Hamburger SV - 1. FSV Mainz 05; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Hamburger SV - 1. FSV Mainz 05. Bundesliga.

VolksparkstadionZuschauer46.739.

Hamburger SV 0

    1. FSV Mainz 05 0

    • L Balogun (s/o 61. minute)

    Live-Kommentar

    Damit verabschiede ich mich aus Hamburg und wünsche allen ein sportliches Wochenende! Wer von der Bundsliga noch nicht genug hat, der darf gerne meinen Kollegen im Top-Spiel zwischen Leipzig und Dortmund besuchen. Viel Spaß dabei und bis dann!

    Werfen wir zum Abschluss noch einen Blick auf die Tabelle. Abgeschlagen stehen die Hanseaten mit 18 Punkten auf dem 17. Platz. Wenn es schlecht läuft, übernimmt man ab Morgen die rote Laterne. Für Mainz ist dieses Unentschieden enorm wichtig. Viel wichtiger als das Punktesammeln ist für das Team von Sandro Schwarz der Abstand zu den direkten Abstiegsplätzen. Dieser Abstand bleibt den Mainzern mit sieben Punkten erhalten.

    Weiterhin steht in der Offensive des HSV die Null. Das ist am Ende die Antwort auf all die Fragen, warum der HSV im Keller zu finden ist. Es ist das vierzehnte Spiel, in dem die Hamburger nicht treffen. Dabei waren die besten Chancen da. Zwei Mal traf man die Querlatte und Kostic scheiterte vom Punkt am glänzend aufgelegten Müller.

    Man weiß gar nicht, was man den Spielern des HSV vorwerfen soll. Sie kämpften, dominierten und erarbeiteten sich eine Menge an Torchancen. Aber es hilft alles nichts. Da kann man so gut spielen wie man will, letztich zählen die Punkte und die werden heute geteilt. 

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    Abpfiff. Hamburg und Mainz trennen sich torlos Unentschieden.

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    Vier Minuten gibt es als Zuschlag! Geht da noch was?

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    Mathenia ist sehr empört über den Pfiff des Schiedsrichters, also stürmt er aus dem Kasten und sagt es diesem. Zack, da hat auch er die Verwarnung erhalten.

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    Douglas blockt den Mainzer Stürmer vor dem Strafraum, damit dieser nicht in den Strafraum kommt. Das gibt Freistoß und die Gelbe Karte.

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    Sandro Schwarz wechselt noch einmal offensiv. Ujah kommt für Muto in die Partie.

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    Die Schlussphase ist in vollem Gange. Alle Feldspieler stehen weiterhin in der Mainzer Hälfte. Das Getümmel vor dem Strafraum ist groß und die Räume sehr eng.

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    Bell steigt Schipplock an der Mittellinie auf den Latschen. Auch hier gibt es die Verwarnung. Das wäre dann die sechste in diesem Spiel zusätzlich der Gelb-Roten Karte.

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    Der HSV wirkt verzweifelt. Die Kräfte scheinen allmählich zu schwinden, aber der Wille ist da.

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    Der Youngster ist außer sich! Im Laufduell mit Gbamin wird Arp auf Latza geschubst. Schmidt interpretiert das als Foul des Hamburgers, der sich lautstark beschwert. Dafür erntet er die Gelbe Karte.

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    Karim Onisiwo ist jetzt mit im Spiel. Er kommt für Robin Quaison auf den Rasen. Robin Quaison? Ja, der hat auch mitgespielt. Anscheinend hat er herausragende Fähigkeiten, sich auf einer großen Rasenfläche zu verstecken.

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    Da ist er, der Hoffnungsträger! Jann-Fiete Arp ersetzt Gideon Jung und geht jetzt in der Spitze auf Torejagd!

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    Der Ball kommt weit in den Strafraum der Mainzer. Schipplock steht mit dem Rücken zum Tor und wird von Müller bei dessen Faustabwehr umgecheckt. Die Fans wollen den zweiten Elfmeter, die Pfeife von Schmidt bleibt aber stumm.

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    Der jüngste Joker auf der HSV-Bank macht sich bereit. Damit wären die Hausherren dann so offensiv wie möglich aufgestellt. Arp streift sich das Trikot über und bekommt die letzten Anweisungen.

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    Gbamin hat das Bein zu hoch und trifft Schipplock in der Magengrube. Zu Recht gibt es auch hier die Gelbe Karte.

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    Hamburg erobert den Ball und kontert. Schnell rücken die Spieler nach und es kommt zu einer Fünf-gegen-Drei Überzahl in der Mainzer Hälfte. Waldschmidt trennt sich aber zu spät vom Ball und vertendelt die Kugel.

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    Die Mainzer geben nicht auf, sie kämpfen bis zum umfallen! Der HSV rennt gegen neun Feldspieler an, bis auf Mathenia sind alle Spieler in der Hälfte der Gäste. Aber es ist kein Durchkommen. Weiterhin scheint das Gästetor verhext. Und der Zauberer heißt Florian Müller.

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    Die Premiumchance für Filip Kostic, um aus elf Metern die Führung zu erzielen. Der Abschluss ist weder hart, noch platziert. Aber ich möchte nicht die Leistung von Müller schmälern, der aus seiner Sicht rechts abtaucht und den Schuss pariert. Dieser Junge macht bisher das Spiel seines Lebens.

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    Elfmeter gehalten Florian Müller

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    Balogun hatte doch schon die Gelbe Karte! Jetzt stößt er den eingewechselten Waldschmidt im Strafraum zu Boden, bevor dieser aussichtsreich zum Abschluss kommen kann. In der Folge ergibt das die Gelb-Rote Karte für Balogun und einen Elfmeter für den HSV.

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    Nach fünf Monaten ohne Platz im Kader durfte Jatta jetzt das zweite Mal in Folge in die Startelf. Aus dieser flog Andre Hahn am heutigen Spieltag, der aber jetzt für Jatta auf den Rasen läuft.

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    Mainz nähert sich das erste Mal seit sehr langer Zeit dem Tor von Mathenia an. Serdar schießt aus 20 Metern den Ball weit links am Tor vorbei. Immerhin geht es in die richtige Richtung.

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    Vor den Toren herrscht weiterhin Ruhe, seit der großen Möglichkeit von van Drongelen. Vielleicht hilft ein Eckball den Hamburgern, es ist bereits der siebte für die Hanseaten. Mainz kann in dieser Disziplin mit einem Eckball nicht mithalten.

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    Mainz steht kompakt in der eigenen Hälfte. Mit der Einwechslung von Brosinski sind es jetzt zwei Viererketten, welche die Räume vor dem Strafraum richtig eng machen. Hamburg rennt weiter an.

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    Der HSV macht weiter, wo er vor dem Kabinengang aufhörte! Kostic bringt die lange Flanke von der linken Seite, die Waldschmidt am zweiten Pfosten per Kopf auf den Fünfmeterraum ablegt. Van Drongelen nimmt das Leder aus sechs Metern volley und zimmert es haarscharf über die Kiste. War der Ball noch an der Latte? Es war auf jeden Fall sehr knapp!

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    Weiter geht's mit dem zweiten Durchgang.

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    Sandro Schwarz wechselt den gelb-vorbelastetetn Gerrit Holtmann aus und bringt Daniel Brosinski für die Verteidigung.

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    Beide Mannschaften nutzen die Pause für eine Veränderung. Hollerbach bringt Gian-Luca Waldschmidt ins Spiel und holt Aaron Hunt vom Platz.

    Es ist bei weitem nicht das Spiel, das man im Vorfeld erwartet hatte. Hamburg macht das Spiel und dominiert die Gäste. Das Einzige, was gegen die Führung der Hausherren spricht, ist der Debütant im Kasten der Gäste. Müller macht eine tolle Partie und zeigte bereits mehrfach wichtige Paraden, die den Einschlag verhinderten. Die Beste in der sechsten Minute, als Schipplock frei zum Abschluss kam. Der Kampf kommt aber dennoch nicht zu wenig, es gab bereits drei Gelbe Karten.

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    Abpfiff. Mit 0:0 geht es in die Pause.

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    Eine Minute steht auf der Tafel des Assistenten. Dann geht es in die Kabine.

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    Jung zeigt tollen Einsatz und spitzelt das Leder aus der Luft von Mutos Fuß. Der Japaner geht mit einem lauten Schrei zu Boden, allerdings war das ein sehr gutes Tackling und kein Foul. Weiter geht's mit Einwurf für Mainz.

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    Kostic probiert es noch einmal mit einem Schüsschen aus der Distanz. Das Spielgerät kullert aber problemlos in die Arme von Müller, der weiterhin einen sehr souveränen Eindruck macht.

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    Die Partie wird also den Vorzeichen gerecht und etwas hitziger. Mainz ist im Mittelfeld kämpferisch aktiv und präsent. Der HSV kann damit aber sehr gut umgehen. Dafür sind die Gäste in der Offensive erschreckend schwach. Mehr kann man von dieser Phase des Spiels nicht berichten, es ist ein sehr umkämpftes Spiel im Mittelfeld.

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    Balogun nimmt im Zweikampf mit Schipplock den Ellbogen zur Hilfe, der im Gesicht des Stürmers landet. Das ist ärgerlich für Schipplock, der unter Schmerzen zu Boden gleitet. Ebenso ärgerlich für Balogun, der seine 3. Gelbe Karte in dieser Saison zu Gesicht bekommt.

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    Eine halbe Stunde ist gespielt. Der HSV hat das Heft in die Hand genommen und ist die bessere Mannschaft. Dafür sprechen unter anderem die Zahlen von 62 Prozent Ballbesitz und ein Torschussverhältnis von 9:1. Das Tor von Kostic wurde vom Video-Assistenten angesprochen und anschließend von Markus Schmidt zurück genommen. Zum jetzigen Zeitpunkt scheint eine Führung der Gastgeber nur eine Frage der Zeit.

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    Walace geht im Mittelfeld mit gestrecktem Bein in den Zweikampf mit Serdar. So etwas ist laut Regelwerk nicht erlaubt, also zückt Markus Schmidt die Gelbe Karte. 

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    Filip Kostic erzielt die 1:0-Führung für die Hausherren. Die Tormusik läuft, die Fans jubeln. Hunt spielt die Kugel ins Zentrum zu Schipplock, der sie wunderbar mit der Hacke zu Kostic weiterleitet. Dieser läuft frei auf Müller zu und schiebt routiniert mit dem linken Fuß in die kurze rechte Ecke ein. Beim Anspiel von Schipplock steht der Torschütze aber mindestens zwei Meter im Abseits. So etwas sieht natürlich der Video-Referee, der sich sofort mit Markus Schmidt in Verbindung setzt. Das Tor wird zurück genommen.

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    Erneut die Riesenchance für die Führung! Jatta setzt sich stark gegen Holtmann durch und kommt rechts in den Strafraum. Die Hereingabe kommt sechs Meter vor das Tor, wo Schipplock wegrutscht und die Kontrolle über das Leder verliert. Kostic kommt aber angerauscht und haut den Ball direkt auf die Kiste. Eine Kombination aus dem Bein von Bell und der Faust von Müller lenkt die Kugel an die Latte. Eine Führung wäre mittlerweile durchaus verdient.

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    Wer viel Hacke und Spitze und Eins-Zwei-Drei sehen will, der ist in diesem Stadion so falsch, wie ein Eishockeyspieler am Strand. Aber spannend ist es allemal. Hamburg ist besser im Spiel und kommt vermehrt vor das Tor der Mainzer.

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    Der nächste Distanzschuss von Walace aus ähnlicher Position. Der erste war deutlich gefährlicher, dieses Mal muss sich Müller nicht einmal bewegen um die Kugel zu halten.

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    Hunt spielt einen gefühlvollen Pass auf den rechten Flügel, wo Jatta viel Wiese vor sich hat. Holtmann zieht das taktische Foul und verhindert eine mögliche Flanke. Dafür sieht er zu Recht die erste Gelbe Karte des Spiels. Es ist die erste für Holtmann in dieser Saison.

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    Quaison macht es besser. Er wird dieses Mal von Latza bedient, läuft links in den Strafraum und zieht mit dem linken Spann in die lange rechte Ecke. Mathenia taucht ab und hat den Ball im Nachfassen sicher.

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    Jatta tritt rechts im Mittelfeld in den Rasen und ermöglicht den Gästen einen schnellen Konter. Muto kommt zum ersten Mal vor dem Strafraum an die Kugel und dribbelt sich in eine gefährliche Schussposition. Aber statt den Abschluss zu suchen spielt er den Pass links in den Strafraum zu einem Mitspieler, den wohl nur er gesehen hat. Sakai übernimmt das Leder und klärt die Situation.

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    Nach einer druckvollen Phase der Hausherren können sich die Mainzer wieder etwas sortieren. Hier kommen die Heimfans ins Spiel, die ihre Mannschaft lautstark und vor allem fair anfeuern.

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    Hamburg bleibt am Drücker. Walace nimmt aus zwanzig Metern Maß und schießt durch die Beine von Balogun in die linke untere Ecke. Wieder ist Müller zur Stelle und pariert souverän zur Seite weg. 

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    Die erste große Chance für die Hanseaten! Nach einem langen Ball setzt sich Schipplock im Laufduell gegen Bell durch und dringt rechts in den Strafraum ein. Aus zwölf Metern nimmt der Stürmer das Leder volley aus der Luft und prüft die Qualitäten des Debütanten Müller im Mainzer Kasten. Der 20-Jährige reagiert prächtig und lenkt den Schuss mit einer tollen Reaktion links am Tor vorbei. Die anschließende Ecke bringt keinen Ertrag.

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    Auch Schipplock hat seine erste Ballaktion. Mit dem Rücken zum Tor nimmt er das Spielgerät mit der Brust an, Bell klebt aber an seinem Rücken und bereinigt die Situation. Das wird ein entscheidendes Duell am heutigen Tag.

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    Beinahe die erste Chance für Serdar, der im Strafraum nach einem Holtmann-Einwurf die Kugel nicht kontrollieren kann. Zehn Meter vor dem Tor wäre der Deutsch-Türke frei zum Schuss gekommen, so kann Mathenia das Leder locker aufnehmen.

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    Genug geredet. Auf geht's in den ersten Durchgang!

    Schiedsrichter der heutigen Partie ist Markus Schmidt aus Stuttgart. Er pfiff in dieser Saison bereits zehn Spiele und zeigte dabei 39 Gelbe Karten und zwei Mal auf den Punkt. Er pfiff unter anderem den Mainzer 3:1-Sieg gegen Leverkusen und die Hamburger 3:1-Niederlage in Mönchengladbach.

    Bei den Mainzern darf man auch noch zwei Anmerkungen machen. Zum einen beglückwünschen wir Florian Müller zum Bundesliga-Debüt. Da Rene Adler noch krank und Robin Zentner verletzt ist, darf der 20-Jährige in diesem entscheidenen Spiel das Tor hüten. Angefeuert wird er allerdings von weniger Mainzer Fans als geplant. Eigentlich sollten etwa 1200 Fans mitreisen, da aber ein Sonderzug ausfällt, werden es wohl nur um die 500. 

    Leider geht es bei diesem Aufeinandertreffen nicht nur um den Sport. Nach dem groben Fehlverhalten einiger Anhänger der Hamburger am vergangenen Spieltag in Bremen, wurde das heutige Spiel als Risikospiel eingeordnet. Das bedeutet eine erhöhte Polizeipräsenz inklusive Wasserwerfer, kein Alkoholausschank und eine Erhöhung der Fangzäune. Hoffentlich bleibt alles sauber und wir können uns dem tollen Sport widmen.

    Es wird ein richtiger Abstiegs-Kracher! Wenn Hamburg noch eine Chance auf den Klassenerhalt wahren möchte, müssen heute unbedingt drei Punkte her. Mit 17 Zählern steht man auf dem 17. Rang der Tabelle. Mainz ist exakt einen Platz davor, hat aber sieben Punkte mehr auf dem Konto. Hamburg könnte also auf vier Zähler heran kommen, das wäre den Hanseaten auch dringendst zu empfehlen.

    Mit der Einwechslung von Sven Schipplock reagiert Bernd Hollerbach auf die Flaute im Sturm. Nur 18 Treffer in 24 Spielen sind mit Abstand der schlechteste Wert der ganzen Liga. Insgesamt gab es nur sechs Treffer der Stürmer. Im Vergleich dazu könnte man den Mainzer Yoshinori Muto erwähnen, der alleine bereits sieben Treffer beisteuern konnte.

    Während die Gastgeber das Aufeinandertreffen bereits zu einem Abstiegs-Endspiel klassifizieren, möchten die Gäste davon eher nichts wissen. Leon Balogun findet für die Situation der Hamburger sehr deutliche Worte: "Die Zukunft des HSV muss uns in diesem Spiel - mit Verlaub gesagt - am Arsch vorbeigehen." Auch Sandro Schwarz äußert sich zu dem Begriff des Endspiels :"Wir haben kein Endspiel ausgerufen, daher gab es auch keine besonderen Maßnahmen. Wir haben Wolfsburg analysiert, sind in unserem Rhyhtmus geblieben und erwarten am Samstag ein Kampfspiel".

    Bernd Hollerbach ist wettbewerbs- und klubübergreifend seit 22 Spielen ohne Sieg. Sollte es heute erneut nicht klappen, wäre er alleiniger Rekordhalter in dieser unwürdigen Disziplin. Kein Grund für Unruhe vor dem entscheidenden Spiel für den gebürtigen Würzburger: "Ich kenne die Bedeutung und weiß über die Verantwortung Bescheid, das ist ganz klar. Ich bin aber keiner der jammert oder Ausreden sucht. Ich glaube an die Chance. Ich versuche so gut es geht alles von den Jungs fern zu halten, da macht es keinen Sinn wenn ich hektisch werde." Für eine optimale Vorbereitung reisten die Hanseaten übrigens vor dem Spiel in ein Kurz-Trainingslager.

    Beim Hamburger SV sitzt Bernd Hollerbach auf der Trainerbank. Auch er verändert seine Mannschaft im Vergleich zur Niederlage bei Werder Bremen auf im Sturm. Neu dabei ist Sven Schipplock, der für Andre Hahn in die Startelf rückt: Mathenia - Douglas, van Drongelen, Papadopoulos, Sakai - Walace, Jung - Kostic, Hunt, Jatta - Schipplock.

    Zu diesem Spiel gibt es einiges zu erzählen. Wir beginnen aber erst einmal mit dem Sportlichen und wie üblich den Aufstellungen beider Mannschaften. Die Gäste unter Trainer Sandro Schwarz dürfen den Anfang machen. Der Trainer verändert die Aufstellung im Vergleich zum Remis gegen Wolfsburg auf zwei Positionen. Berggreen muss für Muto auf der Bank Platz nehmen, zudem gibt es das Bundesliga-Debüt für Torhüter Florian Müller, der den verletzten Robin Zentner ersetzt: Müller - Holtmann, Diallo, Bell, Balogun, Donati - Latza, Gbamin, Serdar - Quaison, Muto.

    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 25. Spieltages zwischen dem Hamburger SV und dem FSV Mainz 05.