SC Freiburg - Werder Bremen; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SC Freiburg - Werder Bremen. Bundesliga.

Europa-Park Stadion.

SC Freiburg 4

  • Y Suzuki (29. minute, 48. minute, 55. minute)
  • I Matanovic (45. minute)

Werder Bremen 1

  • D Stalmach (76. minute)

Live-Kommentar

Das war der Liveticker zur Partie zwischen dem SC Freiburg und Werder Bremen. Weiter bei uns im Programm geht es mit dem Abendspiel zwischen dem FC Augsburg und dem FC Schalke 04, das in wenigen Minuten angepfiffen wird. Herzlichen Dank fürs Mitlesen, einen schönen Sonntag noch und bis zum nächsten Mal.

Weiter geht es für die Freiburger mit dem Gastspiel beim Aufsteiger SC Paderborn, Anstoß ist am kommenden Samstag um 15:30 Uhr. Für Werder steht als Nächstes das Heimspiel gegen RB Leipzig an, ebenfalls am Samstag ab 15:30 Uhr.

Mit der 2:0-Führung zur Pause legte Freiburg den Grundstein für diesen ungefährdeten Heimsieg. Nach der Pause legte Dreifach-Torschütze Suzuki zwei schnelle Treffer nach und machte alles klar. Bremen kam noch zum 1:4 durch den eingewechselten Stalmach, mehr war heute nicht drin. Die Gäste hielten nur in der Anfangsphase noch gut mit, waren danach offensiv zu harmlos und defensiv zu anfällig. Freiburg kam auf 19 Abschlüsse und gewann klar und verdient.

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Dann ist Schluss, der SC Freiburg schlägt Werder Bremen mit 4:1.

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Gute Einzelaktion von Irie, der von der rechten Seite nach innen zieht, sich mit mehreren Dribblings gut durchsetzt und dann abzieht. Sein Schuss wird aber geblockt.

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Es gibt drei Minuten Nachspielzeit.

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Hartes Foul des eingewechselten Freiburgers Goto, der mit hohem Bein in der Luft zum Ball will und dabei nur seinen Gegenspieler Schmetgens trifft. Zunächst geht die Hand des Schiedsrichters schon zur hinteren Hosentasche, wohl um Rot zu zücken. Nach kurzer Rücksprache mit seinen Assistenten belässt er es aber bei einer Verwarnung.

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Nachdem eine Bremer Ecke von der linken Seite abgewehrt wird, kommt der eben eingewechselte Covic vor dem Sechzehner zur Direktabnahme, die wird aber noch vor dem Tor geblockt.

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Noch ein Wechsel bei Werder: Covic kommt für Grüll.

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Dann wird wieder gewechselt, bei den Gästen ist Dinkci für Reis im Spiel.

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Freiburg jetzt beinahe mit dem fünften Treffer, der Pfosten rettet für die Bremer. Höler behauptet den Ball und gibt vor dem Sechzehner nach halbrechts weiter zu Eggestein. Der nimmt Maß und trifft den Ball gut, ein grätschender Verteidiger fälscht aber noch so ab, dass der Schuss an den Außenpfosten klatscht.

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Wechsel beim SC: Suzuki geht nach seinem Hattrick vom Feld, Goto ist für ihn neu dabei.

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Bremen bleibt dran und kommt erneut gefährlich nach vorne. Nach einer flachen Hereingabe von der rechten Seite kommt Itten am ersten Pfosten an den Ball und zieht direkt ab, ein Verteidiger ist aber eng an ihm dran und blockt den Versuch.

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Toooor! SC Freiburg - WERDER BREMEN 4:1. Bremen verkürzt nach einer Ecke, der Ex-Werder-Keeper Backhaus leistet sich dabei einen Patzer. Grüll schlägt die Ecke von rechts genau vor den Fünfmeterraum, wo Stalmach ungestört hochsteigen kann und zum Kopfball kommt. Der kommt genau mittig auf den Kasten und dürfte eigentlich kein Problem für den Keeper sein. Backhaus will mit beiden Fäusten klären, erwischt die Kugel aber schlecht und verlängert sie unglücklich ins Netz.

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Vorlage Marco Grüll

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Ansonsten tut sich derzeit wenig auf dem Rasen, auch bedingt durch viele Wechsel und Unterbrechungen. Als Nächstes geht Matanovic vom Rasen, der nach einem Treffer und einem Assist mit viel Applaus verabschiedet wird. Für ihn ist Höler neu dabei.

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Suzuki hat noch nicht genug, der Dreifach-Torschütze kommt zu seiner nächsten Chance. Halblinks am Sechzehner schlägt er einen kurzen Haken nach innen, zieht dann halbhoch ab. Sein Schuss ist aber zu zentral und damit kein Problem für Hein im Tor.

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Noch ein Wechsel bei den Hausherren: Treu ist für Kübler neu dabei.

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Auch die Freiburger wechseln nochmal, Rosenfelder kommt für Lienhart.

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Bremen zeigt sich jetzt offensiv auch aktiver, um noch irgendwie zum Ehrentreffer zu kommen. Die Bemühungen bleiben im letzten Drittel aber zu harmlos. Deman macht auf links mit und bringt eine Flanke vor den Kasten, die ist aber einfache Beute für Backhaus.

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Nach einem weiten Einwurf von der rechten Freiburger Seite kommt Scherhant vor dem Sechzehner an den Abpraller, sucht die Abschlussposition, kann aber von den Bremern daran gehindert werden.

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Füllkrug geht ebenfalls vom Feld, für ihn ist Itten neu dabei.

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Wechsel bei Bremen: Musah kommt für Njinmah.

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Bremen zeigt jetzt doch nochmal eine Reaktion und kommt erneut vors Tor. Nach einem Steilpass kommt Reis beinahe frei vor Backhaus zum Abschluss, der Keeper ist aber einen Schritt schneller und greift sich die Kugel.

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Aus dem Nichts die Riesenchance auf der anderen Seite. Ginter spielt einen zu kurzen Rückpass, Füllkrug geht dazwischen und ist frei durch. Der Stürmer bekommt den Ball im Sechzehner aber nicht richtig unter Kontrolle, sodass Kübler nachsetzen und den Abschluss noch verhindern kann.

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Toooor! SC FREIBURG - Werder Bremen 4:0. Es wird noch deutlicher, Suzuki trifft zum dritten Mal und stellt auf 4:0, nach ganz starker Vorarbeit von Matanovic. Bremen verliert den Ball im Aufbau, als Füllkrug im Mittelfeld zu kurz prallen lässt. Suzuki geht dazwischen und bedient Matanovic, der halbrechts den Ball am Gegenspieler vorbeilegt und frei in den Sechzehner kommt. Der Stürmer könnte frei abziehen, legt aber überlegt quer in die Mitte, wo Suzuki nachrückt und aus sechs Metern nur noch ins leere Tor einschieben muss.

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Vorlage Igor Matanovic

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Jetzt immerhin mal wieder ein Abschluss der Gäste. Reis schlägt halblinks am Sechzehner einen Haken und schließt ab. Füllkrug steht in der Schussbahn und fälscht leicht ab, der Ball geht zwei Meter links am Tor vorbei.

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Wie schon im ersten Durchgang passt Werder in der Defensive nicht auf und wird gnadenlos bestraft. Freiburg bleibt effizient: Von nun 15 Abschlüssen kamen drei aufs Tor, alle drei waren drin.

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Toooor! SC FREIBURG - Werder Bremen 3:0. Nur drei Minuten nach Wiederanpfiff baut Freiburg die Führung aus, Suzuki schnürt den Doppelpack. Und auch das geht wieder zu einfach. Zunächst wird ein Weitschuss von Matanovic so geblockt, dass der Ball auf links bei Scherhant landet. Der dribbelt bis zur Grundlinie und gibt vors Tor. Dort fühlt sich niemand für den nachrückenden Suzuki zuständig, also schließt der aus sechs Metern ungestört mit der Innenseite ab und trifft zentral unter die Latte.

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Gelbe Karte Ludovit Reis

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Die zweite Hälfte läuft.

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Auch bei Werder wird in der Pause gewechselt: Stalmach ist für Lynen neu dabei.

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Bei den Freiburgern gibt es einen Wechsel in der Pause: Irie kommt für Beste in die Partie.

Freiburg steuert souverän auf den ersten Heimsieg der Saison zu. In der Anfangsphase hielten mutig beginnende Bremer noch gut mit, Grüll hatte mit einem Flachschuss die erste gute Möglichkeit der Partie. Dann übernahm Freiburg aber die Kontrolle, kam auf 64 Prozent Ballbesitz und 13 Abschlüsse. Davon kamen zwei aufs Tor, beide waren drin. Suzuki (29.) köpfte nach einer Ecke das 1:0, Matanovic (45.) baute die Führung mit einem Weitschuss aus. Beide Male blieb die Bremer Defensive viel zu passiv. Für einen Punktgewinn werden sich die Gäste, die auf einen xG-Wert von nur 0,13 kommen, deutlich steigern müssen.

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Halbzeit in Freiburg, mit der 2:0-Führung für die Hausherren geht es in die Kabinen.

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Toooor! SC FREIBURG - Werder Bremen 2:0. Kurz vor der Pause baut Matanovic die Führung mit einem sehenswerten Treffer aus. Die Bremer machen es dem Gegner aber auch einfach. Ginter wird an der Mittellinie nicht angegriffen und spielt vertikal zum Stürmer. Der kann halbrechts vor dem Sechzehner die Kugel annehmen und nach vorne drehen, ohne wirklich gestört zu werden. Mit dem dritten Kontakt zieht er ab und trifft aus etwa 25 Metern halbhoch genau ins linke Eck.

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Es gibt eine Minute Nachspielzeit.

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Vorlage Matthias Ginter

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Bei einem Freistoß ist Freiburg weit aufgerückt, und als Scherhants Flanke in der Mauer landet, startet Werder den Gegenstoß. Der endet aber auch diesmal früh, als Beste im Zentrum mit einem Befreiungsschlag klärt.

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Gute Chance zum 2:0. Der auffällige Beste zieht von rechts nach innen, wird nicht wirklich angegriffen, versucht sein Glück aus über 30 Metern. Der Schuss ist gefährlich, senkt sich aber erst knapp hinter der Latte, streift das Tornetz und landet im Aus.

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Jetzt gibt es mal wieder Bremer Offensivaktionen. Eine Flanke von der linken Seite kann Lienhart im Sechzehner klären. Dann folgt ein weiter Einwurf in den Sechzehner, wo Füllkrug zum Ball will, sich dabei aber ein Stürmerfoul leistet.

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Freiburg kommt inzwischen auf zehn Abschlüsse und 61 Prozent Ballbesitz, liegt also verdient in Führung. Bremen bekommt im Moment keinen Zugriff, und bei den wenigen Gegenstößen ist meist nach ein, zwei Stationen bereits Schluss.

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Freiburg bleibt nach dem Führungstreffer weiter in der Offensive, hält das Spiel in der gegnerischen Hälfte. Die Bremer müssten wieder aktiver werden und an die Anfangsphase anknüpfen, denn vor dem Gegentreffer wurden sie immer passiver und dafür bestraft.

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Toooor! SC FREIBURG - Werder Bremen 1:0. Es hat sich in den letzten Minuten angekündigt, nach einer Ecke ist es so weit, Freiburg führt. Beste schlägt eine Ecke von rechts. Seine Hereingabe wird länger und länger, senkt sich vor dem zweiten Pfosten. Dort steigt Suzuki völlig frei zum Kopfball hoch, weil Bewacher Reis ihn laufen lässt. Keeper Hein und Deman können auch nicht mehr rechtzeitig eingreifen, und so köpft Suzuki den Ball aus drei Metern wuchtig ins linke Eck.

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Vorlage Niklas Beste

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Wieder die Freiburger. Diesmal hat Matanovic rechts am Sechzehner Platz und sucht den Abschluss, Friedl stellt sich aber noch in die Schussbahn und lenkt den Ball ins Toraus.

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Der nächste Abschluss gehört aber wieder den Breisgauern. Ginter taucht in dieser ersten Hälfte immer wieder in der Offensive auf. So auch jetzt, als er nicht wirklich angegriffen wird und aus der Distanz abzieht. Der flache Schuss geht aber deutlich links neben das Gehäuse.

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Die letzten Minuten gehörten also den Hausherren, die hier die Kontrolle übernehmen wollen. Bremen hat etwas dagegen, deshalb nehmen die Gäste jetzt mit ruhigem Passspiel erst einmal das Tempo aus der Partie.

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Freiburg mit der nächsten Torannäherung: Stürmer Matanovic kontrolliert den Ball zentral im Sechzehner mit der Brust, zieht dann sofort ab, bleibt damit aber an einem Gegenspieler hängen.

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Jetzt die erste Chance aus dem Spiel heraus für den SC. Bei einer Flanke von Beste ist Friedl mit dem Kopf zur Stelle, köpft aber genau zu Gegenspieler Eggestein. Der sucht aus etwa 28 Metern den Abschluss, zielt aber flach am rechten Pfosten vorbei ins Aus.

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In Sachen Ballbesitz sind beide Teams bislang fast völlig gleichauf. Abwechselnd suchen sie den Weg nach vorne, ohne dabei wirklich gefährlich zu werden, denn beide Abwehrreihen bieten wenig Räume.

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Die Freiburger kommen zu einem Einwurf von der linken Seite, der hoch und weit in den Sechzehner gebracht wird. Matanovic steigt hoch und ist mit dem Kopf am Ball, produziert damit aber nur eine Kerze, sodass Keeper Hein herauskommen und sich den Ball problemlos greifen kann.

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Bremen ist jetzt gut im Spiel und bleibt im Vorwärtsgang, Freiburg bekommt defensiv einiges zu tun. Mit dem Auftakt seines Teams kann Werder-Coach Thioune also ganz zufrieden sein.

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Die erste gute Chance der Partie gehört Bremen. Grüll zieht von seiner linken Seite mit Tempo in den Sechzehner, verschafft sich mit einem kurzen Haken etwas Platz, zieht dann flach ab, setzt das Leder aber neben den linken Pfosten.

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Bei einem weiteren Gegenstoß der Gäste gibt es einen Freistoß von der linken Seite. Den bringt Grüll in die Mitte, seine Hereingabe wird abgewehrt. Über Umwege kommt Pieper im Hinterhalt an die Kugel und zieht ab, bringt den Ball aber nicht in Tornähe. 

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Erster Bremer Vorstoß: Njinmah hat auf rechts viel Platz und gibt scharf in die Mitte, bringt die Kugel aber nicht beim lauernden Füllkrug an.

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Nach einem Foul von Friedl an Matanovic gibt es Freistoß für Freiburg aus halbrechter Position. Beste läuft an und versucht es trotz recht großer Distanz direkt, zielt aber deutlich über den Kasten.

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Freiburg geht es aktiv und selbstbewusst an, hält den Ball zunächst bei sich und sucht den Weg nach vorne. Die Bremer starten eher abwartend und stehen tief.

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Und los! Schiedsrichter Daniel Siebert pfeift die Partie an, der Ball rollt in Freiburg.

Nun müssen die Grün-Weißen ohne Stage versuchen, die schwache Bilanz gegen den heutigen Gegner aufzubessern. Im Nord-Süd-Duell hatte man in den letzten Jahren meist schlechte Karten, verlor sieben der letzten acht davon. Der letzte Bremer Sieg am 1. Spieltag liegt inzwischen auch schon 13 Jahre zurück, im Jahr 2013 sorgte Zlatko Junuzovic mit seinem Treffer für einen 1:0-Sieg in Braunschweig.

Mit Mittelfeldantreiber Jens Stage fällt bei Werder ein ganz wichtiger Spieler kurzfristig aus. Er zog sich im Abschlusstraining eine Oberschenkelverletzung zu und wird monatelang fehlen. Ein herber Verlust für Werder. Der Mittelfeldspieler steuerte in den letzten zwei Spielzeiten jeweils zehn Treffer bei und gehörte zu den absoluten Leistungsträgern.

In der Saison 2022/23 kam Füllkrug im Werder-Trikot auf 16 Tore und wurde damit Torschützenkönig, gemeinsam mit Christopher Nkunku, der kürzlich ebenfalls zu seinem damaligen Verein Leipzig zurückkehrte. In seinem ersten Pflichtspiel nach der Rückkehr steuerte Füllkrug beim Sieg im DFB-Pokal gegen den Oberligisten Lüneburger SK (3:0) gleich einen Treffer bei.

Werder Bremen hat eine schwierige Saison hinter sich, mit Abstiegssorgen bis zum Ende. Am Ende stand man auf Platz 15 und damit gerade noch über dem Strich. In der neuen Spielzeit soll wieder mehr Spielfreude und Stabilität her. Dabei soll Stürmer Niclas Füllkrug mithelfen, der als Hoffnungsträger an die Weser zurückgekehrt ist.

Der neue Freiburger Keeper Mio Backhaus, der in der Sommerpause aus Bremen kam, trifft heute auf seine Ex-Kollegen. Er kam für eine Ablöse von zwölf Millionen Euro und ersetzt seinen Vorgänger Noah Atubolu, der nach monatelanger Hängepartie inzwischen nach Frankfurt gewechselt ist.

In der neuen Saison wollen die Breisgauer ihre positive Entwicklung unter Trainer Schuster fortsetzen. In den letzten fünf Spielzeiten konnte man sich vier Mal für einen europäischen Wettbewerb qualifizieren. Zuletzt gab es den Durchmarsch in der Europa League bis ins Endspiel, wo man gegen Aston Villa (0:3) dann aber chancenlos war.

Im Pokal behielten die Freiburger gegen Fortuna Düsseldorf mit 5:1 die Oberhand, in den Conference-League-Playoffs wurde gegen den schottischen Vertreter Motherwell ein 7:2-Gesamtsieg herausgeschossen. Im Europapokal werden es die Freiburger nun unter anderem mit der AS Monaco und mit Trabzonspor zu tun bekommen.

Im ersten Sonntagsspiel der neuen Bundesliga-Saison trifft Gastgeber SC Freiburg auf Werder Bremen. Die Freiburger sind bereits voll im Saft, für sie ist es das vierte Pflichtspiel innerhalb von zehn Tagen. Mit Erfolgserlebnissen im DFB-Pokal und in der Conference League konnte das Team von Julian Schuster bereits Selbstvertrauen sammeln.

Bei den Gästen aus dem hohen Norden gibt es drei Wechsel, die Trainer Daniel Thioune nach dem 3:0-Sieg im Pokal gegen den Lüneburger SK vornimmt. Im Bremer Tor steht Hein anstelle von Schlager. Im Mittelfeld rückt Chuki für Stage ins Team, der sich gestern eine schwere Oberschenkelverletzung zugezogen hat und monatelang fehlen wird. Im Angriff rückt Grüll für Mbangula auf den linken Flügel.

In dieser Besetzung läuft Werder Bremen heute auf (4-3-3): Hein - Schmetgens, Pieper, Friedl, Deman - Chuki, Lynen, Reis - Njinmah, Füllkrug, Grüll.

Nach dem 4:1-Erfolg in den Conference-League-Playoffs gegen Motherwell gibt es vier Änderungen in der Freiburger Startelf. Drei davon in der Viererkette, wo Kübler, Lienhart und Makengo für Treu, Rosenfelder und Günter ins Team rücken. Weiter vorne erhält Beste auf dem rechten Flügel gegenüber Irie den Vorzug. Auf dem linken Flügel darf Scherhant ran, wodurch Grifo zunächst auf die Bank muss.

Der SC Freiburg geht mit folgender Aufstellung in diese Partie (4-2-3-1): Backhaus - Kübler, Ginter, Lienhart, Makengo - Eggestein, Engelhardt - Beste, Suzuki, Scherhant - Matanovic.

Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 1. Spieltages zwischen dem SC Freiburg und Werder Bremen.

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