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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SV Darmstadt 98 - Karlsruher SC. 2. Bundesliga.

SV Darmstadt 98 2

  • K Gjasula ()
  • F Holland ()

Karlsruher SC 2

  • K Gjasula ( ET)
  • F Schleusener ()

Live-Kommentar

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Das war es von der späten Zweitligapartie. Wir wünschen noch einen schönen Abend. Auf Wiedersehen!

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Die Lilien sind in einer Woche in Ingolstadt wieder gefragt, Karlsruhe spielt schon Dienstag im DFB-Pokal gegen 1860 München.

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In einem über weite Strecken intensiv und offensiv geführten Spiel sahen beiden Teams mal wie der Sieger aus. Neben den Treffern gab es noch eine Reihe weiterer guter Chancen auf beiden Seiten, das Unentschieden am Ende geht durchaus in Ordnung. Darmstadt verpasst den Sprung an die Spitze der Tabelle, kann mit der Partie insgesamt aber ganz zufrieden sein. Der KSC bleibt auf dem 10. Platz stehen.

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Schluss! Darmstadt und Karlsruhe trennen sich 2:2.

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Auch Daniel Gordon kommt noch, es weicht Fabian Schleusener.

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Es sollen vier Minuten nachgespielt werden.

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Für die letzten Minute kommt noch Aaron Seydel für Luca Pfeiffer.

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Kempe kommt nach einem Abpraller am Strafraum nochmal den Ball und schießt sofort mit rechts. Gersbeck steht sicher auf der Linie und schnappt sich den Ball.

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Der im zweiten Durchgang sehr starke Lucas Cueto verlässt das Spiel, es kommt Fabio Kaufmann.

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Bei einer Flanke im Anschluss an einen Standard irrt Gersbeck durch den Strafraum, der Ball prallt zu Isherwood, der völlig überrascht aus sieben Metern den Ball nicht voll trifft und rechts neben das Tor schießt.

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Für ein Foul taktischer Natur sieht Fabian Schleusener Gelb.

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Die Lilien sorgen für viel Gefahr, aber meist bekommt der KSC noch ein Bein dazwischen. Das Spiel droht erneut zu kippen.

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Sofort drückt Darmstadt wieder auf das Gaspedal, Honsak schießt mit viel Risiko und aus 14 Metern einen Halbvolley deutlich drüber.

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Tooor! SV Darmstadt 98 - KARLSRUHER SC 2:2. Der Ausgleich! Cueto setzt sich rechts in der Box durch und gibt flach in die Mitte, am ersten Pfosten hat sich Fabian Schleusener abgesetzt und schießt aus zehn Metern ein. So leicht sieht das manchmal aus.

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Vorlage Lucas Cueto

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Außerdem ersetzt Manu den agilen Marvin Mehlem.

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Nun geht Tim Skarke aber runter und es kommt Mathias Honsak.

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Skarke scheint es wieder richtig gutzugehen, aus 25 Metern hält er voll drauf und zwingt Gersbeck zu einer weiteren Parade, die zugegben nicht sehr anspruchsvoll ist.

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Beim KSC kommt Marc Lorenz für Ricardo van Rhijn in die Partie.

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Für Skarke geht es nach kurzer Auszeit neben dem Feld weiter.

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Eine Stunde ist gespielt und so ganz haben sich die Gäste noch nicht erholt vom Doppelschlag der Lilien. Gerade ist die Partie unterbrochen, weil Skarke behandelt wird. So können die Badener sich womöglich mal gründlicher besprechen.

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Holland schaltet sich erneut ins Offensivspiel ein und schickt Mehlem steil links in den Strafraum. Der schlägt einen Haken und kommt aus elf Metern frei zum Schuss - Griesbeck wirft sich dazwischen und pariert.

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Der KSC wird überrumpelt und spielt plötzlich gegen den Tabellenführer der Liga. Wenn es so bleibt, überholt Darmstadt Spitzenreiter St. Pauli.

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Tooor! SV DARMSTADT 98 - Karlsruher SC 2:1. Spiel gedreht! Die Lilien verlagern von rechts nach links rüber, Pfeiffer setzt den aufgerückten Fabian Holland am Rande des Strafraums ein. Der Kapitän knallt das Leder rechts hoch ins Tor.

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Vorlage Luca Pfeiffer

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Tooor! SV DARMSTADT 98 - Karlsruher SC 1:1. Da ist der Ausgleich, Klaus Gjasula trifft nun auch auf der richtigen Seite. Eine Ecke von Standard-Experte Kempe von rechts befördert er dicht bedrängt zentral vor dem Tor postiert per Kopf in die Maschen.

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Vorlage Tobias Kempe

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Beide Seiten verzichten auf neue Spieler zum Wiederanpfiff.

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Sofort spielt sich Darmstadt sehenswert eine Chance heraus, Bader flankt wunderbar auf den Kopf von Luca Pfeiffer. Und der bringt seinen Abschluss wieder nicht auf den Kasten - drüber.

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Es geht weiter.

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Pause. Karlsruhe führt 1:0 in Darmstadt.

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Die letzten Minuten vor dem Pausenpfiff werden dann ruhig angegegangen und das Spiel trudelt eher aus.

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Der KSC wird nicht müde, immer und immer wieder anzurennen und eine Lücke in der Lilien-Abwehr zu suchen. Die Hausherren wiederum suchen auch den schnellen Weg in die Spitze. Es ist eine intensive und kräftezehrende Phase kurz vor der Pause.

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Wenig später springt eine flache Hereingabe nach einer Ecke von links zu O'Shaughnessy, der nur sechs Meter vor dem Kasten steht. Er lenkt den Ball mit einem Reflex hauchzart am rechten Pfosten vorbei.

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Aus über 30 Metern drischt van Rhijn einfach mal drauf. Schuhen wehrt den Hammer am rechten Pfosten stehend mit beiden Fäusten ab.

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Eine halbe Stunde ist gleich absolviert. Nach einigen Chancen auf beiden Seiten und dem Treffer für Karlsruhe hat sich die Partie nun etwas beruhigt. Teilweise wird es hektisch, dem Spielfluss zuträglich ist das momentan nicht.

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Das Sturm-Duo der Darmstädter schlägt fast wieder zu. Tietz flankt von links am Strafraumeck perfekt weit an den zweiten Pfosten. Luca Pfeiffer muss aus wenigen Metern nur noch einköpfen, setzt den Ball als Aufsetzer aber knapp daneben.

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Tooor! SV Darmstadt 98 - KARLSRUHER SC 0:1. Wanitzek hebt einen Freistoß von halblinks vor der Box schnell in die Mitte, die Abwehr der Lilien ist noch nicht sortiert. Beim Abwehrversuch gegen Schleusener lenkt Klaus Gjasula die Kugel im hohen Bogen ins eigene Netz.

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Auf Vorlage von Mehlem zieht Kempe links im Strafraum postiert voll ab. Den wuchtigen Schuss aus 13 Metern lenkt Gersbeck gerade noch so über die Latte.

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Aus vollem Lauf und unter Gegnerdruck entscheidet sich Luca Pfeiffer dazu, den Ball aus 15 Metern Torentfernung als Heber aufs Tor zu bringen. Das Spielgerät landet über dem linken Winkel auf dem Tornetz.

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Eine Ecke wird vom KSC vor den Strafraum abgewehrt, der Ball gelangt zu Mehlem im rechten Halbraum. Dieser zieht aus 19 Metern sofort ab und schießt flach nur einen Meter links am Kasten vorbei.

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Der KSC setzt zunehmend auf schnelle Konter, kommt gegen die defensiv aufmerksamen Hausherren jedoch nicht bis in den Sechzehner durch.

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Nach einer Ecke kommt Gjasula dich bedrängt aus zehn Metern zum Kopfball und setzt seinen Versuch deutlich über das Tor.

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In den ersten Minuten spielen beide Teams gefällig nach vorne und kreieren die eine oder andere vielversprechende Szene. Richtig gefährlich wird es aber noch nicht.

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Klaus Gjasula grätscht Cueto voll um und sieht eine ganz frühe Gelbe Karte.

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Das Spiel läuft.

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Der KSC hat sich mit gemischten Ergebnissen aus dem Jahr verabschiedet: Aus den letzten drei Partien sprang ein Sieg heraus, es gab ein Remis und es setzte eine Niederlage. Der 10. Platz vor dieser Partie ist sicher eine zufriedenstellende Zwischenbilanz für die Badener.

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Und obwohl die meisten Teams an der Spitze der Tabelle schon gespielt haben, steht Darmstadt auf dem 2. Platz - zwei Zähler hinter St. Pauli und drei beziehungsweise vier vor Werder und dem HSV. Es zeigt sich schnell, welche große Chance das anstehende Match für das Team von Torsten Lieberknecht birgt.

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Der SV Darmstadt war eine der Überraschungsmannschaften der Hinrunde und kann mit einer beeindruckenden Bilanz aufwarten: Von den vergangenen zehn Ligaspielen haben die Lilien ganze acht gewonnen. Nur das 1:3 gegen Düsseldorf und ein 1:1 gegen Kiel vom 11. Spieltag stören die perfekte Serie.

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Im Vergleich zum letzten Spiel bietet Karlsruhe Thiede und Neuzugang O'Shaughnessy für Gordon und Breithaupt auf. Bei den Hausherren starten Gjasula, Luca Pfeiffer und Mehlem für Celic, Seydel und Karic.

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Dies ist die Startelf der Gäste: Gersbeck - van Rhijn, Thiede, O'Shaughnessy, Heise - Cueto, Gondorf, Kobald, Wanitzek, Schleusener - Hofmann.

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Dies ist die Startelf der Hausherren: Schuhen - Bader, P. Pfeiffer, Isherwood, Holland - Skarke, Gjasula, Kempe, Mehlem - Tietz, L. Pfeiffer.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 19. Spieltages zwischen Darmstadt 98 und dem Karlsruher SC.