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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

PSV Eindhoven - Borussia Dortmund. UEFA Champions League Achtelfinale.

Philips StadionZuschauer34.950.

PSV Eindhoven 1

  • L de Jong (56. minute 11m)

Borussia Dortmund 1

  • D Malen (24. minute)

Live-Kommentar

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Das wars für heute aus der Königsklasse. Bei zwei Paarungen steht noch das Hinspiel aus, Porto vs. Arsenal und Napoli vs. Barcelona. Die gibts morgen - zur gewohnten Zeit. Bis dann und eine angenehme Nachtruhe!

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Wie gehts weiter? Die PSV spielt am Samstag in Zwolle (10.), der BVB hat einen Tag später (Anstoß 17:30 Uhr) die TSG Hoffenheim zu Gast. Das CL-Rückspiel ist für den 13. März angesetzt.

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Ein Remis lässt für das Rückspiel noch alle Optionen offen, aber mit einem ähnlichen Auftritt wie heute wirds für die Dortmunder schwer, ins Viertelfinale einzuziehen, wenn nicht fast utopisch.

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Der BVB verabschiedet mit einem Remis aus Eindhoven. Und gerade auch angesichts der sehr mauen Vorstellung in der zweiten Halbzeit sollte man das bei den Schwarz-Gelben fast wie einen Sieg feiern. Mit etwas mehr Torgefährlichkeit hätte das heute eigentlich auch für einen klaren Sieg für die PSV reichen müssen. So umstritten der Elfmeter für Eindhoven am Ende gewesen sein mag, die PSV hätte es nicht verdient gehabt, zu verlieren.

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Passender Moment für den Schlusspfiff.

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Nach unglaublichem Gewürge auf Höhe der Mittellinie plötzlich der freie Ball. Und der wird auf Dest durchgesteckt, der bis zum Strafraum rast, querlegt in den Rückraum, aber Maatsen hat aufgepasst und bolzt den Ball aus der Gefahrenzone.

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Schon ein bisschen erschreckend, dass der BVB in der gegnerischen Hälfte kaum in der Lage ist, einen geraden Ball zu spielen. Die PSV hat überhaupt keine Probleme, diese seltenen Vorstöße der Westfalen zu verteidigen. Da kommt praktisch NICHTS an.

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Dest flankt, Hummels wehrt vor dem Strafraum ab, Veerman hält sofort aus 30 Metern drauf. Das ist gerade noch einer der Höhepunkte.

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In dieser Schlussphase, die um sechs Minuten Nachspielzeit verlängert wird, ist es eine recht zähe Angelegenheit.

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Noch ein Wechsel bei der PSV, Obispio kommt für Innenverteidiger Boscagli.

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Nun ein Tempovorstoß der Dortmunder, Moukoko durchs Zentrum, schickt auf rechts Brandt in den Strafraum, der blind querspielt in den Raum, wo er einen Mitspieler vermutet, aber Moukoko ist da von drei Verteidigern zugestellt und hat keine Chance, an den Ball zu kommen.

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Es ist faszinierend zu sehen, wie der BVB sich immer wieder bemüht, sich durchs Zentrum zu kombinieren - so wie man das diese Saison von Leverkusen kennt. Und wie oft der Ball dabei durch Stockfehler verloren geht.

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Hacke, Spitze - kunstvoll kombiniert sich die PSV durch den Strafraum, aber mit der Genauigkeit stimmts nicht ganz, die letzte Hacke von Bakayoko war zu scharf, der Ball kullert ins Aus. Aber die PSV versucht wenigstens was.

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Und bei der PSV kommt Mauro Junior für den sehr aktiven Saibari.

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Außerdem kommt Moukoko für Füllkrug.

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Doppelwechsel BVB, Malen macht für Özcan Platz. Dortmund wird NOCH offensiver?

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Starkes Solo von Dest, der über die linke Seite durchmarschiert und dabei mit seinen Tricks dafür sorgt, dass Ryerson umfällt. Also marschiert Dest weiter Richtung Grundlinie und zwingt Meyer aus spitzem Winkel zu  einer Parade. Da reichte aber im Prinzip einfach gutes Stellungsspiel.

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Passquote beim BVB? 73 Prozent. Das haste aber auch in der Conference League. Bei aller Liebe. Vergleichen wir das mit den 90 Prozent bei der PSV. Passquote im Angriffsdrittel beim BVB 42 Prozent. Bei der PSV 82 Prozent. Wirklich, mit dem 1:1 ist Dortmund sehr gut bedient.

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Und Pepi steht auf dem Feld, um Bakayoko bei einem feinen Solo von der rechten Strafraumseite kommend zu beobachten. Guter Haken gegen Maatsen, freie Schussbahn und schöne Rückgabe auf Meyer aus 16 Metern.

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Erster Wechsel bei der PSV. Flankenmaschine Lozano macht Platz für Pepi.

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Stand jetzt spielt die PSV auch nicht die Sterne vom Himmel, aber sollte das hier Remis enden, kommt der BVB dabei definitiv besser weg. Gerade sinken die Dortmunder Spielanteile unter 40 Prozent. 

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Hui, wird sogar gefährlich. Scharf, halbhoch bringt Maatsen den Ball zum Tor und Wolf verlängert mit der Hacke. Der hätte wohl ohne Benitez ins kurze Eck gepasst. Ja, tatsächlich, vielleicht geht ja was über Standards.

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Schlotterbeck holt einen Freistoß am linken Strafraumeck gegen Saibari heraus. Entlastung ist das. Klare Sache. Brandt und Maatsen schmieden einen Plan.

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Was die PSV hier spielen will, ist ziemlich eindeutig. Das lässt sich beim Gegner nicht unbedingt behaupten. Will der BVB das 1:1 über die Zeit bringen? Will der BVB vielleicht noch ein Tor schießen? Hat der BVB überhaupt einen Willen?

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Zweiter Wechsel Dortmund. Wolf für Sancho. Wird nicht unbedingt offensiver. Andererseits, eine Sancho-Gala war das heute Abend nicht.

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Eigentlich war das ein starker Ballgewinn auf links von Maatsen, aber was Füllkrug mit dem Pass ins Nichts dann daraus macht, zeigt, das wird noch ein langer Abend für die Westfalen.

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In der ersten Hälfte wirkte der BVB doch noch einen Tick aktiver. So, wie es gerade läuft, käme es nicht überraschend, wenn die PSV die Partie in absehbarer Zeit komplett dreht. Sehen wir mal von den Szenen eben nach der Dortmunder Ecke ab, gibts nicht mehr sonderlich viel Entlastung. Viele Zweikämpfe im Mittelfeld gehen verloren. Die PSV hat in der zweiten Halbzeit nur 55 Prozent Ballbesitz, aber es fühlt sich nach mehr an.

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Reus macht nun für Brandt Platz. Der erste Wechsel der Partie.

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Uh. Da lassen die Dortmunder Saibari aber alle Freiheiten. Von halbrechts steckt Teze den Ball ins Zentrum durch. Und vor Saibari scheinen dann die Verteidiger einfach auseinanderzuspritzen. Also hält er bei freier Schussbahn drauf. Mit viel Gewalt - drüber.

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Ecke BVB. Und diesmal führt Sancho aus: Am langen Pfosten kommt der Ball wie ein Stein bei Malen runter. Aber der bekommt ihn nicht sauber unter Kontrolle und scheitert mit einem akrobatischen Versuch des Fallrückziehers.

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Damit beginnt die Partie nach einer knappen Stunde also wieder bei Null. Und wir sehen einen Konter des BVB, bei dem Reus den Ball durchs Zentrum treibt, auf rechts Ryerson einsetzt, dessen Flanke Malen am langen Pfosten mit der Brust runternimmt und dann aus sehr spitzem Winkel an Benitez scheitert. Zweibeste Chance der Dortmunder in dieser Partie.

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Der Ausgleich kommt nicht völlig überraschend, der Ausgleich ist auch nicht unverdient. Aber der Elfmeter, über den lohnt es sich zu diskutieren. Sicherlich gab es da beim Tackling von Hummels noch einen späten Kontakt, aber da war der Ball schon von Hummels geklärt.

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Tooor! EINDHOVEN - Dortmund 1:1. De Jong übernimmt die Verantwortung. Meyer hat die richtige, die linke Ecke. Doch der Strafstoß kommt zu scharf.

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Das überrascht mich ein wenig, der Strafstoß hat Bestand.

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Elfmeter für die PSV. Hummels zeigt an, das war Ball gespielt. Die Bilder strafen ihn nicht unbedingt Lügen beim Tackling gegen Tillman. Der Strafstoß wird natürlich gecheckt.

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Aus dem Standard entsteht nichts. Auch nicht aus dem zweiten und dem dritten Ball. Und dann hat Eindhoven die Situation auch unter Kontrolle.

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Nun kann sich der BVB mal befreien. Sancho und Maatsen kommen über die linke Seite und holen immerhin mal einen Eckball heraus. Macht Reus.

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Dortmund seit dem Seitenwechsel noch nicht über der Mittellinie, die Niederländer drängen auf den schnellen Ausgleich. In der ersten Hälfte sprach die BVB-Abwehr ein paar Einladungen aus. Damit sollte man nun etwas sparsamer umgehen.

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Nach einem Standard bekommt der BVB den Ball nicht weg. Und mit Kurzpassspiel am Strafraumrand wird Veerman von Tillman in Schussposition gebracht. Der Schuss wird noch leicht abgefälscht, bringt die nächste PSV-Ecke. Und die bleibt dann völlig harmlos.

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Intensive Zweikämpfe im Mittelfeld, der BVB bekommt in der zweiten Hälfte noch keinen Fuß in die Tür. Teze mit der halbhohen Hereingabe von der rechten Seite. Und wieder ist es Hummels, der da gerade noch so vor de Jong reingrätschen kann. De Jong hätte nur noch Meyer vor sich gehabt.

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Die Partie läuft wieder. Beide Mannschaften unverändert.

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Der Ballbesitz ist fast ausgeglichen, 52 zu 48 Prozent, bei den Abschlüssen finden wir sieben für die PSV, fünf für den BVB. Der Mannschaft aus den Niederlanden fehlt diesbezüglich noch die Präzision. Die Dortmunder Versuche kamen zu 60 Prozent aufs Tor, bei der PSV sind es gerade einmal 14 Prozent.

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Zur Pause führt der BVB im Achtelfinale des CL-Hinspiels zu Eindhoven knapp, weil der beste Eindhovener in den Dortmunder Reihen spielt. Es war eine Partie auf Augenhöhe, vielleicht mit leichten optischen Vorteilen für die PSV. Aber die Dortmunder haben im Augenblick die Nase vorn, weil Malen seine Mannschaft mit einer echten Energieleistung in Führung schoss.

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Pause.

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Mit einiger Verzögerung bekommt Schlotterbeck die Gelbe Karte für ein Foul an Tillman gezeigt. Die Partie lief nach der Vorteilssituation nämlich noch locker zwei Minuten weiter. Diese Verwarnung hat für den Abwehrspieler Folgen. Schlotterbeck ging vorbelastet in die Partie, er wird also im Rückspiel fehlen.

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Wieder so eine Lozano-Flanke zu nah ans Tor, wieder für de Jong, aber wieder greift Meyer die Kugel ab. Das ist jetzt nicht sehr anspruchsvoll zu verteidigen.

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Maatsen hat so seine Probleme mit Bakayoko. Bei dessen nächstem Durchbruchversuch hält der Dortmunder ihn fest. Da kann Jovanovic gar nicht anders, als Gelb zu zeigen.

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Nächster Freistoß PSV von der linken Seite. Und die Dinger von Veerman sind echt nicht ungefährlich. Aber der BVB hat Hummels' Kopf.

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Die Gastgeber kommen hier also durchaus zu Möglichkeiten, machen aber - noch?! - zu wenig draus. Konter über Bakayoko, ein langer Ball aus der Verteidigung reicht. Meyer kommt ihm erst entgegen, läuft dann wieder zurück ins Tor, weil Maatsen ja dabei ist. Mit der Hacke legt Bakayoko zurück, der nachgerückte Saibari zielt aufs rechte Eck. Und Meyer kann mit beiden Fäusten abwehren.

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Doch der Eckstoß von Veerman bleibt harmlos, Reus kann aus der Gefahrenzone klären. Aber die PSV bleibt am Ball. Über links und Lozano gehts weiter. Steckpass auf Tillman, der schön von der Grundlinie in den Rückraum, der Ball springt zwar ein wenig, aber der nachgerückte Bakayoko hätte seinen Abschluss trotzdem aufs Tor bringen können. Da war ganz schön viel Platz.

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Kurz darauf ist Sabitzer wieder auf dem Rasen. War wohl doch nur der erste Eindruck. Eckstoß Eindhoven.

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Jetzt liegt Sabitzer auf dem Rasen, der sich am Knie verletzt zu haben scheint, als er einen Schuss blocken wollte. Der Block gegen Lozano klappte in der Tat gut, aber auf den ersten Blick sah das richtig übel aus, wie sich Sabitzer dabei bewegte. Er humpelt aber zur Seitenlinie. Das ist so eine halbe Entwarnung.

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Langer Ball auf der rechten Seite für PSV. Saibari setzt sich gut gegen Maatsen durch und will zum langen Pfosten flanken. Hummels ist aber dazwischen und kann die Situation bereinigen. Nicht unwichtig, direkt hinter ihm lauerte de Jong.

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Um einen Gedanken zu Ende zu führen: Benitez wird heute also nicht zum 14. Mal in dieser Spielzeit zu Null spielen.

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Das war so eine Chance, die hatte locker 0,4 xG. Werden wir aber nicht erfahren, weils ja eine Abseitssituation war.

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Nach einem Foul von Hummels bekommt die PSV einen Freistoß aus dem linken Halbfeld. Den führt Spezialist Veerman aus. Mit viel Schnitt zum Tor bringt er den Ball auf den Elfmeterpunkt, wo Tillmann ihn dann völlig freistehend am Tor vorbeiköpft. Muss er sich aber nicht drüber aufregen, der Pfiff ertönt, er war zu früh gestartet. Andererseits ist bedenklich, was Tillman hier liegenlässt.

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Wenn man die Szene in der Wiederholung sieht, denkt man, hm, da ist doch eigentlich überhaupt kein Platz! Starkes Tor, auf Jubel verzichtet Malen übrigens, er wechselte damals ja bekanntlich von PSV nach Dortmund.

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Tooor! Eindhoven - DORTMUND 0:1. Wow. Wie hat er den denn gemacht? Dortmund kommt durchs Zentrum. Einen hohen Ball von der linken Seite macht Füllkrug mit dem Kopf fest, legt für Sabitzer ab. Und der macht das Spiel schnell, passt flach an die Strafraumgrenze auf halbrechts. Malen geht noch ein paar Schritte und haut das Ding dann gegen zwei Verteidiger in den kurzen Winkel mit unglaublicher Präzision. Die Unterkante der Latte hilft auch noch ein bisschen.

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Vorlage Marcel Sabitzer

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Die erste Karte des Abends geht an Eindhovens Lozano für ein Foul an Ryerson.

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Benitez im Tor der Gastgeber musste noch kein einziges Mal ernsthafte eingreifen (jaja, das Schüsschen von Malen). Dabei würde er sicherlich gerne zeigen, was er kann. Nur Inters Sommer hat in dieser Saison mehr weiße Westen - oder wie die Engländer sagen, weiße Bettlaken - behalten als der Torsteher des aktuellen niederländischen Pokalsiegers.

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Reus an der Strafraumgrenze. Hat ein bisschen Tempo und legt auf links zu Sancho, läuft durch, und Sancho steckt durch. Dann spielt Reus den Ball flach ins Zentrum. Und Füllkrug nimmt das Zuspiel direkt. Der hätte auch ruhig aufs Tor kommen können, hoppelte aber ein wenig. Füllkrug hat für seine Chancenverwertung so wenigstens eine Entschuldigung. Könnte sein, dass die Partie gerade Fahrt aufnimmt.

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Auf der Gegenseite wirds eine ganze Ecke brenzliger. Denn de Jong lässt einen Pass ins Zentrum einfach nur prallen. Und auf einmal steht Tillman völlig frei an der Sechszehnergrenze, hat nur noch Meyer vor sich. Hätte er sogar noch ein paar Schritte gehen können, stattdessen hält er einfach drauf, flach aufs linke Eck. Aber deutlich am Kasten vorbei. Das war ein ziemlich schlechter Abschluss. Aufs Tor hätte der wenigstens kommen müssen.

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Jetzt kommt Dortmund mal schneller durchs Angriffsdrittel, so gibts den ersten Abschluss durch Malen, der aus der Distanz an Benitez scheitert.

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Jetzt kann sich Dortmund erstmals in der gegnerischen Hälfte festsetzen, lässt sich dann aber rausdrängen, Maatsen verliert den Ball beim Dribbling Richtung eigenes Tor, weil Tillman ihn davon trennen kann. Das hätte böse ins Auge gehen können. Komische Spielrichtung. Und Can sagt Maatsen anschließend auch Bescheid.

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Meyer muss eingreifen, als Lozano von der linken Seite eine Halbfeldflanke zum Tor schlägt. Meyer ist einen Schritt schneller als de Jong, so bleibt ein Abschluss aus. Die Partie kommt noch völlig ohne Highlights aus.

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Die Probleme im Spielaufbau der Schwarz-Gelben werden vielleicht dadurch deutlicher, dass man festhalten kann: Meyer berührt den Ball häufiger, als er sich das vielleicht gewünscht hat. Immer wieder werden Rückpässe zu ihm eingestreut.

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Die Anfangsphase ist ziemlich unruhig. Die Dortmunder haben deutlich mehr Ballbesitz (60 Prozent), aber suchen noch nach einem Weg. Die PSV drückt bei Ballgewinn aufs Tempo, kommt aber genauso wenig in die gefährlichen Zonen. Über Ballbesitz versucht der BVB, die Spielkontrolle zu gewinnen.

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Es geht so ein wenig hin und her im Mittelfeld. Dann kann die PSV den Ball sichern, ein langer Schlag die linke Seite runter und Lozano marschiert. Auf Strafraumhöhe wird seine Hereingabe dann aber von Hummels zur Ecke geblockt. Und die bringt nichts ein.

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Die Dortmunder haben ein wenig Probleme mit dem aggressiven Anlaufen der PSV und haben Probleme, sich in die gegnerische Hälfte zu arbeiten. Füllkrug ist inzwischen übrigens wieder zurück.

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Gleich darauf bekommt Füllkrug von Boscagli richtig eins auf die Socken und bleibt zunächst auf dem Rasen liegen. Der Stürmer hat offensichtlich Probleme mit dem rechten Fuß, wird behandelt und humpelt zur Seitenlinie.

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Das sah im Ansatz ziemlich gefährlich aus, wie die PSV da gerade konterte. Saibari treibt den Ball fast ungestört durchs Mittelfeld, aber gerade, als er nach links ablegen will, grätscht Hummels dazwischen und trennt ihn sehr sauber vom Ball.

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Der BVB hat Anstoß und hält den Ball erst einmal in den eigenen Reihen. Schon deutlich zu erkennen, dass Eindhoven gewillt ist, früh zu stören.

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Srdjan Jovanovic hat das Spiel im Philips Stadion freigegeben.

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Noch eine kurzfristige Änderung in der Aufstellung der Gäste. Kobel hat sich beim Aufwärmen verletzt und fällt aus. So muss unerwartet Meyer einspringen.

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Und tatsächlich steht noch ein packendes Saisonfinale aus, wenn es um die Entscheidung geht, ob der BVB nächstes Jahr überhaupt CL spielen darf. Zurzeit sieht es da nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Westfalen und Sachsen aus, wenn nicht am Ende doch schon der fünfte Rang für die nächste Saison reicht.

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Zwischen der Bilanz in der Königsklasse und der aus der Liga besteht ein himmelweiter Unterschied. Als Gruppensieger beendeten die Dortmunder Gruppe F - nicht selbstverständlich bei Gegnern wie PSG, Milan und Newcastle. Tatsächlich ist es realistischer, die Königsklasse zu gewinnen als die Meisterschaft. 17 Punkte Rückstand auf Tabellenführer Leverkusen, der Zug ist längst abgefahren.

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Die jüngste Bilanz der Dortmunder liest sich, oberflächlich gesehen, eigentlich gar nicht so schlecht. Seit acht Spielen ist das Team von Edin Terzic ungeschlagen. Aber das relativiert sich schon ein bisschen, wenn man schaut, gegen wen es in dieser Phase drei der vier Siege gab: Köln, Darmstadt und ein etwas kriselndes Freiburg. Der Sieg gegen Bochum fällt ein wenig raus aus dem Schema. Der VfL kann ja offensichtlich jeden schlagen.

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Aber nur in der Meisterschaft, in Pflichtspielen insgesamt gabs schon zwei Niederlagen. Die eine, gegen Feyenoord, brachte das Aus im Viertelfinale des niederländischen Pokals, die andere, in der Champions League gegen Arsenal, bedeutete, dass man die Gruppenphase "nur" auf Platz 2 abschloss. Vor Lens und dem FC Sevilla. Die bisherige Saisonleistung der PSV sollte dem BVB Warnung genug sein.

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Denn die PSV, in deren Dienste er zu Saisonbeginn, mit einem Dreijahresvertrag ausgestattet, trat, spielt eine richtig gute Saison. In den Niederlanden sind die "Boeren" diese Saison das, was Leverkusen in der Bundesliga ist. Souveräner Tabellenführer (zehn Punkte Vorsprung auf Meister Feyenoord) und noch ungeschlagen.

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Für den BVB ist die Partie heute gleichzeitig ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten. Eindhovens Coach Peter Bosz ging in der Saison 2017/18 bei den Westfalen seiner Arbeit nach. Einem fantastischen Start folgte ein abrupter Absturz, nach sieben Monaten musste Bosz seine Zelte in Westfalen abbrechen. Über Leverkusen und Lyon führte dann sein Weg nach Eindhoven. Und diesmal wirkt seine Arbeit eindeutig nachhaltiger.

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Die Dortmunder spielten am Wochenende Remis in Wolfsburg. Im Vergleich dazu kommt Hummels in der Abwehr für Süle (krank). Außerdem startet der zuletzt angeschlagene Malen für Brandt (Bank).

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Der BVB läuft so auf: Kobel - Ryerson, Hummels, Schlotterbeck, Maatsen - Sabitzer, Can - Malen, Reus, Sancho - Füllkrug. 

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Die PSV spielte letzten Freitag 2:0 gegen Heracles Almelo. Im Vergleich dazu gibts eine Veränderung in der Verteidigung. Schouten rückt eine Reihe zurück für Ramalho (Bank). Saibari und Bakayoko sind neu in der Startelf, weil neben Ramalho auch Pepi zunächst auf der Bank Platz nehmen muss. Bella-Kotchap, Leihspieler von Southampton, ist noch nicht wieder fit nach einer Schulterverletzung.

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Die PSV Eindhoven spielt in dieser Formation: Benitez - Teze, Schouten, Boscagli, Dest - Tillman, Veerman, Saibari - Bakayoko, de Long, Lozano.

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Bergfest: Vier Achtelfinalhinspiele sind bereits ausgetragen, vier stehen noch aus. Während parallel die Partie Inter vs. Atletico läuft, kümmern wir uns hier um das Aufeinandertreffen zwischen der PSV und der Borussia. Werfen wir einen Blick auf die Aufstellungen.

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Herzlich willkommen zum Achtelfinal-Hinspiel der Champions League zwischen der PSV Eindhoven und Borussia Dortmund.