Genk - SC Freiburg; UEFA Europa League Achtelfinale

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Genk - SC Freiburg. UEFA Europa League Achtelfinale.

Luminus ArenaZuschauer15.550.

Genk 1

  • Z El Ouahdi (24. minute)

SC Freiburg 0

    Live-Kommentar

    Das war der Liveticker zur Partie zwischen Genk und Freiburg. Herzlichen Dank fürs Mitlesen, bis zum nächsten Mal und eine gute Nacht.

    Das Rückspiel findet kommenden Donnerstag in Freiburg statt, Anstoß ist um 18:45 Uhr. Davor trifft der SC in der Bundesliga am Sonntagabend zuhause auf Union Berlin. Genk muss in der Liga, ebenfalls am Sonntag, gegen den Tabellendritten St. Truiden ran.

    Es war einfach nicht der Abend des SC Freiburg. Nach dem schwachen Auftritt im ersten Durchgang kamen die Breisgauer engagiert aus der Pause, wollten Druck aufbauen, schafften das aber bis zum Schlusspfiff nie richtig. Genk zog sich nach dem Seitenwechsel zurück, die Freiburger blieben harmlos und konnten sich nicht durchsetzen. Im zweiten Durchgang kam man zwar auf 60 Prozent Ballbesitz, aber auf keine Großchance. Den ersten und einzigen Schuss aufs gegnerische Tor gab es erst in der sechsten Minute der Nachspielzeit durch Matanovic. Das war heute insgesamt deutlich zu wenig von den Breisgauern, und so entschied Genk das Hinspiel verdient für sich.

    full_time icon

    Dann ist Schluss, Genk schlägt Freiburg mit 1:0.

    highlight icon

    Erst kurz vor Schluss gibt es den ersten Freiburger Schuss aufs Tor im zweiten Durchgang. Matanovic hat halbrechts am Sechzehner etwas Platz und zielt flach aufs kurze Eck, scheitert aber an Lawal.

    comment icon

    Dann verlagert Freiburg das Spiel nochmal nach vorne und schnürt den Gegner am Sechzehner ein. Nach wie vor gibt es bislang aber kein Durchkommen.

    comment icon

    El Ouahdi legt sich den Ball in der Freiburger Hälfte zu weit vor, setzt dann grätschend nach und trifft Manzambi dabei klar am Fuß, trotzdem gibt es keinen Freistoß. Der Freiburger bleibt danach liegen und muss behandelt werden. Der bereits verwarnte Torschütze kommt also ohne zweite Gelbe Karte davon, ist aber sowieso im Rückspiel gesperrt.

    comment icon

    Fünf Minuten Nachspielzeit sind angezeigt.

    comment icon

    Genk sorgt jetzt in den Schlussminuten nochmal für etwas Entlastung, vor allem Youngster Karetsas bleibt mit seinen schnellen Dribblings auf dem rechten Flügel auffällig.

    comment icon

    Nach einem Ballverlust in der Freiburger Hälfte wird es gefährlich. Karetsas sichert sich die Kugel, kommt halbrechts vor den Sechzehner und bringt den Ball mit dem Außenrist vor den Kasten. Der von ihm dabei angepeilte Mitspieler verpasst aber knapp.

    comment icon

    Den Freiburgern läuft die Zeit davon, eine Aktion kann aber noch jederzeit den Lucky Punch bringen. Aber nicht so: Günter versucht es mit einer Flanke von der linken Seite, die ist viel zu kurz und wird geklärt.

    substitution icon

    Wechsel bei Genk: Mirisola kommt für Bibout.

    comment icon

    Es bleibt eine zähe Nummer in diesem zweiten Durchgang. Genk will nur noch das Ergebnis verwalten und hat das Angriffsspiel nahezu komplett eingestellt. Freiburg bleibt aktiv und sucht den Weg nach vorne, kommt aber einfach nicht gefährlich in Tornähe. Auch die Hereinnahme von Höler als zweitem Stoßstürmer ist bislang wirkungslos verpufft.

    yellow_card icon

    Ogbus wird von Gegenspieler Karetsas getunnelt, hält ihn danach fest und wird für das Foul verwarnt.

    comment icon

    Manzambi steckt rechts im Sechzehner durch zu Irie. Der geht vor der Grundlinie ins Dribbling und will in die Mitte geben, wird dabei aber gedoppelt und schließlich geblockt.

    substitution icon

    Sor kommt ebenfalls neu ins Spiel und ersetzt Adedeji-Sternberg.

    substitution icon

    Medina ist bei den Belgiern für Kayembe im Spiel.

    substitution icon

    Jetzt wird bei den Gastgebern durchgewechselt, drei Spieler kommen auf einmal neu in die Partie. Sadick ist einer von ihnen, für ihn geht Kongolo vom Feld.

    yellow_card icon

    Torschütze El Ouahdi sieht bei den Hausherren nach einem taktischen Foul die Gelbe Karte.

    comment icon

    Da wäre es beinahe gefährlich geworden. Freiburg erobert den Ball im Mittelfeld, Genk ist unsortiert. Treu sieht den halblinks frei losstartenden Scherhant und will ihn bedienen, ein Mitspieler steht aber im Weg und bekommt den Ball in die Hacken.

    substitution icon

    Und die Freiburger? Vorne geht nach wie vor wenig. Bis auf einen geblockten Versuch von Osterhage gab es keine nennenswerte Offensivaktion seit dem Seitenwechsel. SC-Coach Julian Schuster reagiert darauf mit einem Wechsel, bringt mit Höler einen zweiten Stürmer und nimmt Suzuki aus dem Spiel.

    comment icon

    Da ist der erste echte Abschluss der zweiten Hälfte: Genk-Kapitän Heyne fasst sich ein Herz und versucht es aus der Distanz, jagt das Leder aber hoch rechts am Tor vorbei.

    comment icon

    Freiburg schaltet nach einem Ballgewinn gut und schnell um. Irie wird auf rechts mit einem Steilpass bedient und gibt direkt in die Mitte. Dort sind zwei Kollegen mitgelaufen, ein Gegenspieler steht aber besser und klärt ins Aus.

    comment icon

    Genk hat sich zurückgezogen und tritt im Vergleich zum ersten Durchgang deutlich vorsichtiger und passiver auf. Freiburg bestimmt das Tempo, tut sich vorne aber schwer und findet bislang keine Lücken.

    substitution icon

    Noch ein Wechsel beim SC: Scherhant kommt für Grifo in die Partie.

    substitution icon

    Freiburg wechselt: Für Beste geht es nicht weiter, Irie ist für ihn im Spiel.

    comment icon

    Das Spiel ist erneut unterbrochen. Genk-Mittelfeldspieler Bangoura wird im Mittelfeld gedoppelt, verliert dabei die Kugel und trifft Gegenspieler Beste mit dem Arm im Gesicht. Dabei liegt eher keine Absicht vor, Beste bekommt den Schlag aber genau auf das linke Auge und muss lange behandelt werden.

    comment icon

    Die Freiburger sind inzwischen also die aktivere Mannschaft, jetzt fehlen nur noch die Abschlüsse. Bislang steht die Genk-Defensive gut und lässt keine Aktionen in Tornähe zu.

    comment icon

    Freiburg ist jetzt besser im Spiel und hält den Ball in den eigenen Reihen. Jetzt sind es die Hausherren, die sich eher auf die Abwehrarbeit konzentrieren müssen. Mal sehen, ob und wann dabei die nächste Großchance für den SC herausspringt.

    comment icon

    Ginter kann nach der Behandlung aufstehen und kehrt dann zurück ins Spiel. Das sah also zum Glück etwas schlimmer aus, als es am Ende war.

    comment icon

    Unglückliche Szene im Strafraum von Genk. Ginter verschafft sich nach einem hohen Zuspiel zunächst mit viel Körpereinsatz Platz, geht dann dem aufspringenden Ball hinterher und will zum Kopfball. Lawal kommt sehr resolut aus seinem Kasten, klärt den Ball mit der Faust, räumt dabei aber auch Ginter um, der hart auf dem Boden aufprallt. Der Verteidiger bleibt danach liegen und muss behandelt werden. Der Schiedsrichter entscheidet derweil auf Freistoß für Genk, weil er die erste Aktion Ginters als Foul wertet.

    comment icon

    Den Freiburgern ist gleich anzumerken, dass sie nach der enttäuschenden ersten Halbzeit jetzt einen Zahn zulegen wollen. Die Gäste halten das Spiel in den Anfangsminuten überwiegend in der gegnerischen Hälfte und bauen Druck auf.

    match_start icon

    Die zweite Hälfte läuft. Auf beiden Seiten geht es personell unverändert weiter.

    Das war eine erste Hälfte zum Vergessen aus Freiburger Sicht. Genk war im ersten Durchgang das bessere Team und liegt verdient in Führung. Die Hausherren spielten mit viel Tempo nach vorne und forderten die Freiburger Defensive immer wieder, bereits 14 Abschlüsse stehen für den KRC zu Buche. Von Freiburg war bis auf einen Abseitstreffer von Manzambi (10.) in der Offensive lange nichts mehr zu sehen, bis Suzuki (37.) den Pfosten traf. In der Abwehr kamen die Breisgauer oft einen Schritt zu spät und machten es dem Gegner nicht nur beim Führungstreffer in der 24. Minute zu einfach. So bleibt beim SC vor der zweiten Hälfte also viel Luft nach oben.

    half_time icon

    Dann geht es in die Kabinen, Genk führt gegen Freiburg zur Pause mit 1:0.

    comment icon

    In der Nachspielzeit geht es nun ausgeglichener zu, Freiburg ist etwas aktiver geworden. Abschlussfreudiger bleiben aber die Gastgeber: Karetsas setzt sich rechts im Sechzehner durch und zieht flach ab, Atubolu ist im kurzen Eck zur Stelle.

    comment icon

    Es gibt zwei Minuten Nachspielzeit.

    comment icon

    Kurz vor der Pause machen die Freiburger etwas auf und sind bemüht, mehr am Spiel teilzunehmen. Treu bringt dabei einen weiten Einwurf von links in den Sechzehner, findet damit aber keinen Abnehmer.

    comment icon

    Gleich danach geht es aber wieder in die andere Richtung. Genk bleibt sehr offensiv und kommt dem Freiburger Tor immer wieder gefährlich nah. Die Gäste können nach der guten Chance das Momentum nicht nutzen und sind defensiv wieder gefordert.

    highlight icon

    Jetzt aber endlich mal wieder eine gefährliche Aktion der Freiburger. Und die hat es gleich in sich, Suzuki scheitert am Aluminium. Nachdem eine Flanke nicht richtig geklärt wird, nimmt Suzuki den Ball links im Sechzehner direkt. Der Schuss wird noch leicht abgefälscht, streift dann den linken Pfosten und landet im Aus.

    highlight icon

    Gleich darauf folgt Abschluss Nummer elf: Nach einer Hereingabe von rechts setzt sich Bibout gegen Günter durch, setzt den Kopfball aus sieben Metern aber knapp drüber.

    comment icon

    Genk kommt gefühlt im Minutentakt zum Abschluss. Nach einer Ecke von links steigt Kapitän Heynen frei hoch, köpft aber knapp über den Kasten. Kurz darauf kommt Karetsas erneut vor dem Sechzehner zum Abschluss, wird aber geblockt. Damit kommen die Hausherren bereits auf zehn Torschüsse.

    comment icon

    Man muss es so sagen, das ist kein guter Auftritt der Freiburger bislang. Seit dem Abseitstreffer in der zehnten Minute spielen hier nur noch die Hausherren. Freiburg tritt nicht nur offensiv gar nicht mehr in Erscheinung, sondern kommt auch defensiv immer wieder einen Schritt zu spät.

    comment icon

    Es geht weiter nur in eine Richtung, Genk kommt zum nächsten Abschluss. Zunächst kommt Heynen völlig frei vor dem Sechzehner zum Schuss, ein Freiburger steht aber im Weg und blockt. Den Abpraller nimmt sein Mitspieler Heymans direkt, verzieht dabei aber deutlich nach rechts.

    highlight icon

    Nächste gute Chance für Genk. Der erst 18-jährige Karetsas hat vor dem Sechzehner zu viel Platz, die Freiburger bleiben in der Defensive erneut zu passiv. Er zieht flach ab, zielt dabei nur knapp rechts am Tor vorbei.

    comment icon

    Beim Gegentreffer machte es der SC dem Gegner zu einfach, mit einem einfachen Doppelpass waren gleich drei Freiburger auf einmal ausgehebelt. Nach dem Treffer bleiben die Belgier weiter im Vorwärtsgang und halten das Tempo hoch.

    goal icon

    Tooooor! KRC GENK - SC Freiburg 1:0. Es hat sich angekündigt, jetzt schlagen die Hausherren zu und gehen in Führung. El Ouahdi spielt von rechts flach nach innen, Kapitän Heynen hebt den Ball schön zurück in den Lauf des Rechtsverteidigers. Der lässt die Kugel rechts neben dem Tor einmal aufspringen, schließt dann volley ab, trifft den Ball perfekt und setzt ihn halbhoch und platziert ins linke Eck.

    comment icon

    Vorlage Bryan Heynen

    comment icon

    Freiburg müsste offensiv mehr machen, die Breisgauer kommen in diesen Minuten kaum mehr zur Entlastung. Genk schnürt die Gäste in ihrer Hälfte ein.

    comment icon

    Aber es bleibt dabei, Genk baut mit den quirligen, temporeichen Offensivspielern viel Druck auf und kommt immer wieder ins letzte Drittel. Mit knapp 62 Prozent geben die Belgier bislang in dieser Partie meist die Richtung vor.

    comment icon

    Nach vorne sind die Hausherren sehr aktiv, in der Abwehr präsentieren sie sich aber anfällig. Erneut wird der Ball im Spielaufbau viel zu einfach weggegeben. So kommt Manzambi zentral am Sechzehner an die Kugel und zieht flach ab, bleibt damit aber an einem Gegenspieler hängen.

    comment icon

    Nach einem weiten Freistoß der Belgier von der rechten Seite kommt Stürmer Bibout links neben dem Kasten frei an den Ball. Er will direkt abschließen, bringt die Kugel aber nicht in Tornähe.

    comment icon

    Jetzt taucht Smets bei einem Genk-Angriff vorne auf und versucht es mit einem Weitschuss, der geht aber deutlich über den Kasten.

    highlight icon

    Gleich noch eine Großchance für Freiburg! Genk-Keeper Lawal spielt den Freistoß im eigenen Sechzehner kurz zu seinem Vordermann Smets. Der Verteidiger braucht zu lange am Ball, wird von Matanovic angegangen und geblockt. Er hat aber Glück, denn die Kugel springt dabei knapp links am Tor vorbei.

    comment icon

    Mit der ersten Offensivaktion schlägt der SC Freiburg gleich zu, nach VAR-Überprüfung zählt der Treffer aber nicht. Grifo führt einen Freistoß von der rechten Seite aus, Ginter kommt zum Kopfball und zwingt Keeper Lawal zu einer starken Parade. Beim Abpraller steht Manzambi bereit und jagt das Leder aus kurzer Distanz unter die Latte. Weil Manzambi bei Ginters Kopfball aber knapp im Abseits stand, wird das Tor nicht gegeben.

    comment icon

    Die Hausherren beginnen sehr offensiv und spielen in hohem Tempo nach vorne. Freiburg bekommt in der Defensive einiges zu tun.

    comment icon

    Und gleich noch ein Abschluss der Hausherren, wieder aus der zweiten Reihe. Diesmal kommt Rechtsverteidiger El Ouahdi an einen Abpraller und schließt mit dem Außenrist ab, zielt aber eher ungefährlich über den Kasten.

    highlight icon

    Genk mit der ersten guten Chance. Heymans kommt eher zufällig vor dem Sechzehner an den Ball, zieht direkt ab und macht es gut. Der Ball kommt platziert aufs rechte Eck, Atubolu macht sich lang und lenkt das Leder noch um den Pfosten.

    match_start icon

    Und los! Schiedsrichter Chris Kavanagh aus England pfeift die Partie an, der Ball rollt in Genk.

    Die Gastgeber können in der belgischen Liga nicht ganz an ihr starkes Vorjahr anknüpfen, als sie die reguläre Saison auf Platz 1 beendeten und in der Meisterrunde den dritten Platz holten. Derzeit reicht es für das Team von Trainer Nicky Hayen nur für Rang 8. Am Wochenende unterlag man dem Spitzenreiter Union Saint-Gilloise mit 1:2. In der Europa League gab es in den letzten fünf Partien aber nur eine Niederlage.

    Der KRC Genk holte in der Ligaphase nur einen Punkt weniger als Freiburg, stand am Ende auf Platz 9 und musste daher in die Playoffs. Dort behielt man gegen Dinamo Zagreb die Oberhand. Nach dem 3:1-Auswärtssieg im Hinspiel wurde es nochmal knapp, erst nach Verlängerung zog man durch das 3:3 im Rückspiel in die K.o.-Runde ein.

    Die Freiburger qualifizierten sich als Siebter der Abschlusstabelle direkt fürs Achtelfinale. Dorthin schaffte man es in den vergangenen Jahren schon zweimal, zog als Außenseiter gegen Juventus (2023) und West Ham (2024) aber jeweils den Kürzeren. Im dritten Anlauf soll nun Vereinsgeschichte geschrieben werden. Die Gäste werden dabei von rund 1400 mitgereisten Fans vor Ort unterstützt.

    In der Bundesliga gab es für die Freiburger am Wochenende ein spektakuläres 3:3 gegen Bayer Leverkusen. Dabei überzeugten die Breisgauer spielerisch und erkämpften sich mit dem späten Ausgleich durch Ginter (86.) einen Punkt. Fakt ist aber auch, dass die internationalen Plätze schon ziemlich außer Reichweite sind. Der SC belegt aktuell Platz 8 und hat bereits zehn Punkte Rückstand auf den 6. Rang.

    Der SC Freiburg will es zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte unter die Top 8 der Europa League schaffen. Dazu soll im Achtelfinal-Hinspiel beim KRC Genk eine gute Ausgangsposition her. Die Breisgauer gehen leicht favorisiert in die Partie, bekommen es aber mit einem unbequemen Gegner zu tun.

    Nach dem 3:3 gegen Leverkusen gibt es beim SC Freiburg nur eine personelle Änderung. Eggestein fällt wegen einer Rotsperre aus, der Dauerbrenner fehlt damit zum ersten Mal überhaupt in dieser Saison in der Startelf. Vertreten wird er durch Osterhage, der zusammen mit Manzambi die Doppelsechs bildet. Neben Eggestein fällt auch Rosenfelder mit Muskelproblemen aus.

    In dieser Besetzung läuft der SC Freiburg heute auf (4-2-3-1): Atubolu - Treu, Ginter, Ogbus, Günter - Osterhage, Manzambi - Beste, Suzuki, Grifo - Matanovic.

    Am Wochenende unterlag Genk in der Liga Saint-Gilloise auswärts knapp mit 1:2. Im Vergleich dazu gibt es fünf Neue in der Startelf: Kongolo in der Viererkette, Heynen und Bangoura im Dreiermittelfeld sowie die zwei Stürmer Bibout und Abedeji-Sternberg rücken ins Team. Dafür sitzen Sadick, Sattlberger, Ito, Sor und Mirisola zunächst auf der Bank.

    Der KRC Genk geht mit folgender Aufstellung in diese Partie (4-3-1-2): Lawal - El Ouahdi, Kongolo, Smets, Kayembe - Heymans, Heynen, Bangoura - Karetsas - Bibout, Abedeji-Sternberg.

    Herzlich willkommen zum Achtelfinal-Hinspiel der Europa League zwischen dem KRC Genk und dem SC Freiburg.