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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Hannover 96 - Karlsruher SC. 2. Bundesliga.

HDI-ArenaZuschauer26.200.

Hannover 96 2

  • A Voglsammer (72. minute)
  • S Muroya (91. minute)

Karlsruher SC 2

  • M Halstenberg (11. minute ET)
  • L Stindl (53. minute)

Live-Kommentar

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Damit verabschiede ich mich aus der 2. Bundesliga, allen Lesern wünsche ich ein schönes Wochenende. Bis dann!

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In der kommenden Woche geht es für beide Teams dann weiter: Karlsruhe spielt gegen Hannover-Tabellennachbar Elversberg, Hannover trifft auf Holstein Kiel. 

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Wem hilft dieser Punkt jetzt mehr oder weniger. In der Tabelle stagniert Hannover jetzt mit 24 Punkten auf dem 6. Rang, jetzt allerdings vor Elversberg stehend. Karlsruhe kann vorerst an Kaiserslautern vorbeiziehen und steht auf dem 13. Rang. 

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Es war ein insgesamt sehr taktisch geprägtes Spiel, das der KSC über weite Strecken hinweg spielerisch dominiert hat. So blieb man nach der 2:0-Führung aber insgesamt zu passiv und verließ sich zu sehr auf die starke Defensive, die über weite Strecken hinweg wunderbar funktionierte. Hannover aber steckte nicht zurück und bemühte sich bis zum Ende um den Ausgleich. Nach dem Anschlusstreffer dauerte es dann bis in die Nachspielzeit, bis Muroya den Ausgleich erzielte. Insgesamt geht ob der Spielanteile und der starken Schlussphase von Hannover diese Punkteteilung in Ordnung. 

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Abpfiff. Hannover und Karlsruhe trennen sich mit einem 2:2.

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Karlsruhe wechselt nochmal: Kobald kommt für Matanovic.

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Tooooooor! HANNOVER - Karlsruhe 2:2. Köhn lässt Jung auf dem linken Flügel stehen, bringt dann eine hervorragende Hereingabe auf Voglsammer, der mit seinem Kopfball an Drewes scheitert. Aber der Keeper kann nur abklatschen lassen. Da steht Muroya im Fünfmeterraum und schiebt zum Ausgleich ein!

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Drei Minuten werden nachgespielt.

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Scott geht mit gestrecktem Bein einem Ball hinterher und trifft seinen Gegenspieler. Dafür sieht er die erste Gelbe Karte des sonst sehr fairen Spiels.

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Es wird nochmal knifflig, Hannover greift weiter an und belagert jetzt den Strafraum des KSC. Das werden nochmal richtig enge Minuten hier am Ende.

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Irre! Der gerade erst eingewechselte Scott zieht aus 20 Metern ab und knallt das Ding rechts an die Latte! Drewes kommt da nicht mehr dran! Der Ball prallt zurück auf Voglsammer, der nicht direkt abzieht, sondern quer legt auf Nielsen! Der aber trifft den Ball nicht, das muss der Ausgleich sein!

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Jetzt sind hier die letzten zehn Minuten angebrochen und Hannover wirkt etwas engagierter. Aber Karlsruhe hingegen steht sehr dicht gestaffelt vor der eigenen Bude. 

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Hannover bringt einen neuen Stürmer: Scott kommt rein für Kunze.

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Auch Schleusener ist neu drin, Zivzivadze ist für ihn auf der Bank.

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Die Gäste wechseln doppelt: Burnic kommt für Jensen rein.

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Zuletzt war von Hannover hier nicht viel zu sehen, viel Zeit ist ebenfalls nicht mehr auf der Uhr. Aber immerhin ist jetzt der Anschluss geschafft, Karlsruhe wirkt aber nicht angeknockt von diesem Treffer. Die Gäste stehen bisher sehr stabil und diszipliniert.

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Für Voglsammer ist es das dritte Saisontor.

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Tooooooor! HANNOVER - Karlsruhe 1:2. Der Anschlusstreffer durch den eingewechselten Voglsammer. Oudenne kommt über die linke Seite rein, Gondorf kann die Flanke blocken, kommt dann aber ins Straucheln. Oudenne bekommt die Kugel wieder und legt dann quer in den Fünfmeterraum, wo Voglsammer freistehend einschieben kann.

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Vorlage Kolja Nuno Oudenne

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Voglsammer sucht die Mitspieler mit einer Flanke von der rechten Seite. Aber der Strafraum ist wie leer gefegt. Da steht nur Drewes, der sicher zupackt.

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Wie bereits im ersten Durchgang zieht sich Karlsruhe im zweiten Abschnitt der Halbzeit zurück. Das hat schon funktioniert und gerade sieht es auch sehr erfolgreich aus. Hannover kann in diesen engen Räumen nichts anrichten. 

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Wieder zappelt der Ball im Netz, Zivzivadze wird wunderbar freigespielt und kann aus halbrechter Position im Strafraum freistehend das Ding knallhart im linken Eck versenken. Aber dann geht wieder die Fahne hoch, wieder war es Abseits und die Entscheidung ist korrekt. 

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Auch Leopold muss runter. Für ihn ist Ernst dabei.

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Tresoldi geht vom Feld, Voglsammer kommt rein.

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Gondorf zimmert ein mächtiges Pfund aus der zweiten Reihe, auch weil er überhaupt nicht angegriffen wird. Zieler steht aber richtig und wehrt zum Eckball ab!

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Jetzt hat der KSC sogar die Kugel und spielt sie quer durch die gegnerische Hälfte. Hannover versucht einiges, kommt aber nicht in Ballbesitz.

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Die Aufgabe für Hannover wird jetzt also nicht leichter. Karlsruhe macht hier verdient den zweiten Treffer und kann sich jetzt noch gemütlicher in die eigene Hälfte stellen. Vor allem, weil von Hannover weiterhin überhaupt nichts zu sehen ist.

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Tooooooor! Hannover - KARLSRUHE 0:2. Neumann verliert die Kugel an Matanovic, dann geht es ganz schnell. Stindl steht völlig blank im Zentrum, wird direkt von Matanovic bedient. Vor Zieler bleibt Stindl dann richtig cool und zimmert das Ding aus 15 Metern stramm in die linke Ecke! Wunderbares Tor von Stindl und völlig verdient das 2:0 für Karlsruhe.

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Vorlage Igor Matanović

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Wie bereits im ersten Durchgang ist Karlsruhe hier nach Anpfiff besser im Spiel. Stindl bedient Matanovic, dessen Schuss aus 16 Metern aber recht weit am Tor vorbeigeht. Dennoch sind die Gäste hier enorm aufmerksam und aktiv.

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Tresoldi kommt im Zweikampf etwas zweifelhaft zu Fall, wollte da wohl einen Elfmeter schinden. Dann geht es ganz schnell und Karlsruhe spielt die Kugel lang auf Matanovic. Der zieht einen 40-Meter-Sprint an und chippt das Ding so cool über Zieler ins Tor! Aber dann geht die Fahne des Assistenten hoch. Matanovic stand da hauchzart in der gegnerischen Hälfte und somit im Abseits. 

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Weiter geht es mit dem zweiten Durchgang.

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Christiansen ist neu in der Partie, für ihn geht Arrey-Mbi runter.

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Der KSC kam druckvoller und dominanter in diese Begegnung. Vor allem über den starken Nebel geht enorm viel. So führt Nebel hier nicht nur die Standards hervorragend aus, sondern leitete auch das Eigentor von Halstenberg ein. Hannover brauchte etwa 20 Minuten, bis es selber hier in die Begegnung fand. Seither sind die Hausherren mehr am Ball, gefährlich wurde es aber nur ein einziges Mal, als Nielsen an Drewes scheiterte. Insgesamt geht die Führung für den KSC hier in Ordnung, auch wenn die Gäste seit der Führung nur noch wenig in die Offensive investiert.

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Abpfiff. Der KSC führt auswärts beim KSC mit 1:0 zur Pause.

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Eine Minute wird nachgespielt.

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Nielsen sucht nochmal den Abschluss, aber wieder wird es nicht gefährlich für Drewes. 

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Nebel wird vorm Strafraum nicht angegriffen, also zieht er einfach mal stramm ab! Das Ding zischt mit enormer Kraft in die linke Ecke, Zieler zeigt aber eine wunderbare Parade und wehrt nach außen ab. Ganz starke Szene!

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Jung steigt Nielsen unabsichtlich auf die Ferse, das tut weh. Aber Jung hatte bereits den Ball und Absicht war das ebenso wenig. Es geht also normal weiter. 

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Stindl läuft Zieler bereits im Fünfmeterraum an, der Routinier bleibt aber cool und spielt einen langen Pass. 

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Mittlerweile mausert sich 96 hier zu mehr als 60 Prozent Ballbesitz, auch die ersten Chancen gehen langsam auf das Konto von Hannover. Karlsruhe hat seit dem Tor nicht mehr viel in die Offensive investiert.

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Köhn bringt vom linken Flügel den Ball auf den langen Pfosten, wo Leopold das Ding zurücklegt auf Nielsen. Der steht im Fünfmeterraum und zieht ab. Drewes aber wirft sich sensationell in den Ball und verhindert den Einschlag!

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Heise bringt nicht die Flanke aus dem linken Halbfeld, sondern zieht das Ding direkt auf die Kiste. Zieler ist da und kann den unplatzierten Schuss festhalten.

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In diesen Minuten wacht Hannover auf und kommt immer besser in die gegnerische Hälfte. Das gibt Selbstvertrauen und treibt die Hausherren an. 

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Halstenberg bringt aus der eigenen Abwehr heraus einen wunderbaren Pass in den Lauf von Köhn, der links im Strafraum an die Kugel kommt und flach in die rechte Ecke abzieht. Drewes pariert glänzend, dann aber geht auch die Fahne des Assistenten hoch. Köhn stand im Abseits.

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Leopold und Köhn stehen bereit, sowohl ein Links- als auch ein Rechtsfuß. Der Ball liegt zentral, am Ende macht es Köhn und zimmert das Ding genau in die Mauer.

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Tresoldi kann den Ball nicht richtig annehmen, der Ball springt weg. Aber Gondorf steht im Weg und bringt ihn zu Fall, also gibt es den ersten guten Freistoß für Hannover aus 20 Metern Torentfernung. 

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Leitl hat sich das ein bisschen anders vorgestellt heute, er steht hier an der Seitenlinie und schaut sehr grimmig drein. Hannover bleibt ungefährlich.

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Jetzt kann sich Oudenne rechts im Strafraum mal anbieten und bringt die flache Hereingabe in die Mitte. Nielsen kommt aber nicht dran, der KSC kann klären.

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Stindl erobert den Ball auf der rechten Seite und bleibt dann richtig cool. Der Ball bleibt ihm am Fuß kleben und er macht es dann locker hinten über die eigene Abwehr. 

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Das Niveau des Spiels flacht jetzt ab. Karlsruhe hat die Ballhoheit und lässt hinten einfach nichts anbrennen. So passiert hier recht wenig auf dem Rasen.

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Von Hannover ist bisher kaum etwas zu sehen. Nur in seltenen Fällen schafft es 96 überhaupt mit Ball aus der eigenen Hälfte.

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Tooooooor! Hannover - KARLSRUHE 0:1. Nebel ist der aktivste Spieler in den ersten Minuten. Wieder treibt er das Tempo an, geht links im Strafraum ins Dribbling und kommt zur Grundlinie. Er bringt den Ball mit einer strammen flachen Hereingabe in die Mitte, wo Zivzivadze aus kurzer Distanz den Ball nicht trifft. Halstenberg steht direkt hinter ihm und bekommt die Beine nicht schnell geht weg, da prallt der Ball vom rechten Fuß ins eigene Tor!

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Nebel führt jetzt sogar den zweiten Eckball aus, erneut findet er Bormuth. Im Fünfmeterraum kommt er zum Abschluss, wieder geht der Kopfball drüber. Während KSC also die Zielscheibe tariert, verschiebt sich das Spiel immer mehr in die Hälfte der Hausherren.

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Der KSC bleibt hier jetzt in dieser Phase tonangebend. Auch der erste Eckball des Spiels geht auf das Konto der Gäste, gefährlich wird es daraus aber nicht.

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Vielleicht sehen wir den ersten Abschluss jetzt nach einem Standard. Karlsruhe hat einen ruhenden Ball aus dem Halbfeld. Nebel führt aus, findet auch den Kopf von Bormuth. Der Versuch geht aber über den Kasten

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Es ist von beiden Teams ein sehr ruhiger Beginn in dieses Spiel. Die Mannschaften tasten sich ab und gehen kein Risiko.

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Hannover läuft ganz in Rot auf, Karlsruhe trägt heute die weißen Jerseys.

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Anpfiff. Auf gehts in die Partie.

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Aus dem Formtief zu Saisonbeginn hat sich der KSC aber weitestgehend befreit. Zuletzt schaffte man sogar drei Spiele ohne Niederlage, als man gegen Nürnberg gewann und Hertha und Rostock jeweils einen Punkt abringen konnte. Auch heute soll also wieder gepunktet werden. 

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Karlsruhe befindet sich mit 17 Punkten und 26:26-Toren im Tabellenkeller. Momentan sind die abgeschlagenen Osnabrück und Braunschweig ja ganz weit unten, dann wird der Kampf gegen den Relegationsplatz aber eng. Schalke belegt den 16. Rang derzeit mit 16 Punkten, dann aber kommen bereits Rostock und Karlsruhe mit jeweils 17 Punkten sowie Kaiserslautern (18) und Magdeburg (19). Es ist also umkämpft und jeder Punkt zählt. 

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In der Tabelle steht Hannover momentan im oberen Mittelfeld: Mit 23 Punkten und 28:18-Toren liegt man nur fünf Punkte hinter dem HSV, der auf dem Relegationsplatz liegt. Mit einem heutigen Sieg würde man also den Anschluss halten an die Spitzengruppe, die mittlerweile bereits bei Greuther Fürth (27 Punkte) auf dem 5. Rang beginnt. Dabei hat Hannover zuletzt eine herausragende Ausgangslage verspielt, weil man nur einen Sieg aus fünf Spielen einfahren konnte. Zuletzt gab es zwei Remis gegen St. Pauli und Hertha sowie eben die Niederlage gegen Paderborn.

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Eichner stellt ebenfalls um, er tauscht auf drei Positionen im Vergleich zum 2:2-Unentschieden zu Hause gegen Rostock: Franke weicht in der Abwehr für Bormuth. Im Mittelfeld kommt Jensen für Wanitzek rein, im Sturm bleibt Schleusener draußen, für ihn stürmt Zivivadze. Auch hier: Schleusener geht auf die Bank, Wanitzek fehlt wegen seiner fünften Gelben Karte. 

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Eichner geht mit diesen elf Spielern in das Spiel: Drewes - Heise, Beifus, Bormuth, Jung - Nebel, Stindl, Gondorf, Jensen - Matanovic, Zivzivadze..

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Vergangene Woche gab es für 96 ein unliebsames 0:1 in Paderborn. Im Sturm wechselt Leitl seine Mannschaft auf zwei Positionen aus: Schaub und Voglsammer fallen aus der Startelf, dafür sind Oudenne und Tresoldi drin. Voglsammer sitzt heute auf der Bank, Schaub fehlt wegen seiner Roten Karte aus dem letzten Spiel.

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Leitl schickt diese Mannschaft auf den Rasen: Zieler - Arrey-Mbi, Halstenberg, Neumann - Köhn, Leopold, Kunze, Muroya - Nielsen, Oudenne - Tresoldi.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 16. Spieltages zwischen Hannover 96 und dem Karlsruher SC.