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SV Elversberg - 1. FSV Mainz 05. DFB-Pokal 1. Runde.

Waldstadion an der KaiserlindeZuschauer10.000.

SV Elversberg 0

  • M Feil (s/o 83. minute)

1. FSV Mainz 05 1

  • L Ajorque (73. minute 11m)

DFB-Pokal, 1. Runde: Mainz erkämpft sich Runde 2 mit Sieg bei Elversberg

Dank Elfer! Mainz entgeht bei Elversberg nur knapp das Erstrunden-Aus

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DFB-Pokal, 1. Runde: Ein umstrittener Foulelfmeter hat Mainz 05 eine frühe Pleite im Pokal erspart. Beim mühsamen 1:0 des Bundesligisten bei Zweitliga-Aufsteiger SV Elversberg traf Ludovic Ajorque in der 73. Minute vom Punkt.

Ein umstrittener Foulelfmeter hat Mainz 05 eine frühe Pleite im DFB-Pokal erspart. Beim mühsamen 1:0 (0:0) des Bundesligisten bei Zweitliga-Aufsteiger SV Elversberg traf Ludovic Ajorque in der 73. Minute vom Punkt.

Schiedsrichter Martin Petersen aus Stuttgart hatte zuvor eine Attacke von Martin Feil an Anthony Caci als strafwürdig gewertet. Feil sah in dieser Situation Gelb und wurde kurz darauf wegen unsportlichen Verhaltens vom Platz gestellt (83.).

Paul Stock hatte trotz Unterzahl gleich eine doppelte Chance, dem Spiel noch eine Wende zu geben. Zunächst aber traf der Offensivspieler der SVE nur den Pfosten, den zu ihm zurückspringenden Abraller schoss er dann aus bester Position knapp am Tor vorbei (89.).

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Kein VAR in der 1. Runde

Schon nach 40 zunehmend niveauarmen Minuten hatte der Ball im Elversberger Tor gelegen - und auch in diesem Fall war die Entscheidung der Unparteiischen diskussionswürdig: Der Volleytreffer von Ajorque wurde wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung aberkannt. Da es in der ersten Runde des DFB-Pokals keinen VAR gibt, konnte Petersen seine beiden Entscheidungen auf dem Feld auch nicht mehr überprüfen.

Elversberg hatte in der vergangenen Saison in der ersten Runde Bayer Leverkusen aus dem Wettbewerb geworfen (4:3) - damals als Drittligist. Doch nicht nur deshalb waren die Mainzer gewarnt: Beide Mannschaften hatten sich schon vor zwei Jahren duelliert, ebenfalls in der ersten Runde. Der Bundesligist setzte sich gegen den damaligen Viertligisten nach zweimaligem Rückstand und einem 2:2 nach 120 Minuten erst 8:7 im Elfmeterschießen durch.

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Mainz war besser, auch torgefährlicher

Nicht dabei bei der Neuauflage war der Mainzer Trainer Bo Svensson. Der Däne war gesperrt, blieb allerdings erkrankt ohnehin zu Hause. Seine Mannschaft erspielte sich schnell ein Übergewicht und wäre durch ein Eigentor von Elversbergs Verteidiger Kevin Conrad auch beinahe in Führung gegangen: Sein Torhüter Nicolas Kristof verhinderte den Rückstand der SVE (8.) - ebenso bei einem Kopfball von Karim Onisiwo, den der Schlussmann an den Pfosten lenkte (19.).

Mainz war besser, auch torgefährlicher, doch wenn sich eine wirklich gute Gelegenheit ergab, war Kristof zu Stelle, so auch beim Kopfball von Stefan Bell, den er aus dem Winkel lenkte (61.). Beim Elfmeter von Ajorque war er allerdings ohne Abwehrchance: Kristof flog nach links, der Ball nach rechts. Elversberg bemühte sich hernach um den Ausgleich - nach dem Platzverweis und Stocks Doppelchance aber ergab sich dafür keine Gelegenheit mehr.

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SID

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