete vor dem WM-Start gegen WM-Teilnehmer Tunesien den Ernstfall und konnte beim 5:0-Sieg viel Selbstvertrauen tanken. Trainer Rudi Garcia bot dabei schon seine auserkorene Startelf auf. Im Vergleich zu heute sind nämlich keine Wechsel zu verzeichnen. Heißt auch: De Ketelaere erhält in der Spitze den Vorzug vor Lukaku. 

    So spielt Belgien: Courtois - Meunier, Ngoy, Mechele, Castagne - Onana, Tielemans - Trossard, De Bruyne, Doku - de Ketelaere. 

    Herzlich willkommen bei der WM 2026 zum Gruppenspiel zwischen Belgien und Ägypten.