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Borussia Dortmund - Zenit St. Petersburg

UEFA Champions League Gruppe F

Borussia Dortmund 2

  • J Sancho 78' (11m)
  • E Haaland 90+1'

Zenit St. Petersburg 0

    Live-Kommentar

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    Damit verabschiede ich mich aus dem 2. Champions-League-Spieltag. Wir sind in Sachen Königsklasse bereits am kommenden Dienstag ab 18:55 Uhr wieder für Sie da, wenn bereits die dritte Runde in Europas höchstem Vereinswettbewerb ansteht. Bleiben Sie bis dahin weiter gesund!

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    Zenit dagegen kassiert die zweite Niederlage in Serie und wird durch die Niederlage wohl kaum noch Chancen auf ein Überwintern im europäischen Wettbewerb haben. Die St. Petersburger standen defensiv exzellent, ein dummes Foul von Kavalaev sorgte am Ende aber für die unter dem Strich verdiente Niederlage. Nächste Woche spielt Zenit gegen Lazio.

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    Durch das Unentschieden im Parallelspiel zwischen Brügge und Lazio saugt sich der BVB damit wieder an die Spitze der Gruppe heran. Der BVB lieferte heute wahrlich keine Glanzleistung ab, am Ende war es ein Elfmeter, der den Sieg für die Gastgeber auf den Weg brachte. Lucien Favre muss sich weiterhin die Frage stellen, ob er gegen defensiv stehende Gegner die richtigen Mittel hat. Kommende Woche geht es in der Champions League gegen Brügge.

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    Schluss in Dortmund! Am Ende gewinnt der BVB verdient mit 2:0!

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    Tooooor! BORUSSIA DORTMUND - Zenit St. Petersburg 2:0! Haaland macht den Deckel drauf! Einen langen Abschlag von Bürki leitet Benningham per Hinterkopf auf den Norweger weiter, der allen davonläuft und dann aus 14 Metern zentraler Position an Kherzahkov vorbei einschweißt,

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    Vorlage Jude Bellingham

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    Die Nachspielzeit in Dortmund wird angezeigt, drei Minuten gibt's obendrauf.

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    Der BVB hält den Ball in den eigenen Reihen, die Dortmunder spielen die knappe Führung nur herunter.

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    Favre scheint damit das Ergebnis absichern zu wollen. Taktisch war das heute keine Meisterleistung des BVB, der 85 Minuten lang nur ein Rezept in Richtung Gäste-Tor kannte. Und das funktionierte nicht.

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    ... und Bellingham kommt für Reyna.

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    Doppelwechsel nochmal von Favre: Delaney kommt für die Defensive und ersetzt Sancho ...

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    Zenit geht nun mal nach vorne, die Gäste müssen aber auch ein wenig Druck entwickeln. Sonst droht die zweite Niederlage in der Gruppenphase in Serie.

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    Zenit wechselt nun offensiv: Sutomin kommt für den gut agierenden Barrios in die Partie.

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    Der BVB brauchte also einen defensiven Lapsus, um in Führung zu gehen. Dieses Geschenk nehmen die Schwarz-Gelben gerne an, noch sind aber zehn Minuten zu überstehen.

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    Toooooor! BORUSSIA DORTMUND - Zenit St. Petersburg 1:0! Sancho verlädt Kerzhakov und schiebt souverän unten rechts ein, erster Saisontreffer für ihn.

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    Elfmeter für den BVB! Karaev zieht Hazard am linken Pfosten im Zweikampf zu Boden, Sancho steht am Elfmeterpunkt bereit, Gelb gibt es für Karaev obendrauf.

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    15 Minuten bleiben dem BVB noch. Gelingt noch ein Treffer oder bleibt es beim 0:0?

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    Und auch Zenit tauscht, Driussi kommt für Zhirkov in die Partie.

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    Der BVB wechselt nochmal, Brandt soll in der Offensive für Reus für Furore sorgen.

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    Hazard immerhin mal mit einem Abschluss. Hummels chippt das Spielgerät aus dem Zentrum rechts in den Sechzehner auf den Belgier, der volley vom rechten Fünfereck abzieht. Kerzhakov packt im kurzen Eck aber sicher zu.

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    Im zentralen Mittelfeld wechselt Zenit, Ozdoev kommt für Kuzyaev in die Partie.

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    Es regnet weiter in Strömen, nun liegt außerdem Driussi nach einer Grätsche gegen Meunier am Boden. Der Russe scheint sich verletzt zu haben, die Partie ist unterbrochen.

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    Dann geht Dahoud runter, für ihn kommt Hazard in die Partie.

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    Dahoud! Der Mittelfeldspieler probiert es aus 22 Metern zentraler Position mit einem satten Flachschuss, dieser geht knapp links am Kasten von Kerzhakov vorbei. Mal wieder eine Chance für den BVB!

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    Die Dortmunder Angriffe werden immer verzweifelter, die Gastgeber spielen auch vermehrt lange Bälle nach vorne. Der BVB braucht dringend einen Treffer, ansonsten wird Lucien Favre sich erneur kritischen Fragen stellen müssen.

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    Der BVB hat fast 300 Pässe mehr gespielt als Zenit, das sich weiterhin in der Defensive aufreibt und jegliches Kombinationsspiel im Keim erstickt. Für den BVB droht der Fehlstart in der Königsklasse.

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    Favre setzt die Kapuze auf, es regnet nun in Strömen in Dortmund. Das macht die Begegnung noch unberechenbarer, das werden spannende 30 Schlussminuten.

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    Sancho steht auf der rechten Seiten zehn Sekunden lang mit dem Ball herum und sucht nach Anspielstationen, die Dortmunder bewegen sich einfach zu wenig abseits des Balls. So könnten sie auch noch drei Stunden weiterspielen, es würde beim 0:0 bleiben.

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    Zenit verteidigt weiterhin exzellent, die Gäste hätten den Punkt bisher verdient. Denn der BVB ist offensiv weiterhin zu harmlos und kommt nicht kontinuierlich zu Chancen.

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    Bürki darf auch mal wieder mitspielen, kann einen missglückten langen Ball von Mostovoy aber gut klären. Immerhin wissen wir jetzt, dass der Schweizer noch nicht eingeschlafen ist.

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    Es wird ein Geduldsspiel für den BVB, denn Zenit wird an seiner eigenen Taktik wohl in den verbleibenden 40 Minuten wenig ändern. Wenn die Kräfte der Gäste nachlassen, müssen die Schwarz-Gelben da sein.

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    Wie schon im ersten Durchgang spielt einzig Dortmund nach vorne, die Überlegenheit der Gastgeber wird immer drückender.

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    Reus an den Pfosten! Reyna versucht zentral vor dem Sechzehner nach rechts auf den Nationalspieler durchzustecken, der Ball wird aber mehrmals abgefälscht und landet am Ende doch bei Reus. Der zieht aus zehn Metern rechter Position flach ab, sein Ball knallt an den Pfosten. Der Treffer hätte aber wohl nicht gezählt, denn Reus stand leicht im Abseits.

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    Dortmund verzichtet auf Wechsel, weiter geht's! 

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    Zenit wechselt einmal zur Pause: Dzyuba scheint sich im ersten Durchgang verletzt zu haben, er wird durch Mostovoy ersetzt.

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    Dann ist Pause in Dortmund, mit einem 0:0 geht es in die Kabinen!

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    Guerreiro flankt die Kugel von links in den Sechzehner in Richtung Haaland, diesmal ist aber Lovren vor dem Norweger zur Stelle. Zenit verteidigt weiterhin gut.

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    Haaland, nächster Abschluss! Erneut hat Sancho im linken Halbraum mal Platz und schickt den Norweger links in den Sechzehner, wo Haaland aus 15 Metern frei vor Kerzhakov abzieht. Sein Versuch geht flach rechts am Tor vorbei.

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    REUS! Sancho schickt seinen Offensivkollegen mit einem präzisen Steilpass aus dem linken Halbraum links in den Sechzehner, wo Reus an Karavaev vorbeigeht und vom linken Fünfereck aus spitzem Winkel abzieht. Kerzhakov wehrt den Schuss im kurzen Eck ans Außennetz ab.

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    Zenit bekommt die Dortmunder nun ein wenig besser vom eigenen Kasten ferngehalten, der kurze Offensivdrang der Gastgeber scheint erstmal vorbei.

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    Zehn Minuten noch bis zur Pause. Sehen wir noch einen Treffer oder bleibt es beim 0:0?

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    Driussi bleibt im Dortmunder Strafraum liegen. Nach einer seltenen Zenit-Flanke von links rauschen der BVB-Keeper und der Offensivmann der Gäste zusammen, Driussi steht nach einer kurzen Pause aber wieder.

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    Sancho sucht Reyna für den Doppelpass von links kommenden am linken Sechzehnereck, der Pass des Engländers landet aber direkt bei Zenit. So richtig rund läuft es beim BVB noch nicht.

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    Zenit gelingen 15 Minuten vor der Pause kaum noch Entlastungsaktionen, die Russen sind defensiv schon sehr unter Druck. Bisher hält dieses fragile Gebilde, auf Dauer ist das aber ein enormer Kraftaufwand.

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    Lovren verhindert die mögliche Führung! Reyna stolpert die Kugel im rechten Halbraum im Fallen noch zu Haaland, der Douglas Santos ausspurtet und dann flach ins Zentrum auf Reus legt. Lovren ist aber vor dem deutschen Nationalspieler zur Stelle und verhindert eine Großchance.

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    Reus zieht den Freistoß direkt auf den Kasten von Kerzhakov, der Russe hechtet aber gut nach links unten und klärt auf der Linie zum Eckball.

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    Der defensive Mittelfeldspieler kassiert für diese Grätsche von hinten ebenfalls die erste Gelbe Karte der Partie.

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    Gute Freistoßgelegenheit für den BVB! Reyna setzt sich gut gegen drei Gegenspieler durch, am Ende wird er von Kuzyaev 25 Meter vor dem Tor in zentraler Position gefällt.

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    Mitte des ersten Durchgangs ist Dortmund klar die bessere Mannschaft, auch eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zur Vorwoche gegen Lazio ist zu erkennen. Es fehlen die Großchancen, einzig Reyna kam bisher zu einem nennenswerten Abschluss.

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    Lucien Favre lässt seine Mannschaft nun aktiver den ballführenden Zenit-Spieler angreifen, das Pressing des BVB wird intensiver. So schafft St. Petersburg kaum noch Entlastung.

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    Meunier geht auf der rechten Außenbahn bis zur Grundlinie durch und legt dann auf gut Glück flach zurück vor den Sechzehner, dort ist aber kein Abnehmer für seine Hereingabe vorhanden. Dennoch: Der BVB wird stärker.

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    Sancho will sich zentral vor der Strafraumkante mal mit einem Doppelpass an der Zenit-Viererkette vorbeikombinieren. Sein Anspiel auf Dahoud ist gut, dessen Rückpass zum Engländer wird aber von Rakitskiyy geblockt.

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    Reyna mit dem ersten Abschluss! Guerreiro bedient von links kommend Haaland halbhoch auf Höhe des linken Pfostens, von dort aus stolpert der Norweger halb freiwillig per Hacke den Ball weiter zu Reyna. Der junge US-Amerikaner zieht aus 17 Metern leicht linker Position ab, sein Schuss schrammt knapp links am Kasten von Kerzhakov vorbei.

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    Zenit steht sehr tief, lässt die Dortmunder bis 35 Meter vor dem eigenen Tor problemlos gewähren. Eigentlich nicht verkehrt für Dortmund, denn so kann der BVB bis dahin gut kombinieren. Anschließend sieht das allerdings nicht mehr so gut aus, zu viele Spieler auf engem Raum sorgen bisher für keine Chancen.

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    Vieles ist zu unpräzise und zu überhastet, was beide Mannschaften in der Offensive anbieten. Der Spielaufbau beider Mannschaften ist nicht wirklich sicher, die daraus resultierenden Ballverluste werden aber nicht konsequent genug ausgenutzt.

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    Dzyuba hat nach dem Eckball mal viel Raum vor sich, wird dann aber von Akanji und Witsel im Verbund ans linke Strafraumeck gedrängt, wo der Belgier dem Torgaranten seiner Ex-Mannschaft den Ball abjagt.

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    Sancho bringt mal eine halbgare Flanke von rechts in Richtung langer Pfosten, Karavaev kann den unpräzisen Ball des Engländers aber auf Kosten eines Eckballs klären.

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    Wenig zu sehen bisher auf beiden Seiten in der Offensive, es ist das übliche Abtasten auf dem Rasen, das ganz ohne Zuschauer aber noch ein wenig langweiliger wirkt als sonst.

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    Die Dortmunder übernehmen in der Anfangsphase erwartungsgemäß die Spielkontrolle, Zenit formiert sich dagegen erstmal defensiv und lauert auf Konter. Die Russen bieten ein engmaschiges 4-5-1 in der Verteidigung an.

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    Und los! Der Ball rollt in Dortmund!

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    Sergey Semak stellt nach der 1:2-Niederlage gegen Rubin Kazan ebenfalls wenig, er wechselt einmal. Im zentralen Mittelfeld erhält Kuzyaev den Vorzug vor Ozdoev.

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    Zenit kontert mit dieser Formation: Kerzhakov - Karavaev, Lovren, Rakytskyy, Douglas Santos - Wendel, Barrios, Erokhin, Kuzyaev, Driussi - Dzyuba.

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    Lucien Favre tauscht nach dem 3:0-Erfolg im Revierderby gegen Schalke 04 nur zweimal: Witsel beginnt im Defensivzentrum für Delaney, offensiv wird Brandt zudem durch Reus ersetzt.

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    Die Aufstellungen sind da. Der BVB beginnt folgendermaßen: Bürki - Meunier, Akanji, Hummels, Guerreiro - Dahoud, Witsel - Sancho, Reus, Reyna - Haaland.

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    Schiedsrichter der Partie ist der erfahrene Björn Kuipers, seine Assistenten sind Sander van Roekel und Erwin Zeinstra. Vierter Offizieller ist Serdar Gözübüyük. An den Video-Monitoren sitzen Pol van Boekel und sein Assistent Dennis Higler.

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    Die Ausgangslage ist also klar: Der BVB braucht als Favorit heute einen Sieg, um Lazio zum einen nicht entwischen zu lassen, zum anderen um zumindest Zenit auf Distanz zu halten. Vor Beginn der Gruppenphase schien das Weiterkommen nur Formsache, bei einem weiteren Punktverlust heute werden die kommenden vier Partien unangenehmer.

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    Der BVB dagegen ist in der Liga voll in der Spur und hat sich nach der Niederlage am 2. Spieltag gegen den FC Augsburg wieder gefangen. Die heutigen Gastgeber sind neben den punktgleichen Bayern (je zwölf Punkte) und Tabellenführer Leipzig (13 Punkte) die einzige Mannschaft mit einer zweistelligen Anzahl an Punkten. Zudem sind die Dortmunder in der Liga seit drei Spielen ohne Gegentreffer, einzig gegen Lazio fing sich der BVB gleich drei Stück.

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    Besonders im Auge müssen die Dortmunder Mittelstürmer Artem Dzyuba behalten. Der 32-Jährige traf in 13 Pflichtspielen sieben Mal. Einziger Wermutstropfen für Zenit: Sein partner Sardar Azmoun muss aufgrund einer Mandelentzündung heute noch passen. Ebenfalls nicht zu verachten, Offensivtalent Malcom und Innenverteidiger Dejan Lovren, der den BVB einst aus der Europa League köpfte.

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    Gegner ist heute das ebenfalls punktlose Zenit, der russische Vertreter verlor zum Auftakt überraschend mit 1:2 gegen den FC Brügge und könnte mit einem weiteren Punktverlust heute schon fast raus sein aus dem Kampf ums Achtelfinale. Das Team von Sergey Semak gewann wettbewerbsübergreifend nur eines der letzten vier Spiele. In der heimischen Premier Liga musste Zenit die Tabllenführung an Spartak abgeben.

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    So hatte sich Borussia Dortmund den Start in die Champions-League-Saison keinesfalls vorgestellt. Mit 1:3 ging das Team von Lucien Favre bei Lazio unter, im ersten Königsklassen-Heimspiel der Saison stehen die Schwarz-Gelben dementsprechend unter Druck. Let's go!

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    Herzlich willkommen zum Gruppenspiel der Champions League zwischen Borussia Dortmund und Zenit St. Petersburg.