SC Freiburg Frauen - FC Bayern München Frauen; Frauen-Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SC Freiburg Frauen - FC Bayern München Frauen. Frauen-Bundesliga.

MAGE SOLAR Stadion.

SC Freiburg Frauen 1

  • L Kolb (46. minute)

FC Bayern München Frauen 4

  • P Harder (27. minute, 58. minute)
  • E Imade (75. minute)
  • L Dallmann (79. minute)

Live-Kommentar

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Fazit: Der FC Bayern München feiert im 16. Saisonspiel bereits den 15. Saisonsieg und unterstreicht damit eindrucksvoll die Vormachtstellung in der Frauen-Bundesliga. Die Freiburgerinnen hielten phasenweise gut dagegen, zeigten vor allem zu Beginn der zweiten Hälfte ganz viel Mut, mussten sich am Ende aber der enormen individuellen Qualität der Münchnerinnen geschlagen geben. Spätestens in der Schlussphase setzte sich die Klasse der Bayern deutlich durch. Ein besonderes Highlight aus Gästesicht war das Traumdebüt von Imade, die mit ihrem ersten Ballkontakt in der Bundesliga direkt traf. Freiburg kann trotz der Niederlage auf eine engagierte Leistung aufbauen, Bayern marschiert derweil weiter nahezu unaufhaltsam Richtung Meisterschaft.

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Spielende

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Gelbe Karte für Ingibjörg Sigurðardottir (SC Freiburg). Imade zieht am Mittelkreis mit ihrer vierten Ballaktion an Sigurðardottir vorbei. Die weiß sich anschließend nur noch mit einem Foulspiel zu helfen, die Gelbe Karte ist die Folge.

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Die Hälfte der vierminütigen Nachspielzeit ist bereits um. Amani schickt aus der Zentrale noch einmal einen feinen Ball hinter die Kette, Gwinn erläuft das Zuspiel rechts an der Grundlinie und bringt den Ball in die gefährliche Zone. Die Freiburgerinnen können diese Situation jedoch bereinigen.

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Naschenweng bekommt den Steckpass von Harder, doch Benkarth kommt entschlossen aus dem Kasten und klärt am Fünfmeterraum. An der Freiburger Keeperin lag es heute mit Sicherheit nicht.

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In der absoluten Schlussphase lassen die Bayern noch einmal Ball und Gegnerinnen laufen und haben die Partie derweil vollständig im Griff. Das Spiel bewegt sich in Richtung Schlusspfiff, den Freiburgerinnen wurde spätestens mit dem Treffer zum 4:1 endgültig der Stecker gezogen.

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Wer aufmerksam mitgezählt hat, kommt bislang auf lediglich drei Ballaktionen für Imade seit ihrer Einwechslung in der 71. Spielminute. Das hat der Stürmerin von Atletico Madrid allerdings völlig gereicht, um mit ihrem Treffer einen Einstand nach Maß zu feiern.

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Bei den Freiburgerinnen ersetzt Stegemann positionsgetreu Vobian. Auf Seiten der Bayern kommen Naschenweng und Amani für Kett und Tanikawa ins Spiel. Damit sind die Wechselmöglichkeiten auf beiden Seiten ausgeschöpft.

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Auswechslung bei SC Freiburg: Selina Vobian, Einwechslung bei SC Freiburg: Greta Stegemann

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Auswechslung bei Bayern München: Momoko Tanikawa, Einwechslung bei Bayern München: Bernadette Amani

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Auswechslung bei Bayern München: Franziska Kett, Einwechslung bei Bayern München: Katharina Naschenweng

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Gelbe Karte für Magdalena Eriksson (Bayern München). Eriksson ringt Birkholz auf Höhe der Mittellinie zu Boden und sieht dafür die erste Gelbe Karte der Partie.

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Im Anschluss an den Treffer wird gewechselt. Die Bayern tauschen doppelt, Damjanovic und Stanway verlassen den Platz, Caruso und Alara kommen neu ins Spiel. Bei den Freiburgerinnen ersetzt Bienz Wittje.

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Auswechslung bei Bayern München: Georgia Stanway, Einwechslung bei Bayern München: Arianna Caruso

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Auswechslung bei Bayern München: Jovana Damnjanovic, Einwechslung bei Bayern München: Alara Sehitler

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Auswechslung bei SC Freiburg: Meret Felde, Einwechslung bei SC Freiburg: Alena Bienz

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Tooor für Bayern München, 1:4 durch Linda Dallmann. Von wegen ruhigere Phase! Stanway spielt einen feinen Chip-Ball in den Sechzehner. Gwinn will mit dem Außenrist eigentlich verlängern, legt dabei aber perfekt für Dallmann auf. Die bleibt cool und schiebt aus kurzer Distanz links unten zur endgültigen Entscheidung ein.

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Mit dem Treffer zum 3:1 und der damit einhergehenden Vorentscheidung kehrt erstmals eine ruhigere Phase in diese Partie ein.

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Tooor für Bayern München, 1:3 durch Edna Imade. Imade trifft mit dem ersten Ballkontakt und damit herzlich willkommen in der Frauen-Bundesliga. Freiburg bekommt den Ball nicht aus dem letzten Drittel geklärt, Ojukwu spielt unglücklich genau in den Fuß von Imade. Die fackelt nicht lange und schweißt mit ihrem allerersten Ballkontakt aus 16 Metern flach unten rechts ein. Einstand nach Maß für die eingewechselte Stürmerin.

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Zur Erinnerung: Freitagabends unter Flutlicht erkämpfte sich der Sport-Club in den Spielzeiten 2023/24 und 2024/25 jeweils ein 2:2-Remis zuhause gegen Bayern. Aktuell fehlt den Freiburgerinnen nur noch ein eigener Treffer, um dieses Ergebnis-Tripel perfekt zu machen.

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Während der ruhende Ball am ersten Pfosten am Bayern-Block hängen bleibt, gibt es auf der anderen Seite den ersten Wechsel. Mit Imade kommt eine neue Offensivkraft ins Spiel, Bühl verlässt dafür den Rasen. Die spanische Nationalstürmerin kam in der Winterpause vom FC Granada, spielte zuletzt zur Leihe bei Real Sociedad.

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Auswechslung bei Bayern München: Klara Bühl, Einwechslung bei Bayern München: Edna Imade

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Die Freiburgerinnen schrauben weiter an der Ballbesitzverteilung, finden bislang jedoch keine Mittel gegen den gut organisierten Abwehrverbund der Bayern. Nach einem Foul von Bühl an Szenk gibt es nun aber einen Freistoß aus aussichtsreicher Position, halbrechts auf Höhe der Sechzehnerkante.

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Direkt im Anschluss an diese Szene schlägt Szenk eine wunderbare Flanke von der rechten Seite in Richtung Fünfmeterraum. Dort verpasst Birkholz aus kurzer Distanz nur knapp den Abschluss, der Ball segelt ins Toraus. Die eingewechselte Stürmerin bringt hier direkt spürbar neuen Schwung ins Freiburger Offensivspiel.

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Der Treffer zum 2:1 hat das Selbstvertrauen der Bayern nochmals spürbar gestärkt. Die Freiburgerinnen bleiben jedoch im Spiel. Ojukwu steckt auf der rechten Seite in die Tiefe durch, Birkholz kommt im Sechzehner zum Zug, weiß sich dort gegen den kompakten Abwehrblock der Münchnerinnen letztlich aber nicht durchzusetzen.

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Dreifachwechsel im Dreisamstadion! Birkholz, Blumenberg und Schneider kommen neu in die Partie und ersetzen Fölmli, Kolb und Egli. Frische Beine für die Offensive der Freiburgerinnen.

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Auswechslung bei SC Freiburg: Lisa Kolb, Einwechslung bei SC Freiburg: Tessa Blumenberg

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Auswechslung bei SC Freiburg: Leela Egli, Einwechslung bei SC Freiburg: Maj Schneider

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Auswechslung bei SC Freiburg: Svenja Fölmli, Einwechslung bei SC Freiburg: Luca Emily Birkholz

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Mit diesem Gegentreffer werden die Freiburgerinnen ein Stück weit um ihren couragierten Auftritt zu Beginn der zweiten Halbzeit gebracht. Auf der anderen Seite zeigt das Tor einmal mehr, was längst bekannt ist. Die Bayern können mit ihrer Qualität jederzeit zuschlagen und haben das in dieser Szene auch konsequent getan.

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Tooor für Bayern München, 1:2 durch Pernille Harder. Die Stürmerin erzielt ihren 100. Bundesligatreffer, herzlichen Glückwunsch! Harder treibt die Szene selbst an, legt nach rechts auf Gwinn, die aus dem Sechzehner heraus vors Tor flankt. Harder läuft perfekt ein und köpft aus kurzer Distanz links unten zur erneuten Führung ein.

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Die ersten zehn Minuten des zweiten Durchgangs sind absolviert. Trotz der zunehmenden Dominanz der Münchnerinnen bleiben die Freiburgerinnen aktiv und bissig und hinterlassen einen ganz anderen Eindruck als noch vor der Pause. Es wirkt, als hätten sie den großen Respekt abgelegt. Der Ausgleich mit dem Halbzeitpfiff hat spürbar die Handbremse gelöst und das Selbstvertrauen nachhaltig angekurbelt.

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Die Münchnerinnen haben sich das Treiben der Gastgeberinnen lange genug angeschaut und sind nun wieder klar um Spielkontrolle bemüht, lassen Ball und Gegnerinnen laufen. Derweil zieht eine ordentliche Windpeitsche durch das Dreisamstadion, dazu regnet es pausenlos. Unangenehme Bedingungen an diesem Freitagabend für die Spielerinnen auf dem Rasen.

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Trotz der Torchance von Harder kommen die Freiburgerinnen hier wie verwandelt und mit ganz viel Schwung aus der Halbzeitpause. Nach einem Seitenwechsel von rechts nimmt sich Wittje links von der Sechzehnerkante ein Herz, jagt den Ball mit ihrem Abschluss jedoch neben das Tor.

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Mitten hinein in diese starke Phase der Gastgeberinnen kommen die Gästinnen gefährlich zum Abschluss. Nach einem weiten Ball setzt sich Damjanovic auf der rechten Seite durch, zieht in den Sechzehner und legt quer in den Fünfmeterraum. Dort scheitert Harder aus kurzer Distanz erneut an der stark reagierenden Benkarth.

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Mit der ersten Aktion im zweiten Durchgang bekommen die Freiburgerinnen einen Standard aus aussichtsreicher Position zugesprochen. Ojukwu bringt den ruhenden Ball links vom Sechzehnereck butterweich an den zweiten Pfosten, dort klärt Eriksson jedoch aufmerksam mit dem Hinterkopf. Der anschließende Eckball bleibt ereignislos.

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Ohne personelle Wechsel auf beiden Seiten geht es zurück aus den Katakomben und rein in die zweite Halbzeit.

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Anpfiff 2. Halbzeit

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Halbzeitfazit: Der FC Bayern war über weite Strecken der ersten Hälfte das spielbestimmende Team, mit deutlich mehr Ballbesitz, klarer Struktur und mehreren sehr guten Chancen, die Führung durch Harder folgte folgerichtig. Freiburg tat sich lange schwer, offensiv Entlastung zu schaffen, verteidigte aber diszipliniert. Kurz vor der Pause belohnen sich die Gastgeberinnen dann für ihre Moral. Nach einem Ballgewinn im Spielaufbau der Bayern nutzt Kolb den Abpraller eiskalt zum 1:1-Ausgleich. Ein Spielstand, der dem reinen Spielverlauf zwar schmeichelt, dem Spiel aber neue Spannung für den zweiten Durchgang verleiht.

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Ende 1. Halbzeit

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Tooor für SC Freiburg, 1:1 durch Lisa Kolb. Das Dreisamstadion rastet kollektiv aus! In der Nachspielzeit der ersten Hälfte treffen die Freiburgerinnen mit der letzten Aktion zum Ausgleich. Gästekeeperin Mahmutovic will hinten heraus eröffnen, ihr Zuspiel wird jedoch abgefangen und landet links an der Sechzehnerkante direkt bei Fölmli. Die scheitert zunächst noch an einer starken Fußabwehr von Mahmutovic, doch Kolb bleibt aufmerksam, setzt nach und schiebt den Ball im Nachschuss flach rechts unten überlegt ins Netz.

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Auf der Gegenseite brauchen die Münchnerinnen nur zwei Zuspiele, um beinahe halbe Platzlänge zu überbrücken und zum Abschluss zu kommen. Nach einem langen Ball auf die rechte Seite flankt Damjanovic auf Höhe der Eckfahne, Harder setzt den Kopfball am zweiten Pfosten jedoch zu zentral und damit direkt in die Arme von Benkarth.

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In dieser Sequenz haben die Gastgeberinnen erstmals eine längere Ballbesitzphase. Am Ende der Aktion agiert Egli links vorne etwas zu hektisch und spielt den Querpass ins Toraus. Sei es drum, die Freiburgerinnen finden allmählich besser Zugang zur Partie.

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Fölmli soll mit einem Ball in die Tiefe erstmals in dieser Partie in Szene gesetzt werden, bietet einen sauberen Laufweg an, wird letztlich jedoch wegen einer knappen Abseitsposition zurückgepfiffen. Das ist aber durchaus ein Stilmittel, um offensiv gegen die Bayern Akzente zu setzen. Lange Bälle hinter die letzte Kette könnten sich im weiteren Spielverlauf noch als Mittel erweisen.

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Die Freiburgerinnen sind durchaus bemüht, hier und da eine Kombination aufzuziehen. Allerdings stehen die Tabellenführerinnen aus München in allen Ketten hervorragend sortiert, sodass den Gastgeberinnen bislang kaum Raum bleibt, um ein eigenes Kombinationsspiel zu entwickeln.

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Dass Bühl beidfüßig ist, dürfte mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Trotzdem ist es jedes Mal aufs Neue beeindruckend zu sehen, wie sie in diesem Fall zunächst einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld mit links gefährlich vors Tor bringt und unmittelbar danach einen Eckball von links mit dem rechten Fuß scharf in die Mitte schlägt. Beide Szene bleiben allerdings ohne Ertrag.

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Als hätte der Gegentreffer wie ein Weckruf gewirkt, tauchen die Freiburgerinnen nun erstmals offensiv auf. Karl flankt von links aus dem Sechzehner in Richtung Fünfmeterraum, wo Mahmutovic entschlossen nach vorne pariert. Im Anschluss können die Bayern im Kollektiv klären.

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Tooor für Bayern München, 0:1 durch Pernille Harder. Die Münchnerinnen gehen nach starker Anfangsphase erwartungsgemäß in Führung. Über die rechte Seite setzt sich Gwinn nach einem starken Dribbling durch und flankt in die Mitte. Am Fünfmeterraum landet der Ball über Dallmann bei Harder, die aus kurzer Distanz abschließt. Sigurðardottir verlängert den Ball noch unglücklich ins eigene Tor, verleiht dem Abschluss jedoch keine entscheidende Richtungsänderung.

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Nach einer Ballstafette über die rechte Seite wird Stanway am Sechzehner freigespielt und zieht mit dem zweiten Ballkontakt direkt ab. Der Schuss wird abgefälscht und bringt die dritte Ecke für die Münchnerinnen, die jedoch erneut ereignislos bleibt.

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Nach 20 Spielminuten kommen die Gästinnen auf rund 80 Prozent Ballbesitz und haben, nicht zuletzt wegen der zwei Topchancen, bislang klar mehr Spielanteile. Trotz dieser Zahlen werden die Freiburgerinnen nicht dauerhaft hinten reingedrückt, doch die heute ganz in Schwarz spielenden Münchnerinnen treten bislang sehr dominant auf.

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Richtig Leben drin ist im Auftritt der Freiburgerinnen derweil noch nicht. In der Hälfte der Bayern tauchen sie bislang kaum auf, defensiv mussten bereits zwei Topchancen der Münchnerinnen überstanden werden.

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Die Fans im Dreisamstadion zählen lautstark von zehn herunter und erklären den Protest in der 15. Spielminute offiziell für beendet. Die Stimmung schwappt sofort hörbar nach oben, jetzt ist auch auf den Rängen richtig Leben drin.

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Im Anschluss an die Ecke bekommen die Freiburgerinnen die Situation nicht sauber geklärt. Bayern bringt den Ball erneut von links in den gefährlichen Bereich, wo Ballisager aus kurzer Distanz etwas überrascht zum Abschluss kommt, den Ball jedoch über den Querbalken setzt.

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Gleich drei Freiburgerinnen braucht es, um Bühl auf der linken Seite im Zaum zu halten. Die beste Scorerin der Liga holt dennoch die erste Ecke der Partie heraus und bringt diese selbst scharf in den Fünfmeterraum. Dort ist Benkarth aufmerksam zur Stelle und faustet das Leder aus der Gefahrenzone.

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Bis auf die zugelassene Großchance von Harder lassen die Freiburgerinnen bis hierhin sehr wenig zu, agieren aufmerksam in der Defensive und lassen den Ball phasenweise ruhig durch die eigenen Reihen laufen. Ruhig geht es übrigens auch auf den Rängen zu. Aufgrund eines 15-minütigen Protests gegen die Montagsspiele herrscht im Dreisamstadion aktuell ungewohnte Stille.

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Erste Glanztat von Benkarth! Bühl bringt von der linken Seite eine scharfe Flanke mit viel Zug vors Tor. Harder verlängert per Kopf, doch aus kurzer Distanz reagiert die Freiburger Keeperin überragend und pariert mit einer starken Fußabwehr.

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Bühl schlägt einen ersten ruhenden Ball aus dem linken Halbfeld an den zweiten Pfosten. Die Freiburgerinnen klären per Kopf an die Sechzehnerkante, wo Stanway aus dem Rückraum zum ersten Münchner Torschuss ansetzt, der Abschluss gerät jedoch zu ungenau und fliegt rechts am Tor vorbei.

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Schiedsrichterin Naemi Breier gibt das Spielgerät frei. Die Freiburgerinnen laufen komplett in Weiß auf, während die Gästinnen aus München im schwarzen Auswärtsdress antreten.

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Spielbeginn

Auf der anderen Seite rotiert Jose Barcala nach dem 3:0-Heimsieg über RB Leipzig ordentlich durch und wechselt gleich vierfach. Eriksson und Ballisager bilden das neue Innenverteidiger-Duo, Gwinn verteidigt dafür hinten rechts, Bühl spielt offensiv links. Hinten links startet Kett, während Damnjanovic auf die Doppelsechs einer 4-2-3-1-Formation rückt. Viggosdottir, Caruso und Gilles kommen zunächst von der Bank. Simon steht nicht zur Verfügung.

Im Vergleich zum jüngsten 2:0-Auswärtssieg beim HSV wechselt SC-Coach Edmond Kapllani seine Startelf lediglich auf einer Position. Szenke verteidigt anstelle von Stegemann hinten rechts in der Vierkette einer 4-2-3-1-Formation.

Ansonsten hat Bayern in den vergangenen Duellen deutlich die Nase vorn. Beim Hinspiel dieser Saison siegten die Münchenerinnen mit 4:0, insgesamt stehen acht Siege aus den letzten zehn direkten Duellen zu Buche. Nicht zuletzt die Statistik unterstreicht also die ganz klare Favoritenrolle der Gästinnen aus München.

Jüngere Ergebnisse machen auf jeden Fall Mut für den heutigen Abend aus Sicht der Freiburgerinnen. Freitagabends unter Flutlicht erspielte sich der Sport-Club in den Saisons 2023/24 und 2024/25 zwei Mal in Folge ein 2:2-Remis: 'Vor dem Spiel würde ich sagen: Das Ergebnis nehme ich auch dieses Mal gerne mit', bestätigt SC-Coach Edmond Kapllani augenzwinkernd. 'Natürlich wissen wir, dass solche Statistiken nur wenig aussagen, aber vielleicht geben sie nochmal ein paar Prozente für den Kopf mit. Wir haben Respekt vor den Bayern, wollen aber dennoch auch befreit und voller Vorfreude auftreten.'

Der SC Freiburg steht auf Platz 6 der Tabelle, holte zuletzt einen 2:0-Auswärtssieg gegen Hamburg und will vor eigener Kulisse an diese Leistung anknüpfen, um den Anschluss an die oberen Plätze nicht zu verlieren. Gerade einmal zwei Punkte trennen die Freiburgerinnen von der drittplatzierten Werkself aus Leverkusen.

Der FC Bayern reist als ganz klare Nummer 1 der Liga an. Die Münchnerinnen sind weiterhin ungeschlagen, bestreiten ihr erstes Auswärtsspiel des Jahres 2026 in der Liga und wollen auch gegen Freiburg ihre beeindruckende Saison-Bilanz fortsetzen. Nationalmannschaftskapitänin Giulia Gwinn betont vor dem Duell die Erwartung eines sehr anspruchsvollen Spiels: 'Wir erwarten mit Freiburg einen sehr griffigen Gegner, der es uns von Beginn an schwer machen wird. Wir haben in den vergangenen Jahren gesehen, wie schwer es gegen sie sein kann, allen voran, wenn sie zuhause vor heimischen Fans spielen. Für uns gilt es, von Beginn an da zu sein, um die drei Punkte mit nach München zu nehmen.'

Hallo und herzlich willkommen! Zum 17. Spieltag der Frauen-Bundesliga treffen heute Abend im Dreisamstadion der SC Freiburg und der FC Bayern München aufeinander. Anpfiff ist um 18:30 Uhr, Schiedsrichterin Naemi Breier wird die Partie leiten.