Eintracht Frankfurt - SC Freiburg; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Eintracht Frankfurt - SC Freiburg. Bundesliga.

Commerzbank-ArenaZuschauer59.500.

Eintracht Frankfurt 2

  • F Chaïbi (64. minute)
  • J Bahoya (81. minute)

SC Freiburg 0

    Live-Kommentar

    Das war es also von diesem Spiel. Die letzte Partie des Spieltags zwischen Hamburg und Leipzig steht bereits in den Startlöchern, viel Spaß dabei!

    Für Freiburg steht am kommenden Samstag das Heimspiel gegen Leverkusen auf dem Programm, Frankfurt ist erneut am Sonntag gefordert und reist zum FC St. Pauli.

    Frankfurt zieht also wieder an Freiburg vorbei und ist zurück auf Tabellenplatz 7, Rang 6 ist noch sechs Punkte entfernt. Freiburg hat einen Punkt weniger als die Eintracht und rutscht aus den europäischen Plätzen.

    Am Ende steht ein verdienter Heimsieg für die Eintracht. Schon im ersten Durchgang waren die Frankfurter die aktivere Mannschaft. Es gab zwar nur wenige Offensivaktionen, nahezu alle davon (4:1 Abschlüsse vor der Pause) hatten es aber in sich. Nach dem Seitenwechsel dasselbe Bild: Die SGE rannte an, letztlich war die Einwechslung von Chaibi entscheidend, der an beiden Toren beteiligt war. Von Freiburg kam viel zu wenig in der Offensive, mit nur vier Abschlüssen (Frankfurt hatte 15) gab es hier nichts zu holen.

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    Ginter blockt nochmal einen Schuss von Bahoya mit dem Kopf und dann ist Schluss! Frankfurt gewinnt mit 2:0 gegen Freiburg.

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    Nach einer Freiburger Ecke kontert die Eintracht, Amaimouni-Echghouyab kann links Tempo aufnehmen. Collins und Kalimuendo laufen mit, der Offensivmann zögert aber zu lange mit dem Abspiel. Letztlich kommt die Kugel zu Chaibi, der den Pass auf Doan nicht an den Mann bringt. 

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    Vier Minuten gibt es noch als Nachschlag. Der Glaube an ein Comeback der Freiburger wird immer kleiner.

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    Frankfurt bleibt offensiv aktiv, Kalimuendo wird vor dem Sechzehner angespielt und hält aus 17 Metern drauf. Atubolu hat mit dem Aufsetzer leichte Probleme, seine Vorderleute können letztlich klären.

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    Irie revanchiert sich für das Foul eben und kommt gegen Collins zu spät, auch er sieht nun den gelben Karton.

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    Dann doch nochmal die Gäste: Mit etwas Glück kommt der Ball über Matanovic links in die Box zu Scherhant, der aus kurzer Distanz abzieht, aber nicht an Zetterer vorbeikommt.

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    Collins sieht für ein taktisches Foul an Irie Gelb.

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    Nochmal die SGE! Doan steckt links in den Strafraum zu Amaimouni-Echghouyab durch, der aus spitzem Winkel den Ball rechts ans Außennetz knallt. Der Heimsieg wird immer klarer!

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    Weiterhin kommt von Freiburg zu wenig, die Eintracht geht stattdessen auf das dritte Tor. Doan wird rechts am Strafraum freigespielt, im Rückraum würde Kalimuendo warten. Doan sucht aber die Flanke in die Mitte, wird aber geblockt.

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    Tooooor! EINTRACHT FRANKFURT - SC Freiburg 2:0. Bahoya sorgt mit einem Wahnsinnstreffer für die Vorentscheidung! Chaibi chippt die Kugel von links in den Strafraum, Bahoya läuft dort ein. Alle rechnen mit einer Flanke, doch Bahoya hebt die Kugel aus elf Metern über Atubolu hinweg ins lange Eck. Wunderschön, ob er das wirklich so wollte, steht auf einem anderen Blatt.

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    Vorlage Farès Chaïbi

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    Bei den Freiburgern kommt noch Nicolas Höfler für Patrick Osterhage.

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    ... und Hugo Larsson verlässt das Feld für Ellyes Skhiri.

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    Frankfurt wechselt nochmal doppelt: Ayoube Amaimouni-Echghouyab ist für Jonathan Burkardt neu dabei ...

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    Nur zwei Torschüsse nach 76 Minuten, das ist einfach zu wenig von den Freiburgern. Klar, diese beiden Abschlüsse waren gute bis sehr gute Chancen, aber die lange Zeit so anfällige Defensive der Eintracht lässt heute kaum etwas zu.

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    Kalimuendo mit der nächsten Gelegenheit: Freiburg wird aktiver, wodurch sich Räume für die Eintracht ergeben. Chaibi wird bei einem Konter vor dem Strafraum eingesetzt, der Torschütze bedient dann Kalimuendo rechts, der mit einem Schuss aus 15 Metern nicht durchkommt.

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    ... und Lucas Höler verlässt das Feld für Cyriaque Irie.

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    Freiburg muss reagieren, Derry Scherhant soll für Vincenzo Grifo für mehr offensive Szenen sorgen ...

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    Kalimuendo verweigert den Pass auf Doan rechts in die Box und spielt stattdessen zu Brown zurück, dessen Distanzversuch aus 20 Metern deutlich rechts vorbeisegelt.

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    Freiburg sucht eine Antwort, kommt aber aktuell überhaupt nicht in den Strafraum. Auf der anderen Seite wird die Frankfurter Brust immer breiter, jeder gewonnene Ball wird mit viel Applaus gewürdigt.

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    Höler spielt zwar bei einer Grätsche gegen Kalimuendo den Ball, geht aber mit zu viel Intensität und Risiko in den Zweikampf und trifft dann den Gegenspieler. Dafür gibt es Gelb.

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    Tooooor! EINTRACHT FRANKFURT - SC Freiburg 1:0. Der Joker sticht sofort! Chaibi leitet den Angriff ein, er fängt einen Fehlpass von Ginter in der gegnerischen Hälfte ab und startet nach dem Pass auf Collins in die Tiefe. Collins sieht das und schickt Chaibi links an den Strafraum, der aus 15 Metern sofort abzieht und präzise ins rechte untere Eck trifft. 

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    Vorlage Nnamdi Collins

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    ... zudem weicht Oscar Höjlund für Fares Chaibi.

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    Riera setzt neue Impulse und bringt Ritsu Doan für Mario Götze ...

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    Da war wieder mehr drin! Bahoya dribbelt sich links an Treu vorbei und spielt den Ball dann von der Grundlinie zu Brown zurück. Der Außenverteidiger will abschließen, schlägt aber ein Luftloch und dann kann Freiburg klären.

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    Götze bekommt den Ball in der Box, bis dahin war das gut gespielt von der Eintracht. Der Mittelfeldmann könnte sofort schießen, nimmt die Kugel aber nochmal an und schießt dann Ginter an. Der Abwehrmann bekommt die Kugel an die Hand, zuerst prallte der Ball aber an den Fuß. Das ist kein Strafstoß.

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    Man merkt den Frankfurtern an, dass sie kein allzu großes Risiko gehen wollen, das Riera-Team ist mehr auf Sicherheit aus. Weil aber Freiburg immer wieder hinten drin steht, haben wir zahlreiche Phasen mit viel Leerlauf. 

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    Kalimuendo zieht von rechts nach innen, sein Schuss aus 16 Metern wird dann zu einer Bogenlampe abgefälscht. Atubolu verhindert vor Burkardt den Eckball. 

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    Trotz des leichten Übergewichts von Frankfurt ist diese Partie also komplett offen, Freiburg hat jetzt zweimal gezeigt, dass es ebenfalls gefährlich werden kann. Dennoch müssen beide Teams zwingender werden, das ist noch zu wenig.

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    Auf der Gegenseite muss Zetterer ran! Suzuki dringt über rechts in die Box ein und geht bis an die Grundlinie, im Zweikampf gegen Collins und Koch bringt er den Ball zurück ins Zentrum. Aus sechs Metern zieht Grifo wuchtig ab, Zetterer reagiert mit einem starken Reflex im rechten Eck.

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    Frankfurt gehört die erste offensive Szene des zweiten Durchgangs. Eine kurz ausgeführte Ecke von Götze wird im ersten Anlauf nicht gefährlich, dann kommt Bahoya aber rechts in der Box zum Abschluss, der letztlich ins Aus abgefälscht wird.

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    Ohne personelle Wechsel geht es weiter!

    Für Frankfurt startete die Partie denkbar schlecht, weil sich Kaua Santos nach nur wenigen Sekunden am Knie verletzte. Die Partie brauchte dann etwas, um Fahrt aufzunehmen. Die Eintracht war die gefährlichere Mannschaft, Burkardt und Kalimuendo vergaben zwei sehr gute Möglichkeiten. Ansonsten war in Frankfurt allerdings wenig los, bei mehr Ballbesitz für Frankfurt (61 Prozent) gab es nur wenige Torschüsse. Erst kurz vor der Pause kam Freiburg zum ersten Abschluss, Matanovic traf den Pfosten. Obwohl wir nur 4:1 Torschüsse gesehen haben, hätten also schon Treffer fallen können.

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    Jetzt ist Pause in Frankfurt! Torlos geht es in die Kabinen.

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    Da ist doch mal eine Chance für Freiburg und was für eine! Günter läuft die linke Seite entlang bis an die Grundlinie und bringt die Kugel dann hoch in den Strafraum. Vor dem Fünfer setzt sich Matanovic gegen Koch durch und setzt die Kugel aus sechs Metern an den rechten Pfosten. Glück für Frankfurt!

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    Vier Minuten werden aufgrund der Verletzungsunterbrechung von Kaua Santos nachgespielt.

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    Zwei Großchancen hat es für Frankfurt gegeben, ansonsten ist hier aber nahezu nichts los. Phasenweise steht Freiburg sehr tief am eigenen Strafraum, die Eintracht findet so keinerlei Lücken. Es bleibt bei nur 4:0 Torschüssen.

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    Freiburg wartet weiter auf einen Abschluss. Oft stimmen entscheidende Zuspiele nicht, hier könnte Matanovic am Mittelkreis das Spiel eröffnen und Treu rechts auf die Reise schicken. Der Rechtsverteidiger hätte sehr viel Grün vor sich, aber der Pass von Matanovic ist zu wuchtig und landet im Seitenaus.

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    Götze spielt Kalimuendo auf der rechten Seite an, dessen Flanke dann am langen Pfosten zu Burkardt durchrutscht. Der Stürmer rechnet damit aber nicht und kann keinen kontrollierten Abschluss per Kopf abgeben.

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    Gleich zweimal sorgt Freiburg durch hohes Pressing für Ballgewinne am gegnerischen Strafraum, aber in beiden Fällen spielt das der Sportclub nicht gut aus. In dieser Szene spielt Eggestein einen Pass in den Rücken von Günter. Einwurf Frankfurt.

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    Die SGE hätte sich eine Führung mittlerweile also verdient, die Gastgeber bleiben dran. Götze versucht es bei einem Freistoß vor dem Strafraum mit einer flachen Variante, seine Mitspieler haben aber mit einem Schuss gerechnet. Der Ball kullert so in die Arme von Atubolu.

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    Das nächste Riesending für die Eintracht! Götze wird in der gegnerischen Hälfte angespielt, der sich stark um seinen Gegenspieler dreht und dann Kalimuendo rechts in der Box einsetzt. Gegen Günter schlägt der Franzose noch einen Haken und hat dann aus sieben Metern freie Schussbahn. Den Versuch aufs linke Eck wehrt Atubolu jedoch klasse ab.

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    Druck entfachen kann die Eintracht nach dieser großen Möglichkeit nicht, das Spielbild ändert sich nicht. Wir haben größtenteils ausgeglichene Verhältnisse, bei Freiburg wartet man aber noch auf den ersten Torschuss in diesem Spiel.

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    Plötzlich die dicke Chance für Frankfurt! Brown zieht auf der ungewohnten rechten Seite nach innen und legt sich den Ball auf den linken Fuß. Sein Schuss aus 20 Metern kommt halbhoch aufs linke Eck, Atubolu lässt die Kugel nach vorne prallen, Burkardt rauscht sofort heran. Aus vier Metern scheitert der Stürmer aber an einer starken Parade von Atubolu.

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    Joa, so plätschert die Partie weiter vor sich hin. Die Eintracht hat mehr Ballbesitz, kommt aber viel zu selten ins letzte Drittel. Freiburg greift hin und wieder über links an, diesmal ist eine Flanke von Günter sichere Beute für Zetterer.

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    Beide Teams kommen nicht über gute Ansätze hinaus. Günter macht den Ball links vorne stark fest und setzt dann Suzuki im Strafraum ein, der bis an die Grundlinie geht und dann mit seiner Hereingabe nur eine Ecke herausholen kann.

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    Ein geblockter Versuch von Koch bei der Ecke vor ein paar Minuten geht tatsächlich als Torschuss in die Statistik ein, ansonsten ist hier aber sehr wenig los. Die Eintracht hat mittlerweile 58 Prozent Ballbesitz, schafft es jedoch nicht in den Strafraum.

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    Amenda mit einem starken Ball in den Lauf von Kalimuendo, der rechts durchbricht und sich die Kugel mit dem Kopf vorlegt. Am Strafraumrand holt ihn Ogbus jedoch ein, der Abwehrmann klärt zur Ecke, die letztlich nichts einbringt.

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    Noch warten wir auf die erste nennenswerte Offensivaktion. Freiburg bleibt erstmal zielstrebiger, nach einem Einwurf von rechts kann Treu ein zweites Mal den Ball ins Zentrum bringen, Frankfurt kann erneut bereinigen.

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    Freiburg gelingt aktuell öfter der Weg ins letzte Drittel. Günter hat auf der linken Seite viel Platz, seine flache Hereingabe wird aber von der Eintracht problemlos geklärt. Auffällig bei der SGE ist übrigens, dass Brown heute über rechts kommt und Collins über links.

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    Kaua Santos kann den Platz immerhin selbstständig verlassen, muss nun aber durch Michael Zetterer ersetzt werden.

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    Nur wenige Sekunden später setzt sich Kaua Santos wieder hin und zeigt an, dass er ausgewechselt werden muss. Ein sehr bitterer Auftakt für die SGE.

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    Zetterer macht sich auf der Bank sicherheitshalber bereit, aber Kaua Santos steht mittlerweile wieder und wird erstmal weiterspielen. Da müssen wir aber weiter beobachten, ob das Knie hält.

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    Nach 20 Sekunden muss Kaua Santos bereits Kopf und Kragen riskieren. Suzuki schickt Matanovic an den Strafraum, Kaua Santos stürmt heraus, ist zuerst am Ball und wird dann von Matanovic getroffen. Der Keeper fasst sich direkt ans Knie und muss behandelt werden.

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    Anpfiff im zweiten Sonntagsspiel!

    Ein wichtiges Team sind heute auch die Schiedsrichter, die von Christian Dingert angeführt werden. Seine Assistenten an den Linien sind Benedikt Kempkes und Florian Heft, Felix Prigan ist der Vierte Offizielle. Als Videoschiedsrichter sind Timo Gerach und Markus Wollenweber im Einsatz.

    Das Hinspiel in Freiburg war ein reines Hin und Her. Zunächst ging Freiburg durch Scherhant in Führung, Frankfurt drehte jedoch die Partie durch einen Doppelpack von Burkardt. Kurz vor Schluss rettete das 2:2 von Grifo den Breisgauern einen Punkt. Gegen die SGE ist Freiburg tatsächlich seit sieben Spielen sieglos, der letzte Dreier gelang im April vor vier Jahren bei einem 2:1-Auswärtssieg.

    Besser sieht die Formkurve in diesem Jahr beim SC Freiburg aus, die Breisgauer gewannen in 2026 sechs der bisher elf Pflichtspiele, vier davon wurden verloren. Im Pokal steht man im Halbfinale und muss nach Stuttgart, in der Europa League geht es im Achtelfinale gegen Genk aus Belgien. Auswärts läuft es in der Liga allerdings nicht gut, zuletzt blieb man in der Fremde viermal sieglos und belegt in der Auswärtstabelle nur Platz 14. Der letzte Erfolg war ein 4:3 in Wolfsburg kurz vor Weihnachten.

    Die Eintracht könnte also mit einem Sieg zurück auf Platz 7 springen, dafür braucht es den zweiten Heimsieg unter dem neuen Coach. Vor zwei Wochen setzte sich die SGE mit 3:0 gegen Gladbach durch. Beim 1:1 in Berlin kassierte die Eintracht erst kurz vor Schluss den Ausgleich, in München wäre nach einem 0:3 beinahe noch das 3:3 geglückt. Der Trend zeigt also durchaus etwas nach oben, dennoch braucht Frankfurt für Europa einen besseren Lauf, nur eines der letzten elf Pflichtspiele wurde gewonnen.

    Es ist gut möglich, dass in dieser Saison der 7. Tabellenplatz für die Qualifikation zur Conference League berechtigen könnte. Schließlich stehen neben Freiburg (Platz 7) drei Mannschaften aus den Top 6 im Halbfinale des DFB-Pokals. Und um mehr als Rang 7 wird es für diese beiden Teams wohl nicht mehr gehen. Freiburg steht sieben Punkte hinter Leverkusen, Frankfurt und Augsburg haben zwei Zähler weniger als die Breisgauer und sind noch in der Verlosung.

    Auf der anderen Seite nimmt Trainer Julian Schuster nach dem 2:1-Heimerfolg gegen Borussia Mönchengladbach gezwungenermaßen eine Veränderung vor, da Niklas Beste mit einer Gelbsperre ausfällt. Für ihn startet Lucas Höler.

    Freiburg tritt mit folgender Elf an: Atubolu - Treu, Ginter, Ogbus, Günter - Osterhage, Eggestein - Suzuki, Höler, Grifo - Matanovic.

    Das Lazarett in der Offensive wird allmählich kleiner bei der Eintracht, Trainer Albert Riera hat heute mehr Optionen. Im Vergleich zur 2:3-Niederlage bei den Bayern am vergangenen Wochenende bringt der Spanier heute vier Neue: Robin Koch, Arnaud Kalimuendo, Mario Götze und Jonathan Burkardt starten für Ellyes Skhiri, Ayoube Amaimouni-Echghouyab, Ritsu Doan und Mahmoud Dahoud (alle Bank).

    Gewinnt die Eintracht auch das zweite Heimspiel unter Riera? Blicken wir direkt auf die Aufstellungen dieses Duells, so starten die Frankfurter in die Partie: Kaua Santos - Collins, Amenda, Koch, Brown - Larsson - Kalimuendo, Götze, Höjlund, Bahoya - Burkardt.

    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 24. Spieltages zwischen Eintracht Frankfurt und dem SC Freiburg.