SC Freiburg - Celta Vigo; UEFA Europa League Viertelfinale

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SC Freiburg - Celta Vigo. UEFA Europa League Viertelfinale.

Europa-Park StadionZuschauer32.600.

SC Freiburg 3

  • V Grifo (10. minute)
  • J Beste (32. minute)
  • M Ginter (78. minute)

Celta Vigo 0

    Live-Kommentar

    Für diese Woche soll es das vom Europapokal gewesen sein. Wir danken für das Interesse und wünschen noch einen schönen Restabend sowie eine geruhsame Nacht.

    Damit verschafft sich der Sport-Club eine glänzende Ausgangsposition für das Rückspiel am kommenden Donnerstag in Vigo. Zuvor spielt Freiburg am Sonntag in der Bundesliga in Mainz. Celta hat in La Liga ein Heimspiel gegen Oviedo.

    Im ersten Europapokalviertelfinale der Vereinsgeschichte feiert der SC Freiburg einen klaren Hinspielsieg, schlägt Celta Vigo hochverdient mit 3:0. Die Hausherren waren über die gesamte Spielzeit die in allen Belangen bessere Mannschaft, gingen früh in Führung, nahmen sich nur wenige Auszeiten und kontrollierten das Geschehen über weite Strecken. So hatten die zweikampf- und laufstärkeren Breisgauer den Kontrahenten vor 32.600 Zuschauern im heimischem Europa-Park Stadion stets gut im Griff und schossen sich einen komfortablen Vorsprung heraus. Die Gäste kamen selten zur Geltung. Von den vier gezählten Torschüssen waren nur zwei Abschlüsse der Rede wert. Darüber hinaus erwiesen sich die Galicier als ziemlich harmlos. Ein Aufbäumen gab es nicht. So war man mit diesem Ergebnis letztlich noch gut bedient.

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    Dann beendet Schiedsrichter Glenn Nyberg das Treiben auf dem Platz.

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    Erstmals greift der Unparteiische zum gelben Karton. Den bekommt Maximilian Eggestein nach einem Foul an Ilaix Moriba zu sehen. Das ist seine erste Verwarnung im laufenden Wettbewerb.

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    Freiburg bleibt konzentriert, auf dass dieses wertvolle Ergebnis nicht mehr in Gefahr gerät. So plätschern die Schlussminuten weitgehend ereignislos dahin.

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    Soeben ist die reguläre Spielzeit abgelaufen. Vier Minuten soll es noch obendrauf geben.

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    Beim Gastgeber hat Niklas Beste sein Tagwerk verrichtet, sein erstes Europacuptor erzielt und macht Feierabend. Für ihn soll Lukas Kübler die Schlussphase bestreiten.

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    Derry Scherhant schickt Lucas Höler rechts in den Strafraum. Unter Bedrängnis hebt der Stürmer den Ball über den Torwart. Doch Ionut Radu ist noch leicht dran. So bekommt die Kugel einen Drall und springt ganz knapp am kurzen Pfosten vorbei.

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    Aus dem Nichts ergibt sich für Vigo die erste große Torchance. Von links flankt Oscar Mingueza in den Sechzehner. Kurz vor dem Torraum taucht Fer Lopez völlig frei auf, kann sich aber nicht so recht entscheiden, wie er den Ball nehmen soll. Mit dem linken Unterschenkel befördert der Mittelfeldspieler die Kugel aus etwa sechs Metern links am Tor vorbei.

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    Celta ist weiterhin nicht zu einer Reaktion fähig. Es schaut eher so aus, als beschränken sich die Spanier für heute darauf, nicht noch mehr Schaden zu nehmen.

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    Freiburg hört nicht auf, ruht sich auf der klaren Führung nicht aus. Die Breisgauer spielen weiter nach vorn - frei nach dem Motto: Wieso nicht noch ein viertes Tor erzielen?

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    Toooooor! SC FREIBURG - Celta Vigo 3:0. Niklas Beste tritt eine Ecke von der rechten Seite mit dem linken Fuß hoch in die Mitte. Am Torraum setzt sich Matthias Ginter im Luftkampf durch und köpft aufs Tor. Ionut Radu ist geschlagen. Und der Rettungsversuch von Iago Aspas per Kopf auf der Linie kommt zu spät. Ginter trifft zum zweiten Mal im laufenden Wettbewerb.

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    Vorlage Niklas Beste

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    Und anstelle von Yuito Suzuki spielt ab sofort Lucas Höler.

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    Aufseiten der Hausherren geht Vincenzo Grifo runter. Dafür übernimmt Derry Scherhant. Die Kapitänsbinde geht an Maximilian Eggestein.

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    Ferner wird Ferran Jutgla durch Pablo Duran ersetzt. Damit schöpft Claudio Giraldez sein Wechselkontingent restlos aus.

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    Borja Iglesias verlässt den Platz und übergibt die Spielführerbinde an den etatmäßigen Kapitän Iago Aspas, der neu ins Spiel kommt.

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    Aus der zweiten Reihe bringt Borja Iglesias den ersten nennenswerten Torschuss der Gäste in dieser Partie an. Aus halblinker Position fliegt sein Rechtsschuss knapp über die Querlatte.

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    Johan Manzambi wird links in den Sechzehner geschickt, orientiert sich auf der Suche nach einer Lücke zur Mitte. Dort lauert schon Yuito Suzuki. So wird das zu eng und der Angriff bleibt stecken.

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    Zwei Torschüsse der Gäste haben die Statistiker irgendwo ausgegraben. Nennenswert waren die nicht. Von einer Torchance bleiben die Galicier weit entfernt.

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    Dann steht auch Treu wieder, beide Spieler werden gleich aufs Feld zurückkehren. Zuvor wechseln die Gäste. Für Hugo Sotelo kommt Matias Vecino.

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    Jutgla steht dann wieder, dürfte weiterspielen können. Bei Treu fließt wohl Blut, da muss ausgiebiger behandelt werden.

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    Bei einer Flanke von der rechten Seite prallen im Freiburger Strafraum Philipp Treu und Ferran Jutgla mit den Köpfen zusammen. Sofort unterbricht der Schiedsrichter das Spiel.

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    Jetzt führen die Galicier mal über einige Zeit den Ball, halten sich auch in Strafraumnähe auf. Man spielt von rechts nach links und wieder zurück. Doch eine Lücke findet man nicht.

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    Auch in der Rückwärtsbewegung sind die Hausherren hellwach, erweisen sich weiterhin als deutlich zweikampfstärker und beherrschen den Gegner in allen Belangen. Unübersehbar würde der Sport-Club gern noch ein drittes Tor erzielen.

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    Jetzt geht Vigo mal ganz früh drauf. Doch die Freiburger lösen das spielerisch, befreien sich von dem Druck und werden umgehend selbst wieder konstruktiv.

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    Freiburg schafft es, die Angelegenheit gleich wieder in den Griff zu bekommen. Fürs Erste verpuffen die spanischen Spielerwechsel.

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    Ohne personelle Veränderungen schickt Julian Schuster seine Mannschaft in den zweiten Spielabschnitt.

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    Jetzt rollt der Ball wieder im Europa-Park Stadion.

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    Auch Javi Rodriguez kehrt nicht zurück. Ihn ersetzt Fer Lopez.

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    Claudio Giraldez wechselt zur Pause doppelt. Williot Swedberg bleibt in der Kabine. Dafür spielt fortan Jones El Abdellaoui.

    Nach einer bärenstarken ersten Hälfte führt der SC Freiburg im Viertelfinalhinspiel gegen Celta Vigo hochverdient mit 2:0. Von Beginn an übernahmen die Hausherren das Kommando, ließen den Gegner in den ersten zehn Minuten gar nicht zum Luftholen kommen. Rasch zahlte sich das mit dem Führungstreffer aus. Danach nahmen sich die Breisgauer etwas zurück. Die Gäste bekamen nun Spielanteile ab, hatten durchaus auch längere Ballbesitzphasen, blieben allerdings vollkommen harmlos. Ein abgeblockter Schussversuch und vier Ballaktionen im gegnerischen Sechzehner wurden für die Galicier bislang gezählt - Freiburg kam auf neun Torschüsse und tauchte 17. Mal mit Ball am Fuß im Strafraum auf. Mitte des Spielabschnitts nahmen die Gastgeber wieder Fahrt auf, entwickelten mehr Nachdruck. Und prompt viel das zweite Tor. In der Folge hatte der Sport-Club weiterhin alles unter Kontrolle.

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    Dann bittet Schiedsrichter Glenn Nyberg die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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    Soeben ist die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs abgelaufen. Eine Minute soll es noch obendrauf geben.

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    Jetzt tankt sich Borja Iglesias links in den Sechzehner, wird aber weit abgedrängt. Der Stürmer, 2024 mit Leverkusen deutscher Double-Gewinner, läuft praktisch mit dem Ball am Fuß ins Aus.

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    Nach wie vor wird der Gegner stets früh gestört. Somit haben die Gäste derzeit Mühe, über die Mittellinie zu gelangen. Mit ihren eigentlich vorhandenen spielerischen Qualitäten kommen die Galicier nicht weiter.

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    Und wenn der SC in den Sechzehner gelangt, sorgt das meist für Unruhe. Johan Manzambi ackert da nach Kräften, kommt aber mit seinen Schussversuchen nicht durch.

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    Freiburg hat den Fuß wieder aufs Gas gesetzt und erzielt sofort Wirkung. Die bissigen Gastgeber gewinnen auch annähernd zwei Drittel der Zweikämpfe und halten den Kontrahenten weiter total in Schach.

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    Erneut taucht der Bundesligist rechts in der Box auf. Der Doppelpass gelingt zwar nicht, dennoch gelangt Johan Manzambi an den Ball und nagelt diesen mit dem rechten Fuß oben an den rechten Pfosten.

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    Toooooor! SC FREIBURG - Celta Vigo 2:0. Rechts in Strafraumnähe setzt sich Philipp treu durch, legt so für Igor Matanovic auf. Rechts am Fünfer könnte der Kroate selbst schießen, spielt aber uneigennützig quer. Im Torraum braust Niklas Beste heran und befördert die Kugel mit dem linken Fuß aus kurzer Distanz in die Maschen. Für Beste ist es das erste Tor überhaupt im Europapokal.

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    Vorlage Igor Matanovic

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    Torraumszenen gehen uns mittlerweile völlig ab. Von Vigo gibt es in dieser Hinsicht ohnehin nichts. Viel tut sich also nicht. Doch die Freiburger haben die Kontrolle. Und mit der Führung im Rücken ist das aller Ehren wert.

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    Nach einem taktischen Foul von Javi Rodriguez an Jordy Makengo gibt es Aufregung auf der Freiburger Bank. Statt dem Übeltäter die Gelbe Karte zu zeigen, hat der Unparteiische Redebedarf gegenüber Julian Schuster, ehe es mit einem Freistoß weitergeht.

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    Auch längere Ballbesitzphasen können sich die Männer von Julian Schuster schaffen. Doch den Zug aus der Anfangsphase bekommt man nicht mehr rein. Das geht jetzt alles eine Spur zaghafter vonstatten.

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    Für den Sport-Club ist das kein Problem. Die Breisgauer sind in der Lage, sich spielerisch immer wieder zu lösen und auch selbst die Initiative zu ergreifen. Bislang wirkt das sehr gut ausgewogen.

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    Nach der furiosen Anfangsphase und der frühen Führung haben sich die Hausherren etwas zurückgenommen. Natürlich lässt sich diese forsche Gangart nicht über das komplette Spiel durchziehen. Insofern ist es nachzuvollziehen, dass Vigo inzwischen mitspielen darf und das ausgiebig tut.

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    Jetzt hat Celta eine erste längere Ballbesitzphase. Dabei arbeitet man sich allmählich nach vorn, rückt an den Sechzehner heran. Lücken findet man allerdings nicht.

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    Eine Ballaktion im gegnerischen Sechzehner haben die Spanier noch immer nicht zustande gebracht, von einem Torabschluss ganz zu schweigen.

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    In der Folge erlangen die Gäste mal ein paar Spielanteile, kommen dabei aber kaum voran. Die Freiburger behalten die volle Kontrolle, spielen gerade aber nicht mehr ganz so forsch nach vorn.

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    Toooooor! SC FREIBURG - Celta Vigo 1:0. Nach dem Freistoß von Vincenzo Grifo behauptet Johan Manzambi im Sechzehner stark den Ball, sucht nach einem Mitspieler und möchte halblinks an der Strafraumkante wohl Niklas Beste anspielen. Doch Grifo schnappt sich die Kugel und schießt mit dem rechten Fuß zielsicher ins lange Eck. Mit nun vier Treffern ist der Mittelfeldspieler der beste Freiburger Schütze im laufenden Wettbewerb.

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    Vorlage Johan Manzambi

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    Weiterhin spielt hier nur der Sport-Club. Auf links liegt der Ball zum Freistoß für die Breisgauer bereit. Vincenzo Grifo bringt diesen hoch in den Sechzehner.

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    Yuito Suzuki startet in den freien Raum, befindet sich nicht im Abseits. Links im Strafraum kann der Japaner schauen, passt flach und scharf in den Torraum. Dort kommt Igor Matanovic einen Schritt zu spät.

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    Über die erste Ecke, auf der rechten Seite von Niklas Beste getreten, halten sich die Gastgeber weiter dort vorn auf und lassen den Gegner noch überhaupt nicht zur Entfaltung kommen.

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    Halblinks an der Strafraumgrenze schlägt Maximilian Eggestein einen Haken und zieht dann mit dem linken Fuß ab. Der Ball zischt flach aufs Tor und wird von Ionut Radu sicher gehalten.

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    Freiburg ergreift gleich die Initiative. Man nistet sich in der gegnerischen Hälfte ein und belagert da fast schon den Sechzehner.

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    Soeben ertönt im Europa-Park Stadion der Anpfiff, die Hausherren stoßen an.

    Kurz vor Spielbeginn schauen wir auf das Unparteisichengespann. An der Pfeife agiert Glenn Nyberg. Der schwedische FIFA-Referee hat zur Unterstützung drei Landsleute dabei, als da wären die Assistenten Mahbod Beigi und Andreas Söderkvist sowie der Vierte Offizielle Adam Ladebäck. Vor den VAR-Monitoren haben Ivan Bebek aus Kroatien und Tomasz Kwiatkowski aus Polen das Geschehen im Blick.

    Freiburg ersparte sich als Siebter der Ligaphase die Playoffs, schaffte es also direkt ins Achtelfinale und entschied dieses nach einem 0:1 in Genk im Rückspiel dank eines 5:1-Sieges klar für sich. Auf europäischem Parkett haben die Breisgauer in dieser Saison daheim noch gar nichts angeboten und im Europa-Park Stadion alle Partien gewonnen.

    Im laufenden Wettbewerb musste Vigo nach drei Niederlagen in acht Spielen als Sechzehnter der Ligaphase in die Playoffs, schaltete dort PAOK Saloniki mit zwei Siegen aus und behauptete sich zuletzt gegen Olympique Lyon nach einem 1:1 zu Hause auswärts mit 2:0. Ganz zu Beginn der Europa-League-Saison bekamen es die Iberer schon einmal mit einem Bundesligisten zu tun, unterlagen in Stuttgart mit 0:2.

    Erstmals überhaupt steht der Sport-Club im Viertelfinale eines Europapokalwettbewerbs. Man ist aber auch erst zum sechsten Mal seit dem Debüt im UEFA Cup 1995 international am Start. Celta hat inzwischen zehn Teilnahmen vorzuweisen, trat erstmals 1971 im UEFA Cup an und war 2003/2004 sogar mal in der Champions League dabei (Achtelfinale). Richtig weit drangen die Galicier 2017 in der Europa League vor, scheiterten erst im Halbfinale an Manchester United.

    In diesem Viertelfinalduell trifft der Achte der Bundesliga auf den Sechsten der spanischen La Liga. Entsprechend sind die Chancen der Gäste, auch in der kommenden Saison international vertreten zu sein, derzeit größer. Zusätzliche Brisanz erlangt diese Paarung aus der Konstellation in der UEFA-Einjahreswertung, über die zwei zusätzliche Startplätze in der Champions League vergeben werden. Die Engländer sind dort weit voraus. Dahinter rangiert Spanien. Deutschland würde als momentan Dritter leer ausgehen. Zudem sind der Bundesliga aktuell nur noch drei Vertreter im Europapokal verblieben, während die Iberer noch mit sechs Mannschaften dabei sind. Um aus deutscher Sicht überhaupt noch eine Chance auf Platz 2 zu haben, müssten vor allem die direkten Duelle gegen die Spanier gewonnen werden.

    Aufseiten der Gäste gibt es vier Tage nach dem 3:2-Erfolg beim FC Valencia zwei Veränderungen. Hugo Alvarez (Sprunggelenksverletzung) und Pablo Duran (Bank) sind nicht in der Anfangsformation der Galicier zu finden. Dafür beordert Claudio Giraldez heute Williot Swedberg und Borja Iglesias von Beginn an auf den Platz.

    Für Celta Vigo stehen anfangs folgende elf Spieler auf dem Rasen: Radu - Rodriguez, Aidoo, Alonso - Mingueza, Sotelo, Moriba, Carreira - Jutgla, Iglesias, Swedberg.

    Im Vergleich zur 2:3-Heimniederlage im letzten Bundesligaspiel am Samstag gegen den FC Bayern München nimmt Julian Schuster drei Wechsel vor. Anstelle von Christian Günter, Derry Scherhant und Lucas Höler (alle Bank) rücken Jordy Makengo, Vincenzo Grifo und Igor Matanovic in die Startelf der Breisgauer.

    Zu Beginn der Berichterstattung gilt unser Interesse den personellen Angelegenheiten des Abends und dabei zunächst der Freiburger Mannschaftsaufstellung: Atubolu - Treu, Ginter, Lienhart, Makengo - Eggestein, Manzambi - Beste, Suzuki, Grifo - Matanovic.

    Herzlich willkommen zum Viertelfinal-Hinspiel der Europa League zwischen dem SC Freiburg und Celta Vigo.