Borussia Dortmund - SC Freiburg; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Borussia Dortmund - SC Freiburg. Bundesliga.

Signal Iduna Park.

Borussia Dortmund 3

  • M Beier (8. minute)
  • S Guirassy (14. minute)
  • R Bensebaini (31. minute)

SC Freiburg 0

    Live-Kommentar

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    Dann meldet sich Niko Kovac erstmals mit einem Wechsel zu Wort. Nach einem starken Startelfdebüt wird Samuele Inacio mit Applaus verabschiedet. Für den 18-Jährigen spielt ab sofort Daniel Svensson.

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    Nun wird der Spielbetrieb wieder aufgenommen. Bensebaini ist auf eigenen Fußen zum Spielfeldrand gegangen und dürfte gleich zurückkehren.

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    Im Mittelkreis sind Maximilian Philipp und Ramy Bensebaini zusammengerasselt und zu Boden gegangenen. Während der Freiburger nach der Spielunterbrechung recht bald wieder steht, muss Letztgenannter eine Weile behandelt werden.

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    Nahe dem rechten Strafraumeck schlägt Niklas Beste einen Haken, feuert dann mit dem linken Fuß. Gregor Kobel steht richtig und fängt den Ball ohne Probleme.

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    Zudem wird der unauffällige Igor Matanovic erlöst. Dafür mischt fortan Maximilian Philipp mit.

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    Erstmals greift einer der Trainer aktiv ein. Julian Schuster nimmt Vincenzo Grifo runter, bringt dafür Niklas Beste.

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    Philipp Lienhart wirft von rechts weit ein. In einem Pulk von Spielern wird der Ball per Kopf verlängert. Mittig nahe dem Torraum kommt Lucas Höler zum Rechtsschuss. Dieser fliegt rechts vorbei.

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    Erstmals greift der Unparteiische zum gelben Karton. Den bekommt Jobe Bellingham nach einem taktischen Foul an Vincenzo Grifo zu sehen. Für den Engländer ist das die zweite Verwarnung in dieser Bundesligasaison.

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    Nach dem Freiburger Abseitstor haben sich die Dortmunder wieder gestrafft, wollen den Gegner um keinen Preis zurück ins Spiel holen. So spielt sich derzeit wieder viel in der Hälfte der Gäste ab. Der BVB holt sich die Bälle schnell zurück, übt permanent Druck aus.

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    Über links spielen sich die Borussen durch. Von dort passt Maximilian Beier flach in den Lauf von Samuele Inacio. Am Torraum kommt dieser frei zum Abschluss, scheitert mit seinem Rechtsschuss am stark reagierenden Noah Atubolu.

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    Eine Ecke von Julian Ryerson segelt auf das Haupt von Ramy Bensebaini. Dessen Kopfball fliegt knapp vorbei, doch es wird ohnehin ein Offensivfoul des Algeriers gegen Maximilian Eggestein gepfiffen.

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    Dann verkündet Dr. Robin Braun die Entscheidung. Lukas Kübler befand sich ganz knapp in einer Abseitsposition. Daher verliert sein Treffer die Anerkennung. Es bleibt beim 3:0.

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    Den fälligen Freistoß von der rechten Seite tritt Vincenzo Grifo hoch in den Sechzehner. In zentraler Position schraubt sich Lukas Kübler in die Höhe und verlängert per Kopf aus etwa sechs Metern unhaltbar ins lange Eck. Doch von VAR-Seite wird drauf geschaut, es geht um eine vermeintliche Abseitsposition.

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    Derry Scherhant holt nahe dem rechten Strafraumeck einen Freistoß für den Sport-Club heraus, wird dort von Maximilian Beier gefoult.

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    Dortmund behält die Kontrolle, lässt derzeit Ball und Gegner laufen. Ein Bein muss man sich nicht mehr ausreißen. Doch mit der richtigen Balance könnte man den Abend weiterhin entspannt gestalten.

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    Zug zum Tor zeigt dann der BVB. Eine Flanke von Julian Ryerson wird zunächst abgefangen. Die Kugel springt halbrechts in der Box zu Julian Brandt. Dieser fackelt nicht lange, schießt allerdings mit dem linken Fuß deutlich rechts am Tor vorbei.

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    Hoch wird der Sport-Club das Spiel vermutlich nicht mehr gewinnen, dennoch bemühen sich die Gäste jetzt um eine strukturierte Herangehensweise, sind aktuell recht häufig am Ball. Doch der Weg zum gegnerischen Sechzehner erscheint momentan recht weit.

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    Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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    Jetzt rollt der Ball wieder im Signal Iduna Park.

    Zum Abschluss des 31. Spieltages führt Borussia Dortmund im Heimspiel gegen den SC Freiburg zur Pause mit 3:0. Das geht auch in der Höhe in Ordnung, denn über weite Strecken war das eine sehr einseitige Angelegenheit. Dennoch gehörte anfangs auch eine extreme Effizienz dazu. Die Hausherren versenkten gleich ihre ersten zwei Torschüsse und gerieten somit vollends in die Spur. Doch auch schon zuvor gaben die Westfalen eindeutig den Ton an, nahmen erst nach dem dritten Treffer auch mal etwas den Fuß vom Gas, ohne dabei die Kontrolle aus der Hand zu geben. Freiburg wirkte anfangs überfordert, körperlich, vor allem aber auch im Kopf müde. In der letzten Viertelstunde hielten die Breisgauer etwas besser dagegen, hatten selbst eine gute Torchance, doch zu einem ernsthaften Gegner wurde man für den BVB damit noch nicht.

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    Dann bittet Schiedsrichter Dr. Robin Braun die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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    In halblinker Position liegt der Ball zum Freistoß für die Gastgeber bereit. Maximilian Beier führt aus, schießt mit dem rechten Fuß und trifft Derry Scherhant in der Freiburger Mauer.

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    Soeben läuft die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs ab. Zwei Minuten gibt es noch Zuschlag.

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    Dortmund muss jetzt auch nicht mehr dauerhaft Vollgas geben. Die klare Führung ermöglicht es den Schwarz-Gelben, auch mal ein Päuschen einzulegen.

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    Zwei Drittel des Ballbesitzes gehen an die Hausherren. Dazu kommen 11:3 Torschüsse, 23:6 Ballaktionen im gegnerischen Sechzehner. Inzwischen halten die Gäste etwas besser dagegen, sind nicht mehr nur Spielball des Gegners.

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    Dann bietet sich dem BVB mal etwas Platz. Von rechts passt Julian Ryerson umgehend in die Mitte. Dort lauert Serhou Guirassy. Doch ein Freiburger Abwehrspieler funkt gerade noch dazwischen.

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    Philipp Lienhart wirft von der rechten Seite ganz weit ein. Halbrechts in der Box hält Nicolas Höfler den Schädel hin, lenkt den Ball unten aufs rechte Eck. Da muss Gregor Kobel alles aufbieten und pariert stark.

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    Frühzeitig ist für klare Verhältnisse gesorgt. Die Borussen erleben einen recht entspannten Sonntag, zeigen Spielfreude und Torhunger. Die Dortmunder Fans haben ihren Spaß.

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    Tooooor! BORUSSIA DORTMUND - SC Freiburg 3:0. Um die fällige Ecke auf der linken Seite kümmert sich Julian Ryerson. Dessen hohe Hereingabe mit dem rechten Fuß fliegt in den Torraum und kommt perfekt für Ramy Bensebaini. Der Algerier setzt sich durch und köpft aus etwa vier Metern unhaltbar ins rechte Eck und verzeichnet seinen fünften Saisontreffer in der Bundesliga.

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    Vorlage Julian Ryerson

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    Jobe Bellingham tankt sich links durch den Sechzehner, findet zwischen drei Gegenspielern hindurch. Erst der vierte Freiburger stört dann entscheidend beim Torabschluss. Somit führt das zu einem Eckstoß.

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    Jetzt gelangt der SC aus dem Spiel heraus in den Strafraum. Vincenzo Grifo macht das dort auf links stark, passt flach in die Mitte. Dort lauern zwei Mitspieler, doch der aufmerksame Gregor Kobel greift zu.

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    Beim BVB wirkt dagegen alles spielerisch leicht. So schafft man es wieder in die Box. Samuele Inacio legt direkt für Serhou Guirassy auf, dessen Linksschuss aus leicht nach links versetzter Position von Philipp Lienhart abgeblockt wird.

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    Über einen Freistoß von Vincenzo Grifo gelangen die Gäste tatsächlich mal in den Sechzehner. Dort kommt Nicolas Höfler zum Kopfball, verzieht den allerdings deutlich. Dennoch ist das die erste Freiburger Abschlusshandlung in dieser Begegnung.

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    Nach wie vor hat der Sport-Club hier gar nichts zu bestellen. Die Belastungen der vergangenen Wochen und die völlig unformierte Startelf fordern ihren Tribut.

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    Im Sechzehner bugsiert Guirassy das Spielgerät links zu Samuele Inacio. Der 18-jährige Startelfdebütant sucht mit dem linken Fuß den Abschluss. Lukas Kübler blockt ab.

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    Aus der zweiten Reihe versucht sich Jobe Bellingham. Auch das ist nicht so schlecht. Doch letztlich fliegt auch dieser Rechtsschuss über die Kiste.

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    Von der linken Seite bringt Samuele Inacio den Ball herein. Mittig im Sechzehner kommt Julian Ryerson zum Direktschuss, setzt diesen mit dem linken Fuß freistehend über die Kiste. Das ist der erste Torschuss dieser Partie, der nicht im Kasten landet.

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    Tooooor! BORUSSIA DORTMUND - SC Freiburg 2:0. Kurz vor dem eigenen Sechzehner fängt Marcel Sabitzer einen Querpass der Gäste ab und stürmt los. Samuele Inacio übernimmt, spielt nach rechts zu Julian Brandt. Dieser schaut und flankt dann perfekt in die Mitte. Am Torraum muss Serhou Guirassy nur noch den rechten Fuß hinhalten, um gewinnbringend zu verlängern. Die Kugel springt aus kurzer Distanz durch die Beine von Noah Atubolu. Der Angreifer verbucht seinen 15. Saisontreffer in der Bundesliga.

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    Vorlage Julian Brandt

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    Freiburg deutet gerade wieder Ansätze an. Den Breisgauern ist jetzt natürlich bewusst, dass sie sich etwas einfallen lassen müssen und damit bestenfalls alsbald beginnen sollten.

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    Ein wenig mussten wir uns gedulden. Dafür aber hat der erste Torschuss dieser Partie gleich gesessen. Damit belohnt sich der BVB für eine starke Anfangsphase.

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    Tooooor! BORUSSIA DORTMUND - SC Freiburg 1.0. Aus der eigenen Hälfte tritt Ramy Bensebaini den Ball über die linke Seite lang nach vorn. Maximilian Beier startet im richtigen Moment, befindet sich nicht im Abseits, marschiert auf und davon. Im Sechzehner nimmt der Angreifer die Kugel sauber an, schließt mit dem zweiten Kontakt ab. Der Rechtsschuss zischt an Noah Atubolu vorbei ins lange Eck. In seinem 100. Bundesligaspiel erzielt Beier das insgesamt 33. Tor - Saisontreffer Nummer neun in der Liga.

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    Vorlage Ramy Bensebaini

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    Variabel versuchen es die Borussen über links oder rechts. Weiterhin stellt es gar kein Problem dar, die Box zu erreichen. Dort ist aber nach wie vor Endstation. Torschüsse hat das weiterhin nicht zur Folge.

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    Jetzt deuten die Gäste erstmals Konstruktivität an, greifen über rechts an. Doch den Strafraum erreicht man dabei nicht annähernd. Der BVB verteidigt aufmerksam und bewegt das Geschehen gleich wieder in die andere Richtung.

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    Dortmund ergreift gleich die Initiative und findet auch schon fleißig den Weg in den Sechzehner. Da fliegen einige Flanken herein. Noch führt das nicht zu einer Abschlusshandlung.

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    Soeben ertönt im Signal Iduna Park der Anpfiff, die Hausherren stoßen an, starten in ihr 1.000. Bundesligaheimspiel.

    Kurz vor dem Anstoß schauen wir auf das Schiedsrichtergespann. Mit der Spielleitung wurde Dr. Robin Braun betraut. Der 30-jährige Referee hat die Assistenten Florian Heft und Asmir Osmanagic sowie den Vierten Offiziellen Felix Bickel an seiner Seite. Vor den VAR-Monitoren haben Sören Storks und Guido Kleve das Geschehen im Blick.

    Beim Aufeinandertreffen beider Klubs in der Hinrunde fand sich Mitte Dezember kein Sieger (1:1). Während der vergangenen Saison gingen beide Partien an den BVB - die in Dortmund mit 4:0. Zu Hause war das der siebte Sieg in Folge für die Borussen, 17 Partien ist man hier gegen den Sport-Club ungeschlagen (16 Siege). Das eine Unentschieden gab es im Januar 2018 (2:2). Der letzte Freiburger Sieg im Signal Iduna Park geht auf ein 0:2 im Oktober 2001 zurück.

    Freiburg tanzte lange auf drei Hochzeiten, musste vor drei Tagen im Pokal-Halbfinale beim VfB Stuttgart erst spät in der Verlängerung die Segel streichen. Zuvor hatte der Sport-Club vier Pflichtspielsiege in Folge gefeiert, dabei auswärts in Mainz (1:0) und Vigo (3:1) triumphiert.

    An der Dortmunder Champions-League-Teilnahme in der kommenden Spielzeit zweifelt keiner mehr, mit einem Sieg könnten das die Westfalen heute auch rechnerisch klarmachen. Allerdings haben die Schwarz-Gelben zuletzt zwei Niederlagen einstecken müssen - so auch im letzten Heimspiel gegen Leverkusen (0:1). Somit liegt der letzte Heimsieg fünf Wochen zurück. Es handelte sich um ein 3:2 gegen den HSV.

    Beim Blick auf die Tabelle offenbart sich uns, dass hier der Zweite den Achten zu Gast hat. Aufgrund von 21 Punkten Abstand werden sich beide Klubs nicht mehr ins Gehege kommen. Für den BVB geht es darum, Platz 2 abzusichern. Dafür wird jeder Punkt gebraucht, denn Leipzig ist bis auf zwei Zähler herangerückt. Die Freiburger sind punktgleich mit den siebtplatzierten Frankfurtern, die nach jetzigem Stand den letzten Platz belegen, der für die kommende Saison europäischen Fußball bedeutet. Doch die Breisgauer selbst können als Europa-League-Halbfinalist mit dafür sorgen, dass noch internationale Plätze hinzukommen.

    Aufseiten der Gäste verbleiben nach dem Pokalaus am Donnerstag in Stuttgart mit Philipp Lienhart, Maximilian Eggestein, Vincenzo Grifo und Igor Matanovic nur vier Spieler in der Anfangsformnation von Julian Schuster.

    Für den SC Freiburg stehen anfangs folgende elf Spieler auf dem Rasen: Atubolu - Kübler, Ogbus, Lienhart, Günter - Eggestein, Höfler - Scherhant, Höler, Grifo - Matanovic.

    Im Vergleich zur 1:2-Niederlage am vergangenen Wochenende bei der TSG Hoffenheim nimmt Niko Kovac vier Wechsel vor. Anstelle von Niklas Süle (Knieverletzung), Daniel Svensson, Carney Chukwuemeka und Fabio Silva (alle Bank) rücken Ramy Bensebaini, Julian Brandt, Samuele Inacio (Startelfdebüt) und Serhou Guirassy in die Startelf der Borussia.

    Gleich zu Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten und dabei zuvorderst der Dortmunder Mannschaftsaufstellung: Kobel - Anton, Schlotterbeck, Bensebaini - Ryerson, Sabitzer, Bellingham, Beier - Brandt, Inacio - Guirassy.

    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 31. Spieltages zwischen Borussia Dortmund und dem SC Freiburg.