Borussia Dortmund - Atalanta Bergamo; UEFA Champions League Knockout Play-offs

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Borussia Dortmund - Atalanta Bergamo. UEFA Champions League Knockout Play-offs.

Signal Iduna Park.

Borussia Dortmund 2

  • S Guirassy (3. minute)
  • M Beier (42. minute)

Atalanta Bergamo 0

    Live-Kommentar

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    Also werden wir jetzt mit vielen Zweikämpfen im Mittelfeld verwöhnt. Das ist jetzt nicht völlig uninteressant, aber auch nicht sonderlich aufregend, der BVB kann damit prima leben. 

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    In der zweiten Hälfte kommen die Gäste immerhin auf 60 Prozent Spielanteile, was natürlich auch dem Rückstand geschuldet ist. Aber von echter Torgefahr ließ sich bisher noch nicht sprechen. Das Offensivspiel ist doch eher zäh, viel zu ausrechenbar, selten mit dem nötigen Tempo. 

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    In den letzten Minuten hat sich das Spielgeschehen so ein bisschen in die Dortmunder Hälfte verlagert. Der BVB ließ sich nach und nach weiter hinten reindrängen. Mal schauen, wie nachhaltig das ist. 

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    Atalanta mit dem nächsten Wechsel.  Raoul Bellanova rein, Davide Zappacosta raus. 

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    Sulemana zieht auf links ein Solo an, dann läuft der Ball durchs Zentrum sehr fein, nur der Pass dann auf die Außenposition, da kommt Svensson gerade noch zwischen. Das hätte gefährlich werden können, die Dortmunder Abwehrkette war da fast überlaufen. 

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    Und Maximilian Beier räumt das Feld für Karim Adeyemi.

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    War zugleich die letzte Aktion von Brandt, der nun das Feld verlässt. Carney Chukwuemeka kommt dafür rein.

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    Aus einer Ecke der Gäste, die mit einem geblockten Schuss von Krstovic endet, entwickelt sich ein Dortmunder Konter, Brandt wird in den Raum geschickt und überragend von Ederson abgedrängt. Ganz große Abwehraktion, der Dortmunder Kapitän, der halt auch nicht der schnellste mehr ist, wird einfach abgelaufen. 

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    Großchance. Ryerson zieht den Ball scharf aufs Tor, Carnesecchi bekommt die Faust an den Ball, bevor Guirassy köpfen kann, faustet vor den Torraum, Direktabnahme Brandt, volles Risiko. Drüber. Knapp. 

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    Eckstoß für den BVB, Ryerson von links ...

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    Eine halbe Stunde ist noch zu spielen, ein Comeback von Atalanta deutet sich hier bisher nicht an. Die Spielanteile sind ausgeglichen in der zweiten Hälfte, der BVB wirkt allerdings aktiver, hat mehr Offensivzug. Beide Teams kommen nach der Pause bisher lediglich auf einen Abschluss.

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    Atalanta wechselt zum dritten Mal. Marten de Roon macht für Kamaldeen Sulemana Platz. 

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    Bensebaini mit einer riskanten Grätsche im Strafraum gegen Pasalic, er klärt die Situation, blickt dann auf den Linienrichter, ob der diese Szene ähnlich beurteilt, kurz wirkt er unsicher, dann feiert sich der Abwehrspieler. 

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    Aufregende Phase im Strafraum der Gäste, der BVB kombiniert auf engstem Raum ansehnlich, mehrfach gibts Versuche, in Schusspositionen zu kommen, Pässe werden geblockt, und immer wieder organisiert Bellingham den Ball. Das war alles etwas zu verspielt, auf der Suche nach der perfekten Position. Der Abwehr der Bergamasken schwamm da ganz schön.

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    Als der Ball über Beier zum Strafraum auf Brandt kommt, hat der weniger Zeit als er denkt und wird überragend von Zalewski abgelaufen. Darauf war Brandt nicht eingestellt, der sich eine überragende Schussposition erarbeitet hatte. Eine Warnung durch die Kollegen wäre hilfreich gewesen. 

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    Die Partie zerfleddert gerade ein wenig. Atalanta bemüht, aber ohne Ideen, ein De Ketelaere fehlt da an allen Ecken und Enden. 

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    In enger Umklammerung gehen Krstovic und Anton im Dortmunder Strafraum zu Boden. Einen Strafstoß fordert da niemand ernsthaft. 

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    Und jetzt zum zweiten Mal. Krstovic mit einem Flachschuss aus über 25 Metern. Kobel bekommt Applaus für seine Parade, aber den hätte auch eine Bahnschranke abgewehrt. 

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    Das ist jedoch gar nicht so einfach, das Mittelfeld überbrückt Atalanta immer wieder mal ganz gut, aber so richtig Druck auf den Kasten von Kobel können die Gäste nicht ausüben. Erst einmal musste der Torhüter des BVB eingreifen. 

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    In der ersten Hälfte brauchte das Spiel eine Weile, um sich einzupendeln, das sieht jetzt nicht anders aus. Dabei sucht Atalanta nach einem Weg zurück ins Spiel. 

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    Taktisches Foul von Anton gegen Krstovic, der durchzubrechen drohte, nun sieht auch der zweite Dortmunder eine Verwarnung. Beim BVB ist ja bereits Reggiani belastet. 

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    Gleich wieder Aufregung vor dem Atalanta-Tor, als Brandt mit einem Steckpass Guirassy im Strafraum einsetzt und der zu Fall kommt. Aber da lag kein Foulspiel vor, hat Gözübüyük richtig erkannt, der weiterspielen lässt. Guirassy hatte einfach das Gleichgewicht verloren. 

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    Weiter gehts. 

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    Und für den wie Djimsiti bereits verwarnten Gianluca Scamacca übernimmt Nikola Krstovic.

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    Doppelwechsel bei den Gästen in der Pause. Berat Djimsiti geht, Isak Hien kommt.

    Der BVB ist bemüht, vor allem die linke Abwehrseite zu bespielen, beide Treffer wurden letztlich über diese Seite vorbereitet. Beim 1:0 noch über Umwege, beim 2:0 direkt. Atalanta hatte in der ersten Hälfte einen Abschluss, die Dortmunder sieben. Aber drei waren Megachancen, so dass der BVB auf einen xG-Wert von unglaublichen 1,94 mit drei echten Abschlüssen kommt. Das entspricht - von der Chancenqualität - umgerechnet fast drei Strafstößen! Denn die geblockten Distanzversuche des BVB hatten auf den xG-Wert praktisch keinen Einfluss. 

    Starker Einstieg der Dortmunder in die Partie, und auch im Abgang gabs wenig zu meckern. Ganz früh und ganz spät traf der BVB in der ersten Hälfte und darf sich mit einer soliden Führung in die Pause begeben. Dazwischen war zwar auch einiges an Leerlauf, aber wer fragt hinterher danach? Zwischenzeitlich konnte auch Atalanta seine Qualitäten andeuten, aber nie wirklich ausspielen. Den Unterschied macht hier bislang die Effizienz. 

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    Und damit gehts auch schon in die Pause. 

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    Scamacca stempelt Anton im Mittelfeld und wird nun auch verwarnt. 

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    Eine überragende Szene von Guirassy, dessen Anteile an diesem Tor etwa 98,7 Prozent betrugen. 

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    Tooor! DORTMUND - Atalanta 2:0. Doch der nächste Vorstoß sitzt. Die Gäste sind weit aufgerückt, der Ball kommt von Bensebaini über Svensson aus der Abwehr an die Mittellinie zu Guirassy, der lässt auf Nmecha prallen und startet die Linie runter. Nmecha spielt sofort den Steilpass, von der Seite läuft Guirassy bis zum Strafraum fast frei durch und legt dann mit einem sehr feinen, weichen Ball an den langen Pfosten, wo Beier den Ball über die Linie laufen kann. 

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    Vorlage Serhou Guirassy

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    Dann der Freistoß: Die Hereingabe von Ryerson ist großartig, Anton kommt an der Torraumgrenze frei zum Kopfball, kann den Ball aber nicht drücken. Große Chance? Sagen wir mal so, Guirassy hätte den gemacht.

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    Berat Djimsiti, der mit der Verwarnung nicht einverstanden ist, protestiert und bekommt prompt selbst eine. 

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    Guirassy holt einen Freistoß rechts vor dem Strafraum heraus. Und Odilon Kossounou kassiert für seinen Haltegriff auch noch Gelb. 

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    Obs ein Signal von draußen gegeben hat. Dortmund nun bemüht, Atalanta beim Aufbau früher zu stören. Macht sich schnell bemerkbar, die Gäste haben es nicht mehr ganz so einfach, in der Dortmunder Hälfte festzusetzen. Und der Weg zum gegnerischen Tor ist auch nicht ganz so weit. 

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    War jetzt etwas Entlastung für den BVB in den letzten Szenen, doch Atalanta hat in dieser Phase mehr Ballbesitz, baut ruhig auf, wartet geduldig auf Lücken, der BVB hält indes vor allem das Zentrum kompakt. 

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    Guirassy hält den Ball ins im Strafraum, legt zurück auf Ryerson, der sofort flankt, der Ball wird im Zentrum per Kopf geklärt, den zweiten Ball nimmt Nmecha aus 18 Metern direkt. Und der Versuch war gar nicht so verkehrt. Kossounou stand jedoch im Weg. Carnesecchi war schon auf dem Weg ins bedrohte Eck. 

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    Jetzt setzt sich aber mal der BVB fest, es geht wieder über die linke Seite, Nmecha macht mehrere Ansätz, zieht dann urplötzlich zur Grundlinie und legt zurück auf Svensson. Ein guter Versuch, Svensson wird beim Abschluss jedoch geblockt. Endlich mal wieder eine gelungene Offensivaktion der Gastgeber. 

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    Und dieses Auflösen von Pressingsituationen, das läuft beim BVB längst nicht mehr so glatt wie in der Anfangsphase, Anton schon das ein oder andere Mal mit Befreiungsschlägen, und dann ist der Ball natürlich sofort wieder weg. 

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    Man magen sagen, dass Atalanta leichte Anfangsschwierigkeiten hatte, aber mittlerweile genießen die Gäste zumindest optische Vorteile. Der Ball läuft gerade in der Offensive sehr gut, besonders Zalewski genießt einige Freiheiten. 

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    Auf der Gegenseite holt Guirassy einen Eckstoß heraus. Macht Ryerson, natürlich. Er zieht den Ball zum langen Pfosten, wo Carnesecchi den in aller Seelenruhe pflücken kann. Keine Gefahr. 

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    Kolasinac spritzt bei einer Dortmunder Kombination im defensiven Mittelfeld Atalantas dazwischen und sprintet los, das Mittelfeld ist in dieser Situation völlig offen, entsetzlich offen, fast bis zum Strafraum treibt der Ex-Schalker den Ball, bevor er zu Zalewski weiterlegt, der schlägt im Strafraum noch einen Haken und wird dann aber beim Schuss geblockt! Wieder Glück gehabt. 

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    Ein Warnnichtschuss, der die Gastgeber vielleicht doch wieder etwas aktiver werden lässt. Gerade haperts ganz schön beim Spielaufbau, das aggressive Pressing der Italiener greift jetzt besser. 

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    Mittlerweile hat man den Eindruck, dass Atalanta das Kommando übernimmt. Und der Ball läuft gut, Ederson mit dem Lupfer in den Strafraum, Zalewski ist perfekt eingelaufen, spielt den Ball hinter der Abwehrkette quer in den Torraum, Pasalic kommt nicht ganz dran. Heikle Situation für die Dortmunder, die sie mit Glück unbeschadet überstehen. 

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    Bernasconi führt den Freistoß von der linken Seite aus, der Ball landet hinter dem langen Pfosten im Toraus, weil Pasalic beim Kopfball keinen Druck auf den Ball bringt. Das könnte man durchaus als erste Möglichkeit Atalantas werten. War auf jeden Fall der erste Abschluss.

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    Vorstoß der Gäste, die spielen sich über die linke Seite vor, Reggiani stoppt Zalewski vor dem Strafraum und wird dafür gleich verwarnt. 

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    Als die Dortmunder diesmal den Ball gewinnen, gibts von Bensebaini den feinen Steckpass von der Mittellinie ins Zentrum auf Guirassy, der legt halblinks zu Beier weiter, dessen Weg führt dann nach innen vor den Strafraum, der Distanzschuss verruscht Beier jedoch etwas und geht deutlich über das Tor. Da wäre mehr möglich gewesen. 

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    Wieder eine längere Ballbesitzphase der Gäste, aber gänzlich ohne Offensivimpuls. 

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    Jetzt kann sich Atalanta aber mal in der Dortmunder Hälfte festsetzen, der Ball zirkuliert durchs Mittelfeld, das Tempo ist eher gemächlich. Alle Mittelfeldspieler involviert, bis ein Fehlpass den Einwurf für den BVB bringt. Das wirkt noch ein bisschen gehemmt bei den Gästen. 

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    Die Gäste pressen und Dortmund löst sich spielerisch aus der Bedrängnis. Drei kurze Pässe und plötzlich ist das Zentrum frei, der Angriff verpufft zwar letztlich, aber die Umschaltsituation, die sich die Dortmunder da erarbeiteten, war eigentlich gar nicht so schlecht. 

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    Atalanta versucht nun, mit Ballbesitz mehr Zugriff auf die Partie zu bekommen. Lange Ballstafetten in der eigenen Hälfte, nach vorne geht noch nicht sonderlich viel. Beim Versuch, über die Mittellinie zu kommen, schnappen sich die Dortmunder den Ball. 

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    Weg von der Statistik, zurück zum Spiel. Läuft viel über die linke Seite bei den Dortmundern, offensichtlich hat man da bei Atalanta Schwächen entdeckt. In der nächsten Situation startet aber Svensson einen Schritt zu früh und wird zurückgepfiffen. 

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    Für Guirassy war es der vierte Treffer dieser Champions-League-Ausgabe, seinen letzten Treffer erzielte er gegen Villarreal.

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    Na, viel besser hätte es für die Schwarz-Gelben kaum beginnen können. Auch der nächste Angriff des BVB läuft über die linke Seite, Beier wird zur Grundlinie geschickt, dann gehen ihm aber zu viele Gedanken durch den Kopf und er verzettelt sich. Wirken ein bisschen anfällig, die Bergamasken, gerade auf der linken Seite. 

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    Tooor! DORTMUND - Atalanta 1:0. Famoser Start der Gastgeber. Auch mit einem langen Ball. Nmecha wird links zum Strafraum geschickt, sein Steckpass auf Brandt bleibt hängen. Aber die Dortmunder setzen nach, Seitenwechsel auf rechts am Strafraum, Beier macht den Ball fest, spielt zu Ryerson, und der Dortmunder Flankengott flankt sofort, wie ein Flankengott das halt so macht. Am Torraum kommt Guirassy frei zum Kopfball und bringt den Ball  im rechten Eck unter. 

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    Vorlage Julian Ryerson

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    Dauert bis zum ersten Vorstoß von  Atalanta nach dem Anstoß, dann wird Zappacosta die rechte Seite runtergeschickt, Svensson läuft ihn ab und wird umgerammt. Könnte körperlich werden ...

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    Serdar Gözübüyük gibt das Spiel frei. Für den Niederländer ist es der 21. Einsatz in der Königsklasse. Wenn Sie erst später zugeschaltet haben, Sie haben nichts verpasst, die Partie hat ja auch später angefangen. 

    Der Spielbeginn wurde somit auf 21:15 Uhr festgelegt. Wenn die Dortmunder wenigstens den Weg aus den Kabinen finden ...

    Der Anpfiff der Partie verzögert sich um ein paar Minuten, eine der beiden Mannschaften hat sich erst verspätet im Stadion eingefunden. Sie kämen aber jetzt unbedingt spontan drauf, welche. 

    Das könnte für Atalanta ein bisschen schwieriger werden, zumindest wenns erneut die Königsklasse sein soll. Die Bergamasken sind derzeit Sechster, die Roma - Vierter - blockiert den letzten sicheren CL-Platz mit acht Zählern Vorsprung. Dafür ist Bergamo aber noch im nationalen Pokalwettbewerb in der Verlosung, steht im Halbfinale. 

    Noch ein Blick auf die Situation beider Teams in den heimischen Ligen: Der BVB ist auf bestem Wege zur Vizemeisterschaft, die Bayern sind sechs Zähler weg, nächster Verfolger ist Hoffenheim, ebenfalls sechs Zähler weg. Auf den ersten Nicht-CL-Startplatz haben die Dortmunder elf Punkte Vorsprung. Selbst wenn die Westfalen die CL also nicht gewönnen, internationaler Fußball ist wohl auch für die nächste Spielzeit garantiert.

    Die beiden Teams treffen erst zum dritten Mal überhaupt aufeinander, Hauptgrund ist, dass Atalantas Auftritte - bisher 33, im Vergleich zu Dortmunds 205 - in der Königsklasse eher aus jüngerer Zeit stammen. Stammgast in der Champions League sind die Gäste nämlich erst seit den Zwanziger Jahren. Meist spielten sie eine Klasse tiefer, daher auch das Duell im Sechzehntelfinale der Spielzeit 2017/18 in der Europa League, das der BVB für sich entscheiden konnte (3:2, 1:1). 

    Die Gegner des BVB: Juventus (4:4), Bilbao (4:1), Kopenhagen (4:2), ManCity (1:4), Villarreal (4:0), Bodö (2:2), Tottenham (0:2) und Inter (0:2). Während der BVB also bei seinen Aufeinandertreffen mit italienischen Teams eher durchwachsene Erfahrungen gemacht hat, kam Atalanta mit dem einzigen deutschen Gegner der Ligaphase also ganz zu zurecht.

    Es ist das Duell des Siebzehnten gegen den Fünfzehnten aus der Ligaphase, Atalanta hat im Rückspiel Heimrecht, weil sie besagte Ligaphase als das besser platzierte Team abschlossen. Mit diesen Teams hatte es die Elf von Palladino bisher zu tun: PSG (0:4), Brügge (2:1), Slavia (0:0), Marseille (1:0), Frankfurt (3:0), Chelsea (2:1), Bilbao (2:3) und Saint-Gilloise (0:1).

    Beide Teams gehen in ansprechender Form in die Begegnung, denn sowohl der BVB als auch Atalanta hat die letzten drei Pflichtspiele gewinnen können. Die Dortmund waren zuletzt gegen Wolfsburg, Heidenheim und Mainz erfolgreich. Atalanta schlug nacheinander Juventus im Viertelfinale der Coppa Italia, Cremonese und Lazio in der Serie A. Der oberflächliche Eindruck lässt vermuten, dass der Weg im Vorfeld der Partie für die Italiener vielleicht doch etwas steiniger war. 

    Atalanta nach dem 2:0 bei Lazio mit vier Veränderungen in der Startelf. Kossounou, Kolasinac, Pasalic und Scamacca beginnen für Scalvini, Ahanor, Samardzic und Krstovic. Winterneuzugang Raspadori verletzte sich gegen Lazio und steht heute nicht zur Verfügung, ebenso wie De Ketelaere, der schon länger ausfällt und wie Raspadori wohl auch für das Rückspiel nicht zur Verfügung steht.

    Raffaele Palladino stellt diese  Elf dagegen: Carnesecchi - Kossounou, Djimsiti, Kolasinac - Zappacosta, De Roon, Ederson, Bernasconi - Pasalic, Zalewski - Scamacca. 

    Bis auf eine Ausnahme ist das die Elf, die 3:0 gegen Mainz gewann. Einzige Veränderung, für den verletzten Süle rückt der für die Champions League nachgemeldete Luca Reggiani in die Anfangsformation. Neben Süle fehlen auch Schlotterbeck und Can, viele Varianten hat Kovac also für die Abwehr nicht. 

    So hat Niko Kovac aufgestellt: Kobel - Reggiani,  Anton, Bensebaini - Ryerson, Bellingham, Nmecha, Svensson - Beier, Brandt - Guirassy. 

    Zum dritten Mal in dieser Saison trifft der BVB auf ein Team vom Stiefel. Gibts heute den ersten Sieg? Wir blicken auf die Formationen.

    Herzlich willkommen zum Playoff-Hinspiel der Champions League zwischen Borussia Dortmund und Atalanta Bergamo.