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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Eintracht Frankfurt - 1. FSV Mainz 05. Bundesliga.

Eintracht Frankfurt 1

  • A Hrustic ()

1. FSV Mainz 05 1

  • K Onisiwo ()

Live-Kommentar

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Für den Moment soll es das aus der Fußball-Bundesliga gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse! Doch eine Partie bleibt. Und mit dieser komplettieren wir ab 18:00 Uhr den 32. Spieltag. Viel Spaß dabei und einen schönen Sonntag noch!

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Allerdings ist dieses Remis zu wenig, um auf Rang 4 zurückzukehren. Somit fehlt der Eintracht nun ein Zähler zu Borussia Dortmund. Aus eigener Kraft ist die erstmalige Teilnahme an der Champions League nun nicht mehr zu schaffen. Die Frankfurter sollten die beiden verbleibenden Spiele, angefangen am kommenden Samstag auf Schalke, gewinnen und müssen dann hoffen. Mainz hingegen kann trotz des späten Gegentreffers mit dem Unentschieden gut leben. Aktuell ist das Polster zu Abstiegszone sechs Punkte groß. Rechnerisch aber ist der Klassenerhalt noch nicht amtlich.

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Am Ende werden die Punkte im Rhein-Main-Duell geteilt. Eintracht Frankfurt und der 1. FSV Mainz 05 trennen sich 1:1. Ein frühes und ein spätes Tor prägten diese Begegnung. Die lange Zeit führenden Gäste wehrten sich dank einer gesamtmannschaftlichen Defensivstrategie glänzend, besaßen etwa eine Viertelstunde vor Schluss sogar die eine weitere Chance zu einem zweiten Treffer. Vermutlich wäre das des Guten zu viel gewesen. So mühten sich die Hausherren weiter, taten das lange Zeit sehr einfallslos und entsprechend vergeblich. Und so mussten die Hessen letztlich zufrieden sein, wenigstens noch den Ausgleich erzielt zu haben.

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Dann beendet Schiedsrichter Dr. Felix Brych das Treiben auf dem Platz.

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Aus der zweiten Reihe probiert es dann noch Ajdin Hrustic. Dessen Linksschuss verfehlt den Kasten von Robin Zentner ebenfalls, fliegt links vorbei.

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In Folge des anschließendenen Eckstoßes wird Andre Silva von Timothy Chandler bedient, zieht in zentraler Position aus der Drehung ab, trifft aber den Ball nicht voll. Die Kugel hoppelt knapp am rechten Pfosten vorbei.

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Fast mittig an der Strafraumgrenze kommt Steven Zuber zum Rechtsschuss. Der liegt gar nicht schlecht, doch aus Mainzer Sicht steht Jerry St. Juste goldrichtig und lenkt die Kugel links am Tor vorbei.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Vier Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Bo Svensson versucht, den Rhythmus des Gegners zu brechen, wechselt ein letztes Mal. Für Leandro Barreiro Martins kommt Danny Latza.

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Jetzt wollen die Hausherren natürlich noch mehr. Ein wenig Zeit bleibt, um eventuell eine komplette Wede zu schaffen.

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Toooooor! EINTRACHT FRANKFURT - 1. FSV Mainz 05 1:1. Über die linke Seite dringt Amin Younes in den Sechzehner ein, spielt flach zu Ajdin Hrustic. Dessen erster Schussversuch bleibt hängen. Andre Silva bemüht sich um den Ball, bringt diesen nicht unter Konrolle. So springt die Kugel nochmals zu Hrustic, der am Elfmeterpunkt halb im Liegen einen Kunstschuss mit dem linken Fuß auspackt, das Spielgerät über den sich vergeblich streckenden Robin Zentner hinweg ins linke Eck hebt. Für den Australier ist es das erste Tor im deutschen Profifußball.

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Vorlage André Miguel Valente da Silva

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Was auch immer die Frankfurter versuchen, sie kommen einfach nicht klar zum Abschluss. Mainz beschränkt sich nun natürlich nahezu ausnahmslos auf die Defensive. Es gibt gar keine Entlastung mehr.

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Doch es fehlt nach wie vor an Torabschlüssen - von nennenswerten Chancen ganz zu schweigen. Eine solche erarbeitet nun auch Luka Jovic links in der Box nicht. Der Serbe versucht, sich dort gegen Alexander Hack zu behaupten. Der Ball springt dem Stürmer an die Hand, was dem Unparteiischen nicht verborgen bleibt.

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Jetzt verlagern die Hausherren das Geschehen etwas nachdrücklicher in die gegnerische Hälfte. Es wird auch höchste Zeit für die Frankfurter Schlussoffensive.

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Zugleich wird Karim Onisiwo durch Robert Glatzel ersetzt.

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Auf Seiten der Gäste gibt es frisches Personal. Für Jonathan Burkardt spielt nun Levin Öztunali.

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Plötzlich hat Karim Onisiwo nach einem Steilpass von Jonathan Burkardt freie Bahn, marschiert in den Sechzehner und schießt aus leicht nach rechts versetzter Position. Kevin Trapp tritt dem Stürmer entschlossen entgegen und blockt den Rechtsschuss ab. Damit hält der Nationalkeeper die Eintracht im Geschäft.

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Saisonübergreifend haben die Hessen 17 Heimspiele in Folge nicht verloren. Sollte diese Serie ausgerechnet heute gegen Mainz enden? Das wäre doppelt bitter, weil damit natürlich auch die Champions-League-Ambitionen einen schweren Dämpfer erhalten würden.

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Diesmal beschränkt sich die Unterbrechung auf etwa eine Minute, bis der Spielbetrieb wieder aufgenonmmen wird. Nun aber gilt es für die Eintracht. Der Ausgleich muss her - und zwar bald.

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Anschließend ist für die Profis die Zeit der Trinkpause gekommen. Erfrischungen werden gereicht.

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Auf Seiten der Hausherren verlässt Daichi Kamada den Rasen, den dafür Steven Zuber betritt. Damit schöpft Adi Hütter sein Wechselkontingent frühzeitig restlos aus.

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Von der rechten Seite bringt Timothy Chandler immerhin mal eine Flanke in den Sechzehner an. Diese nimmt Amin Younes nahe des linken Torraumecks letztlich aus der Luft, ohne dabei einen richtigen Schuss ansetzen zu können. So greift Robin Zentner ohne Mühe zu.

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Übrigens liegt der letzte Frankfurter Torschuss mehr als eine Viertelstunde zurück. Auf diese Weise werden die Hessen den Rückstand nicht egalisieren können.

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Vor der Ausführung einer Mainzer Ecke reißt Martin Hintgeregger im eigenen Strafraum Alexander Hack rüde um, bekommt von Dr. Felix Brych einige Worte zu hören und hat Glück, dass der Ball noch nicht im Spiel war. Dann hätten wir hier über einen Foulelfmeter gesprochen.

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Und für den verletzten Tuta spielt ab sofort Amin Younes.

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Ferner wird Erik Durm durch Timothy Chandler ersetzt.

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Nachdem der Spielbetrieb zwischenzeitlich wieder aufgenommen wurde, kommt es nun sogar zu einem Dreifachwechsel. Anstelle von Djibril Sow darf fortan Stefan Ilsanker ran.

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Tuta deutet Probleme an. Der brasilianische Verteidiger scheint verletzungsbedingt um eine Auswechslung zu bitten. Kurze Zeit später lässt sich der 21-Jährige auf den Rasen nieder, womit die Partie unterbrochen wird.

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So hält sich der Unterhaltungswert dieser Partie derzeit massiv in Grenzen. Die Gäste haben es nicht nötig, sich ein Bein auszureißen. Und die Eintracht wirkt inzwischen sehr einfallslos.

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Erstmals greift Bo Svensson aktiv ins Geschehen ein, nimmt Robin Quaison aus dem Spiel, um Jean-Paul Boetius bringen zu können.

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Mainz bleibt mit den Kontern weiterhin in Ansätzen stecken. Jetzt ist Jonathan Burkardt auf dem rechten Flügel unterwegs, plant einen sehr weiträumigen Angriff. Doch der Pass in die Mitte gerät viel zu weit nach vorn und wird von Kevin Trapp aufgenommen.

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Nach einem kurzen Querpass von Andre Silva zieht Daichi Kamada aus halbrechter Position ab. Der Rechtsschuss aus etwa 18 Metern streicht links am Gehäuse von Robin Zentner vorbei. Das müssen wir fast schon als Torchance bezeichnen, so viel gab es davon ja bisher nicht.

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Wegen eines Fouls im Mittelkreis an Jonathan Burkardt fängt sich Ajdin Hrustic seine erste Gelbe Karte im deutschen Profifußball ein.

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Jonathan Burkardt strebt über rechts den Weg in den Strafraum an, wird vor dem Abschluss aber von Tuta gut verteidigt.

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Im Anschluss an eine Ecke und eine Hereingabe von Ajdin Hrustic kommt Martin Hinteregger im Sechzehner zum Kopfball, setzt diesen aber links an der Kiste vorbei.

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Sollte es beim derzeitigen Spielstand bleiben, dürften die Mainzer heute bereits den vorzeitigen Klassenerhalt feiern. Für die Eintracht aber würde das einen herben Rückschlag im Kampf um die Champions-League-Teilnahme bedeuten. Die Hessen also sind gefordert.

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Ohne weitere personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt. Adi Hütter hatte ja bereits während der ersten Hälfte den verletzten Sebastian Rode (Oberschenkel) durch Ajdin Hrustic ersetzen müssen.

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Das Runde rollt wieder über das Grüne.

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Mainz beschränkte sich mit der Führung im Rücken weitgehend auf die Defensive, arbeitete dabei gesamtmannschaftlich sehr konzentriert. Bei den nun rar gesäten Ausflügen nach vorn hingegen ließen es die Rheinhessen jedoch an Konsequenz vermissen, wurden somit nicht nochmals gefährlich.

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Dann bittet Schiedsrichter Dr. Felix Brych die Akteure zum Pausenwasser in die Kabinen.

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In dieser Nachspielzeit tut sich gar nichts mehr. Die Profis würden offenbar gern eine Pause machen.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs ab. Zwei Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Über Standardsituationen ergibt sich für die Eintracht noch gar nichts. Daran ändert auch dieser Freistoß von der rechten Seiten nichts. Der Hereingabe von Daichi Kamada folgt keine Abschlusshandlung.

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Frankfurts Ballbesitzvorteile gestalten sich eindeutig. Doch es fehlt an Tempo und folglich auch an Raum, um etwas mit der Kugal anfangen zu können. So benötigen die Hausherren ohne Frage auch eine Menge Geduld.

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Defensiv arbeiten die Gäste also sehr aufmerksam und konsequent, haben eigentlich nur eine klare Abschlusshandlung zugelassen. Darauf lässt sich für die Jungs von Bo Svensson aufbauen und entsprechend auf Konter lauern.

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Plötzlich bietet sich Andre Silva etwas Raum. Der Frankfurter Toptorjäger sucht in leicht nach rechts versetzter Position den Weg in den Sechzehner. Kurz bevor der Stürmer zum Rechtsschuss kommt, bereinigt Jerry St. Juste die Situation für die Mainzer mit einem sauberen Tackling.

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Nun probiert sich Ajdin Hrustic aus der zweiten Reihe. Der etwas übermütige Linksschuss lässt es gewaltig an Präzision vermissen und zwingt Robin Zentner nicht zum Eingreifen.

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Dann bringt Filip Kostic über die linke Seite Schwung rein, schlägt eine seiner gefürchteten Flanken. In sehr zentraler Position bemüht sich Luka Jovic um den Kopfball und bekommt diesen unter Bedrängnis aus etwa zehn Metern nicht aufs Tor gesetzt.

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Derzeit wirkt die Partie sehr zerfahren. Beiderseits läuft wenig zusammen. Die führenden Mainzer können das selbstverständlich leichter verkraften.

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Nach einem Ballverlust an der Mittellinie möchte Filip Kostic im Ansatz einen schnellen Gegenstoß der Mainzer verhindern, klammert heftig gegen Karim Onisiwo. Dieses taktische Vergehen wird mit der ersten Gelben Karte dieser Begegnung bestraft. Für Kostic ist das die vierte Verwarnung der laufenden Spielzeit.

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Noch bevor der Spielbetrieb wieder aufgenommen wird, gibt es den ersten Wechsel. Für den angeschlagenen Sebastian Rode geht es nicht weiter. Dafür spielt ab sofort Ajdin Hrustic.

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Aufgrund der hohen Temperaturen kommt mal wieder die Trinkpause zur Anwendung. Die Profis beider Mansnchaften dürfen sich jetzt erfrischen.

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Mainz hingegen lauert jetzt auf Konter. Dabei aber kommen die Rheinhessen derzeit nicht über Ansätze hinaus, deuten ihre Gefährlichkeit also nur an.

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Optisch gibt die Eintracht inzwischen den Ton an. Zudem sollten die Jungs von Adi Hütter nun auch wissen, wo das gegnerische Tor steht. Und da noch ausreichend Zeit auf der Uhr ist, müssen die Hessen nicht nervös werden.

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Auf der rechten Seite setzt Daichi Kamada mit einem feinen Zuspiel Djibrill Sow ein. Dessen gefühlvolle Flanke landet halblinks in der Box auf dem linken Fuß von Filip Kostic. Dessen Volleyabnahme pariert Robin Zentner stark.

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Im Sechzehner versucht Luka Jovic, sich gegen Moussa Niakhate zu behaupten. Ein klarer Abschluss kommt nicht dabei raus. Die Kugel rollt rechts an der Kiste vorbei. Zumindest zieht das einen Eckstoß nach sich, der allerdings nichts einbringt.

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Dann gelangt die Eintracht mal in Strafraumnähe. Daichi Kamada spielt von links Luka Jovic flach an. Der Serbe versucht es mit Gewalt und bleibt mit seinem Rechtsschuss hängen.

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Nach dem Rückschlag bemühen sich die Hausherren wieder um den Ball. Nach wie vor läuft kaum etwas zusammen. Vierlmehr erlauben sich die Hessen immer wieder Ballverluste.

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Toooooor! Eintracht Frankfurt - 1. FSV MAINZ 05 0:1. Ein mal wieder etwas nachdrücklicherer Mainzer Angriff wird im Sechzehner von Kevin Trapp mit einem Befreiungsschlag gestoppt. Die Gäste aber bleiben dran und setzen nach. Dominik Kohr spielt aus halblinker Position in die Mitte. Dort wird Karim Onisiwo etwa 19 Meter vor dem Tor nicht angegriffen. Der Stürmer zieht einfach mal mit dem rechten Fuß ab und trifft flach ins linke Eck. Für den Österreicher ist das der vierte Saisontreffer.

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Vorlage Dominik Kohr

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Erstmals kommt beim Gastgeber etwas Zug rein. Von der rechten Seite fliegt erstmals ein Ball in die Box. Andre Silva ist der Absender. Die Mainzer aber regeln das dann ohne Mühe.

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So bleiben die Strafräume weiterhin verwaist. Dorthin schaffen es beide Mannschaften nicht mehr. Die Eintracht ist im Sechzehner von Robin Zentner noch gar nicht vorstellig geworden.

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Nach dem furiosen Auftakt tut sich nun kaum noch etwas. Sehr behutsam tasten sich beide Mannschaften ab, tun das ausgesprochen fair und ohne jegliches Foul. Von der üblichen Brisanz des Rhein-Main-Duells sind wir noch weit entfernt.

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Inzwischen betätigen sich die Frankfurter ebenfalls am Ball, bekommen allerdings zielgerichtet noch nichts zustande. Zumindest aber wollen sich die Hessen mit Ballsicherheit versorgen.

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Mainz fackelt nicht lange. Über halblinks dringt Jonathan Burkardt in den Sechzehner ein, lässt sich von Makoto Hasebe nicht am Abschluss hindern. Den flachen Linksschuss aus etwa 15 Metern macht Kevin Trapp im Nachfassen fest.

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Soeben ertönt der Anpfiff, die Hausherren stoßen an. Übrigens müssen die Profis mit ungewohnt hohen Temperaturen klarkommen. Solch sommerliche 28 Grad wie heute gab es in diesem Jahr noch nicht.

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Kurz vor Spielbeginn blicken wir auf das Schiedsrichtergespann. An der Pfeife agiert Dr. Felix Brych. Der 45-jährige FIFA-Referee kommt zu seinem 299. Einsatz in der Fußball-Bundesliga. Unterstützung bieten dabei die Assistenten Mark Borsch und Stefan Lupp an. Als vierter Offizieller fungiert Robert Hartmann.

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Mit Blick auf die Hinrundenpartie vom 15. Spieltag steht ein Frankfurter 2:0-Sieg in der Opel Arena zu Buche. Den machte Andre Silva mit zwei verwandelten Foulelfmetern perfekt. Beim letzten Mainzer Auftritt in Frankfurt hatte die Eintracht in der vergangenen Saison das Nachsehen - in der Spielzeit davor ganz genauso (jeweils 0:2). So geht der letzte Heimsieg der Eintracht gegen die 05er auf März 2018 zurück (3:0).

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In der Rückrundentabelle steht die Eintracht lediglich einen Zähler vor Mainz. Neben dem FC Bayern München sind einzig die Frankfurter zu Hause in dieser Bundesligasaison noch ungeschlagen. Im Deutsche Bank Park wurde zuletzt mit drei Siegen in Folge gegen Union, Wolfsburg und Augsburg richtig satt gepunktet. Damit wurden die jüngsten Auswärtspleiten kompensiert. So verloren die Hessen ihr letztes Pflichtspiel vor zwei Wochen in Leverkusen mit 1:3.

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Mainz baut aktuell auf ein Polster von fünf Zählern zum Relegationsplatz. Ein Dreier heute würde einen echten Befreiungsschlag bedeuten, dann könnte bereits der Klassenerhalt gefeiert werden. Doch auch so dürfen die Rheinhessen auf eine glänzende Ausgangsposition für die letzten Spiele bauen. Das haben die 05er ihrer starken Form und der zuletzt so guten Ergebnisse als sechstbeste Rückrundenmannschaft zu verdanken. Acht Partien ist der FSV jetzt ungeschlagen - gewann fünf davon. Die letzte Pleite setzte es Ende Februar zu Hause gegen Augsburg (0:1). In der Fremde steht man bei sechs Begegnungen in Folge ohne Niederlage. Diese Serie umfasst vier Siege. Letztmals das Nachsehen hatte man auf Reisen Ende Januar in Stuttgart (0:2). Auswärts ergatterten die Mainzer übrigens drei Punkte mehr als daheim.

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Aus tabellarischer Sicht erleben wir in diesem Rhein-Main-Derby den Fünften im Duell mit dem Zwölften. Mit 21 Punkten mehr auf dem Konto ringen die Frankfurter um ihre erste Champions-League-Teilnahme. Gestern mussten die Hessen Borussia Dortmund vorbeiziehen lassen. Zwei Zähler fehlen auf den BVB, womit nur ein Sieg die Eintracht wieder auf Rang 4 bringt. Sollte es im Kampf um die Königsklasse letztlich nicht reichen, die Europa League ist der SGE sicher, schlechter als auf Platz 5 können die Adlerträger die Saison nicht abschließen.

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Ebenfalls drei Umstellungen gibt es bei den Gästen. Bo Svensson muss auf Stefan Bell aufgrund der fünften Gelbe Karte verzichten, setzt darüber hinaus Jean-Paul Boetius und Adam Szalai auf die Bank. Dafür rücken Alexander Hack, Robin Quaison und Jonathan Burkardt in die Mainzer Anfangsformation.

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Im Vergleich zum letzten Pflichtspiel vor zwei Wochen nimmt Adi Hütter auf Seiten der Hausherren drei Veränderungen vor. Anstelle von Evan Ndicka (zehnte Gelbe Karte), Stefan Ilsanker und Aymen Barkok (beide Bank) rutschen Tuta, Sebastian Rode (Rückkehr nach Gelbsperre) und Luka Jovic in die Frankfurter Startelf.

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Dem begegnet der 1. FSV Mainz 05 in folgender Besetzung: Zentner - St. Juste, Hack, Niakhate - da Costa, Barreiro Martins, Kohr, Mwene - Burkardt, Quaison - Onisiwo.

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Zu Beginn unserer Berichterstattung gilt das Interesse den personellen Belangen des Nachmittags und dabei zunächst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Für Eintracht Frankfurt werden zu Beginn diese elf Spieler auf dem Platz stehen: Trapp - Tuta, Hasebe, Hinteregger - Durm, Rode, Kamada, Sow, Kostic - Silva, Jovic.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 32. Spieltages zwischen Eintracht Frankfurt und dem FSV Mainz 05.