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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

VfL Bochum - VfL Wolfsburg. Bundesliga.

VfL Bochum 1

  • M Pantovic ()

VfL Wolfsburg 0

    Live-Kommentar

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    Damit ist der 18. Spieltag der Fußball-Bundesliga komplett. Wir danken für das Interesse und wünschen noch einen schönen Rest-Sonntag sowie einen gelungen Start in die neue Woche. Bis bald!

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    Dank des Dreiers verschafft sich Bochum Luft nach unten, weist als Elfter jetzt fünf Punkte Polster zur Abstiegszone auf. Nun folgen zwei Partien gegen Mainz - in der Bundesliga und im DFB-Pokal. Wolfsburg bleibt nach der achten Pflichtspielniederlage in Serie Vierzehnter und verspürt den eisigen Wind des Abstiegskampfes. Zwei Zähler sind es weiterhin nur zum Relegationsplatz. Punkte müssen nun dringend im Heimspiel gegen den direkten Konkurrenten Hertha BSC her.

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    Zum Abschluss des Rückrundenauftaktes gewinnt der VfL Bochum in einem mäßigen Bundesligaspiel gegen den VfL Wolfsburg mit 1:0. Gewiss hätte ein Unentschieden das Geschehen auf dem Rasen besser abgebildet. Letztlich bestätigten das auch die Zahlen mit jeweils zwölf Torschüssen und nahezu gleich verteiltem Ballbesitz. Um bei den Daten zu bleiben, haben sich die Gastgeber mit ihren Vorteilen in der Zweikampfführung den Sieg vielleicht doch etwas verdient. Darüber hinaus bot sich den Wölfen nach dem Gegentreffer genügend Zeit für eine Reaktion. Mit Nachspielzeit war das eine knappe halbe Stunde. Doch was die Niedersachsen gerade in diesem Zeitraum zustande brachten, war ernüchternd. Der Ausgleich lag dabei nie wirklich in der Luft.

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    Dann beendet Schiedsrichter Daniel Schlager das Treiben auf dem Platz.

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    Und den Hausherren bietet sich gleich eine weitere Kontergelegenheit. Von der linken Seite spielt Maxim Leitsch den Ball auf Eduard Löwen. Halblinks in der Box schießt dieser direkt mit dem linken Fuß. Das Netz zappelt, der Ball aber verfängt sich nur von außen in den Maschen.

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    Bochum fährt einen Konter. Doch halblinks am Sechzehner springt Christopher Antwi-Adjei der Ball zu weit vom Fuß. So verpufft diese Szene ohne Ertrag.

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    Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Was gibt es noch obendrauf? Den Wölfen werden drei zusätzliche Minuten Gnadenfrist eingeräumt.

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    Bochum verwickelt den Gegner fleißig in Zweikämpfe, hält das Geschehen damit noch immer problemlos vom eigenen Tor fern. So bahnt sich keine Wolfsburger Schlussoffensive an.

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    Nahe der Seitenlinie steigt Renato Steffen auf den Fuß von Sebastian Polter, der mit seinem Urschrei vermutlich recht viel draus macht. Gelb gibt es auch so für den Übeltäter. Für Steffen ist das die vierte Verwarnung der Saison.

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    Aufseiten der Hausherren geht die Wolfsburger Leihgabe Elvis Rexhbecaj runter. Dafür kommt positionsgetreu Robert Tesche.

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    Nach wie vor investieren die Gäste viel, rackern sich aber weitgehend vergeblich ab. Es gibt allenfalls einen Distanzschuss von Felix Nmecha, der Manuel Riemann nicht zum Eingreifen zwingt.

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    Jetzt bleibt Yannick Gerhardt mit einem Versuch hängen. Das zählen lediglich die Statistiker als Torschuss. Von einer echten Torszene sind die Wölfe aktuell weit entfernt. Und viel Zeit bleibt nicht mehr.

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    Aufseiten der Gastgeber verlässt Milos Pantovic den Rasen, den dafür Eduard Löwen betritt.

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    Ohne Chance auf den Ball bringt Danilo Soares Gegenspieler Maxence Lacroix zu Fall und verdient sich mit diesem Einsteigen seine vierte Gelbe Karte der Saison.

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    Zugleich schreitet Thomas Reis erstmals zur Tat, ersetzt Takuma Asano durch Christopher Antwi-Adjej.

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    Nochmals setzt Florian Kohfeldt von draußen einen Akzent, nimmt Jerome Roussillon runter, um Bartosz Bialek bringen zu können.

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    Hinsichtlich der Spielanteile geht es weiter offen zu. In den Zweikämpfen aber erarbeiten sich die Hausherren zunehmend leichte Vorteile. Am Einsatz fehlt es Wolfsburg dennoch nicht. Die Männer von Florian Kohfeldt erweisen sich laut der Zahlen als deutlich lauffreudiger.

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    Viel mehr ergibt sich für die Gäste nicht. Die Niedersachsen zeigen sich bemüht, doch zwingende Szenen gibt es nicht. Bochum bleibt aktiv, beschäftigt den Gegner und hält das Geschehen so gut vom eigenen Tor fern.

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    Nach einem Zuspiel von Maximilian Arnold sucht Felix Nmecha aus der zweiten Reihe den Abschluss. Der Rechtsschuss aus etwa 18 Metern wird eine Beute von Manuel Riemann.

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    Im nach wie vor sehr offenen Spiel hatten die Wölfe zuletzt vielleicht sogar leichte Vorteile, verzeichneten nach der Pause eine recht gute Phase. Ein Remis würde die Partie noch immer besser abbilden. Aber durch das Tor kommt jetzt ja vielleicht mehr Bewegung rein.

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    Tooooor! VFL BOCHUM - VfL Wolfsburg 1:0. Eigentlich haben die Wölfe den Ball. Doch Wout Weghorst lässt ein Zuspiel von Jerome Roussillon unsauber prallen. Bochums Takuma Asano übernimmt, spielt auf rechts Gerrit Holtmann an. Der hat Zeit für die Flanke. Mittig am Torraum verlängert Milos Pantovic per Kopf ins lange Eck. Bei genauem Hinsehen köpft Maxence Lacroix beim Klärungsversuch aus kürzester Distanz an den Schädel von Pantovic - und erst dann fliegt das Ding ins Tor zum dritten Saisontreffer des Stürmers.

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    Zugleich räumt Maximilian Philipp zugunsten von Renato Steffen das Feld.

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    Dann greift erstmals einer der beiden Trainer aktiv ein. Florian Kohfeldt bringt frische Kräfte. Da wäre Felix Nmecha, der Luca Waldschmidt ersetzt.

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    Kurz darauf versucht sich Maximilian Arnold aus der zweiten Reihe. Den Linksschuss hält Manuel Riemann sicher.

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    Von der linken Seite tritt Maximilian Arnold die allererste Ecke in diesem zweiten Durchgang. Dessen hohe Hereingabe landet auf Höhe des zweiten Pfostens bei Maximilian Philipp. Der nimmt den Ball zwar gut an, seinem Rechtsschuss aus etwa acht Metern aber wirft sich Cristian Gamboa entgegen.

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    In jedem Fall versuchen es die Profis - nun auch wieder die Bochumer. Ein Distanzschussversuch von Gerrit Holtmann kommt allerdings nicht durch.

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    Trotz leichter Besserung reißt die Partie noch immer niemanden vom Sitz. Da passt es ja, dass gar keine Zuschauer zugegen sind. Ob es mit Fans besser laufen würde? Natürlich ist das eine hypothetische Frage.

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    Ein Wolfsburger Angriff läuft über links. Von dort flankt Jerome Roussillon weit hinüber in den Sechzehner. Ridle Baku nimmt den Ball volley mit dem rechten Fuß und schießt links am Gehäuse von Manuel Riemann vorbei.

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    Etwas mehr vertikale Bewegung ist mittlerweile im Spiel. Das sorgt für Tempo sowie Hin und Her. Das lässt sich zumindest ein wenig besser anschauen.

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    Recht zügig ist Armel Bella Kotchap wieder hergestellt und kehrt gerade rechtzeitig in die Bochumer Innenverteidigung zurück, um eine Flanke von Luca Waldschmidt zu klären.

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    Kurz darauf wird Armel Bella Kotchap im Zweikampf unglücklich im Gesicht getroffen. Da sind Bochums Betreuer gefordert, müssen offenbar eine kleine Blutung stillen.

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    Auf der Gegensatz bietet sich eine noch viel bessere Gelegenheit. Von der rechten Seite segelt ein Freistoß von Elvis Rexhbecaj in die Box. Anthony Losilla kommt recht frei zum Kopfball, setzt den aus etwa sieben Metern aber nicht platziert genug. Koen Castelles steht daher goldrichtig.

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    Ridle Baku macht uns Hoffnung auf Besserung. Von rechts zieht der Nationalspieler zur Mitte und schießt mit dem linken Fuß. Der Ball hoppelt zwar etwas, wird aber von Manuel Riemann sicher gehalten.

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    Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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    Jetzt rollt der Ball wieder im Vonovia Ruhrstadion.

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    Dann hat Schiedsrichter Daniel Schlager ein Erbarmen und schickt beide Teams zu Pause in die Kabinen.

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    Soeben läuft die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs ab. Eine Minute soll es noch obendrauf geben.

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    So gesehen dürfen sich alle Fans glücklich schätzen, dass sie heute nicht in die Versuchung kommen konnten, dieses Spiel im Stadion zu verfolgen. Hier verpasst gerade keiner etwas.

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    Inzwischen sind wir mehr als zehn Minuten ohne jeglichen Torschussversuch. Mittlerweile sind wir schon dankbar, wenn eine der Mannschaften mal in den Sechzehner gelangt.

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    Ein Bochumer Freistoß von Milos Pantovic findet im Sechzehner auf den Schädel von Sebastiaan Bornauw. Dessen Klärungsversuch segelt ungewollt aufs eigene Tor. Doch Koen Casteels ist aufmerksam und fängt die Pille.

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    Dabei schenken sich beide Seiten nichts. Hinsichtlich der Zweikämpfe herrscht Ausgeglichenheit, da kann sich keine Mannschaft einen Vorteil verschaffen. Das gilt überdies auch für den Ballbesitz. Und mit Blick auf die letzten zehn, zwölf Minuten ist diese Partie mit dem 0:0 perfekt bewertet.

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    Zunehmend also bestimmen Zweikämpfe das Geschehen. Das ist aktuell das einzige, was sich über diese Begegnung sagen lässt. Hier wird kein Zentimeter Raum hergeschenkt. Bei dieser kämpferischen Herangehensweise bleibt die Passgenauigkeit auf der Strecke.

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    Nahe des Mittelkreises tritt Luca Waldschmidt von hinten in die Hacken von Elvis Rexhbecaj und bewegt Schiedsrichter Daniel Schlager dazu, erstmals nach dem gelben Karton zu kramen. Für den Stürmer ist das die zweite Verwarnung der laufenden Spielzeit.

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    Noch bekommen das die Wölfe sehr selten zu Ende gespielt. Und da auf der Gegenseite nun auch von den Bochumern nicht mehr viel zu sehen ist, verflacht die Partie so ein wenig.

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    In dieser Phase bemühen sich die Gäste nun wieder um ein paar mehr Spielanteile, erkennen offenbar, dass das ganz so passiv auf Dauer nicht funktionieren wird. So gelingt es dem Team von Florian Kohfeldt, das Geschehen in die Bochumer Hälfte zu verlagern.

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    Verheißungsvoller ist das, was kurz darauf Ridle Baku in halbrechter Position macht. Dessen Linksschuss wird von Maxim Leitsch noch leicht abgefälscht und streicht nur knapp am langen Eck vorbei. Die nachfolgende Ecke der Niedersachsen ist keine Erwähnung wert.

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    Über eine Standardsituation gelangen die Wölfe zumindest mal wieder in den gegnerischen Strafraum. Dort fällt der Ball vor die Füße von Sebastiaan Bornauw, der mit seinem Rechtsschuss keine Lücke findet.

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    Mittlerweile sprechen auch die Spielanteile für die Westfalen, die hier ein gutes Spiel abliefern. Der nächste Distanzschuss von Elvis Rexhbecaj verfehlt die Kiste. Die Gäste hingegen halten sich inzwischen recht bedeckt. 

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    Der nächste Bochumer Angriff läuft über links. An der Strafraumkante sieht Sebastian Polter keine Möglichkeit für ein Durchkommen. So folgt der Querpass auf den nachrückenden Danilo Soares. Dessen Rechtsschuss aus 18 Metern streicht über die Querlatte.

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    Nach einem Bochumer Einwurf von Cristian Gamboa wird Milos Pantovic rechts an der Strafraumgrenze von hinten umgerannt. Die Gastgeber fragen wegen eines Elfmeters nach. Die Videoschiedsrichter Guido Winkmann und Christian Fischer haben da sicher ein Auge drauf, sehen in der Aktion von Yannick Gerhardt aber keinen Grund, um einzuschreiten.

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    Nahe des Elfmeterpunktes setzt Milos Pantovic zum Fallrückzieher an. Sonderlich filigran schaut das nicht aus. Der Mittelfeldspieler sitzt auf dem Hosenboden und schaut seinem Ball hinterher. Der springt in Richtung des linken Ecks und wird eine Beute von Koen Casteels.

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    Obwohl mit Blick auf die Spielanteile Offenheit herrscht, zielstrebiger wirken in ihrem Tun die Bochumer. In jedem Fall legt der Aufsteiger einen sehr mutigen Auftritt hin.

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    Von links draußen tritt Milos Pantovic den Ball nach einem Freistoß für die Hausherren in die Mitte. Die Hereingabe fängt Koen Casteels sicher ab.

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    Jetzt ist die Zeit für den ersten Torschuss der Wölfe gekommen. Halbrechts in der Box befindet sich Yannick Gerhardt in vielversprechender Position, setzt seinen Rechtsschuss aber zu mittig. Nach einer Faustabwehr greift Manuel Riemann im zweiten Versuch auch richtig zu.

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    Obwohl die Torabschlüsse noch fehlen, nehmen die Gäste aktiv am Spiel teil, sorgen so für eine ausgeglichene Anfangsphase.

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    Dann steht bereits die zweite Bochumer Ecke auf dem Programm. Diese jedoch beschwört keine Gefahr herauf.

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    Bochum bleibt aktiv, sucht auch weiterhin den Abschluss. Wie eben Takuma Asano wird nun aber auch Anthony Losilla bei seinem Versuch mit dem rechten Fuß abgeblockt. Immerhin finden beide Aktionen schon mal im Sechzehner statt.

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    Lange halten sich die Bochumer nicht mit Vorreden auf. Elvis Rexhbecaj sorgt aus der zweiten Reihe gleich für eine Abschlusshandlung. Dem Linksschuss fehlt noch die nötige Genauigkeit.

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    Soeben ertönt der Anpfiff.

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    Kurz vor Spielbeginn schauen wir auf das Schiedsrichtergespann. An der Pfeife agiert Daniel Schlager. Der frischgebackene FIFA-Referee kommt zu seinem 38. Einsatz in der Bundesliga. Zur Hand gehen ihm dabei die Assistenten Sven Waschitzki und Arno Blos. Als vierter Offizieller fungiert Nicolas Winter.

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    Übrigens ging die Hinrundenpartie vom 1. Spieltag mit 1:0 an Wolfsburg. Zuvor war man gut elf Jahre getrennte Wege gegangen. Über diese Pause hinweg sind die Wölfe gegen Bochum seit fünf Begegnungen ungeschlagen, die letzten drei Heimspiele wurden allesamt gewonnen. Der letzte Auswärtssieg der Westfalen bei den Niedersachsen geht auf April 2008 zurück (1:0). Und in jener Saison gewann Bochum auch das Heimspiel gegen die Wölfe (5:3).

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    Eine noch viel längere Negativserie schleppen die Wölfe mit sich herum. Vor Weihnachten setzte es national fünf Pleiten in Folge. Seit sechs Bundesligabegegnungen sind die Niedersachsen ohne Sieg. Der letzte Teilerfolg gelang Mitte November in Bielefeld (2:2). Letztmals siegreich war man zwei Wochen zuvor gegen Augsburg (1:0). Den letzten Auswärtserfolg verbuchten die Wolfsburger in der Partie davor in Leverkusen (2:0).

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    Zum Ende des vergangenen Jahres verzeichnete Bochum drei Partien ohne Sieg. Zwar war da ein 1:1 gegen das Spitzenteam aus Dortmund dabei. Danach aber setzte es zwei Niederlagen in Bielefeld (0:2) und gegen Union Berlin (0:1). Der letzte Sieg geht auf Anfang Dezember zurück - ein 3:2 in Augsburg. Der letzte Heim-Dreier wurde eine Woche zuvor gegen den SC Freiburg eingefahren (2:1).

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    Für die letzte Partie den 18. Spieltages begeben wir uns ins untere Tabellendrittel und erleben das Aufeinandertreffen zweier punktgleicher Nachbarn, der Dreizehnte hat den Vierzehnten zu Gast. Beide Vereine weisen nicht nur 20 Zähler auf, ihre Bilanz gestaltet sich mit sechs Siegen, zwei Unentschieden und neun Niederlagen ebenfalls identisch. Der Abstand zum Relegationsplatz ist zwei Pünktchen klein. Von daher empfiehlt es sich, heute etwas Zählbares einzusacken.

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    Während sich die Bochumer Ausfälle in überschaubarem Rahmen bewegen, hat Florian Kohfeldt ein paar mehr Personalsorgen. Nicht zur Verfügung stehen Daniel Ginczek (Quarantäne), Dodi Lukebakio, Aster Vranckx (beide Corona), Lukas Nmecha (Knöchelverletzung), Paulo Otavio, William (beide Knieverletzung) und Xaver Schlager (Kreuzbandriss). Dagegen kann Joshua Guilavogui (Nasenbeinbruch) dank einer Spezialmaske eingesetzt werden.

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    Für den VfL Wolfsburg stehen zu Beginn folgende elf Spieler auf dem Platz: Casteels - Lacroix, Bornauw, Brooks - Baku, Arnold, Gerhardt, Roussillon - Philipp, Waldschmidt - Weghorst.

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    Aufseiten der Hausherren fehlen Danny Blum (Trainingsrückstand), Erhan Masovic (Gelbsperre), Konstantinos Stafylidis (Corona) und Simon Zoller (Kreuzbandriss).

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    An dieser Stelle gilt unser Interesse den personellen Fragen des Tages und dabei zunächst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Der VfL Bochum geht die Begegnung in dieser Besetzung an: Riemann - Gamboa, Bella Kotchap, Leitsch, Soares - Pantovic, Losilla, Rexhbecaj - Asano, Polter, Holtmann.

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    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 18. Spieltages zwischen dem VfL Bochum und dem VfL Wolfsburg.