Dafür zeichnet mit Rudi Garcia ein Trainer verantwortlich, der im Vereinsleben schon viel erlebt hat: Als Trainer der Topteams Lille, Marseille, Lyon, Roma und Neapel ist der 62-jährige Franzose gut rumgekommen, als Nationaltrainer macht er nun seit einem Jahr seine ersten Schritte. Er folgte auf Domenico Tedesco, der mit seinen (Torwart)Nominierungen mehr Lärm verursachte, als dass er wirklich Erfolg einfuhr und nur 24 Spiele im Amt blieb. Mit Garcia kam wieder mehr Routine rein: Die WM-Quali ging mit fünf Siegen und drei Remis verhältnismäßig geräuschlos vonstatten.