Eintracht Frankfurt - RB Leipzig; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Eintracht Frankfurt - RB Leipzig. Bundesliga.

Commerzbank-ArenaZuschauer58.500.

Eintracht Frankfurt 1

  • H Larsson (34. minute)

RB Leipzig 3

  • Y Diomande (27. minute)
  • A Nusa (70. minute)
  • C Harder (81. minute)

Live-Kommentar

Für heute soll es das aus der Fußball-Bundesliga gewesen sein. Wir danken für das Interesse und verweisen auf die Sonntagsspiele, mit denen wir morgen um 15:30 Uhr beginnen. Bis dahin!

Dank dieses Auswärtsdreiers klettern die Roten Bullen in der Tabelle auf Rang 3 und untermauern ihre Ambitionen auf einen Champions-League-Platz. Dagegen kann die Eintracht als nach wie vor Siebter das Loch nach vorn nicht verkleinern (zehn Punkte zu Platz 6). Leipzig spielt am Freitag zu Hause gegen Union Berlin, Frankfurt tags darauf in Augsburg.

RB Leipzig gewinnt bei Eintracht Frankfurt verdient mit 3:1. Nachdem die erste Hälfte durchaus noch als ausgeglichen bezeichnet werden konnte, sah das nach Wiederbeginn anders aus. Jetzt kristallisierten sich die Gäste als die bessere Mannschaft heraus. Aktiver und zielstrebiger nach vorn war man bereits vor der Pause. Nun legten die Rasenballer diesbezüglich noch nach, strahlten mehr Gefahr aus und belohnten sich mit zwei weiteren Treffern. Den Hausherren fehlte es sicherlich nicht an Spielanteilen, doch man machte zu wenig daraus. In Phasen der zweiten Hälfte unternahmen die Hessen vor 48.500 Zuschauern im Deutsche Bank Park nur sporadisch etwas nach vorn. Um eine Reaktion auf den Rückstand bemühte man sich durchaus, doch wirklich ernsthaft konnte man dem Gegner nicht auf die Pelle rücken.

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Dann beendet Schiedsrichter Bastian Dankert das Treiben auf dem Platz.

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Lukas Klostermann geht immerhin auf eigenen Füßen vom Platz, kann aber offenbar nicht weiterspielen. Als Ersatz übernimmt Benjamin Henrichs.

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Unterdessen wird nochmals getauscht. Anstelle von Antonio Nusa soll Johan Bakayoko die Schlussminuten bestreiten.

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Im anderen Sechzehner fällt Arnaud Kalimuendo unglücklich auf den linken Unterschenkel von Lukas Klostermann. Das Sprunggelenk knickt übel weg. Wir haben die nächste Behandlungsunterbrechung.

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Dann geht doch noch mal etwas vorwärts bei den Sachsen. Von links flankt David Raum. Am Torraum taucht Conrad Harder auf, kommt unter Bedrängnis von Robin Koch aber nicht sauber zum Abschluss.

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Während Jonathan Burkardt nach einem Foul von El Chadaille Bitshiabu am Boden liegt und behandelt werden muss, werden vier Minuten Nachspielzeit angezeigt.

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Mit der komfortablen Führung im Rücken wollen das die Gäste jetzt nur noch runterspielen. Zug zum Tor strebt man nicht mehr an, da geht es auch mal hinten herum.

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Fast aus dem Stand spielt Robin Koch einen feinen Pass durchs Zentrum in den Sechzehner. Fares Chaibi kommt aus vollem Lauf zum Kopfball und setzt diesen links am Gehäuse von Maarten Vandevoordt vorbei.

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Zumindest versuchen die Hausherren noch etwas. Ansgar Knauff taucht rechts im Strafraum auf, bringt den Ball flach und scharf zur Mitte. Auf Höhe des zweiten Pfostens rutscht Jonathan Burkardt rein, erwischt die Kugel aber nicht.

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Erneut tauscht Albert Riera direkt nach dem Gegentreffer, verordnet diesmal Arthur Theate den Feierabend und schickt Elias Baum auf den Platz.

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Tooooor! Eintracht Frankfurt - RB LEIPZIG 1:3. Die Rasenballer greifen über links an. Dort sucht David Raum den Kollegen Antonio Nusa. Dieser bewegt sich wieder zur Mitte, steckt die Kugel dann brillant zu Conrad Harder durch. Der Däne kommt am linken Torraumeck zum Linksschuss und setzt diesen durch die Hosenträger von Michael Zetterer. Für Harder bedeutet das den dritten Saisontreffer in der Bundesliga.

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Vorlage Antonio Nusa

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Und für Romulo kommt Conrad Harder.

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Aufseiten der Gäste stehen frische Kräfte bereit. Max Finkgräfe verlässt den Rasen, den dafür David Raum betritt. Der etatmäßige Kapitän holt sich auch gleich die Spielführerbinde von Christoph Baumgartner.

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Erst jetzt bemüht sich die Eintracht intensiver um den Ball, muss das Spiel jetzt auch mal dauerhaft in die gegnerische Hälfte verlagern.

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Frankfurt versucht zwar, eine Reaktion zu zeigen. Doch bislang sind das nur sporadische Aktionen, die allzu häufig verpuffen. Druck bekommen die Adlerträger nicht aufgebaut.

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Die Rasenballer ruhen sich auf ihrer Führung nicht aus, spielen weiter nach vorn. Angesichts der Leistungen des zweiten Durchgangs geht das Ergebnis zugunsten der Sachsen vollauf in Ordnung.

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Zugleich wird Hugo Larsson durch Ellyes Skhiri ersetzt.

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Albert Riera reagiert umgehend, nimmt Ayoube Amaimouni-Echghouyab aus dem Spiel und bringt Ansgar Knauff.

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Tooooor! Eintracht Frankfurt - RB LEIPZIG 1:2. Auf der linken Seite spielt Max Finkgräfe den Ball zu Antonio Nusa. Dieser bewegt sich dann Richtung Sechzehner, wird immer schneller und feuert halblinks von der Strafraumgrenze. Der Rechtsschuss fliegt aufs kurze Eck. Michael Zetterer ist eigentlich zur Stelle, lässt den Ball aber durchrutschen. Einen Tag nach seinem 21. Geburtstag bereitet sich Nusa selbst das passende Geschenk - in Form seines vierten Saisontreffers in der Bundesliga.

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Vorlage Max Finkgräfe

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Jetzt spielen die Hessen wieder besser mit. Doch plötzlich eröffnet sich den Sachsen Raum. Yan Diomande erkennt die große Lücke, spielt in den Lauf von Brajan Gruda. Halblinks am Torraum bringt dieser den Ball nicht an Michael Zetterer vorbei.

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Nun zeigen sich die Hausherren mal wieder. Rechts in Strafraumnähe zieht Ayoube Amaimouni-Echghouyab einfach mal ab. Der Linksschuss fliegt oben aufs rechte Eck. Dorthin segelt auch Maarten Vandevoordt und pariert gut.

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Erstmals meldet sich Albert Riera mit einem Wechsel zu Wort, nimmt Oscar Höjlund runter und bringt Can Uzun.

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Von der rechten Seite bringt Yan Diomande den Ball scharf herein. Am Torraum grätscht Romulo mit langem Bein zum Spielgerät, kann aber nicht für genug Richtungsänderung sorgen und lenkt das Ding am langen Eck vorbei.

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Erneut taucht Brajan Gruda in der Box auf, kommt in halblinker Position zum Linksschuss. Michael Zetterer ist schnell unten im linken Eck und pariert.

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Brajan Gruda setzt sich halbrechts im Sechzehner nach einem feinen Steckpass von Yan Diomande gleich in Szene, schießt mit dem rechten Fuß. Im letzten Moment geht ein Abwehrbein dazwischen. Die nachfolgende Leipziger Ecke von der rechten Seite bringt nichts ein.

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Offenbar ist Assan Ouedraogo muskulär angeschlagen, kehrt nicht zurück. Als Ersatz hat sich ganz schnell Brajan Gruda bereitgemacht. Das ist der erste Wechsel in dieser Partie.

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Rechts im Sechzehner kommt Assan Ouedraogo im Zweikampf mit Arthur Theate zu Fall. Für einen Elfmeter ist das zu wenig, aber der Leipziger bleibt auf dem Rasen sitzen und muss behandelt werden.

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Jetzt steht auch Koch wieder. Der Innenverteidiger scheint klar im Kopf zu sein und kann weitermachen.

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Nahe der Mittellinie prallen Fares Chaibi und Robin Koch heftig mit den Köpfen zusammen. Beide gehen zu Boden. Doch während sich Erstgenannter dann alsbald wieder erheben kann, hat es den Frankfurter Kapitän heftiger erwischt.

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Max Finkgräfe tritt eine Ecke von der linken Seite hoch herein. Im Strafraum schraubt sich Lukas Klostermann in die Höhe, setzt seinen Kopfball aber nicht platziert genug. Michael Zetterer steht richtig und hält.

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Nun melden sich die Hausherren in dieser zweiten Hälfte an. Oscar Höjlund taucht halblinks im Sechzehner auf, kommt zum Rechtsschuss. Maarten Vandevoordt pariert gut. Ayoube Amaimouni-Echghouyab setzt seinen Nachschuss aus der Nähe des rechten Torraumecks über die Kiste.

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Über rechts gelangen die Gäste in den Sechzehner. Ein abgefälschter Ball von Yan Diomande gelangt über Umwege zu Christoph Baumgartner, der mittig am Torraum trotz Bedrängnis zum Schuss kommt. Romulo bemüht sich um den Abpraller, wird von Robin Koch mit beiden Händen gehalten. Das Spiel aber läuft weiter. Auch von VAR-Seite wird nicht eingegriffen. Offenbar schätzt man die Situation so ein, dass der Brasilianer den Ball nicht erreicht hätte.

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Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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Jetzt rollt der Ball wieder im Deutsche Bank Park.

Nach 45 Minuten steht es zwischen Eintracht Frankfurt und RB Leipzig 1:1. Insgesamt geht das durchaus in Ordnung, denn hinsichtlich der Spielanteile ist das eine recht offene Partie. Sicherlich wirkten die zweikampfstärkeren Gäste im Spiel nach vorn etwas aktiver. Und so eröffneten die Rasenballer auch den Torreigen. Dazu aber bedurfte es einer famosen Einzelleistung von Yan Diomande. Zu diesem Zeitpunkt fiel das Tor etwas aus heiterem Himmel. Doch ähnlich unerwartet passierte das dann auch auf der anderen Seite mit dem Ausgleich.

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Dann bittet Schiedsrichter Bastian Dankert die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Soeben ist die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs abgelaufen. Eine Minute soll es noch obendrauf geben.

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Plötzlich hat Fares Chaibi auf dem rechten Flügel ganz viel Platz, marschiert in den Sechzehner. Doch als sein Flachpass in die Mitte nicht bei einem Mitspieler ankommt, ertönt der Abseitspfiff.

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Oscar Höjlund sucht den Weg halblinks in die Box. Ihm gehen die Anspielstationen komplett aus. Also muss es der Däne selbst machen. Sein Linksschuss fliegt deutlich am Tor vorbei.

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Erstmals greift der Unparteiische zum gelben Karton. Den bekommt Max Finkgräfe nach einem heftigen Einsteigen an der Seitenlinie gegen Ayoube Amaimouni-Echghouyab zu sehen. Für den Verteidiger ist das die erste Verwarnung in dieser Bundesligasaison.

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Leipzig bemüht sich um eine Antwort, doch klare Abschlusshandlungen bleiben derzeit aus.

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Tooooor! EINTRACHT FRANKFURT - RB Leipzig 1:1. Wie eben auf der Gegenseite passiert in dieser Phase überraschend etwas. Plötzlich tauen die Frankfurter wieder auf, gelangen mit Arnaud Kalimuendo links in die Box. Dessen Flanke nimmt Ayoube Amaimouni-Echghouyab in halbrechter Position volley, erwischt das Ding mit dem linken Fuß nicht voll. So aber wird das zur Vorlage für Hugo Larsson, der mittig am Torraum nur noch einköpfen muss. Saisontor Nummer 2 für den Schweden in der Bundesliga!

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Vorlage Ayoube Amaimouni-Echghouyab

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Gerade hatten sich die Gastgeber mühsam in die Partie gearbeitet, da setzte es diesen Rückschlag. Davon müssen sich die Hessen erst einmal erholen.

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Plötzlich sind die Gäste wieder voll auf der Höhe und kommen in Person von Assan Ouedraogo abermals zum Abschluss. Auch dieser Rechtsschuss aus der zweiten Reihe hat Potenzial und verlangt nach einer Parade von Michael Zetterer.

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Tooooor! Eintracht Frankfurt - RB LEIPZIG 0:1. Dann nimmt das Yan Diomande in die Hand. Nachdem der 19-Jährige auf rechts den Ball von Lukas Klostermann bekommen hat, regelt er den Rest allein. Der Ivorer spaziert in die Mitte, findet zunächst keine Lücke. Halblinks an der Strafraumgrenze stoppt Diomande, schlägt einen Haken und legt sich die Kugel auf rechts. Und dann folgt der präzise Rechtsschuss ins rechte Eck. Mit seinem zwölften Saisontreffer in der Bundesliga schließt er zum besten Leipziger Schützen Christoph Baumgartner auf.

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Vorlage Lukas Klostermann

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Bei den Gästen hat eine völlige Flaute eingesetzt. Seit zwölf Minuten tut sich gar nichts mehr in Richtung Tor, da gibt es kaum noch Bemühungen.

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Jetzt bekommen die Gastgeber auf rechts mal Zug rein. Hugo Larsson flankt von dort hoch hinein. Auf Höhe des zweiten Pfostens kommt Arnaud Kalimuendo zum Kopfball. Dieser fliegt zwar platziert oben aufs linke Eck. Doch es fehlt der Druck. So greift Maarten Vandevoordt recht mühelos zu.

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Die Gäste lassen den Gegner machen, sorgen nur dafür, dass die SGE ihrem Sechzehner nicht allzu nahekommt. So plätschert die Partie recht ereignislos vor sich hin.

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Derzeit verzeichnen die Hausherren eine ziemlich ausgeprägte Ballbesitzphase. Allerdings haben die Hessen mittlerweile das Problem, dass sie den Weg in den Strafraum gar nicht mehr finden.

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Inzwischen ist der Ballbesitz recht gleich verteilt. Zielstrebiger zum Tor arbeiten die Gäste. Besonders auffällig sind die sächsischen Vorteile in den Zweikämpfen. Drei Viertel der Duelle gehen an die Roten Bullen.

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Plötzlich kommen die Gäste in die Umschaltbewegung. Romulo treibt den Angriff durchs Zentrum voran, spielt dann rechts in den Sechzehner zu Yan Diomande. Freistehend sucht der Ivorer den Abschluss und jagt auch diesen Rechtsschuss über die Kiste.

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Auf der linken Seite zeigt Antonio Nusa Vorwärtsdrang, findet mit seiner Flanke den Schädel von Romulo. Dessen Kopfball aus etwa sechs Metern fliegt über die Querlatte.

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Um den ersten Leipziger Torschuss macht sich Yan Diomande verdient. Der Ivorer marschiert von ganz weit rechts draußen zur Mitte, schafft es bis an die Strafraumgrenze. In noch leicht nach rechts versetzter Position setzt Diomande seinen Linksschuss zu hoch an.

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Dann zeigen sich die Gastgeber erstmals. Zielgerichtet bewegt sich die Eintracht in den Sechzehner. Dort fackelt Jonathan Burkardt nach dem Zuspiel von Fares Chaibi nicht lange, wird beim Rechtsschuss aber noch von Nicolas Seiwald gestört. Maarten Vandevoordt reißt die Fäuste hoch und wehrt ab.

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In der Anfangsphase sind die Gäste häufiger am Ball. Weitere zielstrebige Aktionen gibt es allerdings fürs Erste nicht.

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Ridle Baku erkennt den Raum, bewegt sich mit dem Ball am Fuß von seiner rechten Seite zur Mitte. Doch dann gerät der Rechtsverteidiger ohne gegnerischen Einfluss ins Straucheln und kommt zu Fall.

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Soeben ertönt im ausverkauften Deutsche Bank Park der Anpfiff, die Hausherren stoßen an.

Kurz vor dem Anpfiff schauen wir auf das Schiedsrichtergespann. Mit der Spielleitung wurde Bastian Dankert betraut. Der 45-jährige FIFA-Referee hat die Assistenten Rene Rohde und Marcel Unger sowie den Vierten Offiziellen Martin Petersen an seiner Seite. Vor den VAR-Monitoren haben Dr. Arne Aarnink und Christian Fischer das Geschehen im Blick.

In der Hinrundenpartie vom 13. Spieltag gab es ein Schützenfest. Anfang Dezember gewann RB gegen die Eintracht in Leipzig mit 6:0. Das war der höchste Sieg in den Duellen dieser beiden Klubs. In Frankfurt jedoch haben die Rasenballer noch nie gewonnen. In den bisherigen zehn Gastspielen gab es aber immerhin in fünf Fällen zumindest einen Punkt - so letztmals im Mai 2024. Während der vergangenen Saison setzten sich hier an dieser Stelle die Hessen mit 4:0 durch.

Leipzig hat drei Siege am Stück im Gepäck. Zwischen den Heimerfolgen gegen Hoffenheim (5:0) und Mönchengladbach (1:0) behielten die Sachsen auch in Bremen die Oberhand (2:1). Davor setzte es Mitte März eine 0:1-Pleite in Stuttgart. Das jedoch war die einzige Niederlage während der vergangenen neun Spiele (sechs Siege).

Dass es für mehr aktuell nicht reicht, liegt an den Defensivschwächen. Nur zwei Abstiegskandidaten haben mehr Gegentreffer kassiert als die Eintracht (54). Zudem gab es jüngst viel Auf und Ab. In den letzten drei Partien war alles dabei - 1:2 in Mainz, 2:2 gegen Köln und 2:1 in Wolfsburg. Zu Hause ist die SGE immerhin vier Begegnungen ungeschlagen. Drei davon wurden gewonnen - zuletzt Mitte März gegen Heidenheim (1:0). Letztmals das Nachsehen hatte man daheim Ende Januar gegen Leverkusen (1:3).

Beim Blick auf die Tabelle zeigt sich, dass hier der Siebte den Vierten empfängt. Es geht also um die Plätze im internationalen Geschäft - idealerweise in der Champions League. Genau das ist das Ziel der Leipziger. Für die Eintracht dürfte der Weg dorthin angesichts von 14 Punkten Rückstand gegenüber dem heutigen Kontrahenten wohl zu weit sein. Selbst wenn die Bundesliga tatsächlich noch einen fünften Startplatz erhält, fehlen den Hessen auch zwölf Zähler. Platz 7 könnte letztlich aber auch schon für den Europapokal reichen, den gilt es demnach zu behaupten.

Aufseiten der Gäste nimmt Ole Werner nach dem 1:0-Heimerfolg am vergangenen Samstag gegen Mönchengladbach drei Wechsel vor. Anstelle von Willi Orban (Oberschenkelprobleme), David Raum (angeschlagen auf der Bank) und Xaver Schlager (Gelbsperre) rücken Lukas Klostermann, Max Finkgräfe und Assan Ouedraogo in die Leipziger Anfangsformation.

Für RB Leipzig stehen anfangs folgende elf Akteure auf dem Rasen: Vandevoordt - Baku, Klostermann, Bitshiabu, Finkgräfe - Seiwald - Diomande, Ouedraogo, Baumgartner, Nusa - Romulo.

Im Vergleich zum 2:1-Sieg vor einer Woche in Wolfsburg sieht Albert Riera keine Veranlassung, an der Startelf der Eintracht irgendetwas zu verändern.

Zu Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten und dabei zuvorderst der Frankfurter Mannschaftsaufstellung: Zetterer - Amenda, Koch, Theate - Chaibi, Larsson, Höjlund, Brown - Amaimouni-Echghouyab, Kalimuendo - Burkardt.

Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 30. Spieltages zwischen Eintracht Frankfurt und RB Leipzig.