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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Eintracht Frankfurt - Bor. Mönchengladbach. Bundesliga.

Commerzbank-ArenaZuschauer58.000.

Eintracht Frankfurt 2

  • A Ulineia Buta (92. minute)
  • R Koch (97. minute)

Bor. Mönchengladbach 1

  • M Wöber (27. minute, s/o 88. minute)

Live-Kommentar

Für dieses Kalenderjahr soll es das aus der Bundesliga gewesen sein. Wir danken für das Interesse an unseren Livetickern heute, wie auch über die gesamte bisherige Saison und wünschen all unseren Lesern ein schönes Weihnachtsfest. Und kommen sie gut ins neue Jahr, in dem wir dann selbstverständlich wieder live für Sie am Ball sein werden. Bis dahin!

Dank dieses Dreiers überwintert Frankfurt auf dem 6. Platz. Gladbach ist Zwölfter. Nun geht es für die Vereine in eine dreieinhalbwöchige Pause. Nach deren Ende spielt die Eintracht am 13. Januar in Leipzig, die Borussen müssen tags darauf daheim gegen Stuttgart ran.

So gewinnt Eintracht Frankfurt zum Ende des Jahres das Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach doch noch mit 2:1. Alles in allem geht der Sieg in Ordnung. Die Hausherren investierten mehr in die Partie. Doch die größeren Spielanteile zogen lange Zeit nichts Zählbares nach sich. Den Hessen fehlte es an Durchschlagskraft, weshalb nicht viel auf eine solch wundersame Wendung hindeutete. Zu früh beschränkte sich die Borussia darauf, den knappen Vorsprung zu verteidigen. Und infolge des Platzverweises gegen Max Wöber in der 88. Minute kulminierte die Partie. Spät startete die Eintracht in Überzahl doch noch eine Schlussoffensive und war dann mit dem Ausgleich in der Nachspielzeit nicht zufrieden. Diese Gier ganz am Ende des Spiels wurde tatsächlich noch belohnt.

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Dann beendet Schiedsrichter Florian Badstübner das Treiben auf dem Platz.

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Tooooor! EINTRACHT FRANKFURT - Borussia Mönchengladbach 2:1. Nicht zu fassen, die Hessen drehen die Partie tatsächlich noch komplett. Erneut kommen die Hausherren über links. Erneut flankt Niels Nkounkou. Im Torraum rutscht Robin Koch parallel mit Gladbachs Fabio Chiarodia in die Hereingabe. Und dann ist das Ding drin. Frankfurts Verteidiger bekommt wohl sein erstes Saisontor gutgeschrieben, obwohl Chiarodia offenbar zuletzt dran ist. Und auf den Rängen toben die Eintracht-Fans.

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Wegen Zeitspiels holt sich Moritz Nicolas seine zweite Gelbe Karte der Saison ab. Kurz wird auf der Eintracht-Bank mit Stefan Buck einer der Co-Trainer verwarnt.

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Jetzt möchte die Eintracht gern noch mehr, bleibt dran und nistet sich in der gegnerischen Hälfte ein. Jessic Ngankam verpasst eine flache Hereingabe von Niels Nkounkou.

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Tooooor! EINTRACHT FRANKFURT - Borussia Mönchengladbach 1:1. In Überzahl starten die Hessen doch noch eine Schlussoffensive, setzten den Gegner am Sechzehner unter Druck. Dann geht es über links Richtung Grundlinie. Niels Nkounkou flankt hoch in die Mitte. Dort kommt Aurelio Buta ziemlich frei zum Kopfball und setzt den überlegt gegen den Lauf von Moritz Nicolas ins linke Eck. Für den Portugiesen bedeutet das den ersten Saisontreffer.

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Vorlage Niels Patrick Nkounkou

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Soeben ist die reguläre Spielzeit abgelaufen. Sieben Minuten Gnadenfrist werden den Frankfurtern noch eingeräumt.

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Und für Franck Honorat kommt Fabio Chiarodia. Damit schöpft auch Gerardo Seoane sein Wechselkontingent ebenfalls restlos aus.

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Bei den Gästen wird Nathan Ngoumou durch Marvin Friedrich ersetzt.

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Dann ist Max Wöber gegen Fares Chaibi zu spät dran, tritt diesem auf den Fuß. Das ist eine klare Gelbe Karte, doch die Farbe hat der Verteidiger heute bereits gesehen. Folglich geht Wöber vorzeitig vom Platz. Die Borussia gerät in Unterzahl.

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Gladbach beschränkt sich inzwischen gänzlich auf die Defensivarbeit. Nach vorn tut sich bei den Gästen nichts mehr. Aber da man den Gegner recht gut kontrolliert, diesem nichts zulässt, scheint das zu reichen.

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So sehr sich die Hessen abrackern, sie kommen seit nun schon fast einer Viertelstunde nicht mehr zum Abschluss. Doch alsbald sollte hier die Schlussoffensive beginnen, wenn die Adlerträger doch noch etwas Zählbares hierbehalten wollen.

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Darüber hinaus wird Tuta durch Aurelio Buta ersetzt. Die Hausherren sind mit den Spielerwechseln durch.

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Entsprechend bessert Dino Toppmöller nach, nimmt Ansgar Knauff aus dem Spiel und schickt Jens Hauge auf den Platz.

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Übrigens ist der Deutsche Bank Park mit 58.000 Zuschauern restlos ausverkauft. Die halten es natürlich vorwiegend mit der Eintracht und hoffen, dass sich in der Schlussphase noch etwas tut.

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Wegen eines taktischen Fouls gegen Omar Marmoush kassiert Joe Scally seine vierte Gelbe Karte in dieser Saison.

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Zudem spielt bei der Eintracht anstelle von Philipp ab sofort Niels Nkounkou.

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Ferner macht Rocco Reitz Feierabend und Christoph Kramer übernimmt.

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Aufseiten der Gäste räumt Alassane Plea das Feld zugunsten von Tomas Cvancara.

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Dann wird fleißig gewechselt. Für Mario Götze kommt Jessic Ngankam.

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Jetzt steht Wöber wieder. Die Blutung ist gestillt. Ein frisches Trikot ist zur Hand. Es schaut ganz so aus, als käme der Abwehrspieler gleich zurück. In jedem Fall kann jetzt weitergespielt werden.

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Dann prallen Mario Götze und Max Wöber unglücklich mit den Köpfen zusammen. Während der deutsche Weltmeister von 2014 keine große Wirkung verspürt, liegt der Österreicher am Boden und blutet an der linken Augenbraue.

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Auf links setzt sich Luca Netz durch, legt klug für Manu Kone auf. Dieser visiert links in der Box das lange Eck an, verfehlt dieses aber deutlich.

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Nach einem Foul an Rocco Reitz wird Willian Pacho zum vierten Mal in der laufenden Spielzeit verwarnt.

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Den fälligen Freistoß aus etwa 18 Metern schießt Fares Chaibi mit dem rechten Fuß aufs linke Eck. Moritz Nicolas ist zur Stelle und pariert gut.

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Wegen eines Fouls an Omar Marmoush holt sich Max Wöber seine zweite Gelbe Karte der Saison ab.

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Von der rechten Seite bringt Fares Chaibi eine Ecke hoch herein. Auf Höhe des zweiten Pfostens holt sich Tuta den Kopfball. Der wird von Rocco Reitz abgefälscht, von Moritz Nicolas endgültig übers Tor gelenkt und zieht eine weitere Ecke von der anderen Seite nach sich, die im Anschluss nichts einbringt.

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Aus dem rechten Halbfeld tritt Fares Chaibi einen Frankfurter Freistoß in den Sechzehner. Die Gladbacher fabrizieren einen Querschläger, bekommen es dann aber doch noch geklärt, bevor Hugo Larsson auf Höhe des rechten Pfostens zum Zug kommt.

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Nun meldet sich auch Gerardo Seoane mit einem ersten Wechsel zu Wort. Robin Hack verlässt den Rasen, den dafür Nathan Ngoumou betritt.

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Dann geht die Eintracht im Spielaufbau nachlässig zu Werke. Die Fohlen geraten dazwischen und schalten über rechts um. Franck Honorat passt mit Übersicht zur Mitte. Aus etwa 18 Metern zieht Manu Kone mit dem rechten Fuß ab. Der Ball rollt am linken Pfosten vorbei.

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Erstmals greift einer der beiden Trainer aktiv ein. Dino Toppmöller nimmt Junior Dina Ebimbe runter und bringt dafür Hugo Larsson.

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In dieser Phase zeigt die Borussia mal wieder etwas Initiative. Zu einem Torabschluss kommen die Gäste seit der Pause aber weiterhin nicht. Gerade verschenkt Franck Honorat eine Freistoßgelegenheit schlampig.

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Mit Unaufmerksamkeit und einem fahrlässigen Rückpass von Rocco Reitz setzen die Gladbacher unfreiwillig Frankfurts Fares Chaibi in Szene. Der nimmt sofort Fahrt auf, sucht den Weg links in die Box und scheitert mit seinem Linksschuss an Moritz Nicolas.

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Nacheinander kommen beide Gladbacher Spieler wieder auf die Beine. Und als auch der Gästetorwart wieder steht, kann die Partie in diesem Moment fortgesetzt werden.

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Bei einem hohen Ball in den Gladbacher Strafraum geht Keeper Moritz Nicolas entschlossen zum Ball und rasselt dann mit Luca Netz zusammen. Beide Teamkollegen gehen, am Kopf getroffen, zu Boden.

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Manu Kone ist gegen Tuta zu spät dran, steigt diesem auf den Fuß, als der Ball schon weg ist. Dafür gibt es die zweite Gelbe Karte des Abends - für den Mittelfeldspieler die dritte in dieser Saison.

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Auch den zweiten Durchgang geht die Eintracht spielbestimmend an. Also zumindest den Ball führt man ausgiebig in den eigenen Reihen. Mehr tut sich seit Wiederbeginn nicht.

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Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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Jetzt rollt der Ball wieder im Deutsche Bank Park.

Nach 45 Minuten liegt Eintracht Frankfurt im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach mit 0:1 zurück. Die Gäste hatten in der Tat gut begonnen und während der ersten zehn Minuten die ersten zaghaften Akzente der Partie gesetzt. Danach übernahmen zunehmend die Hausherren das Kommando, sammelten beinahe 60 Prozent Ballbesitz, gingen damit aber nicht effizient um. Es boten sich den Hessen durchaus Gelegenheiten. Manchmal fehlten nur der letzte Pass oder die Entschlossenheit beim Abschluss. Mitte der ersten Hälfte gelang den Gästen über eine Standardsituation die Führung. In dieser Phase wäre das anders gar nicht möglich gewesen, denn die Fohlen waren da recht passiv. Im Anschluss jedoch hatten die Rheinländer ihre beste Phase.

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Dann bittet Schiedsrichter Florian Badstübner die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs ab. Eine Minute soll es noch obendrauf geben.

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Auf der Gegenseite können die Frankfurter ihre dritte Ecke der Partie nicht für sich nutzen. Diese verpufft ohne Ertrag.

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Nach ihrer guten Phase in den zehn Minuten nach dem Tor nehmen sich die Borussen derzeit etwas zurück, überlassen dem Gegner nun wieder die Initiative.

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Die größeren Spielanteile sprechen weiter für die Gastgeber. Noch machen die Hessen zu wenig draus. Das gilt jetzt auch für Junior Dina Ebimbe beim Torschuss von der Strafraumgrenze. Mit dem rechten Fuß befördert der Franzose das Spielgerät deutlich links am Tor vorbei.

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Aus der Distanz sorgt Julian Weigl mit dem rechten Fuß, aber ohne die letzte Überzeugung für den nächsten Gladbacher Distanzschuss. Der fliegt recht weit über das Gehäuse von Kevin Trapp.

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Nun greift der Referee doch erstmals zum gelben Karton. Den bekommt Nico Elvedi nach einem Foul an Omar Marmoush zu sehen. Für den Innenverteidiger ist das die dritte Verwarnung in dieser Saison.

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Max Wöber fängt einen Frankfurter Aufbaupass nahe dem Mittelkreis ab und startet gleich durch, bekommt die Kugel links in der Box von Alassane Plea serviert. Der Linksschuss des Österreichers zischt flach aufs kurze Eck. Kevin Trapp ist zur Stelle und wehrt zur Ecke ab.

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Dann gibt es etwas Aufregung und eine kleine Rudelbildung. Florian Badstübner hat alle Hände voll zu tun, beruhigt die Sache dann aber, ohne mit Karten herumzufuchteln.

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Den Hessen fehlt es derzeit etwas an Präzision. Der letzte Pass ist insbesondere das Problem. Jetzt ist das erneut bei Ellyes Skhiri der Fall. So bleiben Torabschlüsse der Hausherren derzeit aus.

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Der Versuch einer Frankfurter Antwort soll über einen Ball von Ellyes Skhiri aus dem linken Halbfeld ermöglicht werden. Omar Marmoush jedoch bemüht sich in der Box vergeblich um die Kugel.

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Tooooor! Eintracht Frankfurt - BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH 0:1. Auf der rechten Seite tritt Franck Honorat den ersten Eckstoß der Fohlen in dieser Partie. Der hohen Hereingabe geht Max Wöber gut entgegen, steigt entschlossen hoch und köpft aus etwa zehn leicht nach rechts versetzten Metern perfekt und unhaltbar ins linke Eck. Für den österreichischen Abwehrspieler bedeutet das den ersten Pflichtspieltreffer im Gladbacher Trikot.

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Vorlage Franck Honorat

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Auf der linken Frankfurter Abwehrseite spielt Willian Pacho den Rückpass, der Kevin Trapp etwas überrascht. Der Torhüter muss einige Meter nach hinten machen, weil die Kugel durchaus aufs Tor zurollt. Letztlich korrigiert Trapp das ohne große Probleme.

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Allmählich erarbeiten sich die Hausherren immer mehr Spielanteile, haben inzwischen das Sagen auf dem Platz. Zudem kommt Willian Pacho in beinahe zentraler Position aus etwa 18 Metern zum Linksschuss, setzt den aber etwas zu hoch an.

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Dann schaffen es die Frankfurter mal wieder in die Box. Auf links versucht Ansgar Knauff erneut den Pass in die Mitte. In den rutscht Nico Elvedi und blockt ab. Danach wird ein Stoß von Omar Marmoush gegen Joe Scally als Foul gewertet und den Gladbachern ein Freistoß zugesprochen.

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Rocco Reitz öffnet das Spiel mit einem Diagonalball auf die linke Seite. Dort rutscht Robin Hack aus, womit der Ball die Seitenauslinie überschreitet. Dumm gelaufen! Damit verpufft ein Moment, in dem mal wieder Tempo hätte reinkommen können.

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Anschließend beruhigt sich das Geschehen. Die Partie gestaltet sich recht offen. Mit Blick auf die Zahlen erkennen wir viel Gleichstand - beim Ballbesitz, bei den Zweikämpfen und bei den Torschüssen (2:2).

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Kurz darauf gibt es dann auch den ersten Torabschluss der Hessen. Zunächst geht Tuta in der Box mit dem Kopf zu Werke, bedient so Willian Pacho, der halblinks am Torraum aufs Tor schädelt. Moritz Nicolas steht richtig und fängt den Ball.

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Erstmals spielen das die Gastgeber richtig stark, beschwören Gefahr herauf. Fares Chaibi steckt die Kugel wunderbar rechts in den Sechzehner durch. Ansgar Knauff hat ganz viel Platz, passt flach in die Mitte. Doch die Mannschaftskameraden rücken nicht schnell genug nach. So bleibt der Torabschluss aus.

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Etwas mehr Zug haben die Gäste in ihren Aktionen. Links in Strafraumnähe bringt Robin Hack den nächsten Schussversuch aus der Distanz an, bleibt damit aber hängen.

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Nun versucht die Eintracht verstärkt Spielanteile zu bekommen. Sonderlich zielgerichtet gehen die Hessen allerdings nicht zu Werke. Mehr als Stückwerk ist das fürs Erste nicht.

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In der Folge bestimmen zunehmend Zweikämpfe das Geschehen. Es gibt recht viele Fouls, die immer wieder Unterbrechungen nach sich ziehen. Dem Aufkommen von Spielfluss hilft das nicht.

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Früh gibt es den ersten Torabschluss zu vermelden. Für die Borussia feuert Joe Scally aus halbrechter Position, verzieht den Rechtsschuss aus der zweiten Reihe allerdings deutlich.

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Soeben ertönt der Anpfiff im Deutsche Bank Park, die Gäste stoßen an.

Kurz vor Spielbeginn schauen wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Florian Badstübner. Der 32-jährige Referee kommt zu seinem 43. Einsatz im deutschen Fußball-Oberhaus. Zur Hand gehen ihm dabei die Assistenten Philipp Hüwe und Jonas Weickenmeier sowie der Vierte Offizielle Michael Bacher. Mit der Videoüberwachung wurden Benjamin Cortus und Christian Fischer betraut.

Seit fünf Heimspielen ist die Eintracht gegen die Borussia sieglos. Den letzten Erfolg der SGE gab es im Januar 2018 (2:0). Seither spielte man zumeist Unentschieden - so auch in der vergangenen Saison (1:1). Gladbach gewann in Frankfurt letztmals im Mai 2020 (1:3).

Frankfurt fing sich rund um den 5:1-Sensationssieg vor anderthalb Wochen gegen den FC Bayern München Niederlagen en Masse ein, blieb jüngst in Aberdeen (0:2) und in Leverkusen (0:3) ohne eigenen Torerfolg. Auch vor dem angesprochenen Überraschungscoup setzte es Pleiten gegen Stuttgart und in Augsburg (jeweils 1:2). Eine weitere Heimniederlage gab es in dieser Spielzeit zwar nicht, doch gerade zu Saisonbeginn sammelte die Eintracht zahlreiche Unentschieden ein.

Auswärts liegen die Gladbacher mit 17 erzielten Toren gleichauf mit den angriffslustigsten Teams der Liga. Allerdings machten die allesamt mehr daraus als die Fohlen, die in der Fremde bisher spärliche sechs Zähler einfuhren. So sind die Rheinländer seit vier Gastspielen ohne Sieg, punkteten dabei einzig Anfang November in Freiburg (3:3). Der letzte Dreier auf Reisen geht auf Ende September und ein 3:1 in Bochum zurück. Das bedeutete neben dem Pokalspiel gegen Bersenbrück (7:0) den einzigen Auswärtssieg in dieser Saison. Zählbares gab es zuletzt nur daheim - so am vergangenen Freitag gegen Bremen (2:2).

Mit einem über die aktuelle Tabelle schweifenden Blick erkennen wir, dass es sich um ein Mittelfeldduell zwischen dem Achten und Elften handelt. Beide Mannschaften sind durch vier Punkte voneinander getrennt. Auffällig sind die 33 Gegentreffer der Borussen, defensiv ist in der Bundesliga einzig Schlusslicht Darmstadt schlechter (41). Dagegen glänzen die Hessen mit der viertbesten Abwehr und lediglich 19 Gegentoren.

Aufseiten der Gäste sieht Gerardo Seoane nach dem 2:2 gegen Bremen keine Veranlassung, an Gladbachs Anfangsformation irgendetwas zu verändern.

Für Borussia Mönchengladbach stehen anfangs folgende elf Akteure auf dem Rasen: Nicolas - Scally, Elvedi, Wöber - Honorat, Weigl, Kone, Netz - Reitz, Hack - Plea.

Im Vergleich zum 0:3 gegen Leverkusen nimmt Dino Toppmöller drei Wechsel vor. Anstelle von Nkounkou, Larsson und Buta (alle Bank) rücken Max, Skhiri und Marmoush in die Frankfurter Startelf.

An dieser Stelle gilt unser Interesse den personellen Angelegenheiten des Abends und dabei zunächst der Mannschaftsaufstellung von Eintracht Frankfurt: Trapp - Tuta, Koch, Pacho, Max - Knauff, Skhiri, Götze, Dina Ebimbe - Chaibi, Marmoush.

Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 16. Spieltages zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach.