Frankreich - Marokko; FIFA WM 2026 Viertelfinale

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Frankreich - Marokko. FIFA WM 2026 Viertelfinale.

Boston Stadium.

Live-Kommentar

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Frankreich nochmal mit einem Powerplay! Der Ball läuft wahnsinnig gut durch die eigenen Reihen, jeder Spieler kann zudem aus jeder Position schießen. Kone probiert es von halbrechts aus 20 Metern, wird aber ebenso geblockt wie Olise, der den Abpraller aufgenommen hatte. Aber Frankreich bleibt im Ballbesitz und Digne nimmt sich halblinks aus der zweiten Reihe den nächsten Distanzschuss - der auf die Oberkante der Latte knallt. Bounou wäre aber wohl dran gekommen, wenn der Ball ein paar Zentimeter niedriger aufs Tor geflogen wäre.

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Fünf Minuten Nachspielzeit sind angezeigt.

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Auch defensiv bekommen die Löwen vom Atlas nun wieder etwas mehr Kontrolle in ihr Spiel. Rabiot will Kone dann rechts an die Grundlinie schicken, spielt den Pass aber zu scharf - Abstoß.

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War im Übrigen tatsächlich die erste Ballaktion Marokkos im gegnerischen Strafraum.

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Dann aber zumindest mal der Ansatz einer Strafraumaktion der Nordafrikaner. Salah-Eddine wird auf der linken Seite in Szene gesetzt, kommt bis an die Grundlinie, unter Druck gelingt ihm dann aber kein kontrolliertes Zuspiel mehr ins Zentrum. Und schon ist Frankreich wieder am Zug.

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Auch die Trinkpause hat Marokko nicht geholfen, um sich aus dem Druck der Franzosen zu befreien und eigene Ideen und Lösungen zu finden. Stattdessen kommen Mbappe und Co. mittlerweile auf einen xG-Wert von 1,79 bei zehn Abschlüssen - bei Marokko steht hinter den Offensivzahlen weiterhin quasi überall eine Null.

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Die Franzosen arbeiten weiter am Führungstreffer! Bouaddi ist im Spielaufbau unaufmerksam, fast schon lethargisch. Doue geht entschlossen in den Zweikampf, überrascht den Marokkaner und klaut ihm den Ball. Sofort rennt Doue auf und davon, Mbappe und Dembele bieten Passmöglichkeiten und ziehen die Verteidiger auf sich, so kommt Doue zentral in die Box und feuert aus 14 Metern flach aufs linke Eck. Bounou taucht ab und pariert erneut stark.

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Marokko hat bislang neun Pässe ins Angriffsdrittel und null Ballaktionen im gegnerischen Strafraum. Das ist, bei aller Neutralität, nicht existent.

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Frankreich rollt besser gesagt. Über die rechte Seite, Abschluss Dembele aus der zweiten Reihe, links vorbei. Für den Weltfußballer von 2025 war das bereits der dritte Torschuss heute, mehr als jeder andere.

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Und natürlich wurde auch auf das Schiedsrichterteam eingeredet, warum sich die Ausführung des Strafstoßes fast drei Minuten verzögert hatte, obwohl das Foul kaum klarer hätte sein können. Dann rollt der Ball schon wieder.

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Auch trotz des verschossenen Elfmeters ist das bislang ein extrem dominanter Auftritt der Franzosen. 7:0 Abschlüsse und ein xG-Wert von 1,43 sprechen eine klare Sprache, das Team von Didier Deschamps ist hier das überlegene Team, während Ouahbis Mannschaft ohne Starstürmer Ismael Saibari bisher in der gegnerischen Hälfte kaum stattfindet. Auch beim Ballbesitz hat Frankreich mit knapp 60 Prozent klar die Nase vorn.

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Dann ist Trinkpause in Boston.

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Und Mbappe verschießt nach der ewigen Warterei! Unplatzierter Schuss flach aufs rechte Eck, auch viel zu wenig Druck dahinter. Bounou hat das Eck und begräbt den Ball sicher unter sich. Ganz schwacher Schuss!

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Video-Schiedsrichterin Tatiana Guzman prüft den Elfmeter auf Herz und Nieren. Warum genau, das kann niemand sagen. Aber auch sie findet nichts zu beanstanden, der Elfmeter bleibt bestehen.

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Elfmeter für Frankreich! Marokko ist auf der rechten Seite selbst im Angriff, Doue gewinnt aber den Ball gegen Hakimi nach einem technischen Fehler des Außenverteidigers. Und dann geht die Post ab. Olise treibt an, schickt Mbappe dann über die linke Halbspur in den Strafraum. Mbappe verzögert einmal kurz, zwei Übersteiger und links vorbei an Mazraoui, der runter geht zur Grätsche und den Angreifer voll trifft. Klare Sache!

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An den Eckball schließt die erste Phase an, in der es mal temporeich hin und her geht. Erst kontert Frankreich nach tiefem Ballgewinn, Dembele läuft sich aber im Dribbling fest, im Gegenzug wird Talbi auf der linken Seite auf die Reise geschickt, kommt im Eins gegen Eins aber nicht an Upamecano vorbei.

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Den Standard führt Olise kurz aus auf Dembele, der mit dem rechten Fuß ins Zentrum flankt. Am Torraum schraubt sich Rabiot hoch, kann seinen Kopfball aus sechs Metern in Rückenlage aber nicht auf den Kasten drücken.

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Dembele steckt vom rechten Strafraumeck durch in den Lauf von Kone, dessen Hereingabe von der Grundlinie zur Ecke geblockt wird.

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Es bleibt dabei, Abschlüsse gibt es in dieser Anfangsphase nur auf Seiten der Franzosen! Olise taucht mal am rechten Flügel auf, fühlt sich ja auch dort ganz wohl. Mit einem schnellen Antritt dribbelt der Top-Vorlagengeber nach innen, spielt dann scharf auf Mbappe, der mit dem zweiten Kontakt nach links auf Doue weiterleitet. Der hat mal etwas Platz und bringt seine Flanke an den zweiten Pfosten, wo Dembele seinen Kopfball aus sieben Metern aber recht deutlich am linken Eck vorbei drückt.

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Allgemein sind die Löwen vom Atlas mittlerweile aber etwas besser im Spiel angekommen, halten die Partie optisch nahezu ausgeglichen und lassen Frankreich nicht mehr zu schnellen, einfachen Abschlüssen kommen. Im Spiel nach vorne kommt ohne Saibari bislang aber noch wenig bis nichts.

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Mutig! Bounou wird im Spielaufbau angespielt, die erste Idee für den Pass zu einem Mitspieler wird von Mbappe zugestellt, also schlägt Marokkos Schlussmann einen Haken - während ihn Dembele bereits anläuft. Im letzten Moment bekommt Bounou den Ball noch zu Mazraoui gespielt, das hätte sonst böse ins Auge gehen können.

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Dann lädt Saliba die Marokkaner mit einem katastrophalen Fehlpass in der gegnerischen Hälfte ein. Brahim Diaz marschiert durchs Zentrum auf und davon, wird aber von Kone verfolgt und kurz vor dem Strafraum erfolgreich gestellt. Dass sich der Spielmacher Marokkos dann auf den Boden wirft und ein Foul simuliert, ist eher kläglich.

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Frankreich ist wesentlich zielstrebiger. Vor allem über die linke Seite kommt der Weltmeister von 2018 in der Anfangsphase immer wieder schnell nach vorne, dieses Mal sucht Desire Doue den Abschluss aus 20 Metern. Wird aber geblockt.

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Brahim Diaz versucht, Hakimi mal über die rechte Seite hinter die Kette der Franzosen zu schicken. Doch Saliba ist aufmerksam und kocht den Rechtsverteidiger vor der Grundlinie ab.

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Marokko wirkt durchaus beeindruckt in den ersten Minuten, sucht nach der Sicherheit und dem Zugang zum Spiel. Das soll nun erstmal über eine längere Ballbesitzphase in der eigenen Abwehrreihe funktionieren.

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Und auch der Eckball hat es in sich! Kurz ausgespielt, dann kommt die Flanke mit Effet an den zweiten Pfosten. Dort entwischt Upamecano im Rücken von Bouaddi und kommt aus vier Metern zum Kopfball, den Bounou aber nach vorne abwehrt, ehe Bouaddi reaktionsschnell klärt. Guter Auftakt der Equipe Tricolore!

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Die elf der Franzosen lässt sich davon aber natürlich nicht beeindrucken und setzt das erste Highlight. Doue zieht am linken Flügel kurz ein paar Schritte ins Zentrum an und spielt dann auf Mbappe. Der Torjäger dreht sich schnell auf und feuert sofort flach aufs linke Eck, Bounou wehrt zur Ecke ab.

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Der erste Punkt, nämlich auf den Tribünen, geht in jedem Fall an Marokko. Die Anhänger der Nordafrikaner melden sich sehr lautstark, pfeifen Frankreichs Mannschaft bei Ballbesitz in den ersten Minuten konsequent aus.

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Dann ertönt der Anpfiff, Marokko stößt an. Das Viertelfinale der WM 2026 ist eröffnet!

Das komplette Schiedsrichter-Team kommt heute übrigens aus Argentinien und wird von Hauptschiedsrichter Facundo Raul Tello Figueroa, kurz Facundo Tello, angeführt. Manch ein Verschwörungstheoretiker befürchtet dabei bereits, dass die Unparteiischen ein Interesse daran haben könnten, ihrer Nationalmannschaft einen kleinen Dienst zu erweisen, was auf dem Platz hoffentlich widerlegt wird. Fragwürdiger ist eher die Ansetzung von Video-Schiedsrichterin Tatiana Guzman, die schon bei Deutschlands Aus gegen Paraguay eine Rolle spielte und auch nach ihrer Leistung bei Brasilien gegen Norwegen heftige Kritik kassierte.

Während die Nationalhymnen im "Boston-Stadion" (eigentlich Gillette Stadium) erklingen, können wir noch einen Blick auf Frankreichs Offensive rund um Mbappe (Topscorer mit 6 Toren und 2 Assists), Weltfußballer Ousmane Dembele (4+2) und Bayernstar Michael Olise (0+5) werfen. Les Bleus verzeichneten bislang die meisten Tore (14, wie Argentinien), den dritthöchsten Expected-Goals-Wert (10,65) nach Brasilien und Argentinien sowie die meisten Schüsse auf das gegnerische Tor (39). Marokko (10 Tore, 8,32 xG, 25 Torschüsse), das bei dieser WM bislang selbst mit tollem Offensivfußball zu überzeugen wusste, wird einen Weg finden müssen, um mit seiner Spielweise nicht ins offene Messer zu laufen, aber auch nicht wie Paraguay an den eigenen Strafraum gekettet zu werden.

Einen weiteren Meilenstein könnte Didier Deschamps aufstellen. Gegen Marokko wird der 57-Jährige sein 25. WM-Spiel als Trainer bestreiten (wie Helmut Schön, Rekord) und könnte dabei als erster Coach überhaupt seinen 20. Sieg feiern. Senegal (3:1), Irak (3:0), Norwegen (4:1), Schweden (3:0) und auch Paraguay (1:0) waren bislang keine Hürde für sein Team, das offenbar nur von Spanien geschlagen werden kann (Nations-League-Halbfinale 2025, EM-Halbfinale 2024).

Das gilt natürlich auch für Frankreich, das sogar alle fünf bisherigen Partien gewonnen hat. Und ganz nebenbei erstmals seit 2004 acht Pflichtspielsiege in Serie einfahren könnte. Von den jüngsten zwölf Pflichtspielen gewannen Mbappe und Co. elf, ein Unentschieden inklusive. Weiß diese Mannschaft überhaupt noch, wie sich verlieren anfühlt? Mit einem Sieg gegen Marokko würde die Deschamps-Truppe in eine Reihe mit Brasilien und Deutschland aufsteigen: Es wäre Frankreichs dritte WM-Halbfinal-Teilnahme in Folge, nur Brasilien (1994 bis 2002) und Deutschland (1982 bis 1990 und sogar 4 in Folge 2002 bis 2014) erreichten diesen Meilenstein bislang.

Was also darf dem technischen Afrikameister Mut machen? Da wäre zum Beispiel ein ganz interessanter Fakt über Frankreichs Nationalmannschaft: Die Hälfte ihrer WM-Niederlagen in diesem Jahrhundert kassierten Les Bleus gegen afrikanische Teams (3 von 6, Elfmeterschießen ausgenommen)! Und natürlich ist auch die WM 2026 ein Nachweis dessen, dass Marokko sich vor keinem Gegner verstecken muss. Zum Turnierstart trotzte man Rekordweltmeister Brasilien ein 1:1 ab, im Sechzehntelfinale schickte man die Niederlande nach Hause. Die Nordafrikaner haben in den USA, Mexiko und Kanada noch kein Spiel verloren.

Vielleicht auch deswegen stellt Marokkos Trainer Ouahbi vor dem Viertelfinale klar, dass man doch bitte erst Bilanz ziehen solle, wenn das Turnier für Marokko beendet ist - und das soll im Idealfall noch nicht heute Abend eintreffen: "Ich mag es nicht, wenn Leute sagen, dass unsere WM bereits ein Erfolg ist". Die Bilanz gegen Frankreich allerdings können wir uns schon heute ansehen: Sechs Mal traf man bislang auf die Equipe Tricolore, nie konnte man gewinnen (4 Niederlagen, 2 Unentschieden).

Es ist die Neuauflage des WM-Halbfinals von 2022 - und die Nordafrikaner haben noch eine Rechnung offen! Beim letzten Aufeinandertreffen in Katar schalteten Les Bleus die Marokkaner mit 2:0 aus, Theo Hernandez und Randal Kolo Muani 44 Sekunden nach seiner Einwechslung erzielten damals die Treffer, die den Weg ins Endspiel ebneten. Dort unterlag das Deschamps-Team dann aber Argentinien im Elfmeterschießen.

Den Marokkanern ging die Sache im Achtelfinale gegen Kanada wenige Stunden zuvor etwas leichter von der Hand, mit einem 3:0-Erfolg beendete das Team von Trainer Mohamed Ouahbi die Träume des Co-Gastgebers. Der 49-Jährige muss seine Startelf heute auf zwei Positionen verändern, Anass Salah-Eddine erhält in der Abwehr den Vorzug gegenüber Redouane Halhal und in der Offensive gebührt Chemsdine Talbi die schwierige Aufgabe, Top-Torjäger Ismael Saibari (3 Tore) zu ersetzen. Der Bayern-Neuzugang zog sich im Achtelfinale eine Muskelverletzung zu, Ouahbi bleibt aber optimistisch und sendet dabei auch gleich eine Kampfansage an Frankreich: "Das Spiel heute kommt für ihn zu früh, aber sein Turnier ist deshalb noch nicht beendet".

Und das ist die Startelf der Marokkaner: Bounou - Hakimi, Diop, Mazraoui, Salah-Eddine - Bouaddi, El Aynaoui - Talbi, Ounahi, El Khannouss - Brahim Diaz.

Titelfavorit Frankreich biss sich vor fünf Tagen im Achtelfinale an Paraguays Abwehrbollwerk beinahe die Zähne aus, ein verwandelter Foulelfmeter von Kylian Mbappe erlöste die Equipe Tricolore dann aber kurz vor Schluss doch noch (1:0). Im Vergleich dazu tauscht Trainer Didier Deschamps heute einmal: Desire Doue übernimmt den linken Flügel anstelle von PSG-Kollege Bradley Barcola und ergänzt damit Frankreichs Mega-Offensive.

Viertelfinale calling! Und in Spiel 1 gibt es gleich ein "Bruderduell", Frankreich gegen Marokko. Der Weltmeister von 2018 startet dabei mit folgender Elf (4-2-3-1): Maignan - Kounde, Upamecano, Saliba, Digne - Kone, Rabiot - Dembele, Olise, Doue - Mbappe.

Herzlich willkommen bei der WM 2026 zum Viertelfinale zwischen Frankreich und Marokko.